Button

18.-24.11.2018

21. (Jung-)Senioren-Schach-Open
AktiVital Hotel
Bad Griesbach






Anzeige:

Button
[Wissenschaft]

+++ Regensburger Physiker schicken Elektronen auf rasante Talfahrt +++

Im Verbund mit internationalem Wissenschaftler-Team gelingt es, Quantenbits schneller als eine Lichtschwingung zu schalten



REGENSBURG (02.05.18/jk) – Elektronen in einem Festkörper halten sich vorwiegend in Tälern ihrer Energielandschaft auf. Die Information, in welchem Tal sich ein Elektron befindet, kann als Quantenbit genutzt werden. Physiker der Universitäten Regensburg, Marburg und Michigan (USA) haben eine Möglichkeit entdeckt, wie man Elektronen zwischen verschiedenen Tälern schneller als eine Lichtschwingung austauschen kann. Die Forschergruppe berichtet über ihre Ergebnisse in der kommenden Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature“.



mehr lesen » « zu

Seit kurzem eröffnen neuartige Materialklassen wie die Übergangsmetalldichalkogenide (zum Beispiel Molybdändisulfid oder Wolframdiselenid) vollkommen neue Wege für die Quantenphysik. Diese Halbleiter können in der dünnsten vorstellbaren Form hergestellt werden, so dass sie nur noch aus einer einzelnen atomaren Lage bestehen. Auf diesen kleinen Skalen treten Quanteneigenschaften besonders stark hervor. In der elektronischen Struktur dieser Materialien entstehen zwei ungleichwertige Energie-Täler (englisch: „valleys“). Ob sich ein Elektron in dem einen oder dem anderen Tal aufhält, kann mit einer spin-ähnlichen Größe beschrieben werden: mit dem sogenannten Valley-Pseudospin. Außerdem können die Täler mit zirkular polarisiertem Licht gegensätzlicher Helizität adressiert und bevölkert werden. Die Versuche, den Pseudospin als Quantenbit zu verwenden, fasst man unter dem Begriff der „Valleytronik“ zusammen. Damit zukünftige Quantenrechner auch konkurrenzfähig sind, muss der Pseudospin allerdings sehr schnell schaltbar sein.

Das ist nun Forschern am Institut für Experimentelle und Angewandte Physik der Universität Regensburg gelungen. Sie haben demonstriert, wie der Valley-Pseudospin in einer einzelnen Atomlage von Wolframdiselenid in Rekordzeit umgeschaltet werden kann. An der Regensburger Hochfeld-Terahertz-Quelle werden dazu intensive Lichtimpulse im Terahertz-Spektralbereich erzeugt. Licht als elektromagnetische Welle besteht aus einem rasant schwingenden elektrischen und magnetischen Feld und kann daher verwendet werden, um eine Spannung an einem Halbleiter superschnell ein- und auszuschalten. Elektronen in einer Monolage Wolframdiselenid, die vorher optisch in ein Tal angeregt werden, werden mit den Terahertz-Impulsen beschleunigt. Noch bevor die starke Lichtwelle eine ganze Schwingung vollführt, rekollidiert sie die Ladungen miteinander, wodurch spektral breitbandiges Licht, also Licht verschiedener Farben, ausgesandt wird, sogenannte Seitenbänder.

Die Physiker stellten fest, dass nach der Anregung mit zirkular polarisiertem Licht die Seitenbänder eine stark elliptische Polarisation aufweisen. Das lässt darauf schließen, dass der Pseudospin umgeschaltet wurde und große Anteile des anderen Tals mit umgekehrter Helizität zu den Seitenbändern beitragen. Die Experimente in Regensburg werden durch quantenmechanische Berechnungen aus Marburg und Ann Arbor unterstützt, die die mikroskopische Dynamik modellieren. Die aktuellen Experimente übertragen bereits 66 Prozent der Elektronen von dem einen in das andere Tal innerhalb einer unvorstellbar kurzen Zeit von nur sieben Femtosekunden (eine Femtosekunde ist der Millionste Teil einer Milliardstel Sekunde). Mit Hilfe der Simulation sagen die Forscher eine Effizienz von 96 Prozent für leicht verbesserte Bedingungen voraus. Diese Ergebnisse stellen einen wichtigen Schritt in Richtung Valleytronik und Quanteninformationsverarbeitung bei noch nie da gewesenen, optischen Taktraten dar.


Bildunterschrift:
Die Energielandschaft (blaue Fläche) einer Monolage Wolframdiselenids (Gitter, im Hintergrund) verfügt über zwei inäquivalente Täler. Elektronen werden von einem in das andere Tal beschleunigt (rötlich-gelbe Einfärbung). Dabei wird der Valley-Pseudospin umgeschaltet, symbolisiert durch den blauen und roten Pfeil in den Bloch-Kugeln.

Foto: Stefan Schlauderer, Universität Regensburg



Weitere Infos



+ + + Denksportler schaffen locker Platz drei + + +

Aufstieg in der Landesliga Süd knapp verpasst/Zwei Neuzugänge geben Hoffnung für die nächste Saison

Pfarrkirchen/Eggenfelden (02.05.18/jk) - Die Denksportler der Schachclub Rottal Inn haben in der neunten und letzten Runde der Landesliga Süd mit 6,5:1,5 bei SC Dillingen gewonnen. Damit hat das Team trotz eines vorher angesagten Kampfes gegen den Abstieg noch um die Spitze mitgespielt und am Ende Platz drei belegt.

mehr lesen » « zu

Die Gastgeber vom SC Dillingen gingen stark ersatzgeschwächt mit zwei leeren Spitzenbrettern in das Match. Martin Riediger und Patrick Bensch bekamen somit kampflos einen vollen Punkt (2,0:0,0).

Roland Posch (Brett 8) führte seine Partie überlegen und erhöhte nach drei Stunden Spielzeit auf 3:0. Eine Vorentscheidung brachte Klaus Schwarzmeiers Sieg an Brett 4. Er behandelte die Eröffnung gewohnt stark und gewann schließlich am Königsflügel einen Bauern, während der weiße gegnerische Angriff am Damenflügel ins Stocken geriet (4,0:0,0).

Hans Wagner machte an Brett 5 den Sack zu. Sein Remis entschied das Match endgültig (4,5:0,5). Die Partie von Gerhard Spiesbergers (Brett 7) verlief sehr friedlich, die Remisbreite wurde niemals überschritten (5,0:1,0).

Ingo Walch (Brett 6) musste sich eines scheinbaren Angriffs erwehren. Am Schluss verlor sein Mitspieler völlig den Faden und stellte noch eine Figur ein (6,0:1,0).

Für den 6,5:1,5-Endstand sorgte Josef Ager mit einem Unentschieden an Brett 2. Er erreichte ein etwas besseres Turmendspiel, das sich letztendlich nicht gewinnen ließ.

"Wir haben trotz der erheblichen Personalprobleme eine sehr gute Saison gespielt“, analysierte Mannschaftskapitän Patrick Bensch die vergangene Saison. Keiner habe zu Beginn der Saison an einen dritten Platz gedacht. Zeitweise bestanden sogar kleine Chancen auf den Aufstiegsplatz. Ohne den Beitrag der Ranshofener Schachfreunde wäre dieses erfolgreiche Bestreiten der Landesliga Süd nicht möglich gewesen, bedankte sich Bensch bei den österreichischen Schachfreunden.

Einer jener erfolgreichen österreichischen Punktelieferanten war der Top-Scorer der Saison: Gerhard Spiesberger, der mit 4,5 Punkten aus 6 Partien eine Ausbeute von 75 Prozent machte. Klaus Schwarzmeier (5/7), Patrick Bensch (5,5/8) und Josef Ager (6/9) erspielten etwa 70 Prozent der Punkte. Die Stammspieler Hans Wagner (5,5/9), Ingo Walch (5/9), Martin Riediger (3,5/8) spielten eine solide Saison. Erwähnenswert ist, dass Gerhard Spiesberger und Hans Wagner blieben ungeschlagen. Weitere Einzelstatistiken: Roland Posch (1/2), Klaus Wiedmann (0,5/1), Alexander Müller (1/2), Andreas Siemens (0,5/2), Andreas Nöhbauer (0,5/2), und Wolfgang Kücher (0,5/2).

Auch die zweite Mannschaft des SC Rottal-Inn kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Nach einem 5,5:2,5-Sieg über den TV Geiselhöring in der Schlussrunde beendete das Team die Niederbayernliga auf Platz 5. Dr. Rainer Hartl und Norbert Frühauf (Bretter vier und fünf) sowie Andreas Klinge und Simon Rueß (Bretter sieben und acht) holten einen vollen Punkt. Klaus Wiedmann (Brett eins), Andreas Siemens (Brett 3) und Wolfgang Söder (Brett sechs) remisierten.

Bester Einzelspieler der Saison ist Andreas Klinge mit fünf Punkten aus sechs Partien. Positiv fällt die Bilanz auch für Norbert Frühauf (3,5/5), Andreas Siemens (3,5/6), Simon Rueß (3/5) und Reinhard Rund (2,5/4) aus.

Die bereits als Meister der Kreisklasse West feststehende vierte Mannschaft hatte am letzten Spieltag spielfrei. In der Endtabelle beträgt ihr Vorsprung gegenüber dem Zweitplatzierten SK Landshut 2 zwei Punkte. Mannschaftsführer Andreas Erhardsberger leistete mit vier Punkten aus fünf Partien selbst den größten Beitrag zu diesem Erfolg. Dr. Hermann Post steuerte drei Punkte aus vier Einsätzen zum Mannschaftsergebnis bei, Konrad Maier gestaltete seine beiden Einsätze erfolgreich.

Bildtext:
War Top-Scorer der Saison im Landesliga-Süd-Team des SC Rottal-Inn: Gerhard Spiesberger holte 4,5 Punkte in sechs Partien (Foto: Josef König).


Zum Pressefach des Schachclub Rottal-Inn




+ + + FM Jan Lundin gewinnt 23. Politiker-Schachturnier in Berlin + + +

Schwedischer Botschafter in Serbien holt 7 Punkte aus 7 Partien/Rottaler FDP-Kreisvize Josef König verpasste knapp Sprung auf vordere Plätze/23 DenksportlerInnen aus Politik und Diplomatie waren im Rahmenprogramm der Schach-Bundesliga-Endrunde im Maritim-Hotel am Start

BERLIN/PFARRKIRCHEN (01.05.18/jk) – Exzellente Vorstellung: Jan Lundin, Fidemeister und Schwedens Botschafter in Serbien, hat das 23. Politiker-Schachturnier (Alfred-Seppelt-Gedenkturnier) in Berlin mit 7,0 Punkten aus sieben Partien (10 Min + 5 Sek. pro Zug) gewonnen. Der stellvertretende Rottaler FDP-Kreisvorsitzende Josef König belegte mit 5,0 Punkten aus sieben Runden den 6. Platz belegt. Er war damit bester liberaler und bester bayerischer Denksportler unter den 23 TeilnehmerInnen aus Politik und Diplomatie. Der Schach-Event wurde im Rahmenprogramm der Schach-Bundesliga-Endrunde am Sonntag im Maritim-Hotel in der Stauffenbergstraße vom Berliner Schachverband organisiert.

mehr lesen » « zu

Nach einer Startniederlage gegen Bürgermeister Thomas Delling (SPD) aus Hoyerswerda machte der 51-jährige Pfarrkirchner Denksportler einen großen Sprung nach vorne. Mit vier Siegen gegen Prof. Dr. Christian Zippel (CDU) aus Berlin, MdB Katrin Werner (Die Linke) aus Trier, MdB Dr. Fritz Felgentreu (SPD) und dem früheren SPD-Stadtrat Wolfgang Poppe aus Bad Neustadt an der Saale kam er auf Rang zwei vor.

In der sechsten Runde kämpfte König (Wertungszahl 1790) mit den weißen Steinen an Brett eins des Turniers in einer sehr wilden Partie gegen den späteren Sieger Jan Lundin. Der schwedische Botschafter in Serbien und Montenegro mit einer internationalen ELO-Wertungszahl von 2315 behielt letztlich die Oberhand. Somit war ihm der Sieg nicht mehr zu nehmen. In der letzten Runde musste sich Josef König dem nominell wesentlich stärkeren Günther Jahnel (SPD/ELO 2195), Stadtrat aus Hoyerswerda, beugen. In der Endabrechnung kam der Rottaler mit fünf Punkte (ein Bonuspunkt wegen schlechterer Wertung) auf den sechsten Platz. Sieger des Denksport-Wettbewerbs wurde der schwedische Diplomat Jan Lundin mit 7,0 Punkten aus sieben Runden, sein zweiter Sieg nach 2006.

Bereits zum sechsten Mal ging Josef König bei dem vom Berliner Schachverband ausgerichteten Turnier "Politiker spielen Schach" in der Bundeshauptstadt auf Punktejagd. Diesmal wurde er von Sekundant Siegfried Seidl begleitet. Der ehemalige FDP-Rottaler Kreisvorsitzende und Rechtsanwalt aus Eggenfelden ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter von MdB Nicole Bauer derzeit in Berlin tätig und hat während des Turniers fotografiert.

Das 23. Turnier „Politiker spielen Schach“ erinnerte als „Alfred-Seppelt-Gedenkturnier“ an den ehemaligen Berliner Schachpräsidenten, der das Event ins Leben gerufen hatte. Sein Sohn, der bekannte ARD-Dopingexperte Hajo-Seppelt, sprach vor der ersten Runde Grußworte. Carsten Schmidt, Präsident des Berliner Schachverbandes, hatte mit seinem Team die Traditionsveranstaltung im Maritim-Hotel in der Stauffenbergstraße bestens abgewickelt.

Endstand: 1. Fidemeister Jan Lundin (Schweden) 7,0/30,0 Feinwertung; 2. Thomas Delling (Hoyerswerda), 5,5/30,0; 3. Paul Werner Wagner (Berlin) 5,5/27; 4. Stephan Burger (Berlin) 5,5/26,0; 5. Dr. Fritz Felgentreu MdB (Berlin) 5,0/32,5; 6. Josef König (Schachclub Rottal-Inn/Pfarrkirchen) 5,0/28,5; 7. Günther Jahnel (Hoyerswerda) 5,0/23,5; 8. Dr. Thomas Gaudszun (Berlin) 5,0/16,0; 9. Heijo Höfer (Altenkirchen) 4,5/30; 10. Edmund Lomer (Eckernförde) 4,5/28,5; 11. Dr. Hans Altherr (Schweiz) 4,5/24,0; 12. Gerd Arlt (Oberhausen) 4,5/23,0; 13. Dr. Norbert Meisner (Berlin) 4,5/20,5; 14. Prof. Dr. Jürgen Meyer (Kirchzarten) 4,5/20; 15. Heinz Lanfermann (Potsdam) 4,0/23,0; 16. Clemens Escher (Berlin) 4,0/21,5; 17. Prof. Dr. Christian Zippel (Berlin) 4,0/21,5; 18. Binak Berisha (Kosovo) 4,0/21; 19. Wolfgang Poppe (Bad Neustadt) 4,0/20,5; 20. Werner Koep-Kerstin (Berlin) 3,5/25,0; 21. Diana Skibbe (Zeulenroda) 3,0/31,0; 22. Katrin Werner MdB (Trier) 3,0/21,5; 23. Urs Unkauf (Berlin) 2,0.

Bildtext:
Platz 6 bei Politiker-Schachturnier in Berlin: Der stellvertretende Rottaler FDP-Kreisvorsitzende Josef König (links) vor der Partie gegen den späteren Sieger Jan Lundin, schwedischer Botschafter in Serbien. (Foto: Siegfried Seidl)

Weitere Fotos auf Facebook

Zum Pressefach des Schachclub Rottal-Inn




[Medien]

+++ Auflagenverluste für Ostbayerns Tageszeitungen +++




PASSAU/REGENSBURG (20.04.18/jk) – Wie bei fast alle deutschen zeigen auch bei den ostbayerischen Regionalzeitungen die Auflagenkurven weiter nach unten. Als viertgrößte Tageszeitung Bayerns hat die Passauer Neue Presse nur mehr durchschnittlich 153.571 Auflage im ersten Quartal 2018 verkauft. Das sind 3709 oder minus 2,4 Prozent weniger als im ersten Quartal 2017. Dies berichtete das Branchenblatt MEEDIA.



mehr lesen » « zu

Die Verlagsgruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung verzeichnete einen Rückgang der Auflage um 1,3 Prozent (1.484 Exemplare) auf 112.829. Die Mittelbayerisch Zeitung (Regensburg) verkauft nur mehr 95.416 Exemplare, das sind 2.415 Stück oder 2,5 Prozent weniger. Der zur Passauer Neue Presse gehörende Donaukurier (Ingolstadt) hat eine Auflage von 79.566 (minus 1.127 oder minus 1,4 Prozent).

Weitere Infos



[Polizei]

+++ 8.500 Geschwindigkeitssünder trotz Vorwarnung +++

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht Bilanz zum Blitzmarathon



München (19.04.18/jk) – Bayerns Polizei hat beim 24-Stunden-Blitzmarathon 8.500 Verkehrssünder ertappt. Spitzenreiter war ein 35-jähriger Autofahrer, der in Niederbayern auf der B20 bei Pilsting mit 189 Stundenkilometern anstatt der erlaubten 100 erwischt.


mehr lesen » « zu

Beim sechsten bayerischen Blitzmarathon vom 18. April 2018, 6 Uhr, bis zum 19. April 2018, 6 Uhr, sind insgesamt 8.466 Geschwindigkeitssünder ins Netz gegangen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat für diese Raser keinerlei Verständnis gezeigt. "Obwohl wir alle Messstellen frühzeitig im Internet veröffentlicht haben, sind offenbar immer noch viel zu viele Unbelehrbare unterwegs", so Herrmann.

"Zu hohe Geschwindigkeit ist kein Kavaliersdelikt und oftmals lebensgefährlich." Hier sei dringend ein Sinneswandel erforderlich. Als besonders unverantwortlich bezeichnete Herrmann den diesjährigen 'Spitzenreiter' unter den ertappten Geschwindigkeitssündern, einen 35jährigen Pkw-Fahrer, der in Niederbayern auf der B20 bei Pilsting mit 189 Stundenkilometern anstatt der erlaubten 100 gemessen wurde. "Diesem skrupellosen Verkehrsrowdy schadet es nicht, sich für längere Zeit als Fußgänger Gedanken über seine Fahrweise zu machen", machte der Minister vor dem Hintergrund der drohenden drei Monate Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg und 1.200 Euro Geldbuße deutlich.

Auch von anderen Polizeipräsidien wurden reihenweise Raser gemeldet:

PP Oberfranken auf der B2 bei Igensdorf 83 km/h zu schnell
PP Mittelfranken auf der A9 82 km/h zu schnell
PP Oberbayern Süd auf der B2 bei Garmisch 63 km/h zu schnell
PP Unterfranken auf der St 2270 bei Dettelbach 63 km/h zu schnell
PP Oberbayern Nord auf der St 2068 bei Seefeld 62 km/h zu schnell
PP Schwaben Süd/West auf der B300 bei Babenhausen 59 km/h zu schnell
PP München auf der Josef-Felder-Straße in Pasing 51 km/h zu schnell
PP Oberpfalz auf der B16 bei Nittenau 50 km/h zu schnell
PP Schwaben Nord auf der B2 bei Kaisheim 49 km/h zu schnell

Wie Herrmann erklärte, war Ziel des Blitzmarathons, alle Verkehrsteilnehmer aufzurütteln, sich dauerhaft an die Geschwindigkeitslimits zu halten. Es gehe nicht darum, möglichst viele Bußgelder einzunehmen. "Zu schnelles Fahren ist immer noch Unfallursache Nummer Eins bei schweren Unfällen", mahnte der Minister. 2017 wurden auf Bayerns Straßen insgesamt 226 (2016: 215) und damit 5,1 Prozent mehr Menschen durch Geschwindigkeitsunfälle getötet, als im Vorjahr. "Deshalb werden wir auch 2018 unsere verstärkten Geschwindigkeitskontrollen weiter fortsetzen", kündigte Herrmann an.

Beim sechsten Bayerischen Blitzmarathon haben rund 1.900 Polizistinnen und Polizisten sowie etwa 50 Bedienstete der Gemeinden und Zweckverbände der kommunalen Verkehrsüberwachung 24 Stunden verstärkt die Geschwindigkeit an rund 2.000 möglichen Messstellen in ganz Bayern kontrolliert. Besonders im Visier waren Unfallschwerpunkte auf Landstraßen und Abschnitte, auf denen oft zu schnell gefahren wird. Dabei kam moderne Messtechnik zum Einsatz, zum Beispiel spezielle Lasermesspistolen und hochpräzise digitale Messgeräte. Sofern möglich hatte die Polizei die ertappten Verkehrssünder gleich nach der Messung angehalten, um einen nachhaltigeren Effekt zu erzielen. Über Geschwindigkeitsverstöße hinaus wurden bei den Kontrollen mehr als 1.100 weitere Delikte festgestellt, beispielsweise aufgrund verkehrsunsicherer Fahrzeuge. Der 24-Stunden-Blitzmarathon war Teil des europaweiten 'Speedmarathons', der vom europäischen Verkehrspolizei-Netzwerk 'TISPOL' koordiniert wurde. Auch andere Bundesländer beteiligten sich daran. Beim fünften Bayerischen Blitzmarathon 2017 wurden trotz ebenfalls großer Vorankündigung insgesamt 8.941 Geschwindigkeitssünder ertappt.

Foto: Bayerisches Innenministerium

Weitere Infos



+++ Feinheiten der Cannabis-Massage lernen +++

Massagetherapeutin Bianka Schultheis gibt Therapeuten und gesundheitsorientierten Menschen Einblick in eine neue Möglichkeit, mit Hanföl Verspannungen im Rücken zu lösen/Seminartermin: Mittwoch, 30. Mai 2018, 14 bis 18 Uhr im Zentrum zur Heilung in Landau an der Isar

LANDAU A. D. ISAR (19.04.18/pm) – Die Welle der Legalisierung von Cannabis ermöglicht neue Formen der Gesundheitsversorgung: Mit einem legalen Cannabis-Öl rückt Bianka Schultheis aus dem niederbayerischen Dingolfing körperlichen Verspannungen im Rücken zu Leibe. Die 51-jährige Massagetherapeutin gibt ihre Erfahrungen in der von ihr entwickelten Cannabis-Massage weiter. Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen erhalten in dem bundesweit ersten Seminar am Mittwoch, 30. Mai 2018, von 14 bis 18 Uhr, im Zentrum zur Heilung (www.zentrum-zur-heilung.de), Mühlenstraße 29, 94405 Landau, (Tel. 09951/603639) einen Einblick in die Besonderheiten der Cannabis-Massage mit dem kalifornischen Hanf-Öl „Pure Gold“.

mehr lesen » « zu

Die Cannabis-Massage kann nach Ansicht von Bianka Schultheis einen festen Platz in der Liste der Therapien von Rückenschmerzen erhalten, die rund zwei Drittel der Bevölkerung quälen. Die Volkskrankheit Nummer eins – etwa in seiner Ausprägung als Hexenschuss oder Nackenschmerzen – sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Viele Einflüsse bringen das feine Ineinandergreifen von Bändern, Muskeln und Faszien aus dem Lot. In der Folge treten Schmerzen auf, die auch chronisch werden können.

Basis der Anwendung von Bianka Schultheis ist ein konzentriertes und gefiltertes Cannabis-Öl, das über das komplette Spektrum von Cannabinoiden verfügt. Besonders interessant ist der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) aus der weiblichen Hanfpflanze, die von der Menschheit seit über 5.000 Jahren genutzt wird. Das Öl wird aus dem Samen und der Blüte der Hanfpflanze extrahiert. Jede Öl-Charge durchläuft einen dreifachen Labortest. Damit garantiert der kalifornische Hersteller, dass keine Lösungsmittel, Schwermetalle, gentechnisch veränderte Pflanzen oder andere potenziell schädliche Stoffe enthalten sind. Auf den psychoaktiven und rauscherzeugenden Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) wurde zudem verzichtet. Darum ist die Anwendung des Öls in Deutschland laut Bianka Schultheis auch legal. „Mit dem schmerzlindernden und entkrampfenden Hanföl lassen sich die Verspannungen im Körper lindern“, sagt die Therapeutin.

Die Anwendung von CBD-Öl findet immer mehr Anklang. Deshalb bietet Bianka Schultheis einem breiteren Publikum die Möglichkeit, die Therapieform mit dem Cannabis-Öl kennenzulernen. In einer Power-Point-Präsentation erhalten Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen Einblick in die derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen und die Einsatzmöglichkeiten von CBD. Im praktischen Teil des vierstündigen Seminars werden verschiedene Hanföle vorgestellt, die sich deutlich in Farbe, Geschmack, Geruch und Konsistenz unterscheiden. Danach gibt es Tipps, wie die hochwertige Variante des in Deutschland frei verkäuflichen „Pure Gold“-Massageöls bei verschiedenen Massageanwendungen, an diversen Triggerpunkten und bei der chinesichen Gua-Sha-Technik eingesetzt werden kann.

Über die Dozentin Bianka Schultheis
Die gelernte Massagetherapeutin und Kinesiologin Bianka Schultheis betreibt seit 2010 im niederbayerischen Dingolfing eine „Rückenwerkstatt“. Sie hatte von der schmerzlindernden Heilkraft des Wirkstoffs Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze über einen Vortrag erfahren. Auf der Grundlage des entspannend und schmerzlindernd wirkenden CBD-Öls hat sie die die gleichnamige „Pure Gold“-Massage entwickelt.

Vor der ersten Massage führt die Bianka Schultheis ein Gespräch mit den Klienten, um nach den individuellen Bedürfnissen zu fragen. Mit einem kinesiologischen Muskeltest wird der Körper befragt, was ihn belastet und welche Blockaden vorliegen. Über den Test werden die nötige Menge des Cannabis-Öls und die wichtigsten Anwendungspunkte am Körper ermittelt.

Während der rund 60-minütigen Behandlung massiert Bianka Schultheis das Öl aus den Extrakten der Hanfpflanze über die feinstofflichen Energiebahnen (Meridiane) direkt in den Körper ein. „Die Klienten empfinden zumeist ein wohliges entspanntes Gefühl“, sagt die Therapeutin. „Wenn das CBD über die Haut direkt und sofort auf das Nervensystem wirkt, entspannen sich die Muskeln und der Schmerz wird meist kaum noch wahrgenommen.“ „Die positiven Wirkungen von CBD sind breit gefächert“, erklärt die Therapeutin: Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Viele der therapeutischen Anwendungen werden derzeit erforscht. Zu jeder Massageanwendung gehört eine Nachruhezeit von fünf bis zehn Minuten, in denen Bianka Schultheis eine Tasse Tee anbietet – natürlich auf Basis von Hanf.

Seminarangaben in Kürze: „Cannabis-Massage“
Zielgruppe: Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen
Form: Vortrag und praktische Übungen
Termin: Mittwoch, 30. Mai 2018, 14 bis 18 Uhr
Ort: Zentrum zur Heilung (www.Zentrum-zur-Heilung.de), Mühlenstraße 29, 94405 Landau an der Isar, Kleegarten, Tel. 09951-603639
Teilnehmerzahl: Min. 4, max. 8 Teilnehmer
Gebühr: 120,00 Euro/Person inkl. Zertifikat und 10ml Pure Gold CBD-Öl
Der Kurs kann auf Anfrage auch inhouse in Praxen, Therapiezentren oder Hotels gebucht werden (www.cannabis-massage.de).

3993x3263
Bildtext: Die Massagetherapeutin Bianka Schultheis gibt in einem Seminar Einblick in die Cannabis-Massage (Foto: Rückenwerkstatt Dingolfing).

3993x3263

3781x3259

Bildtext: Wellness statt Kiffen: Die Massagetherapeutin Bianka Schultheis aus dem niederbayerischen Dingolfing rückt Rückenschmerzen mit einer Cannabis-Öl-Massage zu Leibe (Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei).

Zum Pressefach der Rückenwerkstatt Bianka Schultheis

[Polizei]

+++ Bayerns Polizei geht auf Dauerfeuer gegen Raser +++

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann informiert über sechsten bayerischen Blitzmarathon: Vom 18. bis 19. April 24 Stunden bayernweit verstärkte Geschwindigkeitskontrollen/Rund 1.900 Polizisten kontrollieren an 2.000 möglichen Messstellen/Alle Messstellen im Internet abrufbar/Europaweite Aktion



München (17.04.18/jk) – Bayerns Polizei setzt ihre jährilche Blitzaktion auch heuer fort: Ab morgen Mittwoch, den 18. April 2018, um 6 Uhr, bis Donnerstag, den 19. April 2018, um 6 Uhr, werden rund 1.900 Polizisten sowie etwa 50 Hilfssheriffs aus den Gemeinden und Zweckverbänden der kommunalen Verkehrsüberwachung verstärkt die Geschwindigkeit an rund 2.000 möglichen Messstellen in ganz Bayern kontrollieren [Blitzerliste unter www.sichermobil.bayern.de].


mehr lesen » « zu

Besonders im Visier sind Unfallschwerpunkte auf Landstraßen und Abschnitte, auf denen oft zu schnell gefahren wird. Dabei wird moderne Messtechnik zum Einsatz kommen, zum Beispiel spezielle Lasermesspistolen und hochpräzise digitale Messgeräte. Das sind die Eckdaten des sechsten Bayerischen Blitzmarathons, die heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in München vorgestellt hat.

"Unser 24-Stunden-Blitzmarathon ist Teil des europaweiten 'Speedmarathons', der vom europäischen Verkehrspolizei-Netzwerk 'TISPOL' koordiniert wird", erklärte Herrmann. Auch andere Bundesländer beteiligen sich daran. "Das besondere an der Aktion ist, dass wir alle Messstellen im Vorfeld veröffentlichen", betonte der Minister.

Auch der sechste Bayerische Blitzmarathon findet im Rahmen des Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramms 2020 'Bayern mobil – sicher ans Ziel' statt. Ziel des Programms ist, in Bayern bis zum Jahr 2020 die Zahl der Verletzten zu reduzieren und insbesondere die Zahl der Verkehrstoten auf unter 550 (2017: 608 Verkehrstote in Bayern) zu senken. "Mit unserem Blitzmarathon wollen wir alle Verkehrsteilnehmer aufrütteln, sich dauerhaft an die Geschwindigkeitslimits zu halten und im Zweifel besser den Fuß vom Gas nehmen", beschrieb Herrmann die Zielrichtung. "Uns geht es nicht darum, möglichst viele Bußgelder einzunehmen." Wichtig ist dem Innenminister, die besonderen Gefahren von zu hoher Geschwindigkeit hervorzuheben. "Sofern möglich werden deshalb unsere Polizistinnen und Polizisten die ertappten Verkehrssünder gleich nach der Messung anhalten und entsprechend aufklären", kündigte Herrmann an. "Dadurch wollen wir einen nachhaltigeren Effekt erzielen." Wenn sich Verkehrsteilnehmer aus eigener Überzeugung an die Regeln hielten, wäre für die Verkehrssicherheit viel gewonnen.

Nach Herrmanns Worten wird zu hohe Geschwindigkeit immer noch oftmals als Kavaliersdelikt abgetan. "Hier ist ein Sinneswandel dringend erforderlich", forderte der Minister. 2017 wurden auf Bayerns Straßen insgesamt 226 (2016: 215) und damit 5,1 Prozent mehr Menschen durch Geschwindigkeitsunfälle getötet, als im Vorjahr. Die Zahl der dabei Verletzten ging mit 10.112 zwar leicht zurück (2016: 10.234, -1,2 Prozent). Insgesamt stieg die Zahl der registrierten Geschwindigkeitsunfälle aber auf 19.060 (2016: 18.763, +1,6 Prozent) weiter an. "Es sind also noch viel zu viele Unbelehrbare auf unseren Straßen unterwegs", folgerte Herrmann und appellierte an alle Fahrerinnen und Fahrer: "Seien Sie ein Vorbild im Straßenverkehr und nie zu schnell unterwegs. Denn Rasen kann Leben kosten."

Die Ergebnisse des sechsten Bayerischen Blitzmarathons werden am 19. April gegen 14 Uhr veröffentlicht. Beim fünften Bayerischen Blitzmarathon 2017 gingen trotz großer Vorankündigung insgesamt 8.941 Geschwindigkeitssünder ins Netz.

Hier sind die Kontrollstellen in den sieben bayerischen Bezirken:

[Blitzerliste Niederbayern]
[Blitzerliste Oberpfalz]
[Blitzerliste Oberbayern]
[Blitzerliste Schwaben]
[Blitzerliste Oberfranken]
[Blitzerliste Mittelfranken]
[Blitzerliste Unterfranken]


Foto: Bayerisches Innenministerium

Weitere Infos



+ + + Stress lass nach: Besser vorbeugen im niederbayerischen Bäderdreieck + + +

Präventionsprogramm in Bad Birnbach/Kräuterführungen in Bad Füssing/Bäuerliche Tradition auf der Rottaler Hoftour erleben

BAD BIRNBACH (09.04.18/tvo) – Immer mehr Menschen leiden unter Stress, jeder fünfte Deutsche sogar unter Dauerstress. Dabei schadet die permanente Anspannung dem Körper und der Psyche und kann zum Burnout führen. Mit einem Präventionsprogramm bietet Bad Birnbach im Bayerischen Golf- und Thermenland die Möglichkeit, nachhaltige Entspannungstechniken wie Yoga oder Qigong zu erlernen. Gleichzeitig stärken Naturfango, Massagen und Unterwassergymnastik den Körper. Das Paket Stress lass nach enthält bei einem einwöchigen Aufenthalt 23 Behandlungen und kostet 525 Euro. Weitere Informationen unter www.badbirnbach.de.

mehr lesen » « zu


Pflanzenkraft und Thermalwasser: Kräuterführungen in Bad Füssing: Kräuter bringen nicht nur Farbe und Aroma auf den Teller, sie sind auch wertvolle Stärkungsmittel und kommen seit Jahrtausenden in der Heilkunde zum Einsatz. Und so dürfen sie natürlich nicht fehlen in den weitläufigen Parkanlagen Bad Füssings, Europas Spitzenreiter unter den Heil- und Thermalbädern. Regelmäßig führt die Kräuterpädagogin Ursula Wieser durch den Kräutergarten des Bad Füssinger Kurparks und erklärt dabei den Einsatz von Löwenzahn, Gänseblümchen und Gundermann in der Küche und Hausapotheke. Dazu gibt es jede Menge Tipps zum Sammeln, Aufbewahren und Zuberereiten der Kostbarkeiten. Die einstündigen Führungen kosten vier Euro pro Person. Dienächste Führung findet am 5. Mai um 10.30 Uhr statt. Informationen und weitere Termine unter www.bad-fuessing.de, Karten kann man bestellen unter E-Mail: ticket@badfuessing.de.

Eine Urlaubsregion öffnet Tür und Tor: Rottaler Hoftour: Die Sehnsucht nach Authentizität und Bodenständigkeit ist groß. Eine Urlaubsregion, in der Gäste ländlichen Charme spüren und bäuerliche Traditionen hautnah erleben können, ist Rottal-Inn in Niederbayern. Hier gibt es noch eine Vielzahl traditioneller Gaststätten, uriger Bauernhöfe und familiärer Handwerksbetriebe. Diese öffnen nun ihre Türe und Tore für interessierte Besucher und laden zur Rottaler Hoftour ein. Von einem einzigartigen Bauernhofmuseum, über traditionelle Landwirtschaft, Steinbildhauerei bis hin zur idyllischen Schnapsbrennerei reicht das vielseitige Angebot. Im Mai bietet sich beispielsweise die Möglichkeit, am Ponzauner Hof einen herrlichen Blühacker zu besuchen, sich im Freilichtmuseum in Massing bei einem Sensenmäh-Wettbewerb zu messen oder am Weiß´n Hof dem Thementag „Rund um die Kuh“ beizuwohnen. Für Naschkatzen gibt es Rezepte für leckeres Schmalzgebackenes wie zu Omas Zeiten. Und am Giglerhof in Bad Birnbach kann man an einer Wildgehege-Führung mit Dam- und Rotwild teilnehmen. Die kostenlose Borschüre Rottaler Hoftour 2018 stellt alle Angebote mit Terminen und Fotos vor, sie ist erhältlich unter www.rottal-inn.de. Foto: Terme Bad Birnbach.

Zur Rubrik Vermischtes



+ + + Geringe Chancen für Aufstieg am Schachbrett + + +

Schachclub Rottal-Inn verliert in der Landesliga Süd mit 3,5:4,5 gegen Haunstetten/“Zweite“ verliert in der Niederbayernliga mit 2,5:5,5 gegen FC Ergolding

Pfarrkirchen/Eggenfelden (09.04.18/jk) - Es bleiben nur mehr geringe Chancen: Nach einer 3,5:4,5-Niederlage in der achten Runde der Landesliga Süd haben die Denksportler des Schachclub Rottal-Inn auf Platz drei nur mehr theoretische Chancen auf den Aufstieg. Die zweite Mannschaft verlor gegen den FC Ergolding mit 2,5:5,5.

mehr lesen » « zu

Der SC Rottal-Inn versäumte es, aus dem Remis von Tabellenführer Garching II Kapital zu schlagen. Im direkten Duell mit dem TSV Haunstetten setzte es ein knappe 3,5:4.5-Niederlage. Die Partie war lange ausgeglichen: Hans Wagners (Brett 5) konnte mit den schwarzen Steinen mühelos gegen den internationalen Meister Mark Safyanowsky ausgleichen (0,5:0,5). Andreas Siemens (Brett 7) erreichte ein damenloses Mittelspiel, in dem dann der Generalabtausch der weiteren Schwerfiguren auf der einzigen offenen Linie zum Remis erfolgte (1,0:1,0). Andreas Nöhbauer (Brett 8) hatte aus der Englischen Eröffnung heraus eine aussichtsreiche Position. Ein Zentrumsvorstoß gab ihm zwar einen gedeckten Freibauern, aber sein Gegner konnte ausgleichen und den Bauern mit einem Springer zum Remis blockieren (1,5:1,5). An Ingo Walchs Brett 6 waren noch fast alle Figuren auf dem Brett, aber keiner der Spieler sah für sich Gewinnchancen (2,0:2,0).

Martin Riediger (Brett 1) konnte gegen die Italienische Eröffnung des internationalen Meisters Boris Grimberg ausgleichen. Ein natürlich aussehender Turmzug stellte sich als Tempoverlust dar. Diese Initiative reichte dem Meister, um einen für den Rottaler unparierbaren Angriff zu entfalten (2,0:3,0). Klaus Schwarzmeier (Brett 4) brachte sich mit zwei fragwürdigen Damenzügen selbst in Bedrängnis und verlor einen Bauern. Sein erfahrener Gegner ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen (2,0:4,0).

Josef Ager (Brett 2) musste mit den weißen Steinen kleine Brötchen backen. Später gelang es ihm, sich zu befreien. Seine vehementen Versuche, noch einen Sieg aus dem Turmendspiel zu pressen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Somit blieb nur ein Remis, das aber den Verlust des Mannschaftskampfes bedeutete (2,5:4,5). Patrick Bensch (Brett 3) gewann eine souveräne Partie. Seinem Gegner gelang es zwar noch einen Gegenspielversuch gegen den König aufzuziehen, aber Bensch behielt siegreich den Überblick und verbesserte das Ergebnis nur mehr kosmetisch (3,5:4,5).

Die Einzelergebnisse SC Rottal-Inn – TSV Haunstetten 3,5:4,5: FM Martin Riediger – IM Boris Grimberg 0:1, Josef Ager – Lukas Böttger ½:½, Patrick Bensch – Zalan Lang 1:0, Klaus Schwarzmeier – Dr. Reinhold Schnelzer 0:1, Hans Wagner – Mark Safyanowsky ½:½, Ingo Walch – Stefan Herb ½:½, Andreas Siemens – Gerald Beck ½:½, Andreas Nöhbauer – Tobias Karg ½:½.

Am 15. April treten die Rottaler in der letzten Runde in Dillingen an. Durch die aktuelle Niederlage rutschen die Rottaler auf den dritten Platz ab und hätten – im Falle eines Sieges - noch geringe Aufstiegschancen.

Die zweite Mannschaft belegt nach einer 2,5:5,5-Niederlage gegen den FC Ergolding mit 8 Mannschaft Rang 7. Ersatz geschwächt angetreten, gewannen für die Rottaler Andreas Klinge (Brett 4) und Gerhard Angermaneier (Brett 5). Wolfgang Söder (Brett drei) spielte Remis gegen Vladimir Simin.

FC Ergolding – SC Rottal-Inn II 5,5:2,5: Markus Mock – Klaus Wiedmann 1:0, Erich Kreilinger – Dr. Rainer Hartl 1:0 kl., Vladimir Simin – Wolfgang Söder ½:½, Daniel Lichmannecker – Andreas Klinge 0:1, Borys Bilyavskyy - - Gerhard Angermeier 0:1, Patrick Sowka – Harald Seelentag 1:0, Maria Kühne – Andreas Erhardsberger 1:0, .Rafael Sowka – Simon Rueß 1:0.

In der letzten Runde am 15. April kommt der neuntplatzierte TV Geiselhöring ins Rottal.
Bildtext: Mannschaftsführer Patrick Bensch konnte trotz eines vollen Punktgewinnes an Brett drei die Niederlage der ersten Mannschaft nicht verhindern. (Foto: König)


Zum Pressefach des Schachclub Rottal-Inn






+++ Weiterbildung für das Zeitalter der Digitalisierung:
Fit für das digitale Vermarkten +++


Neuer Online-Kurs zum „Zert. Online Marketing Manager/in (BI)“ startet am 26. Mai 2018/Erste Kooperation des BWL-Instituts & Seminar Basel mit der Business Academy Ruhr (BAR) Dortmund [Erklärvideo anschauen]

BWL-InstitutBASEL/DORTMUND (05.04.18) – Im Zeitalter der Digitalisierung nimmt er eine sehr wichtige Rolle in allen Unternehmen ein: Der Online Marketing Manager organisiert, steuert und überwacht die digitale Vermarktung. Erstmals bietet das Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel in Zusammenarbeit mit der deutschen Business Academy Ruhr (BAR)/Dortmund einen Online-Kurs zum/r „Zertifizierten Online Marketing Manager/in (BI)“ an, der am 26. Mai 2018 startet. „Der Kurs richtet sich an Fach- und Führungskräfte, aber auch an Freelancer und Selbstständige, die ihre Fachkenntnisse im Online-Marketing auf ein solides Fundament stellen möchten“, kündigt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl-institut.ch) an.

mehr lesen » « zu

Die Weiterbildung zum Online Marketing Manager startet mit einem Präsenztermin in Basel am BWL-Institut. „Dabei lernt sich die Gruppe kennen und wird in die Formalia eingeführt“, erklärt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma. Zudem erhalten die Teilnehmer ihren Zugang zum Online-Lernsystem. Danach geht es in die Online-Phasen. In 60 Unterrichtseinheiten wird es um Themen wie „Social Media Marketing“, „Social Networks“, „Social Media Advertising“, „Suchmaschinenoptimierung (SEO)“, „Suchmaschinenmarketing (SEA)“, „Neukundengewinnung und Kundenbindung im Digital Business“ und „Webcontrolling“ gehen.

Wöchentlicher Experten-Chat
„Die Lernenden werden durch einen eTutoren begleitet, der den gesamten Kurs über als Ansprechpartner zur Verfügung steht“, erläutert Dr. Ralf Andreas Thoma den Ablauf. Deshalb sei die Teilnehmerzahl des Kurses auf maximal zehn beschränkt. Die Kursgebühr beträgt 4.100 CHF. Zusätzlich zum Online-Programm geben Fachdozenten aus der Praxis Feedback, Praxistipps und Hilfestellungen. Einmal wöchentlich findet zu einem festgelegten Termin ein sogenannter „Experten-Chat“ statt. „Dort können die Kursteilnehmer dem Dozenten vertiefende Fragen stellen.“ Zudem erhalten sie hilfreiche Praxistipps, Best-Practice-Beispiele und Anwendungsdemonstrationen. „Am Ende des Online-Kurses treffen sich alle in Basel wieder für die Abschlusspräsentationen.“

Anwendungsfall erarbeiten
Im Verlauf des Lehrgangs entwickelt jeder Teilnehmer laut Dr. Ralf Andreas Thoma eine individuelle Strategie zu einem selbst gewählten Anwendungsfall, der durch einen persönlichen Mentor begleitet wird. Darin soll in der Regel das eigene Unternehmen, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung digital vermarktet werden. Für die Facharbeit werden knapp 20 Stunden berechnet, so dass für den gesamten Lehrgang 80 Stunden eingeplant werden müssen. Die schriftliche Ausarbeitung der Strategie und deren Präsentation am Abschlusstag sind Bestandteile der Abschlussnote. „Diese Abschlussleistung in Form einer zu erarbeitenden Strategie hat sich im Laufe der Jahre als wesentlich wertvoller erwiesen als ein Abschlusstest“, erklärt Dr. Marie Huchthausen von der Geschäftsführung der Business Academy Ruhr GmbH aus Dortmund. Anstatt für eine Prüfung zu lernen, entwickeln die Teilnehmer eine digitale Vermarktungsstrategie, die sie nach Ende der Weiterbildung direkt in der Praxis umsetzen können. Im Rahmen des Kurses finden sie laut Dr. Ralf Andreas die nötige Zeit und Unterstützung durch die Dozenten und Mentoren. Damit können sie ihr Unternehmen, ihr Produkt, ihre Marke oder ihre Dienstleistung populär im Internet platzieren. „Dieser Mehrwert ist neben der dreifachen Betreuung durch Tutoren, Dozenten und Mentoren eines der Qualitätsmerkmale unserer Weiterbildungen“, so Dr. Marie Huchthausen.

Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2017 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

Über die Business Academy Ruhr GmbH
Die Business Academy Ruhr GmbH ist Kooperationspartner und bietet seit 2013 Weiterbildungen im Bereich „Digital Business“ für Deutsche Kammern an. Sie arbeitet hoch spezialisiert mit einer Lernplattform und wurde 2017 als deutsches „Top Institut“ von Fernstudiencheck ausgezeichnet. Die Geschäftsführung hat das bundeseinheitliche Kerncurriculum zum Online Marketing Manager in Deutschland mitentwickelt. Weitere Informationen unter: Business Academy Ruhr GmbH

[Pressemitteilung als PDF] [Zum Pressefach] [Zur Homepage des BWL-Instituts & Seminar Basel]

[Impressum] [Datenschutzerklärung]