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18.-24.11.2018

21. (Jung-)Senioren-Schach-Open 2018
AktiVital Hotel
Bad Griesbach
bis 100 TN möglich


29.11.2018/1800

Business Meeting München
Unterföhring






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+++ 21. (Jung-)Senioren-Schach-Open Bad Griesbach vom 18.bis 24.11.2018:
50 Denksportler aus sechs Nationen am Zug +++

Auslosung 2. Runde und Ergebnisse 1. Runde
Der tschechische Internationale Meister Josef Pribyl ist Favorit/IM Hausner hat kurzfristig abgesagt/Schirmherr Bürgermeister Jürgen Fundke gibt am kommenden Sonntag im AktiVital Hotel die Uhren frei/Mag. Max Hofmann (SV Ried/ELO 2191) an Rang vier gesetzt

Bad Griesbach (12.11.18/jk) – Die Schachfiguren stehen bereit: Rund 50 Denksportler aus sechs Nationen, darunter vier Damen, geben sich bei der 21. Auflage des Jung-Senioren-Schach-Opens im niederbayerischen Bad Griesbach (Lkr. Passau) ein Stelldichein am Schachbrett. Schirmherr Bürgermeister Jürgen Fundke gibt am kommenden Sonntag (18.11.) um 14.30 Uhr die Schachuhren frei. Die Turnierwoche läuft über sieben spannende Runden im AktiVital Hotel bis zum nächsten Samstag (24.11.18).

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Allein vier frühere Turniersieger sorgen für Spannung am Schachbrett: Der ursprünglich an Nummer eins gesetzte tschechische Internationale Meister Ivan Hausner hat kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Damit ist der achtmalige Griesbach-Open-Sieger Josef Pribyl wieder Top-Favorit: Der 71-jährige Schach-Professor aus Prag (ELO 2250) dürfte wieder ein Wörtchen bei der Vergabe des Siegerpreises mitreden.

Zum Top-Favoritenkreis zählen der Münchner Immobilienunternehmer Roman Krulich (Zugzwang München/ELO 2194), der Innviertler Meister Mag. Max Hofmann (SV Ried/ELO 2191), der Norweger Gunnar Johnsen (Tromsö/ELO 2164) sowie der frühere Turniersieger Christian Schatz (SV Würzburg) mit ELO 2153.

Im erweiterten Favoritenkreis lauern Klaus Jergler (SC Rottal-Inn/2113), 2010-Sieger Werner Kugelmann (SC Wertingen/2107), Ulrich Kötzsch (Eiche Reichenbrand/2099), Rudolf Müller (Karlsruher Schachfreunde/2095), Hermann Lodes (vereinslos/2074). Die starke Besetzung des Feldes wird dadurch deutlich, dass Michael Müller (Bayerwald Regen/ELO 2072), der Sieger von 2016 nur auf Rang zwölf gesetzt ist.

Drei Denksportlerinnen stellen sich dem Wettbewerb: Anita Zwetz (1807) vom TSV Kareth-Lappersdorf geht bereits zum sechsten Mal beim traditionellen Bad Griesbacher Open an den Start. Bereits zum dritten Mal spielt Dr. Doris Lübbers (Schachfreund Taunus/ELO 1489) an Griesbacher Brettern. Heuer zum ersten Mal dabei ist Doris Privawesi (Tarrasch München/DWZ 1202).

Von den heimischen Akteuren nimmt der Griesbacher Peter Sierian vom ESV Pocking bereits zum 19. Mal teil. Anton Königl (FC Ergolding) bleibt alleiniger Rekordhalter, was die Zahl der Teilnahmen angeht: Er hat bisher kein einziges Turnier ausgelassen und geht bereits zum 21. Mal. Bereits zum siebten Mal kommt Gunnar Johnson vom Sjakkclub Tromsö ins Rottal. Der 73-jährige pensionierte Militärjurist legt rund 3.200 km aus Nordnorwegen zurück. Heuer zum ersten Mal dabei ist mit Stefan van Kesteren ein niederländischer Denksportler. Mit Ulrich Huhn kommt ein Spieler aus der Bundeshauptstadt Berlin, der ebenfalls bei der Premiere schon 1998 dabei war. Damals rief Hotelier Otto Wunsch mit Turnierorganisator Josef König das erste Senioren-Schach-Open im damaligen Hotel Residenz ins Leben. Zum Auftakt kamen 23 Teilnehmern.

Eine Novität gibt es über das Spiellokal zu berichten. Beim Teilnehmerrekord im letzten Jahr mit rund 58 Spielern platzte der „Vierjahreszeiten“-Saal aus allen Nähten. Nach einer kurzen Umbauphase wurde der Saal erweitert, so dass für die Denksportler mehr Platz an den Tischen geboten werden kann.

Die Brettstrategen wetteifern beim Spiel mit König und Bauer in sieben Turnierpartien um "Schach" und "Matt". Pro Partie haben die Spieler zwei Stunden Bedenkzeit für 40 Züge sowie eine Stunde für den Rest der Partie. Nach heißen Gefechten am Schachbrett entspannen die Denksportler im gesunden Thermen-Wasser. Das Schach-Ereignis lockt bereits seit 1998 Freunde des Königlichen Spiels aus mehreren Ländern nach Niederbayern: Bad Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke freut sich, dass sich das Turnier dermaßen Beliebtheit unter den Schachspielern erfreut.

Zielgruppe für das Turnier sind fortgeschrittene Vereinsspieler, die mehr aus Spaß an der Freude das variantenreiche Brettspiel pflegen, so Turnierorganisator Josef König. Er erwartet spannende Kämpfen, denn ein Viertel des Teilnehmerfeldes verfügt über eine internationale Wertungszahl von über 2000. Zum Vergleich: Weltmeister Magnus Carlson hat eine Wertungszahl von 2.850, Großmeister von etwa 2.500 und Anfänger 900 bis 1.200. Rund ein Viertel der Teilnehmer kommen aus Niederbayern.

Als Turnierleiter überwacht Werner Schubert, ehemaliger Bezirksspielleiter des niederbayerischen Schachverbandes, die Auslosung. Als Preise warten auf die Sieger 300, 200 und 100 Euro und Sachpreise. Für Zuschauer ist der Eintritt während der Turnierwoche frei. Unter der Turnierwoche gibt es am Mittwoch ein offenes Blitzturnier (5-Minuten pro Partie und Spieler).

Der Schach-Event läuft vom 18. bis 24. November 2018 im AktiVital Hotel, Professor-Baumgartner Str. 1, D-94086 Griesbach, Tel. +49 (0) 85 32 / 70 80, E-Mail: info@wunsch-hotel.de. Kontakt: Josef König, Telefon +49-8561-910 771, E-Mail: info@koenig-online.de, Internet: www.koenig-online.de,

Bildtext: Bereits zum 21. Mal geben sich die Brettstrategen im niederbayerischen Kurort Bad Griesbach ein Stelldichein. Heuer treten rund 50 DenksportlerInnen aus sechs Nationen ans Schachbrett (Foto: König).



Kontakt: Josef König, Telefon +49-8561-910 771, E-Mail: info@koenig-online.de, Internet: www.koenig-online.de, Anmeldung unter Angabe von Name, Geburtsdatum, DWZ-Zahl / ELO-Zahl Einzahlung des Organisationsbeitrages von Euro 70,00, auf Konto-Nummer 17041286 (BLZ 12030000), IBAN DE27 1203 0000 0017 0412 86 BIC: BYLADEM1001 bei der Deutschen Kreditbank AG (DKB Berlin).


Siegerliste:
2017: FM Gottfried Schumacher (Bad Neuenahr)/56 TNinnen; Sieger Blitzturnier: IM Josef Pribyl
2016: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/30 TN
2015: Christian Schatz (TSV Rottendorf)/41 TN
2014: Michael Müller (Bayerwald Regen/48 TN
2013: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 40 TN
2012: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 47 TN
2011: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 39 TN
2010: Werner Kugelmann (TSV Wertingen)/ 42 TN
2009: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2008: GM Ivan Farago (Budagapest/Ungarn)/ 46 TN
2007: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2006: Dr. Wolfgang Weinwurm (SK Ternitz/Österreich)/35 TN
2005: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)
2004: Bernd-Michael Werner (Böblingen)
2003: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)
2002 II: FM Ralf Scheipl (SC Straubing)
2002 I: GM Stanimir Nicolic (YU)
2000: FM Ralf Scheipl (Straubing) / 36 TN
1999: FM Ralf Scheipl (Straubing) / 38 TN
1998: Wolfgang Hackbart (SC Ranshofen/A) / 23 TN

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Kannaway geht offiziel auf den europäischen Markt

Grand Opening an diesem Wochenende in der tschechischen Hauptstadt Prag/ECHO-Connection startet gemeinnützigen Aktivitäten in Europa

PRAG/SAN DIEGO (17.11.2018/jk) – Die US-börsennotierte Unternehmen Medical Marijuana, Inc. (OTC: MJNA) hat bekannt gegeben, dass die Tochtergesellschaft Kannaway das erste Hanf-Lifestyle-Netzwerk in offiziell in Europa startet. Die Cannabidiol (CBD) und Hanfprodukte werden am Wochenende bei der feierlichen Eröffnung in der tschechischen Hauptstadt Prag vorgestellt, berichtete Business for Home (BFH) .

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Zusätzlich zu den, bereits in der Pre-Opening-Phase angebotenen Produkte weitet Kannaway das Produktangebot in Europa weiter aus. "Es gibt eine große Chance für uns, unser Unternehmen auf dem schnell expandierenden europäischen CBD-Markt für Hanf international auszubauen, sagt sagte Kannaway®-CEO Blake Schroeder.

Kannaway ist nach eigenen Angaben das erste Direktvertriebsunternehmen, das CBD-Wellnessprodukte auf Hanfbasis in ganz Europa anbietet.

Der europäische Markt für CBD boomt laut Prohibition Partners - einer in Großbritannien ansässigen Cannabis-Beratungsfirma. Nach der Prognose wächst der Markt auf rund 135 Milliarden US-Dollar und wird der größte Markt der Welt sein.

- Als eine der größten CBD-Weiterbildungsveranstaltungen in Europa erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, mehr über die gesundheitlichen Vorteile von CBD zu erfahren. Zu den hochrangigen Rednern zählt Dr. Stuart Titus, CEO von Medical Marijuana, Inc.

"Unser Unternehmen ist sich bewusst, dass der zunehmende Zugang zu den vielen Vorteilen für CBD im Bereich Gesundheit und Wellness nicht nur eine amerikanische Angelegenheit ist, sondern ein globales Anliegen, dem wir uns widmen. Wir wollen weiterhin so viele Länder wie möglich erreichen", sagt Kannaway-Vizepräsident Alex Grapov. Weitere Informationen zu Kannaway

ECHO-Connection startet gemeinnützigen Aktivitäten in Europa
Kannaway gab bekannt, dass mit dem Marktstart auch die gemeinnützigen Aktivitäten der ECHO-STiftung in Europa starten. ECHO steht für Education, Collaboration und Hope (Bildung, Zusammenarbeit und Hoffnung). Kannaway hat im letzten Jahr ein bemerkenswertes Wachstum erlebt, dabei tragen die europäischen Brand Ambassadors (Vertriebspartner) einen gewichtigen Anteil.

"Dieser gemeinsame Erfolg zeigt, welchen Nutzen eine Zusammenarbeit bringt, um das Leben schwerkranker Kinder und Erwachsener tiefgreifend zu verändern", sagt ECHO-Präsidentin Andrea Barnes. Laut Barnes startet das Familienspendenprogramm in Europa mit dem Prager Grand Opening am 17.11.18. Barnes stellte Penny Howard vor, die zu einer der ECHO-Pionierfamilien gehört.Sie kämpfte um die Tochter ihrer fragilen Tochter Harper. Als sie vom Vollspektrum-CBD-Öl gehört hat, ebnete sie in Brasilien den Weg für CBD-Öl.Sie hat sich seitdem für die Rechte der Familien in den Vereinigten Staaten eingesetzt.
ECHO-Connetion stellt Produktspenden und medizinische Zuschüsse für Menschen bereit, die unter schweren gesundheitlichen Beschwerden leiden und finanzielle Bedürfnisse nachweisen können. Wer bisher mit dem ausgezeichneten Geschäftsmodell von Kannaway erfolgreich war, soll auch sozial helfen, um betroffene Familien unterstützen zu können.
"Geben Sie mit Liebe und Hoffnung für die Zukunft", appellierte Andrea Barnes.

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+++ 21. (Jung-)Senioren-Schach-Open Bad Griesbach vom 18.bis 24.11.2018:
50 Denksportler aus sechs Nationen am Zug +++

Der tschechische Internationale Meister Josef Pribyl ist Favorit/IM Hausner hat kurzfristig abgesagt/Schirmherr Bürgermeister Jürgen Fundke gibt am kommenden Sonntag im AktiVital Hotel die Uhren frei/Mag. Max Hofmann (SV Ried/ELO 2191) an Rang vier gesetzt

Bad Griesbach (12.11.18/jk) – Die Schachfiguren stehen bereit: Rund 50 Denksportler aus sechs Nationen, darunter vier Damen, geben sich bei der 21. Auflage des Jung-Senioren-Schach-Opens im niederbayerischen Bad Griesbach (Lkr. Passau) ein Stelldichein am Schachbrett. Schirmherr Bürgermeister Jürgen Fundke gibt am kommenden Sonntag (18.11.) um 14.30 Uhr die Schachuhren frei. Die Turnierwoche läuft über sieben spannende Runden im AktiVital Hotel bis zum nächsten Samstag (24.11.18).

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Allein vier frühere Turniersieger sorgen für Spannung am Schachbrett: Der ursprünglich an Nummer eins gesetzte tschechische Internationale Meister Ivan Hausner hat kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Damit ist der achtmalige Griesbach-Open-Sieger Josef Pribyl wieder Top-Favorit: Der 71-jährige Schach-Professor aus Prag (ELO 2250) dürfte wieder ein Wörtchen bei der Vergabe des Siegerpreises mitreden.

Zum Top-Favoritenkreis zählen der Münchner Immobilienunternehmer Roman Krulich (Zugzwang München/ELO 2194), der Innviertler Meister Mag. Max Hofmann (SV Ried/ELO 2191), der Norweger Gunnar Johnsen (Tromsö/ELO 2164) sowie der frühere Turniersieger Christian Schatz (SV Würzburg) mit ELO 2153.

Im erweiterten Favoritenkreis lauern Klaus Jergler (SC Rottal-Inn/2113), 2010-Sieger Werner Kugelmann (SC Wertingen/2107), Ulrich Kötzsch (Eiche Reichenbrand/2099), Rudolf Müller (Karlsruher Schachfreunde/2095), Hermann Lodes (vereinslos/2074). Die starke Besetzung des Feldes wird dadurch deutlich, dass Michael Müller (Bayerwald Regen/ELO 2072), der Sieger von 2016 nur auf Rang zwölf gesetzt ist.

Drei Denksportlerinnen stellen sich dem Wettbewerb: Anita Zwetz (1807) vom TSV Kareth-Lappersdorf geht bereits zum sechsten Mal beim traditionellen Bad Griesbacher Open an den Start. Bereits zum dritten Mal spielt Dr. Doris Lübbers (Schachfreund Taunus/ELO 1489) an Griesbacher Brettern. Heuer zum ersten Mal dabei ist Doris Privawesi (Tarrasch München/DWZ 1202).

Von den heimischen Akteuren nimmt der Griesbacher Peter Sierian vom ESV Pocking bereits zum 19. Mal teil. Anton Königl (FC Ergolding) bleibt alleiniger Rekordhalter, was die Zahl der Teilnahmen angeht: Er hat bisher kein einziges Turnier ausgelassen und geht bereits zum 21. Mal. Bereits zum siebten Mal kommt Gunnar Johnson vom Sjakkclub Tromsö ins Rottal. Der 73-jährige pensionierte Militärjurist legt rund 3.200 km aus Nordnorwegen zurück. Heuer zum ersten Mal dabei ist mit Stefan van Kesteren ein niederländischer Denksportler. Mit Ulrich Huhn kommt ein Spieler aus der Bundeshauptstadt Berlin, der ebenfalls bei der Premiere schon 1998 dabei war. Damals rief Hotelier Otto Wunsch mit Turnierorganisator Josef König das erste Senioren-Schach-Open im damaligen Hotel Residenz ins Leben. Zum Auftakt kamen 23 Teilnehmern.

Eine Novität gibt es über das Spiellokal zu berichten. Beim Teilnehmerrekord im letzten Jahr mit rund 58 Spielern platzte der „Vierjahreszeiten“-Saal aus allen Nähten. Nach einer kurzen Umbauphase wurde der Saal erweitert, so dass für die Denksportler mehr Platz an den Tischen geboten werden kann.

Die Brettstrategen wetteifern beim Spiel mit König und Bauer in sieben Turnierpartien um "Schach" und "Matt". Pro Partie haben die Spieler zwei Stunden Bedenkzeit für 40 Züge sowie eine Stunde für den Rest der Partie. Nach heißen Gefechten am Schachbrett entspannen die Denksportler im gesunden Thermen-Wasser. Das Schach-Ereignis lockt bereits seit 1998 Freunde des Königlichen Spiels aus mehreren Ländern nach Niederbayern: Bad Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke freut sich, dass sich das Turnier dermaßen Beliebtheit unter den Schachspielern erfreut.

Zielgruppe für das Turnier sind fortgeschrittene Vereinsspieler, die mehr aus Spaß an der Freude das variantenreiche Brettspiel pflegen, so Turnierorganisator Josef König. Er erwartet spannende Kämpfen, denn ein Viertel des Teilnehmerfeldes verfügt über eine internationale Wertungszahl von über 2000. Zum Vergleich: Weltmeister Magnus Carlson hat eine Wertungszahl von 2.850, Großmeister von etwa 2.500 und Anfänger 900 bis 1.200. Rund ein Viertel der Teilnehmer kommen aus Niederbayern.

Als Turnierleiter überwacht Werner Schubert, ehemaliger Bezirksspielleiter des niederbayerischen Schachverbandes, die Auslosung. Als Preise warten auf die Sieger 300, 200 und 100 Euro und Sachpreise. Für Zuschauer ist der Eintritt während der Turnierwoche frei. Unter der Turnierwoche gibt es am Mittwoch ein offenes Blitzturnier (5-Minuten pro Partie und Spieler).

Der Schach-Event läuft vom 18. bis 24. November 2018 im AktiVital Hotel, Professor-Baumgartner Str. 1, D-94086 Griesbach, Tel. +49 (0) 85 32 / 70 80, E-Mail: info@wunsch-hotel.de. Kontakt: Josef König, Telefon +49-8561-910 771, E-Mail: info@koenig-online.de, Internet: www.koenig-online.de,

Bildtext: Bereits zum 21. Mal geben sich die Brettstrategen im niederbayerischen Kurort Bad Griesbach ein Stelldichein. Heuer treten rund 50 DenksportlerInnen aus sechs Nationen ans Schachbrett (Foto: König).



Kontakt: Josef König, Telefon +49-8561-910 771, E-Mail: info@koenig-online.de, Internet: www.koenig-online.de, Anmeldung unter Angabe von Name, Geburtsdatum, DWZ-Zahl / ELO-Zahl Einzahlung des Organisationsbeitrages von Euro 70,00, auf Konto-Nummer 17041286 (BLZ 12030000), IBAN DE27 1203 0000 0017 0412 86 BIC: BYLADEM1001 bei der Deutschen Kreditbank AG (DKB Berlin).


Siegerliste:
2017: FM Gottfried Schumacher (Bad Neuenahr)/56 TNinnen; Sieger Blitzturnier: IM Josef Pribyl
2016: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/30 TN
2015: Christian Schatz (TSV Rottendorf)/41 TN
2014: Michael Müller (Bayerwald Regen/48 TN
2013: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 40 TN
2012: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 47 TN
2011: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 39 TN
2010: Werner Kugelmann (TSV Wertingen)/ 42 TN
2009: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2008: GM Ivan Farago (Budagapest/Ungarn)/ 46 TN
2007: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2006: Dr. Wolfgang Weinwurm (SK Ternitz/Österreich)/35 TN
2005: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)
2004: Bernd-Michael Werner (Böblingen)
2003: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)
2002 II: FM Ralf Scheipl (SC Straubing)
2002 I: GM Stanimir Nicolic (YU)
2000: FM Ralf Scheipl (Straubing) / 36 TN
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+++ Führungswechsel bei der Rottaler FDP:
Dominik Heuwieser (33) übernimmt Kreisvorsitz +++

Bisheriger Kreisvorsitzender Claus Rothlehner (Eggenfelden) bleibt als Vize im Vorstand/Josef König (Pfarrkirchen) als stellvertretender Vorsitzender bestätigt

Taufkirchen (12.11.18/pm) – Weichenstellung für die Zukunft bei der FDP Rottal-Inn mit Blick auf die Kommunalwahl: Der bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende Dominik Heuwieser rückt an die Spitze. „Wir wollen in den Kreistag zurück“, erklärte der 33jährige kaufmännische Leiter aus Unterdietfurt nach seiner einstimmigen Wahl als Kreisvorsitzender bei der Hauptversammlung am vergangenen Donnerstag im Gasthaus Reger in Taufkirchen.

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Dominik Heuwieser ist bereits seit über zehn Jahren bei den Freien Demokraten. Der Vater von zwei Kindern lebt mit seiner Familie in Unterdietfurt. Bei der Landtagswahl am 14. Oktober 2018 kandidierte er als Direktkandidat. Überregional ist er als Initiator der erfolgreichen Petition „Einführung der Sitzplatzpflicht in bayerischen Schulbussen“ an den Bayerischen Landtag mit fast 20.000 Unterschriften bekannt geworden. Als vordringlichste Aufgabe sieht er die Organisation der bevorstehenden Wahlen und die Freien Demokraten als feste politische Kraft im Landkreis zu etablieren. Im nächsten Frühjahr steht die Europawahl an. Im Jahr 2020 wollen die Freien Demokraten bei der Kommunalwahl wieder mit einer eigenen Liste bei der Kreistagswahl antreten und in den Kreistag einziehen.

Der bisherige Kreisvorsitzende Claus Rothlehner (Eggenfelden) wechselt auf den Stellvertreter-Posten, zu dem er einstimmig gewählt worden ist. Der 36-jährige Diplom-Kaufmann und Prokurist war nach zwei Jahren an der Spitze nicht mehr angetreten. Als Schatzmeister gehört er weiter dem Präsidium der FDP Niederbayern an. Rothlehner wies in seinem Rechenschaftsbericht darauf hin, dass die FDP Rottal-Inn mit einem guten Ergebnis von 7,1 Prozent der Erststimmen und 9,1 Prozent der Zweitstimmen bei der Bundestagswahl 2017 zum Wiedereinzug der Liberalen in den Bundestag beigetragen hätten. Die bayerischen Liberalen hätten am 14. Oktober 2018 ebenfalls den Wiedereinzug ins Maximilianeum geschafft. Gegenüber früheren Wahlen sieht die Rottaler FDP ihre Basis gestärkt. Dies zeigen auch die Neueintritte der letzten Wochen. Zufrieden sei man aber mit dem Abschneiden von 3,8 und 3,6 Prozent noch nicht, da ist noch Luft nach oben für kommende Wahlen.

Weiter im Amt als stellvertretender Kreisvorsitzender bleibt Josef König (Pfarrkirchen). Der 52-jährige Diplom-Kaufmann und Journalist wurde ebenfalls einstimmig gewählt. Einstimmig ging es auch bei der Wahl der weiteren Vorstandsmitglieder zu: Als Schatzmeister wurde Walter Gaßlbauer (Unterdietfurt) bestätigt. Als Schriftführerin wurde Sabrina Heuwieser (Unterdietfurt) gewählt, die auf Stephan Probst (Bad Birnbach) folgt. Er hat aus beruflichen Gründen den Kreisverband gewechselt. Als Beisitzer fungieren Sigmund Stieber (Eggenfelden), Theresia Rauschhuber (Gangkofen) und Thomas Dunst (Wurmannsquick), die einstimmig bzw. mit großer Mehrheit gewählt wurden. Als Kassenprüfer fungieren Norbert Hoffmann (Landshut) und Bernhard Rauschhuber (Gangkofen).

Bildtext:
Die neue FDP-Spitze im Rottal (von links): Bayerns FDP-Generalsekretär Norbert Hoffmann, die Beisitzer Thomas Dunst (Wurmannsquick), Theresia Rauschhuber (Gangkofen), Sigmund Stieber (Eggenfelden), der neue Kreisvorsitzende Dominik Heuwieser, die neue Schriftführerin Sabrina Heuwieser (beide Unterdietfurt), stv. Kreisvorsitzender Claus Rothlehner (Eggenfelden), Schatzmeister Walter Gaßlbauer (Unterdietfurt) und stv. Kreisvorsitzender Josef König (Pfarrkirchen). (Foto: privat).

Zum Pressefach der FDP Rottal-Inn

+++ NENA mit "Nichts Versäumt"- Open Air Tour in Regensburg +++

Das erste Highlight der Thurn und Taxis Schlossfestspiele 2019: Dienstag, 16. Juli 2019 | 20:30 Uhr | Innenhof Fürstliches Schloss



REGENSBURG (11.11.18) - NENA (Foto: Kristian Schuller) macht mit ihrer "Nichts Versäumt"-Open Air-Tour Station in Regensburg. Sie ist laut Veranstalter Odeon concerte das erste Highlight der Thurn und Taxis Schlossfestspiele. NENA spielt am Dientag, 16. Juli 2019, ab 20.30 Uhr im Innenhof des Fürstlichen Schlosses.




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Mit 25 Millionen verkauften Tonträgern weltweit ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Künstlerinnen aller Zeiten, seit mehr als 40 Jahren ist sie auf allen großen Bühnen Europas und der Welt zuhause: NENA! Ihre energiegeladene Bühnenpräsenz ist genauso einmalig und mitreißend wie ihre Stimme.

Die „Nichts Versäumt - Open Air Tour 2019“ gehört laut Veranstalter jetzt schon zu den Events 2019, die man gesehen haben muss! Nena ist nicht nur wichtiger Bestandteil der deutschen und europäischen Popkultur, sie ist ein weltweites Phänomen. Mit ihren Hits prägte sie eine Generation von Musikfans und beschreibt bis heute ein Lebensgefühl, das wohl irgendwie und irgendwo in jedem Herzen zu Hause ist. Nena ist ein Multitalent – Musik, Fernsehen, soziales Engagement - sie ist aus keinem gesellschaftlichen Thema dieser Zeit wegzudenken und setzt sich vor allem für Kinder ein, wo sie nur kann. NENA ist eine der relevantesten und authentischsten Sängerinnen der Zeit, ein großes Stück Popkultur made in Germany. Karten gibt es unter Odeon Concerte oder Telefon 0941/296000



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Anti-Aging-Hautpflegeserie "Cannabis Beauty" im Kannaway-Shop erhältlich



SAN DIEGO (11.11.2018/jk) - Außergewöhnliche Kosmetik auf Hanfbasis ist als Anti-Aging-Hautpflegeserie "Cannabis Beauty" im europäischen Kannaway-Shop erhältlich.

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Die "Cannabis Beauty" Kollektion enthält:
- Burdock & Hemp Purifying Cleanser: Dieser Hanf-Kräuterreiniger enthält die feinsten pflanzlichen Wirkstoffe. Er wurde entwickelt, um die Haut zu reinigen, zu nähren und zu revitalisieren, während die Poren von überschüssigem Öl und Schmutz befreit werden.

- Liquorice and Hemp Exfoliator: Dieses natürliche Peeling - mit Hagebutten angereichert - bietet maximale Hydratation, um feine Linien und Fältchen zu verringern. Das Lakritz hemmt die Produktion von dunkler Pigmentierung aufgrund von Sonneneinwirkung.

- Green Tea Leaf & Hemp Skin-Perfecting Mask: Diese hochentwickelte Maske zur Hautverbesserung, die durch eine geschützte ostasiatische Kräuterformulierung und Hanf unterstützt wird, reinigt und hydratisiert die Haut und verbessert den Ton und die Textur - eine wahre Gesichtsbehandlung in der Flasche!

- White Peony & Hemp Vitality Serum: Ein intensives und hochaktives Falten-freisetzendes Serum, das eine einzigartige Anti-Aging-Formel enthält, die die Haut sofort weich macht und strafft - es bewirkt eine spürbare Verbesserung des Erscheinungsbildes von Mimikfalten und Falten.

- Ginseng & Hemp Nourishing Moisturizer: Diese pflegende und feuchtigkeitsspendende Creme verwendet aktive ostasiatische Kräuterbestandteile, Hanf und Vitamin C, um beschädigte Hautzellen zu reparieren und sichtbar gealterte Haut für einen ausgeglichenen, festeren und jugendlicher aussehenden Teint wiederherzustellen.


Mehr Informationen zu Kannaway


+ + + Grünes Licht für Fusion von Karstadt und Kaufhof + + +

Bundeskartellamt genehmigt Zusammenschluß im Einzelhandel

BONN (09.11.2018/jk) – Grünes Licht für Mega-Fusion im deutschen Einzelhandel: Karstadt Warenhaus (Muttergesellschaft SIGNA Retail) und Galeria Kaufhof (Hudson Bay Company) dürfen sich zu einem 5-Mrd-Umsatz-Riesen zusammenschließen. Es gebe keine durchschlagenden wettbewerblichen Bedenken, teilte das Bundeskartellamt am Freitag in Bonn mit.

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Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, sagte: „Wir haben das Vorhaben intensiv geprüft. Weder aus der Perspektive der Verbraucher, noch aus Sicht der Hersteller und Lieferanten gab es durchschlagende wettbewerbliche Bedenken. Karstadt Warenhaus und Galeria Kaufhof sind zwar die einzigen bundesweit tätigen Warenhausbetreiber“ Aus wettbewerblicher Sicht gebe es aber keinen sogenannten Warenhausmarkt, steht für die Wettbewerbshüter fest. Sie prüften allerdings die konkreten Marktverhältnissen anhand von 20 verschiedenen Warengruppen an den jeweiligen Standorten der Warenhäuser, da sich die jeweiligen Marktverhältnisse voneinander unterscheiden. „Wir haben festgestellt, dass Kaufhof und Karstadt selbst bei isolierter Betrachtung des rein stationären Handels nur in einzelnen Warengruppen und Regionen Marktanteile von mehr als 25 Prozent erzielen. Für eine stark wachsende Zahl von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Online-Händler in den meisten Warengruppen zudem eine wichtige Einkaufsalternative. Dieser zunehmende Wettbewerbsdruck des Online-Handels ist in unsere Bewertung eingeflossen.“

Aufgrund einer sehr intensiven Vorbereitung des eigentlichen Kontrollverfahrens konnte die umfassende Prüfung der Fusion bereits innerhalb der einmonatigen sogenannten ersten Phase abgeschlossen werden. Das Bundeskartellamt hat im Rahmen der Ermittlungen rund 100 Handelsunternehmen und Lieferanten, darunter die größten Online-Händler und stationären Händler in Deutschland, befragt. Eingehender untersucht hat das Bundeskartellamt die Warengruppen „Gepäck“ (Koffer/Taschen), „Wäsche“, „Sport/Outdoor“, „Spiele/Spielwaren“, „Heimtextilien“ sowie „Büro- und Schreibwaren“, weil die Marktstellung von Kaufhof und Karstadt in diesen Warengruppen am stärksten ist.

Im Ergebnis zeigte sich, dass die Fusion selbst bei einer rein auf den stationären Vertrieb beschränkten Betrachtung keine wettbewerblichen Bedenken hervorruft, die eine Untersagung des Vorhabens rechtfertigen würden. Der Verhaltensspielraum von Kaufhof und Karstadt wird in allen Warengruppen und Regionen jeweils durch verschiedene andere stationär tätige Wettbewerber eingeschränkt. Die Marktanteile der beiden Unternehmen liegen nur in wenigen relevanten Warengruppen und Regionen bei mehr als 25 Prozent. Darüber hinaus besteht ein starker Wettbewerbsdruck aus dem Online-Handel. Der Marktanteil des Online-Handels am Gesamtumsatz in den verschiedenen Warengruppen in Deutschland fällt unterschiedlich hoch aus, unterliegt aber in allen Bereichen sehr starken Wachstumsraten, im Durchschnitt 10 Prozent jährlich.

Auf den Beschaffungsmärkten, also im Verhältnis der Warenhausbetreiber zu ihren Lieferanten, werden Karstadt und Kaufhof zusammen insbesondere in den Warengruppen „Wäsche“, „Heimtextilien“ und „Gepäck“ eine starke Marktstellung haben. Dennoch stehen Herstellern hinreichende Absatzalternativen in Form von Fachhändlern, stationär sowie online, zur Verfügung. Einige Hersteller haben die Sorge geäußert, dass die Unternehmen künftig über eine große Einkaufsmacht verfügen und daher auch Konditionenverbesserungen fordern könnten. Das Bundeskartellamt wird dies im Sinne der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zum sogenannten Anzapfverbot beobachten.

Im Bereich „Sport/Outdoor“ ist Karstadt Mitglied der Einkaufskooperation Intersport, zu welcher aufgrund der Fusion nun auch das Einkaufsvolumen von Kaufhof hinzukäme. Das Bundeskartellamt behält sich vor, diese Einkaufskooperation im Nachgang zu der Fusion genauer zu prüfen.

Die von der Fusion betroffenen Immobilienmärkte waren wettbewerblich unproblematisch.

Die beteiligten Unternehmen:
Die von der Benko Privatstiftung kontrollierte SIGNA Retail betreibt über die Karstadt Warenhaus GmbH in Deutschland 79 Warenhäuser sowie einen Online-Shop. Hinzu kommen 29 von Karstadt Sports betriebene Fachgeschäfte für Sportbekleidung und ebenfalls ein Online-Shop sowie weitere Sportartikelhändler.

HBC mit Sitz in Toronto ist ein diversifiziertes Einzelhandelsunternehmen, das im Non-Food-Einzelhandel in Kanada, den USA und Europa tätig ist. Daneben gehören HBC eine Reihe von Gewerbeimmobilien in den USA, Nordamerika und in Deutschland. Ihre Tochtergesellschaft Galeria Kaufhof mit Sitz in Köln betreibt 98 Filialen in Deutschland und einen Online-Shop. Darüber hinaus werden auch 16 Filialen in Belgien, 15 Filialen in den Niederlanden und sechs Saks OFF 5th-Geschäfte in Deutschland in das Unternehmen eingebracht.

Mehr zum Thema Wettbewerbspolitik


+ + + Denksportler stürmen an die Tabellenspitze + + +

SC Rottal-Inn gewinnt Auftaktmatch in der Landesliga Süd gegen SK Freising mit 5,5:2,5/Zweite schlägt in der Niederbayernliga Landshut mit 4,5:3,5

Pfarrkirchen (28.10.18/jk) – Auftakt nach Maß für die Rottaler Denksportler: Die erste Mannschaft hat sich in der Landesliga Süd mit einem 5,5:2,5-Erfolg gegen den SK Freising an die Tabellenspitze katapultiert. Das zweite Team gewann in der Niederbayernliga knapp mit 4,5:3,5 gegen den leicht favorisierten SK Landshut.

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Die erste Mannschaft in der Auftaktrunde der Landesliga Süd gegen den SK Freising mehr Ausdauer und Kampfgeist. Die Deutlichkeit des 5,5:2,5-Sieges täuscht etwas über die ausgeglichenen Chancenverhältnisse hinweg. Es lief gut an: Gerhard Spiesberger (Brett 8) war zwar stark favorisiert, aber in der Eröffnung tauschten die Spieler viel Material – mit einem baldigen Remis als Ergebnis (0,5:0,5). Patrick Bensch (Brett 2) startete mit den weißen Steinen einen spekulativen, aber völlig überraschenden Angriff mit Hilfe zweier Figurenopfer. Schwarz konnte die Gewinnstellung nicht verteidigen und musste aufgeben, nachdem Benschs Dame ins gegnerische Lager eingedrungen war (1,5:0,5).

Der Rottaler Neuzugang Karl-Heinz Jergler (Brett 7) musste sich gegen eine weiße Initiative am Königsflügel aufmerksam verteidigen. In der Schlußstellung willigte Jergler ins Remis ein obwohl er die etwas bessere Stellung hatte (2,0:1,0). An den verbliebenen Partien schienen sich die Ereignisse positiv zu entwickeln. Hans Wagners (Brett 4) musste mit den weißen Steinen bereits vorsichtig spielen, um nicht in Nachteil zu geraten. Nach einem raumgreifenden Zug am Königsflügel bot er das Unentschieden an (2,5:1,5).

Ingo Walch (Brett 6) hatte vorerst nicht viel Freude mit seiner Weißpartie und musste einen Bauern opfern, um nicht gar einen Läufer zu verlieren. Mit aktivem Spiel gelang es Walch, den Bauern zurückzuerobern und ein vorteilhaftes Turmendspiel zu erreichen (3,5:1,5). Klaus Schwarzmeier (Brett 3) konnte aus dem Mittelspiel einen Mehrbauern ins Turmendspiel mitnehmen. Die Endspielstellung war in der Theorie möglicherweise remis, aber nach einer größeren Ungenauigkeit konnte Schwarzmeier gewinnbringend einen Freibauern schaffen (4,5:1,5).

Ein ähnliches Szenario spielte sich am ersten Brett ab. Martin Riedigers Mehrbauer im Turmendspiel sollte theoretisch nicht ausreichen zum Sieg. Nach einem Rechenfehler musste der Gegner einen Turm gegen einen Freibauern opfern. Riedigers König kam im Gegenzug rechtzeitig, um den feindlichen Freibauern abzufangen (5,5:1,5). Der Einstand von Andreas Wahrlich auf Brett fünf misslang, er musste sich seinem Gegner beugen (5,5:2,5).

Als Tabellenführer geht der SC Rottal-Inn am 11. November ins Heimspiel gegen den SC Dillingen. Ein Sieg gegen einen potentiellen Mitstreiter um den Klassenerhalt wäre wünschenswert. Aber die Saison ist noch jung, und beide Mannschaften hatten in der Saison 2017/2018 gezeigt, dass auch mehr (Platz 3 bzw. Platz 6) drin sein kann.

Der zweiten Mannschaft gelang in der Niederbayernliga ein knapper, verdienter Sieg. Einen vollen Punkt holte Andreas Nöhbauer (DWZ 1878) an Brett drei gegen den favorisierten gegen Horst Schmaus (DWZ 2013). Für einen ganzen Punkt sorgte auch Simon Rueß an Brett acht. Klaus Wiedmann und Andreas Siemens remisierten jeweils an Brett eins und zwei. Auch der Mittelbau zwischen den Brettern vier und sechs mit Reinhard Rund, Wolfgang Söder und Anto Deno ließ mit einem halben Punkt nichts anbrennen. Nur Josef König verlor an Brett sieben gegen Ortwin Bock.

In der Bezirksliga West gab es für die dritte Mannschaft zum Saisonauftakt eine 2,0:6,0-Niederlage gegen den TSV Ergolsbach. Die Mannen um Ernst Putz waren von der Papierform (durchschnittliche DWZ 1431 zu 1565) deutlich im Hintertreffen. Dies zeigte sich im Ergebnis. Ernst Putz und Georg Putz an den Brettern eins und zwei sowie Christian Putz (Brett fünf) und Jakob Schäfer (Brett sieben) holten ein Remis.

Bildtext: Erfolgreicher Auftakterfolg für den Schachclub Rottal-Inn: Martin Riediger (rechts) holte an Brett eins einen ganzen Punkt gegen Oleg Parashchenko (SK Freising). (Foto: König)

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[Soziales/Justiz]

+++ Juristischer Kampf um einen Behindertenparkausweis +++

„Sture Paragrafenreiterei“: Margarete May (71) aus Bad Griesbach zieht vor das Landessozialgericht München/Pflegestufe 2 und Rollstuhl auf Krankenkasse, aber kein Recht auf die wichtige Hilfe im Alltag/Zugang zu Behindertentoilette verwehrt



BAD GRIESBACH/MÜNCHEN (23.10.18/jk-exkl) - Pflegestufe 2, Rollstuhl auf Krankenkasse und Landespflegegeld, aber kein Ausweis für den Behindertenparkplatz. „Diese sture Paragrafenreiterei macht mich fertig“, sagt Margarete May (71) aus Bad Griesbach (Lkr. Passau). Seit drei Jahren bemüht sich die Frau mit 60 Prozent Schwerbehinderung vergeblich um den Ausweis. Die Behörden haben ihren Antrag abgelehnt, das Sozialgericht Landshut im Juli 2018 die Klage abgewiesen. Nun klagt sie vor dem Landessozialgericht in München (Az S2 SB 703/15).



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„Behindertenparkplätze sind für die Betroffenen eine wichtige Hilfe im Alltag“, schreibt der Sozialverband VdK auf seiner Internetseite. Diese Aussage kann Margarete May in vollem Umfang unterschreiben. Darum bemüht sie sich bei den Behörden um einen dementsprechenden Ausweis. Inzwischen klagt sie gegen das „Zentrum Bayern Familie und Soziales“ (ZBFS), einer Landesbehörde im Ressort des bayerischen Sozialministeriums. Die Behörde versagte bisher den EU-einheitlichen blauen Parkausweis, der beim Parken gut lesbar im Fahrzeug ausliegen muss. Ansonsten werden 35 Euro Bußgeld fällig.

Trotz ihrer schweren Erkrankung ist die frühere Telekom-Beamtin noch agil und möchte möglichst selbstständig bleiben. Nicht immer kann Ehemann Manfred (71) fahren, dann muss er seine Frau vor einem Ziel aussteigen lassen und weiter entfernt parken. Wenn Margarete May alleine unterwegs ist, findet sie vielleicht noch einen Parkplatz mit genügend Raum zum Aussteigen. Kommt sie aber zurück und ein anderes Fahrzeug hat sich in die Parklücke neben ihrer Fahrertür gestellt, hat sie keine Chance mehr, selbst in das Auto einzusteigen. Ich will unabhängig von meinem Mann mit dem Auto unterwegs sein“, bekräftigt Margarete May, „es geht um selbstständig geführtes Leben, sonst sind mir die Hände gebunden.“ Zu einem selbstbestimmten Leben gehört es, dass sie allein mit dem Auto unterwegs sein will. Dazu muss sie die Autotür ganz öffnen können, beide Beine vor das Auto stellen und sich dann hochdrücken. Beim Einsteigen setzt sie sich zuerst, um dann beide Beine nachzuziehen. „Normale Parkplätze sind zu klein, um mit dem Rollstuhl ein- und auszusteigen“, ärgert sie sich über die Behördenentscheidung. Sie ist aber auch bereit, in entsprechende Hilfsmittel wie einen Schwenksitz oder einen Verladekran zu investieren. Das macht aber nur mit einem Parkplatzausweis Sinn, steht für sie fest.

Noch ist es Margarete May trotz der vielen Erkrankungen nicht vergönnt, auf einem Behindertenparkplatz zu parken, der mit dem Piktogramm eines Rollstuhlfahrers gekennzeichnet ist. Allein die Wirbelsäulensymptomatik, so attestierte ein Gutachter, rechtfertigt 40 Prozent Schwerbehinderung. Insgesamt war nach der Beweisaufnahme durch das Sozialgericht aber kein höherer Grad der Behinderung als von 60 Prozent nachweisbar. Ein Schwerbehindertenausweis allein reicht noch nicht, den blauen Parkausweis zu bekommen. Neben dem Grad der Schwerbehinderung geht es beim Antrag auf den Behindertenparkplatz um das Merkmal „aG“ für außergewöhnliche Gehbehinderung.

Keine Euroschlüssel für Behindertentoilette
Der verwehrte Behindertenparkplatz hat für Margarete May noch eine weitere Konsequenz, die generell Außerhaustermine erschweren. Mit dem Parkausweis ist auch der Zutritt zur Behindertentoilette verbunden. Obwohl zu Hause die Toilette von der Krankenkasse behindertengerecht ausgestattet wurde, kann sie unterwegs keine Behindertentoilette benutzen. Der Euroschlüssel wird nur an Personen mit entsprechendem Merkzeichen ausgegeben.

„Die Voraussetzungen für die Zuerkennung der beantragten Merkzeichen sind nicht gegeben“, hieß es im Urteil des Sozialgerichts Landshut vom 3. Juli 2018. Es sei zwar nachvollziehbar, dass die Klägerin aufgrund der Wirbelsäulenbeschwerden längere Strecken nicht mehr gehen kann. Für das Gericht konnte aber aus medizinischer Sicht „nicht schlüssig belegt werden“, dass die Klägerin mit einem Stock und mit Pausen Strecken von zwei Kilometern in einer halben Stunde nicht mehr bewältigen kann. Nach Ansicht des Sozialgerichts waren somit die Voraussetzungen für das Merkzeichen „aG“ nicht erfüllt, weil bei der Klägerin „keine mobilitätsbezogene Teilhabebeeinträchtigung mit einem Einzel-Grad der Behinderung von mindestens 80 Prozent“ vorgelegen habe.

Die Urteilsbegründung klingt für Margarete May wie Hohn. Schließlich habe die Krankenkasse nicht ohne Grund einen Rollstuhl finanziert. „Der Fall wird über Gutachten entschieden“, sagt Rechtsbeistand Klaus Wirth. Der Passauer Fachanwalt für Medizinrecht weist darauf hin, dass aufgrund der ärztlichen Gutachten der Wunsch von Margarete May absolut nachvollziehbar ist. Die Hoffnung setzt sie jetzt aufs Landessozialgericht München. Es muss in der Berufungsverhandlung darüber entscheiden, ob Margarete May den blauen Parkausweis bekommt oder nicht. Ein Termin für die Verhandlung ist aber laut Anwalt noch nicht absehbar.

Bildunterschrift:
Will selbstständig ohne Hilfe Auto fahren: Margarete May aus Bad Griesbach kämpft seit drei Jahren – bald vor dem Landessozialgericht München – um einen blauen Parkausweis für den Behindertenparkplatz. Ehemann Manfred unterstützt sie. (Foto: Josef König)



Weitere Infos



+++ Heilkraft der Hanfpflanze + + +

Neuer Stammtisch für Cannabis-Patienten in Pfarrkirchen am 25.10.18 um 19 Uhr im Hotel Spatzl

Pfarrkirchen (19.10.2018/jk) – Hanf ist eine der ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. In den 30 Jahren des letzten Jahrhunderts verboten – erfährt der grüne Rohstoff derzeit eine Renaissance. Über die Heilkraft der Hanfpflanze unterhält sich ein Stammtisch, der am Donnerstag, 25.Oktober 2018, um 19 Uhr im Hotel Spatzl, Stadtplatz 37, ins Leben gerufen werden soll.

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Hanf enthält zahlreiche Wirkstoffe, weiß Josef König, Pressesprecher des Cannabis Verbandes Bayern (CVB). Die bekanntesten Wirkstoffe seien das THC (Tetrahydrocannabinol) und Cannabidiol (CBD). THC habe eine berauschende Wirkung. „Dies ist der Grund, warum Cannabis mit THC über den Grenzwerten als verbotenes Betäubungsmittel gilt.“ CBD dagegen sei nicht berauschend, es wirke aber beruhigend, schmerzstillend und krampflösend.

Der menschliche Körper produziert laut Josef König nicht nur seine eigenen Cannabinoide, er hat ein komplettes Signalsystem entwickelt. Dieses sogenannte Endocannabinoide-System besteht aus Rezeptoren und Enzymen. Gerate das System ins Ungleichgewicht, führe dies zur Schwächung des Immunsystems und schlimmstenfalls zu schwerwiegenden Krankheiten. Deshalb tut Wellness-Cannabis als Vorbeuge-Maßnahme Körper, Geist und Seele gut.

„Cannabis ist kein Wundermittel, es ist eine Möglichkeit“, heißt es bei der internationalen Arbeitsgemeinschaft für Cannabis als Medizin (IACM). CBD findet laut einer IACM-Auflistung Anwendung bei einer Vielzahl von Beschwerden, darunter Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit, Spastik, Tourette-Syndrom, Schmerzzustände, Juckreiz, Glaukom, Epilepsie, Asthma, Abhängigkeit und Entzugssymptome, ADHS, Alzheimer, sowie Autoimmunerkrankungen und Entzündungen.

Der Stammtisch in Pfarrkirchen soll auch Anlaufstation für Cannabis-Patienten sein, die vom neuen Cannabis als Medizin-Gesetz vom 10. März 2017 profitieren können. Häufig sind sie aber großen Schwierigkeiten ausgesetzt, weiß Josef König aus der Praxis in der Landeshauptstadt. Es gehe darum, einen Arzt oder eine Ärztin zu finden, die ein Betäubungsmittelrezept ausschreibt. Dann muss das entsprechende Medikament bei den Apotheken vorrätig sein. Nicht zuletzt haben Cannabis-Patienten Schwierigkeiten im täglichen Leben.

Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hatte 2015 das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund wurde im Februar 2017 die bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de) gestartet. Inzwischen wurde die von 50.000 Unterstützern unterschriebene Petition am 10. Oktober 2018 beim Deutschen Bundestag eingereicht.

Der erste Stammtisch in Pfarrkirchen findet am Donnerstag, 25. Oktober 2018, um 19 Uhr im Stadthotel Spatzl, Stadtplatz 37, 84347 Pfarrkirchen statt. Lokale Ansprechpartner sind Josef König, Pressesprecher des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), unter Tel. 0171/44 59706 und Maria Wiedemann unter Tel. 0151/15541753.

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Hanf als Heilkraut - Unter diesem Motto trifft sich ein neuer Stammtisch, der sich am Donnerstag, 25. Oktober 2018, um 19 Uhr im Hotel Spatzl zum ersten Mal trifft.(Foto: Josef König).

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+ + + Gut aufgestellt vor dem ersten Zug in der Landesliga Süd + + +

Saisonauftakt in den Schachligen:Schachclub Rottal-Inn geht mit drei Achter-Teams und einem Vierer-Team an die Bretter

Pfarrkirchen (19.10.18/jk) – .Der Schachclub Rottal-Inn geht gestärkt mit zwei Top-Spielern in die neue Saison der Landesliga Süd. Nach dem knapp verpassten Aufstieg im letzten Jahr ist heuer durchaus mehr in den Figuren. Insgesamt geht der Rottaler Verein mit drei Achter-Teams und einem Vierer-Team im Erwachsenenbereich an die Bretter.

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Mit Andreas Wahrlich (internationale Wertungszahl ELO von 2176) und Karl-Heinz Jergler (2113) kamen zum Ende der Saison zwei starke Neulinge vom SC Waldkraiburg zum Schachclub Rottal-Inn. Trotz des gestiegenen Leistungspotentials bleibt Vereinsvorsitzender Patrick Bensch skeptisch: „Der Klassenerhalt ist primäres Ziel.“ Je nach Saisonverlauf sei durchaus ein Platz ganz vorne möglich. Die Liga werde aber stärker: Aus dem bayerischen Südwesten steigt die zweite Mannschaft des Münchner SC in die Liga auf. Aus Oberbayern kommen Gröbenzell II und Trostberg. Dagegen ist der SV Röhrnbach freiwillig in die Niederbayernliga abgestiegen ist. „Es wird nicht einfach“, prophezeit Bensch. Am Sonntag treten die Rottaler zum Auftakt an heimischen Brettern gegen den SK Freising an.

Die personelle Verstärkung der ersten Mannschaft schlägt sich auch auf das Potential des zweiten Teams nieder. Kapitän Klaus Wiedmann muss in der Niederbayernliga weniger Ersatzleute abgeben und kann eine stabile Mannschaft von Brett eins bis acht aufbieten. Zudem kommen mit Anto Deno (DWZ 1788, bisher vereinslos) und Stefan Stumpf (DWZ 1716, vom SV Aham) zwei Neuerwerbungen in das Team. Der SC Rottal-Inn II empfängt in der ersten Runde den favorisierten SK Landshut, der Fidemeister Wolfgang Schmidt in seinen Reihen hat. Das ursprünglich ins Auge gefasste Ziel, in der oberen Tabellenhemisphäre mitzuspielen, muss sich erst zeigen. Mit dem SV Röhrnbach aus der Landesliga Süd und dem SC Ortenburg (Aufsteiger aus der Bezirksliga Ost) kommen noch die alteingesessenen Teams des SK Landshut und des FC Ergolding. Je nach Saisonverlauf rechnet Klaus Wiedmann mit einer vorderen Platzierung. Ungewiss ist die Anzahl der Stammspieler, die als Ersatz in der zeitgleich spielenden ersten Mannschaft spielen.

Die dritte Mannschaft möchte sich laut Mannschaftsführer Georg Putz in der Bezirksliga West wieder nach vorne orientieren. Das viertplatzierte Team der Vorsaison tritt personell kaum verändert an. Auftaktgegner an heimischen Brettern ist der TSV Ergoldsbach.

Die vierte Mannschaft nimmt als Meister in der Kreisliga West wieder das Ziel auf, den Titel zu holen. Da es nicht mehr Vierer-Teams gibt, ist es nicht möglich aufzusteigen.

Bereits die erste Runde hinter sich haben die Jugend-Teams in der Niederbayernliga und der Bezirksliga West. Einige talentierte Jugendspieler werden bereits in die Erwachsenen-Teams integriert. Zum Auftakt ist das Team spielfrei.

Bildtext: Gut aufgestellt: Andreas Wahrlich (links) und Karl-Heinz Jergler (Brett vorne) vom SC Waldkraiburg, beide im Einsatz beim Rottaler Schach-Open, verstärken das Landesliga-Team des Schachclub Rottal-Inn. (Foto: König)

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+++ FDP-Bayern: Wiedereinzug nicht gefährdet +++

Klage des Passauer Kreisrates Hansi Brandl hat keinen Einfluss auf bayerisches Ergebnis

MÜNCHEN (18.10.18)– Die FDP Bayern hält die Klage des Passauer Kreisrates Hansi Brandl als "unzulässig" und der "Sache nach unbegründet". Dies teilte die Partei mit.

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Es gehe nicht um die Wahlkreisliste Niederbayern, sondern um den Stimmkreis Passau-West. Selbst wenn die Stimmen dieses Stimmkreises verloren wären, sei diese Stimmenanzahl unter dem Schwellenwert, der den gesamten Wiedereinzug gefährden würde, so rechnet die FDP Bayern vor. Der Streitfall sei bereits seit Monaten öffentlich bekannt.Seit der Einreichung der Zivilklage durch Hansi Brandl gebe es zudem keinen neuen Sachstand.
Die Niederbayern-Liste als Ganzes sei in keinem Fall in Gefahr. Dem Fortgang des Verfahrens sehen die Freien Demokraten laut Pressemitteilung "gelassen und optimistisch entgegen".

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Hanf als Medizin, Genussmittel und Rohstoff freigeben:

+++ Petition im Deutschen Bundestag eingereicht + + +

Wenzel Cerveny vom Cannabis Verband Bayern (CVB) hat ca. 50.000 Unterschriften zur Legalisierung von Cannabis gesammelt/Cannabis als Lebensmittel/Freigabe ab 18 Jahren/Ja-zu-Cannabis.de erfolgreich

MÜNCHEN/BERLIN (10.10.18) – Wenige Tage vor der Bayern-Wahl ist es soweit: Der Cannabis Verband Bayern (CVB) hat seine Petition zur Legalisierung von Cannabis in Deutschland als Medizin, Genussmittel und Rohstoff beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Es kamen ca. 50.000 Unterschriften von Unterstützern der Hanffreigabe zusammen, die am Mittwoch in Berlin angekommen sind. „Die Politik muss endlich den Umgang mit Cannabis neu regeln“, fordert CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny (57), der bei den bayerischen Landtagswahlen am Sonntag für die oberbayerische FDP auf Platz 42 antritt.

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Bundesweit weiß Cerveny rund 50.000 Hanffreunde hinter sich, bei denen er sich herzlich bedankt. Über das Online-System OpenPetition Deutschland haben in Deutschland 36.371 Unterstützer ihre Zustimmung gegeben. Davon kamen laut Statistik 11.603 Befürworter aus Bayern. Weitere 13.000 Unterschriften haben Wenzel Cerveny und sein Team vom Cannabis Verband Bayern in den letzten 21 Monaten offline gesammelt. Die drei vollen Ordner mit den Unterschriften sind laut einer Bestätigung des Postdienstes DHL am Mittwoch um 12.04 Uhr im Sekretariat des Petitionsausschusses zugestellt worden.

Mit der Petition werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages aufgefordert, eine neue Gesetzesinitiative zu beschließen. Nach den Vorstellungen von Cerveny soll Hanf (Cannabis) aus den Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) herausgenommen werden. Vor allem soll §24a BtMG gestrichen werden. Damit soll Hanf grundsätzlich als landwirtschaftliches Produkt bzw. Lebensmittel betrachtet werden. In einem zweiten Punkt, der Cerveny sehr wichtig ist, soll der Jugendschutz besonders verankert werden. Demnach soll nach seinen Vorstellungen, das Jugendschutzgesetz (JuSchuG) dahingehend erweitert werden, dass der Verkauf und der Erwerb von Hanfprodukten mit einem THC-Gehalt von über 0,2 Prozent analog zu §9 Abs. 1 Zif. 1 JuSchuG geregelt wird. Demnach soll Cannabis erst ab 18 Jahren erworben werden können.

Nachhaltige Pflanze legalisieren
„Die Hanfpflanze ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und zugleich sehr vielseitig“, sagt Cerveny. Daraus können rund 50.000 Produkte aus der Pflanze hergestellt werden. „Die Menschheit ist in Zukunft mehr denn je auf eine nachhaltige Rohstoffgewinnung angewiesen.“ Der Anbau und Umgang mit Hanfprodukten sei derzeit unter Androhung von harten Strafen verboten. Strenge und überregulierte Strafvorschriften (etwa §24a BtMG) kommen nach Ansicht des CVB-Vorsitzenden einer „Anbauverhinderung“ gleich. „Die Politik diskutiert über Klimaerwärmung, verzichtet aber gleichzeitig auf einen der nachhaltigsten nachwachsenden Rohstoffe.“

Bürger ab 18 haben Grundrecht auf Cannabis
Hanf steht seit etwa 80 Jahren im Verruf. Der aus Hanf stammende Wirkstoff der Cannabinoide sei absolut ungiftig. Cannabinoide seien keine Zellgifte, wie dies Alkohol oder Nikotin darstellten. Es seien weltweit keine Studien bekannt, so Cerveny, die Cannabis Gesundheitsschädlichkeit nachgewiesen hätten. Bereits die Rechtswissenschaftler des „Schildower Kreises“ hätten darauf aufmerksam gemacht, dass der bisherige prohibitive Ansatz des Betäubungsmittelgesetzes gescheitert sei. Deshalb will Cerveny die Situation gesamtgesellschaftlich verändern. Nicht der Gebrauch von Hanf als Genuss- und Rauschmittels, sondern die rechtliche Bewertung durch das Gesetz seien Verursacher der Probleme, so Cerveny.

Völlig willkürlich seien die unterschiedlichen Obergrenzen je nach Bundesland, die zu einer mehr oder minder harten Strafverfolgung führen. Der Freistaat Bayern geht laut Cerveny besonders rigoros gegen Cannabis-Konsumenten vor: Es herrscht eine Null-Toleranz-Grenze von 0 Gramm. „Mit den Schikanen durch Polizei und Justiz im Freistaat muss Schluss sein“, fordert Cerveny. Dieses Vorgehen will er mit seinem Engagement bei den bayerischen Landtagswahlen für die FDP ändern.

„Rausch und Genuss liegen in der menschlichen Natur“, sagt Cerveny, „eine Kulturpflanze wie Hanf darf keinen solchen Repressionen unterliegen.“ Alle Bürger über 18 Jahren haben nach seiner Ansicht ein Grundrecht auf Cannabis, inklusive den Anbau von Cannabis zu Eigenbedarfszwecken. Der Jugendschutz sei im Zuge der gesetzlichen Neuregulierung zu gewährleisten.

Über den CVB
Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (57) als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hatte 2015 das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund hat er im Februar 2017 die bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de) gestartet, bei der bis zum 10. Oktober 2018 ca. 50.000 Personen unterschrieben haben. Im Juli 2015 sowie im Juli 2017 hat der Verband die erste deutsche „CannabisXXL“-Messe in München durchgeführt. Wenzel Cerveny betreibt in München (Einsteinstraße 163), Rosenheim (Kaiserstraße 12), Augsburg (Bahnhofstraße 6) und Baldham (Neue Poststraße 7) vier Ladengeschäfte „Hanf – der etwas andere Bioladen“ als Anlaufstationen für Cannabis-Patienten sowie den Online-Shop https://hanf-bioladen.de/.

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Wenzel Cerveny vom Cannabis Verband Bayern (CVB) hat am Mittwoch eine Petition zur Legalisierung von Cannabis im Deutschen Bundestag eingereicht. Vom Hanffeld in den Landtag: In Bayern kandidiert der 57-Jährige auf Platz 42 der oberbayerischen FDP-Liste um den Einzug ins Maximilianeum (Foto: privat).

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[Medizin/Krebsforschung]

+++ Wie Krebszellen Winterschlaf halten +++

Bundesweites Schwerpunktprogramm mit Regensburger Beteiligung erforscht Entstehung von Knochenmetastasen



REGENSBURG (10.10.18) - Krebszellen halten im Knochenmark des menschlichen Körpers über Jahre eine Art „Winterschlaf“ und zerstören nach dem Erwachen relativ rasch den Knochen. Regensburger Forscher wollen die Prozesse jetzt verstehen lernen, die zu dieser Entwicklung führen. Dies teilte die Pressestelle der Universität Regensburg am Mittwoch mit.




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In den kommenden sechs Jahren arbeiten Wissenschaftler aus ganz Deutschland eng zusammen, um Knochenmetastasen nach einer vorherigen Brust- oder Prostatakrebserkrankung frühzeitig zu erkennen und deren Entstehung zu verhindern. Insgesamt 7,8 Millionen Euro stehen für das von der Universitätsmedizin Dresden aus koordinierte, bundesweite DFG-Schwerpunktprogramm 2084 „μBONE – Kolonisierung und Interaktionen von Tumorzellen innerhalb der Knochenmikroumgebung“ in den kommenden drei Jahren zur Verfügung. Die Fakultät für Medizin der Universität Regensburg ist mit einem Projekt des Lehrstuhls für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren von Prof. Dr. Christoph Klein und Dr. Miodrag Guzvic beteiligt.

Jede achte Frau sowie jeder achte Mann erkrankt im Laufe des Lebens an Brust- beziehungsweise Prostatakrebs. Diese beiden Karzinome sind bei den beiden Geschlechtern somit die am häufigsten auftretenden Krebsarten. „Es ist leider oft klinischer Alltag, dass wir Patientinnen mit Brustkrebs und Patienten mit Prostatakrebs sehen, deren Tumorerkrankung bereits vor mehreren Jahren besiegt schien, bei denen die Krankheit aber in Form von Knochenmetastasen zurückkehrt“, sagt Prof. Dr. Lorenz Hofbauer, Altersmediziner und Knochenspezialist am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und Koordinator des µBONE-Konsortiums. Die Folge sind Knochenbrüche, starke Schmerzen und eine Einschränkung der Lebensqualität. „Gerade das Mammakarzinom und das Prostatakarzinom neigen bei fortgeschrittener Erkrankung in bis zu 80 Prozent zur Ansiedlung in den Knochen.“ Die Krebszellen halten im menschlichen Körper im Knochenmark über Jahre eine Art „Winterschlaf“ und zerstören nach dem Erwachen den Knochen relativ rasch. Die Forscher wollen die Prozesse verstehen, die zu dieser Entwicklung führen.

„Die genauen Mechanismen und die einzelnen Entwicklungsschritte der Knochen- und Tumorzellen auf dem Weg zur klinisch erkennbaren Knochenmetastase sind unzureichend erforscht, stellen aber eine Grundvoraussetzung für eine frühzeitige Diagnose sowie eine verbesserte Prävention und Therapie dar“, sagt Prof. Dr. Christoph Klein, Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren der Universität Regensburg. Ziel ist es, die Entstehung von Knochenmetastasen besser zu verstehen. In dem Regensburger Projekt („Molecular Characterization of Bone Metastasis Founder Cells in Prostate Cancer”) wollen die Wissenschaftler gezielt die frühen Schritte der Metastasengründung beim Prostatakarzinom erforschen.

Schwerpunktprogramm 2084 der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Im Rahmen des Schwerpunktprogramms sollen Schlüsselmechanismen der Knochenbesiedlung durch Tumore und die nachgeschaltete Kommunikation zwischen den Zellen aufgeklärt werden. Dieses Wissen soll dazu dienen, bessere Strategien zur Behandlung von Knochenmetastasen zu entwickeln. Neben dem Lehrstuhl für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren ist der Lehrstuhl für Urologie (Prof. Dr. Maximilian Burger) der Universität Regensburg an dem Programm beteiligt. Darüber hinaus arbeiten die Regensburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Kollegen aus Dresden, Hamburg, Heidelberg, Erlangen, Lübeck, Würzburg, Berlin, Frankfurt/Main und Münster zusammen.


Bildunterschrift:
Angewandte Forschung mit dem Ziel in den Verlauf der Knochenmetastasierung einzugreifen
(Graphik: Miodrag Guzvic)



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+ + + Horst Schmaus gewinnt Rottaler Pokalturnier + + +

Landshuter Denksportler besiegte im Finale Franz Schmid (SK Passau)

Pfarrkirchen (10.10.18/jk) – .Pfarrkirchen (jk) – Mit Horst Schmaus (SK Landshut) hat sich ein neuer Name in die Siegerliste des traditionellen Pokalturniers des Schachclub Rottal-Inn eingetragen. Bei der 16. Auflage sicherte sich Schmaus, der an Platz sechs der Starterliste gesetzt war, zum ersten Mal mit einem Sieg im Finale über Franz Schmid (SK Passau) den Pokal. Der dritte Platz ging an Josef Staller vom Ausrichter SC Rottal-Inn. Er kämpfte sich bis ins Halbfinale vor, wo er dem späteren Sieger unterlag. Abschließend gelang es ihm im Schweizer-System-Turnier dank der besseren Wertung die punktgleichen Herbert Palmi (SC Bayerwald Regen) und FM Martin Riediger (SC Rottal) hinter sich zu lassen. 26 Denksportler und Denksportlerinnen nahmen am Turnier mit fünf Runden und einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Partie teil.

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Endstand: 1. Horst Schmaus (SK Landshut) 5,0; 2. Franz Schmid (SK Passau) 4,0; 3. Josef Staller (SC Rottal) 4,0/14,5 Feinwertung; 4. Herbet Palmi (Bayerwald Regen) 4,0/14,0; 5. FM Martin Riediger 4,0/13,5; 6. Josef Ager (beide SC Rottal-Inn) 14,0/9,25; 7. Dr. Christoph Schultes (SK Landau) 3,5/14,0; 8. Karl-Heinz Krause (SK Landau) 3,0/15,0; 9. Andreas Nöhbauer 3,0/14,5; 10. Andreas Siemens (beide SC Rottal) 3,0/13,5.

Bildtext: (v.l.) SC-Rottal-Vorstand Patrick Bensch, Finalist Franz Schmid, Turniersieger Horst Schmaus (SK Landshut) und Drittplatzierter Josef Staller (SC Rottal-Inn). (Foto: privat)

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+++ Eberswalder Schüler knüpfen Kontakte mit Russland +++

Projekt am internationalen „Tag des Lehrers“ soll Sprachkenntnisse verbessern und gegenseitiges Verständnis fördern/Schüler an der Karl-Sellheim-Schule begeistert



EBERSWALDE (05.10.18/pm) - Der erste Schritt ist gemacht: Schüler der 4. und 7. Klasse der Karl-Sellheim-Schule im brandenburgischen Eberswalde (Kreis Barnim) haben am „Welttag des Lehrers“ Kontakt zu Schülern im russischen St. Petersburg, Moskau, Korolev und Lobnja geknüpft. „Ziel ist der langfristige Kontakt, das Verbessern der Sprachkenntnisse und der Austausch von Informationen aus erster Hand“, sagt Anna Abramova (27), die als Fellow der Teach First Deutschland gGmbH den interkulturellen Schüleraustausch initiiert hatte.



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Am interaktiven Unterricht nahmen Schüler der 4. und 7. Klassen teil. Viele von ihnen lernen Russisch als Fremdsprache. Das Ziel des Projekts ist eine Kontaktaufnahme mit russischen Schülern, „um einen langfristigen, kulturellen und persönlichen Austausch zwischen den Schülern in beiden Ländern zu fördern“, so die Initiatorin. Die Schüler in Eberswalde machten Fotos von ihren Klassen und ihrer Schule und nutzten diese, um eine kreative Gratulation in Form eines Plakates vorzubereiten. „Das digitale Plakat wurde an die vier Schulen in Russland verschickt“, beschreibt Anna Abramova das Projekt. Nach dem Quiz über das russische Schulsystem und die vielfältigen schulischen Traditionen übten die Schülerinnen und Schüler russische Buchstaben. Sie schrieben ihre Namen und konnten mit Unterstützung der Lehrerinnen eine freundliche Botschaft nach Russland senden. Zur Krönung dieses interkulturellen Austausches fertigten die Schülerinnen und Schüler ein farbenrohes Plakat, was sie gleich digital mit einem Mausklick nach Russland schickten. Die russischen Schülerinnen und Schüler warteten ungeduldig auf diese Wünsche und bereiteten ihrerseits eine Antwort vor.

Anna Abramova ist selbst in St. Petersburg geboren. Zu einem transkulturellen Studium an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg war sie nach Deutschland gekommen. Seit August 2018 arbeitet sie als zusätzliche Kraft an der Karl-Sellheim-Schule. Anlässlich des Welttages des Lehrers, der jedes Jahr am 5. Oktober gefeiert wird, organisierte sie einen Workshop, um den russischen Schülern und Lehrern zu gratulieren. Er soll die Anerkennung und Dankbarkeit für die Arbeit der Lehrer zum Ausdruck bringen. Der Weltlehrertag wurde 1993 von UNESCO-Generaldirektor Federico Mayor eingeführt. In Russland existiert der Gedenktag bereits seit 1965.

Der „Tag des Lehrers“ sei ein besonderer Tag in Russland, erzählt Anna Abramova. Darauf würden sich sowohl Lehrer als auch Schüler freuen. Der Tag werde mit einem verkürzten Stundenplan, mit Plakaten und Bildern dekorierte Flure, viele Blumen, Pralinen und Schokolade gefeiert. Außerdem gibt es laut Abramova vertauschte Rollen zwischen Schülern und Lehrern. So dürften sich die Schüler als Schulleiter ausprobieren, seien für die Stundenpläne verantwortlich und übernehmen außerschulische Aktivitäten. Anna Abramova ist bei der gemeinnützigen Bildungsinitiative Teach First Deutschland gGmbH (engl. „unterrichte zuerst“) als Fellow angestellt und wird an der Karl-Sellheim-Schule für zwei Jahre eingesetzt. Ziel der Organisation ist es, die Chancengerechtigkeit von benachteiligten Schülern zu verbessern. Dafür werden Hochschulabsolventen aller Studienrichtungen für zwei Jahre an Schulen in sozialen Brennpunkten im Unterricht und außerunterrichtlich als zusätzliche Kräfte tätig und unterstützen Schülerinnen und Schüler besonders bei Übergängen zwischen Schulformen und bei Abschlüssen. „Wir wollen Brücken zwischen Menschen aufbauen, die sonst kaum miteinander in Kontakt kommen“, sagt Ulf Matysiak, geschäftsführender Gesellschafter von Teach First Deutschland und Entwickler des pädagogischen Programms. „Die individuellen Geschichten von Schülern, ihr Mut und ihr Anspruch auf eine faire Chance sind unser wichtigster Antrieb.“

“Die Schüler erlebten einen interessanten Projekttag. Trotz der Entfernung von mehr als 1800 Kilometern waren sich die Schüler so nah wie nie zuvor“, sagt die stellvertretende Schulleiterin Sabine Giese von der Karl-Sellheim-Schule. Die Schüler seien mit großer Begeisterung an der Sache beteiligt gewesen.

Der Kontakt zwischen Eberswalde und Russland soll über den Welttag des Lehrers hinausgehen. Zukünftig sollen sich die Schüler Postkarten schicken, um einen regelmäßigen Austausch zu gewährleisten. „Und wer weiß, ob nicht aus diesem Projekt eine internationale Freundschaft werden kann, welche trotz der Entfernung von mehr als 1800 Kilometern das gegenseitige Verständnis stärkt“, hofft Anna Abramova



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+++ FDP-Politiker von Facebook willkürlich ausgesperrt +++

Beeinflusst der amerikanische Konzern den bayerischen Wahlkampf?: Cannabis-Vorkämpfer Wenzel Vaclav Cerveny (57) für 30 Tage im sozialen Netzwerk offline/Kandidat der oberbayerischen FDP auf Platz 42 kann im Landtagswahlkampf seine 5.000 Freunde und zahlreiche Gruppen nicht informieren

MÜNCHEN (03.10.18/PM) – Der Münchner FDP-Landtagskandidat und Hanf-Aktivist Wenzel Vaclav Cerveny (57) ist sauer auf Facebook: Mitten im Wahlkampf hat ihm das soziale Netzwerk seinen Account gesperrt. „Der amerikanische Konzern mischt sich in den bayerischen Landtagswahlkampf ein“, schimpft Wenzel Vaclav Cerveny, der sich einen „hanf-prominenten“ Listenplatz auf der oberbayerischen FDP-Liste gesichert: Platz 42. Damit erinnert er an das amerikanische Codewort 420 (Aussprache four-twenty) für die Identifizierung mit der Cannabis-Kultur.



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„Amerika ist Vorreiter in der Legalisierung von Cannabis, aber Facebook ist päpstlicher als der Papst“, sagt der Vorkämpfer für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland. Cerveny ist Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB) und betreibt bayernweit vier Hanfläden mit legalen Produkten. Dazu zählt auch der nicht psychoaktive Wirkstoff Cannabidiol. „Weil ich Bilder von CBD-Produkten gepostet habe, bin ich gesperrt worden“, sagt Cerveny. Damit habe er offenbar gegen die Richtlinien von Facebook verstoßen. Gegen die Sperre hat er Einspruch erhoben, aber keine Reaktion mehr erhalten. Genauere Angaben blieb der anonym arbeitende amerikanische Konzern schuldig. „Alle Beschwerden blieben bisher ergebnislos“, beschwert sich Cerveny.

Besonders erbost ist Cerveny, weil ihn die Sperre genau im Wahlkampf-Endspurt trifft: „Ich kann meine 5.000 Freunde und viele Gruppen nicht mehr erreichen.“ Facebook versucht den Landtagswahlkampf zu beeinflussen, nur weil er Informationen über legale CBD-Produkte auf seinen Plattformen verteilt hat. Inzwischen überlegt Cerveny, mit einer einstweiligen Verfügung gegen Facebook vorzugehen. „Der fehlende Kommunikationskanal kann mir den Einzug ins Maximilianeum kosten.“

Die US-Amerikaner beschweren sich, so Cerveny, weil angeblich Russland sich bei den Wahlen einmischt. Facebook arbeite aus nicht nachvollziehbaren Gründen genauso und greift in Wahlen ein. „Mit der Sperre wird die freie Meinungsäußerung missachtet“, so Cerveny.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit Juli 2018 in der Kaiserstraße 12 in Rosenheim, seit 13.09.18 in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg, seit 20.09.18 in der Neue Poststraße 7 in Baldham. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Nach wie vor hält Wenzel Cerveny an den Plänen für ein Cannabis-Informations- und Therapie-Center mit bundesweitem Modellcharakter fest. Politisch kämpft er auf Platz 42 der oberbayerischen FDP-Liste um den Einzug ins Maximilianeum.

Bildtext: Facebook bremst Münchner Hanfaktivisten und FDP-Landtagskandidaten: Der Account von Wenzel Cerveny (57) wurde ausgerechnet im Endspurt des Wahlkampfes gesperrt. (Foto: Josef König für DCI)

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH



+++ „Pädagogik kommt vor der Technik“ +++

Lehrermangel, Investitionsstau und Digitalisierung in der Bildung: BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann diskutiert mit Bildungsexperten in Ering am Inn

ERING AM INN (24.09.18) – Über diese Prämisse lässt sie nicht mit sich reden: „Pädagogik kommt vor der Technik“, sagte Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) auf einer Podiumsdiskussion am Sonntag im Gasthaus Eckinger Wirt in Ering am Inn (Lkr. Rottal-Inn). Moderiert wurde die Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Ernst Fricke vom Bayerischen Elternverband, FDP-Landtagskandidat Dominik Heuwieser und Schülervertreter Mathias Tobler von der Radio- und TV-Journalistin Britta Hundesrügge aus Starnberg.

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Die Schule läuft seit zwei Wochen: Nach den ersten Elternabenden werde bereits diskutiert, so beschreibt Britta Hundesrügge, die Situation an den Schulen: Unterricht fällt aus, Lehrinnen sind schwanger und haben trotzdem Klassenleitung, W-Lan bricht zusammen. Zu den wichtigsten Hausaufgaben der Bildungspolitik, über die es zu diskutieren galt, zählt sie, den Lehrermangel zu beheben, den Investitionsstau zu beseitigen und die Digitalisierung voranzubringen.

„Wir müssen die Schulen endlich aus der Kreidezeit holen“, forderte der Rottaler FDP-Landtagsdirektkandidat Dominik Heuwieser (Unterdietfurt) provokant die Pädagogen-Chefin heraus. „Whiteboard statt Overhead-Projektor, Tablet statt Bücher“ – Schule und Lehrer müssten mehr mit der Zeit gehen und die digitalen Hilfsmittel verwenden. „Neue Methoden aus dem Alltag sollten bereits in der Schule angewandt werden, diese bieten viele Möglichkeiten, Schüler individueller zu fördern“, erklärt Heuwieser.

Für Simone Fleischmann, die rund 62.000 Pädagogen im Freistaat vertritt, gibt es keine Kompromisse: „Lehrer als die Pädagogik-Fachleute wissen am besten, wann sie welches Medium einsetzen können.“ Lehrer seien nicht zu ersetzen, warnte die Pädagogin vor einer „Glorifizierung“ der Digitalisierung. Die Rolle des Lehrers sei dadurch gekennzeichnet, dass der Bildungsprozess auf einer Beziehung zwischen Menschen basiert.

„Pädagogik zuerst“, stimmte Prof. Dr. Ernst Fricke, Vorstandsmitglied des Bayerischen Elternverbandes aus Landshut, durchaus zu, aber Schulen und Lehrer sollten sich im Zuge der Digitalisierung neu orientieren. Viele Hilfsmittel wie ein digitales Geschichtsbuch, das mit großem Erfolg an einer Universität eingeführt worden sei, würden in der Schule nur zaghaft Fuß fassen. Ähnlich sei es mit Mathematik-Tests, die über Schulen hinweg, Vergleiche zwischen den Schülern erlauben, aber aus „Datenschutzgründen“ vom Kultusministerium abgelehnt werden.

Die CSU-Staatsregierung hat nach Ansicht von Dominik Heuwieser ihre Hausaufgaben in der Bildungspolitik nicht gemacht. Wegen ihrer verfehlten Personalpolitik habe die Kultusbehörde in den letzten Jahren den Lehrermangel sogar verschärft. Kultusminister Bernd Siebler verkauft nach Einschätzung von Heuwieser den Eltern „Blendwerk“ und rechne den Lehrermangel schön. Von 4.000 geplanten Stellen, so rechnet der FDP-Mann vor, seien gerade ein Viertel realisiert worden. Fünf Prozent der Lehrer seien nur befristet eingestellt worden. Im Jahr 2019 werde ein Gesetz in Bayern eingeführt, dass es der Staatsregierung erlaubt, die Anzahl der Referendare für einzelne Fächerkombinationen einzuschränken. „Das ist ein seltsames Signal an Menschen, die sich für den Lehrerberuf begeistern“, sagt Heuwieser. Das Kultusministerium sollte sich darum kümmern, den Lehrerberuf attraktiver zu gestalten und den Wechsel zwischen den Schulformen zu erleichtern.

Prof. Dr. Ernst Fricke zeigt sich mit Blick auf sein 50-jähriges Abitur-Jubiläum ernüchtert: „Die Lehrerversorgung läuft wie früher. Es hat sich nicht viel geändert.“ Der Elternvertreter weist darauf hin, dass die Fehlzeiten von Lehrern an Privatschulen (dazu zählen auch Ordensschulen) deutlich geringer ausfallen. Er mahnt zudem mehr demokratische Mitgestaltungsmöglichkeiten der Eltern im Schulsystem zwischen Schule, Lehrer und Schüler an: „Ohne Eltern gibt es keine Kinder, die unterrichtet werden können.“ Fricke bemängelt eine fehlende gesetzliche Elternvertretung an den Schulen. Ein demokratisch legitimiertes Mitwirkungsinstrument fehle auch, um „auf Augenhöhe“ mit dem Kultusministerium Einfluss geltend zu machen.

Bis voraussichtlich 2025 wird nach Berechnungen des BLLV der Lehrermangel nicht behoben sein. Um die Mangelerscheinungen abzufedern, können nach einer Maßgabe des Kultusministeriums andere Pädagogen auf die Grund- und Mittelschule umsatteln. Dafür winke die schnellere Verbeamtung. Wenn Lehrer knapp sind, dann hilft laut Simone Fleischmann auch die eigenverantwortliche Schule nicht weiter: „Mit Nix kann der Schulleiter nicht jonglieren“, stellt sie fest. Trotz guter Personalplanung sei der Markt leergefegt, die mobile Reserve aufgebraucht. Mit Grausen verweist Fleischmann nach Berlin. Dort werden bereits 52 Prozent des Personals an den Schulen von Nicht-Pädagogen gestellt.

Die Schüler müssen den Lehrermangel am Ende ausbaden. Es sei „schockierend“, so Mathias Tobler, Junger Liberaler aus Altenbuch im Landkreis Dingolfing-Landau, wenn die Klasse in einem Jahr von vier Mathematik-Lehrern unterrichtet werde. Die Schüler hätten den Nachteil, weil sie den Stoff aufholen müssten. Es bleibe häufig keine Wahl als in Eigeninitiative und in gemeinsamen Arbeitsgruppen wieder auf den aktuellen Stand zu kommen. Technisch sieht er die Schule noch rückständig. Mit seinem Tablett, das viele Hefte ersetzt, habe er keinen Internet-Empfang in seiner Schule. „Nach W-LAN braucht man gar nicht erst zu fragen.“

Die Lehrer würden noch in einer anderen Welt leben. Häufig würden sie noch mit Arbeitsblättern aus der Vor-Computer-Zeit arbeiten.

Dominik Heuwieser wies darauf hin, dass nur 20 Prozent der Lehrer sich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen würden. Simone Fleischmann konterte mit dem Hinweis auf ausgebuchte Fortbildungskurse bei Kooperationen mit großen Computer- und Softwareherstellern. „Faule Tomaten gibt es in jedem Beruf.“ Prof. Dr. Ernst Fricke mahnte an, die Eltern bei der Fortbildung mit ins Boot zu nehmen.

Bildtext:
Diskutierten über Lehrermangel, Investitionsstau und Digitalisierung (v.l.) Moderatorin Britta Hundesrügge (Starnberg), Prof. Dr. Ernst Fricke, Vorstandsmitglied im Bayerischen Elternverbandes, der Rottaler FDP-Landtagsdirektkandidat Dominik Heuwieser, Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) und Mathias Tobler von den Jungen Liberalen (JuLis). (Foto: Josef König).

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+++ „Trauerspiel“ der Großen Koalition stärkt die politischen Ränder +++

FDP-Bezirksparteitag in Deggendorf: Bayerns FDP-Generalsekretär Norbert Hoffmann: Erneute Volte im Fall „Maaßen“ zeigt völlig überforderte Regierung/CDU, CSU und SPD können sich nicht einmal bei der Frage eines Behördenleiters einigen/FDP Niederbayern gibt acht Prozent als Wahlziel aus/MdL Alexander Muthmann: Freistaat kann mit einfachen Mitteln Funklöcher schließen

DEGGENDORF (22.09.18) – Vom Trauerspiel der Großen Koalition in ihrer Endphase profitieren nach Ansicht des bayerischen FDP-Generalsekretärs Norbert Hoffmann (Landshut) die radikalen politischen Ränder. „Umso wichtiger ist es, die Mitte zu stärken“, forderte der niederbayerische Landtagsspitzenkandidat auf dem Bezirksparteitag der FDP Niederbayern am Samstag in Deggendorf. Die niederbayerischen Liberalen wollen ein deutliches Signal der Geschlossenheit setzen, damit sie mit einem Ergebnis von acht Prozent plus x zum Gesamtergebnis der bayerischen FDP beitragen. Ziel soll es sein, wie im Jahr 2008 zwei niederbayerische Landtagsabgeordnete nach München ins Maximilianeum zu entsenden.

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Die ursprünglich geplante Beförderung von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen zum Innenstaatssekretär fördert Hoffmann zufolge die Politikverdrossenheit. Die erneute Beschäftigung mit der Personalie in der Großen Koalition offenbare die mangelnde Arbeitsfähigkeit. Bundesinnenminister Horst Seehofer ist als CSU-Vorsitzender einer der Hauptdarsteller, der für das Desaster mitverantwortlich zeichnet.

„Wir stehen in Bayern vor einer Zeitenwende“
Die CSU in Bayern hat Hoffmann zufolge durch das monatelange Vakuum der Ministerpräsidenten-Nachfolge zwischen Horst Seehofer und Markus Söder viele Hausaufgaben nicht erledigt. „Anstatt Kreuze zu verteilen, sollte sich der Interimsministerpräsident um die Digitalisierung und das Schließen von Mobilfunklöchern kümmern.“ In einer Art Torschlusspanik und den Verlust der absoluten Mehrheit vor Augen, versuche die CSU, Wahlgeschenke auf Steuerzahlerkosten unter das Volk zu bringen: Familiengeld, Landespflegegeld und Baukindergeld. „Wir stehen in Bayern vor einer Zeitenwende“, ist sich Hoffmann sicher. Die absolute Mehrheit der CSU werde am 14. Oktober Geschichte sein. Der Freistaat habe eine bessere Politik verdient, so Hoffmann.

Mobilfunk-Löcher füllen
Niederbayern ist ein Landstrich, indem die Mobilfunkverbindung häufiger abbrechen und unterbrochen werden als anderswo im Freistaat. „Das Drama ist unendlich groß, Firmen und Privatleute warten seit Jahren auf ein sicheres Mobilfunk-Netz und die Staatsregierung tut nichts“, stellt Alexander Muthmann fest. Der einzige FDP-Landtagsabgeordnete aus Freyung will im Fall einer Regierungsbeteiligung der FDP endlich handeln. Seiner Ansicht nach ließen sich die Mobilfunkt-Löcher einfach dadurch schließen, dass der Staat das Mobilfunk-Netz entlang der Bundes- und Staatsstraßen sowie entlang der Bahn-Nebenstrecken einrichtet. Der Freistaat dürfe sich nicht darauf verlassen, dass die rund 2.000 Verwaltungsgemeinden die Verantwortung dafür übernehmen.

Bezirk kann nicht auf Ballungsräume warten
Michael Deller, FDP-Spitzenkandidat zur Bezirkstagswahl aus Ergolding, betonte, er werde sich im Bezirkstag Niederbayern besonders dafür einsetzen, das Potential bisher ungenutzter Synergieeffekte im ländlichen Raum endlich besser auszureizen. So sollen etwa Angebote für ältere Menschen im Bereich der Pflegeleistungen und für junge Leute die Angebote im individuellen Nahverkehr verbessert werden. "Der Bezirk kann in seiner gesellschaftlichen wie technischen Entwicklung nicht auf die Ballungsräume warten, sondern muss sich unter guter politischer Führung als lebenswerter und fortschrittlicher Lebensraum weiterentwickeln“, so der 26-jährige Spitzenkandidat.

Zum Abschluss des Wahlkampfes kommt der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner am Freitag, 5. Oktober 2018, um 16 Uhr in die Bernlochner Stadtsäle in Landshut.

Bildtext: Starten in die heiße Wahlkampf-Phase (v.l.): Alexander Muthmann, bisher einziger FDP-Landtagsabgeordneter aus Freyung, Bayerns Generalsekretär und niederbayerischer Landtags-Spitzenkandidat Norbert Hoffmann (Landshut), Bezirksvorsitzende Maria Raum (Siegenburg) und Michael Deller, Bezirkstags-Spitzenkandidat aus Ergolding. (Foto: Josef König für FDP Niederbayern).



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+++ Hanf-Faser kommt immer mehr in Mode +++

Alles rund um einen natürlichen Rohstoff: Bayernweit viertes Einzelhandelsgeschäft von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ eröffnet am Donnerstag, 20. September 2018, in der Neue Poststraße 7 in Baldham (Lkr. Ebersberg)/Rund 180 qm Verkaufsfläche: Schwerpunkt Textilien, Hanfkosmetik und Hanflebensmittel [Pressetext im PDF-Dokument]

BALDHAM/MÜNCHEN (20.09.18) – Die Hanf-Faser kommt immer mehr in Mode: Auf Freunde von Hanftextilien wartet seit dem heutigen Donnerstag (20.09.18) ein besonderes Erlebnis in der bayernweit vierten Filiale von „Hanf – der etwas andere Bioladen“. Auf 180 qm Verkaufsfläche ist in der Neue Poststraße 7 in Baldham (Lkr. Ebersberg) Hanf-Mode für Damen, Herren und Babys zu finden. In der ehemaligen Post-Apotheke finden Freunde der Hanf-Textilfaser trageleichte Hanf-Bekleidung und rund 400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze. Außerdem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes austauschen wollen.



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Der neue Baldhamer Laden basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzende des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (57), hat das Unternehmen 2016 gegründet. Allerdings liegt der Schwerpunkt im Baldhamer Hanfladen auf Textilien.

Hanf-Boom kommt zurück nach Europa
Die Hanf-Faser war bereits vor der Baumwolle die meist benutzte Textilfaser. Mit dem „Marijuna Tax Act“ von 1937 kam in den USA das Aus für Hanf. Kleidung wäre zu teuer geworden. Im Zuge des Cannabis-Booms kommt auch die reißfeste Hanffaser in Europa wieder in Mode: „Kleidung aus Hanf hat die besondere Eigenschaft, rund 30 Prozent Feuchtigkeit aufnehmen zu können. Deshalb ist sie sehr angenehm zu tragen“, sagt Silke Cerveny, Geschäftsführerin des Baldhamer Hanfladens. Eine Besonderheit sei zudem, dass die Hanf-Wäsche im Sommer kühlt und im Winter wärmt. Das Sortiment reicht von Unterwäsche, T- und Polo-Shirts über Freizeitbekleidung für Damen und Herren in allen Größen von S bis XXL bis zu für Wäsche für Babys. Außerdem gibt es Taschen, Geldbeutel oder Baseball-Caps. Hanf-Lebensmittel wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto, außerdem Kaffee, Hanfsamen, Hanfproteine, Hanf- und CBD-Öle finden sich ebenfalls im Laden. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunden, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun. Kosmetika von Handcreme bis Badesalz sowie Schmuck runden das Sortiment ab.

Der Laden hat dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Telefonisch ist das Geschäft unter 08106/7090 erreichbar.

Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätten massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten. Deshalb wird er für Beratungsstunden im Baldhamer Hanfladen zur Verfügung stehen.

Nach dem Start von drei neuen Filialen im Jahr 2018 wird der im Mai 2017 gestartete Münchner Hanfladen (Einsteinstraße 163) als Flaggschiff ausgebaut, so Unternehmensgründer Wenzel Cerveny. Der Vorzeigeladen zeigt auf rund 100 qm ein Hanf-Vollsortiment mit rund 400 Produkten und einem vergrößerten Besprechungsbereich als Anlaufstation für Cannabis-Patienten. Der Online-Handel (https://hanf-bioladen.de) wird in Zukunft zentral von der vierten Filiale in Baldham abgewickelt.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf - der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit Juli 2018 in der Kaiserstraße 12 in Rosenheim, und seit 13.09.18 in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg. Ab 20.09.18 wird der Laden in der Neue Poststraße 7 in Baldham laufen. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Nach wie vor hält Wenzel Cerveny an den Plänen für ein Cannabis-Informations- und Therapie-Center mit bundesweitem Modellcharakter fest.

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH



[Gesellschaft/Familienpolitik]

+++ Kanzlerin lehnt gleichberechtigte Eltern nach Trennung ab +++

Standardmäßiges Doppelresidenzmodell politisch nicht gewollt/Bundeskanzlerin Angela Merkel vertröstet Väterrechtsaktivist Johannes Fels aus Sindelfingen in einem persönlichen Antwortschreiben



BERLIN/SINDELFINGEN (19.09.18/pm) - Post von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) höchstpersönlich hat der Väterrechtsaktivist Johannes Fels (52) aus Sindelfingen bekommen. Die Kanzlerin hat ihm auf die Frage, wann in Deutschland standardmäßig das Doppelresidenzmodell (Wechselmodell) für Trennungskinder eingeführt wird, nach einem Jahr Wartezeit geantwortet, „dass ich Ihnen noch keine abschließende Antwort geben kann“. „Ich fühle mich als Bürger nicht ernstgenommen“, stellt Johannes Fels fest. Er setzt sich dafür ein, dass Mütter und Väter nach einer Trennung und Scheidung im Doppelresidenzmodell Kinder gleichberechtigt betreuen.



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Das Doppelresidenzmodell ermöglicht es, dass Kinder nach Trennung und Scheidung beide Elternteile behalten. Die Kinder verbringen sowohl Alltags- als auch Freizeit bei beiden Elternteilen. Weil die Doppelresidenz den Lebensbedürfnissen der Kinder sehr viel besser entspricht als das derzeitige Residenzmodell, wird die Einführung auch vom europäischen Wächter der Menschenrechte, dem Europarat, in der Europarats-Resolution 2079/2015 gefordert.

Fels hatte am 5. September 2017 auf der Veranstaltung „Treffpunkt Foyer“ der „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Stuttgarter Zeitung“ öffentlich Bundeskanzlerin Angela Merkel nach dem Zeitpunkt der Umsetzung der Europarat-Resolution 2079/2015 gefragt. Die frühere Bundesfamilienministerin (19911994) konnte darauf keine „sachkundige Antwort“ geben, wie sie selbst zugab und auf dem Video der Veranstaltung auch zu sehen ist. Nach Gesprächen von Fels mit Mitarbeitern des Bundeskanzleramtes reichte die Kanzlerin jetzt ein Jahr nach der Veranstaltung eine zweiseitige Antwort nach.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wies in ihrem Antwortschreiben zunächst darauf hin, dass Gerichte im Zuge des sogenannten „erweiterten Umgangs“ bereits heute eine Betreuung des Kindes durch beide Eltern anordnen könnten. Dies geschehe auf Grundlage von §1684 Absatz 3 BGB. „Es ist also schon jetzt möglich, das Wechselmodell/Doppelresidenzmodell zu leben“, gibt die Kanzlerin dem Väterrechtler zu bedenken.

Die Kanzlerin verschweigt nach Ansicht von Fels aber dabei, dass das umgangsberechtigte Elternteil keine garantierte rechtliche Möglichkeit hat, einen Umgangsverstoß des anderen Elternteils zu verhindern. Somit sei die Gleichberechtigung der Eltern in diesem Konstrukt nicht gewährleistet, so der Väterrechtler.

Für Angela Merkel stellt die Europarat-Resolution nach eigenen Worten „lediglich eine Empfehlung“ dar. Die Resolution werde vom zuständigen Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) im weiteren Verfahren berücksichtigt, so die Kanzlerin.

Rund 130.000 Kinder verlieren nach Einschätzung von Fels jährlich aufgrund der nicht umgesetzten Europarats-Resolution einen Elternteil. Rund 2,1 Millionen Kinder müssten wegen des in Deutschland rückständigen Familienmodells mehr oder weniger auf einen Elternteil verzichten. „Die Politik duldet eine Katastrophe für die betroffenen Kinder, aber auch für das entfernte Elternteil“, sagt Fels.

Die Bundesregierung verfolgt laut Angela Merkel „sehr aufmerksam die Debatte um die in der Fachwelt kontrovers diskutierte Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen eine gerichtlich angeordnete Betreuung im Wechselmodell bei vorhandenem Elternkonflikt dem Kindeswohl dient und ob es den gesetzlichen Regelfall darstellen kann“. Im Koalitionsvertrag vom März 2018 sei der Wunsch nach einer „stärkeren gemeinsamen Erziehungsverantwortung auch nach einer Trennung“ festgehalten. Dieser Wunsch äußere sich auch in der „derzeitigen Prüfung von weiteren gesetzlichen Maßnahmen“, schreibt Angela Merkel.

Von diesen Aktivitäten kann Fels aber nichts feststellen. Im Gegenteil, die FDP hat im Deutschen Bundestag im März 2018 den Antrag eingebracht, die Europarats-Resolution 2079/2015 in Deutschland umzusetzen und das Doppelresidenzmodell zum Standardmodell nach Trennung und Scheidung zu machen. Die Parteien der schwarz-roten-Regierungskoalition, auch die von der Kanzlerin geführte CDU hätten in der Debatte klar gemacht, dass sie nach Trennung und Scheidung einem Elternteil weiterhin das im Artikel 6 des Grundgesetzes garantiertes Recht auf die Pflege und Erziehung ihrer Kinder verweigern wollen, so der Väterrechtsaktivist.

Fels fordert einen generellen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik. „Die Gleichberechtigung von Vater und Mutter muss ein Leitbild für die Politik sein.“ Die noch bestehende Regelung basiere auf dem längst überholten Rollenbild, dass die Mutter die Kinder betreut und der Vater allein das Geld verdient. Die derzeit von den deutschen Familiengerichten angeordnete Praxis – ein Elternteil betreut, der andere zahlt – sei mit dem Prinzip der Gleichberechtigung nicht vereinbar, so Fels.

Das Institut für Demoskopie Allensbach hat in einer Studie ermittelt, dass das derzeit praktizierte Residenzmodell ein Rollenmodell fördert, das von der Mehrzahl der Bevölkerung nicht mehr angestrebt wird und zu einem modernen, gleichberechtigten Familienleben in Widerspruch steht.

Das Wechselmodell wird laut Fels inzwischen auch von der Wissenschaft bevorzugt. Das derzeitige gesetzliche Leitbild werde den Bedürfnissen von Eltern und Kindern nicht mehr gerecht. Familienleben sei heutzutage durch eine gemeinsame Verantwortung gekennzeichnet. Dies wird durch die Doppelresidenz unterstützt, die sowohl die erzieherischen als auch die materiellen Lasten auf beide Elternteile verteilt. Die gemeinsame Elternschaft nütze den Kindern und erhalte und sichere ihnen die Beziehung zu beiden Eltern. „Wer Stabilität für die Kinder will, der muss die Gleichberechtigung der Eltern gewährleisten“, so Fels.

Das Engagement von Johannes Fels ist aus seinen persönlichen Erfahrungen erwachsen: Der freie Ingenieur für Elektrotechnik und Brandschutz lebt seit 17 Jahren getrennt von der Mutter seiner Kinder. Ein vom Familiengericht bestellter Gutachter sprach sich dafür aus, dass die Kinder beim Vater leben sollen. Daraufhin setzte das Familiengericht den selber bestellten Gutachter ab.
Bildunterschrift:
Väterrechtsaktivist Johannes Fels setzt sich dafür ein, dass in Deutschland standardmäßig das Doppelresidenzmodell zur Anwendung kommt (Foto: privat).



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+++ Seehofer zu BAMF: "Bremen ist keine Bagetelle" +++

Bundesinnenminister im Presseclub Regensburg: Indirekte Kritik an Vorgänger De Maiziere: Prüfung hat ergeben, dass es praktisch keine Fachaufsicht durch das Bundesinnenministerium gegeben hat



REGENSBURG (17.09.18/Von Josef König) – Die Verhältnisse im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) haben sich laut Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) stabilisiert. Gleichzeitig kritisierte er indirekt seinen Vorgänger Thomas de Maiziere: „Es hat praktisch keine Fachaufsicht durch das Bundesinnenministerium gegeben, sagte Seehofer am Montagabend im Presseclub Regensburg. Die Ruhe nach der Sommerpause kommentierte er so: „Wenn es gut funktioniert, wird nicht berichtet.“



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Seehofer verteidigte die BAMF-Mitarbeiter, die in Spitzenzeiten einen Ansturm von bis zu 13.000 Flüchtlingen täglich bearbeiten mussten. „Die Mitarbeiter können nichts dafür. Es ist ihnen kein Vorwurf zu machen.“ Es seien auch keine „vorsätzlichen Fehler“ gewesen, die zur Absetzung der BAMF-Präsidentin Jutta Cordt geführt hätten. Es sei trotz Austausch der Vizepräsidenten kein Frieden in der Behörde eingekehrt. Zwischen dem Personalrat und der Behördenleitung seien 37 Klagen anhängig gewesen. Zunächst sei „ohne Schuldzuweisung“ die komplette Spitze ausgetauscht worden.

Zum personellen Neuanfang zählt Seehofer auch, dass die Berater von McKinsey „entfernt“ und das „Mehraugenprinzip“ eingeführt geworden sei. Die Prüfung durch den Rechnungshof habe das „nicht erfreuliche“ Ergebnis ergeben, dass es keine Fachaufsicht durch das der Behörde überstehende Bundesinnenministerium gegeben habe. Der Fall in der BAMF-Niederlassung Bremen sei eine Sache für den Staatsanwalt und die Justiz. Seehofer betont: „Bremen ist keine Bagatelle.“ Die Entscheidung über einen Asylantrag könne nicht durch Zuruf erfolgen. Die Bürger vertrauen darauf, dass in einem Rechtsstaat Recht und Ordnung herrschen. Dies müsse auch beim Asylverfahren gelten.

Keine Silbe ließ sich Seehofer zu den Koalitionsabsprachen um den Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen entlocken. Er habe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles Stillschweigen vereinbart. Daran halte er sich bis Dienstagnachmittag. Meldungen, wonach Merkel Maaßen abziehen will, kommentierte Seehofer nicht. Er möchte keine „Formfehler“ begehen, die eine Gefahr für die Große Koalition sein können.





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