Button




21.02.2018/19.00 Uhr

FDP: Kandidatenforum zur Urwahl
Spitzenkandidat
Peschl-Terrasse/Passau


28.02.2018/19.30 Uhr

Rückblick 1 Jahr Cannabis als Medizin-Gesetz
Cannabis Verband Bayern
Landshut/Tafernwirtschaft Schönbrunn


08.03.2018/10.30 Uhr

Rückblick 1 Jahr Cannabis als Medizin-Gesetz
Cannabis Verband Bayern
Pressecblub München


10.03.2018/10 - 20 Uhr

1 Jahr Cannabis als Medizin-Gesetz
Cannabis Verband Bayern
Großkundgebung München


17.03.2018/11.00 Uhr

FDP Niederbayern
Listenaufstellung Landtag
Deggendorf


30.03.-02.04.2018

2. Rottaler Schach-Open
Saal der Arbeiterwohlfahrt
SC Rottal-Inn/Pfarrkirchen






Anzeige:

Button

+++ Mit Cannabis-Massage Rückenschmerzen lindern +++

Massagetherapeutin Bianka Schultheis aus dem niederbayerischen Dingolfing rückt Verspannungen mit kalifornischem Hanf-Öl zu Leibe

Dingolfing (pm/21.02.18) – Wellness statt Kiffen: Mit einem neuartigen legalen Cannabis-Öl rückt die Massagetherapeutin Bianka Schultheis (51) aus dem niederbayerischen Dingolfing körperlichen Verspannungen im Rücken zu Leibe. „Mit dem schmerzlindernden und entkrampfenden Hanföl lassen sich die Verspannungen im Körper lindern“, sagt die Therapeutin.

mehr lesen » « zu

Rückenschmerzen quälen rund zwei Drittel der Bevölkerung. Die Volkskrankheit Nummer eins – etwa in seiner Ausprägung als Hexenschuss oder Nackenschmerzen – sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Viele Einflüsse bringen das feine Ineinandergreifen von Bändern, Muskeln und Faszien aus dem Lot. In der Folge treten Schmerzen auf, die auch chronisch werden können.

Die gelernte Massagetherapeutin und Kinesiologin, die seit acht Jahren in Dingolfing eine „Rückenwerkstatt“ betreibt, hatte von der schmerzlindernden Heilkraft des Wirkstoffs Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze über einen Vortrag erfahren. Auf der Grundlage des entspannend und schmerzlindernd wirkenden CBD-Öls hat sie die die gleichnamige „Pure Gold“-Massage entwickelt.

Die hochwertige Variante des in Deutschland frei verkäuflichen Cannabis-Öls hat sie von einem amerikanischen Anbieter von medizinischem Marijuana erworben. In den Laboren des kalifornischen Unternehmens wird das Cannabis-Öl mit über 140 Cannabinoiden-Wirkstoffen, aber ohne die berauschende Wirkung des Tetrahydrocannabinols (THC) extrahiert. Darum ist die Anwendung des Öls in Deutschland laut Bianka Schultheis auch legal. „Der berauschende Wirkstoff ist für das Lindern von Rückenschmerzen nicht notwendig“, sagt sie.

Vor der ersten Massage führt die Bianka Schultheis ein Gespräch mit den Klienten, um nach den individuellen Bedürfnissen zu fragen. Mit einem kinesiologischen Muskeltest wird der Körper befragt, was ihn belastet und welche Blockaden vorliegen. Über den Test werden die nötige Menge des Cannabis-Öls und die wichtigsten Anwendungspunkte am Körper ermittelt.

Während der rund 60-minütigen Behandlung massiert Bianka Schultheis das Öl aus den Extrakten der Hanfpflanze über die feinstofflichen Energiebahnen (Meridiane) direkt in den Körper ein. „Die Klienten empfinden zumeist ein wohliges entspanntes Gefühl“, sagt die Therapeutin. „Wenn das CBD über die Haut direkt und sofort auf das Nervensystem wirkt, entspannen sich die Muskeln und der Schmerz wird meist kaum noch wahrgenommen.“

Die Basis ihrer Anwendung ist ein konzentriertes und gefiltertes Cannabis-Öl, das über das komplette Spektrum von Cannabinoiden verfügt. Besonders interessant ist der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) aus der weiblichen Hanfpflanze, die von der Menschheit seit über 5.000 Jahren genutzt wird. Das Öl wird aus dem Samen und der Blüte der Hanfpflanze extrahiert. Jede Öl-Charge durchläuft einen dreifachen Labortest. Damit garantiert der kalifornische Hersteller, dass keine Lösungsmittel, Schwermetalle, gentechnisch veränderte Pflanzen oder andere potenziell schädliche Stoffe enthalten sind. Auf den psychoaktiven und rauscherzeugenden Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) wurde zudem verzichtet.

„Die positiven Wirkungen von CBD sind breit gefächert“, erklärt die Therapeutin: Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Viele der therapeutischen Anwendungen werden derzeit erforscht. Zu jeder Massageanwendung gehört eine Nachruhezeit von fünf bis zehn Minuten, in denen Bianka Schultheis eine Tasse Tee anbietet – natürlich auf Basis von Hanf.

3993x3263

3781x3259

Bildtext: Wellness statt Kiffen: Die Massagetherapeutin Bianka Schultheis aus dem niederbayerischen Dingolfing rückt Rückenschmerzen mit einer Cannabis-Öl-Massage zu Leibe (Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei).

Zum Pressefach der Rückenwerkstatt Bianka Schultheis

+++ CVB auf Bayerntour in Landshut: Cannabis als Medizin im Fokus + + +

Neues Gesetz seit fast einem Jahr gültig: Wenzel Cerveny, Vorsitzender Cannabis Verband Bayern (CVB) und Patienten ziehen Bilanz/Vortrag am Mittwoch, 28. Februar 2018, um 19.30 Uhr in der Tafernwirtschaft Hotel Schönbrunn, Schönbrunn 1, 84036 Landshut

LANDSHUT (19.02.18) – „Cannabis als Medizin“: Ein Jahr nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes ziehen Wenzel Cerveny und Patienten vom Cannabis Verband Bayern (CVB) in einem Vortrag Bilanz. Die Referenten gehen der Frage nach, welche positiven und negativen Auswirkungen das Gesetz für die Patienten gebracht hat, aber auch, welchen Nutzen die Kulturpflanze Hanf noch bringt? Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 28. Februar 2018, um 19.30 Uhr in der Tafernwirtschaft Schönbrunn, Schönbrunn 1, 84036 Landshut, statt. Der Eintritt ist frei..

mehr lesen » « zu

Seit dem 10. März 2017 können Ärztinnen und Ärzte Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakt in pharmazeutischer Qualität auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny gibt einen Überblick, was sich für die Patienten verbessert hat. Nach wie vor seien die Suche nach einem Arzt, die Übernahme der Kosten durch eine Krankenkasse sowie die Bevorratung durch Apotheken die größten Probleme. In Deutschland benötigen bis zu 1,6 Millionen Menschen eine auf Cannabis basierte Medizin.
Cannabis besitzt laut Cerveny eine relativ hohe therapeutische Breite. Es gebe verschiedene Sorten von Cannabisblüten und –extrakten. Die jeweiligen Sorten seien über ihren Namen eindeutig identifizierbar und über ihren (eher berauschenden) Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD)-Gehalt definiert. Cannabidiol ist ein kaum psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit.

Leben mit Cannabis
Cannabis-Patienten werden über ihr Leben mit der „neuen“ Medizin berichten. Dabei kommt ihr Kampf mit den Krankenkassen zur Sprache, die sich häufig weigern, die Kosten zu übernehmen. Im Alltag folgt trotz Rezept vom Arzt eine weitere Hürde: Cannabis-Patienten am Steuer eines Autos und die Kontrolle durch die Polizei.

Die Freigabe von Cannabis als Medizin für Schwerkranke auf Krankenschein war für Wenzel Cerveny der erste richtige Schritt, den Rohstoff Hanf aus der „Schmuddelecke“ zu holen. „Das Gesetz nützt allerdings nichts, wenn es Polizeibeamte im Freistaat ignorieren.“ Immer wieder tauchen Patienten beim Cannabis Verband auf und berichten von ihren negativen Erfahrungen, häufig wird den Cannabis-Patienten die Medizin einfach beschlagnahmt, bis die Staatsanwaltschaft die Rezepte oder Bescheinigungen der Ärzte überprüfen. „Dieser Zustand darf nicht länger hingenommen werden“, so Wenzel Cerveny.

Über den CVB
Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (57) als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hat das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund läuft seit Februar 2017 eine bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de), bei welcher bereits über 50.000 Personen (34.000 online und 18.000 auf der Straße) unterschrieben haben. Diese Petition soll im Frühjahr 2018 in Berlin übergeben werden. Im Juli 2015 sowie im Juli 2017 hat der Verband die erste deutsche „CannabisXXL“-Messe in München durchgeführt. Wenzel Cerveny betreibt in München (Einsteinstraße 163) einen Hanfladen.

Bildtext:
Cannabis als Medizin: Wenzel Cerveny vom Cannabis Verband Bayern zieht bei einem Vortrag am Mittwoch, 28. Februar 2018, um 19.30 Uhr in der Tafernwirtschaft Schönbrunn in Landshut nach einem Jahr des neuen Gesetzes Bilanz. (Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei).

Zum Pressefach des Cannabis-Verbandes Bayern


+ + + SC Rottal-Inn hält Platz zwei der Landesliga Süd + + +

5,5:2,5-Erfolg gegen den SC Unterhaching/“Zweite“ erreicht in der Niederbayernliga 4:4 gegen den SC Straubing

Pfarrkirchen/Eggenfelden (04.02.18/jk) -Nach der ersten Saisonniederlage gegen den SC Garching haben die Denksportler des Schachclub Rottal-Inn wieder Tritt gefasst und in der sechsten Runde der Landesliga Süd gegen den SC Unterhaching mit 5,5:2,5 gewonnen. Mit zwei Punkten Rückstand bleiben die Rottaler auf Platz zwei. Die zweite Mannschaft des SC Rottal-Inn erreichte in der Niederbayernliga gegen den SC Straubing ein 4:4-Unentschieden.

mehr lesen » « zu

Im Landesliga-Match traten sowohl die Gäste aus SC Unterhaching als auch die Rottaler Gastgeber ersatzgeschwächt mit jeweils sieben Mann an. Die Rottaler gewannen somit bereits vor dem ersten Zug an Brett vier mit 1:0, die Unterhachinger gingen an Brett acht als kampflose Sieger vom Brett. Ohne Zug stand es somit bereits 1,0:1,0. Ingo Walch ging an Brett sechs für die Rottaler volles Risiko ein und opferte zwei Bauern. Das Opfer ging jedoch nach hinten los, die Partie war nicht mehr zu retten (1,0:2,0). Fide-Meister Patrick Bensch stand an Brett drei nahezu das ganze Mittelspiel über auf Verlust. Er hielt die Partie taktisch kompliziert. Kurz vor der Zeitkontrolle lockte er seinen Mitspieler in die Falle und gewann einen Turm (2,0:2,0). Josef Ager (Brett 2) erreichte mit Weiß große Vorteile am Damenflügel. Zwischendrin musste er sich einem Angriff seines Konkurrenten am Königsflügel zur Wehr setzen. Nach der Abwehr des Angriffs setzte sich Agers Materialvorteil durch (3,0:2,0). Ager baute damit seine eindrucksvolle Bilanz aus. Er holte heuer bereits fünf Punkte aus sechs Partien.

Gerhard Spiesberger eroberte an Brett sieben einen Bauern. Sein Gegner verteidigte sich zunächst noch geschickt, wagte sich mit seinem König aber zu weit nach vorne. Spiesberger setzte ihn darauf mit einem hübschen Springer-Motiv schachmatt (4,0:2,0).

Fide-Meister Martin Riediger (Brett 1) hatte mit einem Mehrbauern gute Erfolgschancen, aber den Mannschaftssieg im Blick spielte er gegen einen FM-Kollegen auf Nummer sicher zum Remis (4,5:2,5). Hans Wagners (Brett 5) opferte im Turmendspiel einen Mehrbauern, um seinen König zu aktivieren. Den Wettlauf der Freibauern zur Damenumwandlung entschied Wagner für sich (5,5:2,5). Am 25. Februar 2018 müssen die Rottaler in Augsburg gegen den SK Kriegshaber den zweiten Tabellenplatz verteidigen.

Die Einzelergebnisse: SC Rottal-Inn I – SC Unterhaching 5,5:2,5:
FM Martin Riediger – FM Georg Schmidt ½:½, Josef Ager – Andreas Ciolek 1:0, FM Patrick Bensch – Hans-Peter Urankar 1:0, Klaus Schwarzmeier – Gerhard Schmidt 1:0 kl., Hans Wagner – Dr. Anatol Sargin 1:0, Ingo Walch – Bernhard Czap 0:1, Gerhard Spiesberger – Martin Broschwitz 1:0, Wolfgang Hackbarth – Ali Demir 0:1 kl.

Die zweite Mannschaft erreichte beim SC Straubing in der Niederbayernliga ein beachtliches 4:4-Unentschieden und liegt auf dem siebten Rang. Mit einem jeweils vollen Punkt an Brett eins und zwei steuerten Klaus Wiedmann und Andreas Nöhbauer bereits die halbe Miete zum Remis bei. Andreas Siemens, Norbert Frühauf, Wolfgang Söder und Simon Rueß trugen mit einem halben Punkt bei.

SC Straubing – SC Rottal-Inn II 4:4
David Swierzy – Klaus Wiedmann 0:1, Wolfgang Ströher – Andreas Nöhbauer 0:1, Stefan Grimm – Andreas Siemens ½:½, Markus Grimm – Norbert Frühauf ½:½, Martin Pissinger – Wolfgang Söder ½:½, Igor Lomasov – Ernst Putz 1:0, Ludwig Leibl – Andreas Erhardsberger 1:0, Siegfried Foierl – Simon Rueß ½:½.

Bildtext: Setzte Schlusspunkt für SC Rottal-Inn: Hans Wanger kämpfte an Brett fünf erfolgreich und erhöhte zum 5,5:2,5 gegen den SC Unterhaching. (Foto: König).

Zur Homepage




+++ CVB auf Bayerntour: München Cannabis als Medizin im Fokus + + +

Neues Gesetz seit fast einem Jahr gültig: Wenzel Cerveny, Vorsitzender Cannabis Verband Bayern (CVB) und Patienten ziehen Bilanz/Vortrag am Montag, 12. Februar 2018, um 19.00 Uhr im Festsaal Kolpinghaus, 80336 München

MÜNCHEN (04.02.18) – "Cannabis als Medizin“: Ein Jahr nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes ziehen Wenzel Cerveny und Patienten vom Cannabis Verband Bayern (CVB) in einem Vortrag Bilanz. Unter anderem wird auch ein Arzt über seine Erfahrungen mit Cannabis berichten. Die Referenten gehen der Frage nach, welche positiven und negativen Auswirkungen das Gesetz für die Patienten gebracht hat - aber auch welchen Nutzen die Kulturpflanze Hanf noch bringt? Die Veranstaltung findet am Montag, den 12. Februar 2018, um 19.00 Uhr im Festsaal Kolpinghaus, Adolf-Kolping Straße 1, 80336 München statt. Der Eintritt ist frei.

mehr lesen » « zu

Seit dem 10. März 2017 können Ärztinnen und Ärzte Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakt in pharmazeutischer Qualität auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny gibt einen Überblick, was sich für die Patienten verbessert hat. Nach wie vor sind die Suche nach einem Arzt, die Übernahme der Kosten durch eine Krankenkasse sowie die Bevorratung durch Apotheken die größten Probleme.

In Deutschland benötigen bis zu 1,6 Millionen Menschen eine auf Cannabis basierte Behandlung. Cannabis besitzt laut Cerveny eine relativ hohe therapeutische Breite. Es gebe verschiedene Sorten von Cannabisblüten und -extrakten. Die jeweiligen Sorten seien über ihren Namen eindeutig identifizierbar und über ihren (eher berauschenden) Tetrahydrocannabinol- (THC) und (nicht berauschen) Cannabidiol-(CBD) Gehalt definiert. Cannabidiol ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit.

Leben mit der Medizin „Cannabis“
Cannabis-Patienten werden über ihr Leben mit der ‚neuen‘ Medizin berichten. Dabei kommt ihr Kampf mit den Krankenkassen zur Sprache, die sich häufig weigern, die Kosten zu übernehmen. Im Alltag folgen trotz Rezept vom Arzt weitere Hürden: Cannabis-Patienten am Steuer eines Autos und die häufigen Kontrollen durch die Polizei.

Die Freigabe von Cannabis als Medizin für Schwerkranke auf Krankenschein war für Wenzel Cerveny der erste richtige Schritt den Rohstoff Hanf aus der „Schmuddelecke“ zu holen. „Das Gesetz nützt allerdings nichts, wenn Polizeibeamte im Freistaat es ignorieren.“ Immer wieder tauchen Patienten beim Cannabis Verband auf und berichten von ihren negativen Erfahrungen. Häufig wird den Cannabis-Patienten die Medizin einfach beschlagnahmt, bis die Staatsanwaltschaft die Rezepte oder Bescheinigungen der Ärzte überprüfen. „Dieser Zustand darf nicht länger hingenommen werden“, so Wenzel Cerveny.

Über den CVB
Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (57) als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hat das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund läuft seit Februar 2017 eine bundesweite Petition

(ja-zu-cannabis.de), bei welcher bereits über 50.000 Personen (34.000 online und 18.000 an den CVB-Ständen) unterschrieben haben. Diese Petition soll im Frühjahr 2018 in Berlin übergeben werden. Im Juli 2015 sowie im Juli 2017 hat der Verband die erste deutsche Hanfmesse „CannabisXXL“ in München durchgeführt. Die CannabisXXL 2018 findet vom 27. bis 29. Juli 2018 statt. Wenzel Cerveny betreibt in München (Einsteinstraße 163) einen Hanfladen., welcher auch als Anlaufstelle für bayerischen Patienten dient.

Bildtext:
Cannabis als Medizin: Wenzel Cerveny vom Cannabis Verband Bayern zieht bei einem Vortrag am 12. Februar 2018 um 19 Uhr im Festsaal Kolpinghaus München nach einem Jahr des neuen Gesetzes Bilanz. (Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei).

Zum Pressefach des Cannabis-Verbandes Bayern


+++ CVB auf Bayerntour: Rosenheim/Vortrag zu "Cannabis als Medizin" + + +

Neues Gesetz seit fast einem Jahr gültig: Wenzel Cerveny, Vorsitzender Cannabis Verband Bayern (CVB) und Patienten ziehen Bilanz/Vortrag am Montag, 05. Februar 2018, um 19.00 Uhr im OVB Medienforum, Mangfallstraße 33, 83026 Rosenheim

ROSENHEIM (02.02.18) – „Cannabis als Medizin“: Ein Jahr nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes ziehen Wenzel Cerveny und Patienten vom Cannabis Verband Bayern (CVB) in einem Vortrag Bilanz. Die Referenten gehen der Frage nach, welche positiven und negativen Auswirkungen das Gesetz für die Patienten gebracht hat, aber auch, welchen Nutzen die Kulturpflanze Hanf noch bringt? Die Veranstaltung findet am Montag, 5. Februar 2018 um 19.00 Uhr im OVB-Medienforum, Mangfallstraße 33, 83026 Rosenheim statt. Der Eintritt ist frei.

mehr lesen » « zu

Seit dem 10. März 2017 können Ärztinnen und Ärzte Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakt in pharmazeutischer Qualität auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny gibt einen Überblick, was sich für die Patienten verbessert hat. Nach wie vor seien die Suche nach einem Arzt, die Übernahme der Kosten durch eine Krankenkasse sowie die Bevorratung durch Apotheken die größten Probleme. In Deutschland benötigen bis zu 1,6 Millionen Menschen eine auf Cannabis basierte Medizin.

Cannabis besitzt laut Cerveny eine relativ hohe therapeutische Breite. Es gebe verschiedene Sorten von Cannabisblüten und –extrakten. Die jeweiligen Sorten seien über ihren Namen eindeutig identifizierbar und über ihren (eher berauschenden) Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD)-Gehalt definiert. Cannabidiol ist ein kaum psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit.

Cannabis-Patienten werden über ihr Leben mit der „neuen“ Medizin berichten. Dabei kommt ihr Kampf mit den Krankenkassen zur Sprache, die sich häufig weigern, die Kosten zu übernehmen. Im Alltag folgt trotz Rezept vom Arzt eine weitere Hürde: Cannabis-Patienten am Steuer eines Autos und die Kontrolle durch die Polizei.

Die Freigabe von Cannabis als Medizin für Schwerkranke auf Krankenschein war für Wenzel Cerveny der erste richtige Schritt, den Rohstoff Hanf aus der „Schmuddelecke“ zu holen. „Das Gesetz nützt allerdings nichts, wenn es Polizeibeamte im Freistaat ignorieren.“ Immer wieder tauchen Patienten beim Cannabis Verband auf und berichten von ihren negativen Erfahrungen, häufig wird den Cannabis-Patienten die Medizin einfach beschlagnahmt, bis die Staatsanwaltschaft die Rezepte oder Bescheinigungen der Ärzte überprüfen. „Dieser Zustand darf nicht länger hingenommen werden“, so Wenzel Cerveny.

Über den CVB
Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (56) als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hat das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund läuft seit Februar 2017 eine bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de), bei welcher bereits über 50.000 Personen (34.000 online und 18.000 auf der Straße) unterschrieben haben. Diese Petition soll im Frühjahr 2018 in Berlin übergeben werden. Im Juli 2015 sowie im Juli 2017 hat der Verband die erste deutsche „CannabisXXL“-Messe in München durchgeführt. Wenzel Cerveny betreibt in München (Einsteinstraße 163) einen Hanfladen..

Zum Pressefach des Cannabis-Verbandes Bayern


Vertriebspartner/-innen für neuen Vertrieb von exklusiven Hanf-Produkten gesucht


(01.02.2018) - Amerikanisches Cannabis-Unternehmen startet in Europa durch: Wir suchen selbstständige Vertriebspartner/innen zur Vermittlung von exklusiven Hanfprodukten (CBD-Öl, Kosmetik, Nahrungsergänzung, Vaporizer). Zu ihren Aufgaben zählt es, die Produkte zu verkaufen und neue Vertriebspartner/innen zu gewinnen.
Vorab-Info unter 08561/910771 oder direkt anmelden!

Premium-CBD ÖL "Pure Gold": Das natürliche, goldfarbene Hanf-Öl liefert ein breites Spektrum an Vorteilen. Es ist die tägliche Quelle an CBD mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Fettsäuren, Ballaststoffen sowie Eiweiß, Terpene, Flavonoide und andere Spuren von Cannabinoiden. Das CBD-ÖL ist THC-frei, somit für alle geeignet, die Drogentests bestehen müssen. Pure Gold enthält 1000 mg CBD. Hier bestellen!

Mehr Infos zu Kannaway

+++ Knigge für Chefs +++

Autor Detlev Gerhard, ein früherer Bankdirektor, liefert Fakten, Daten und Quellen

BERLIN (30.01.18/ots) - Diverse Untersuchungen belegen, dass etwa zwei von drei Führungskräften ihren Job nicht besonders gut machen - und dass das dramatische Folgen für die Arbeitsfreude, die Motivation, das Engagement und die Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter hat. Was Chefs besser machen können, empfiehlt der www.chefknigge.de.





mehr lesen » « zu

Fakten, Daten und Quellen dazu unter www.chefknigge.de. Autor Detlev Gebhard, ein früherer Bankdirektor, liefert Fakten, Daten und Quellen. Er arbeitet heute als Coach, Berater und Dozent, hat nun in zahlreichen Workshops und Interviews erfragt, was Mitarbeiter eigentlich von einem vorbildlichen Chef im persönlichen und fachlichen Umgang erwarten. Daraus entstanden sind dreiunddreißig konkrete Forderungen, zu denen jeder Mitarbeiter auf Anhieb sagen kann: Ja, das macht mein Chef/meine Chefin ganz toll. Oder: Na, da ist aber noch reichlich Luft nach oben.

Ergänzt wird das Ganze durch die Aufforderung, dass sich jeder Chef von seinen Mitarbeitern anhand dieser Grundsätze regelmäßig beurteilen lassen soll.

Einen kostenlosen Blick ins Buch gibt es unter www.chefknigge.de. Zur Rubrik Vermischtes“



+++ Kontaktlinsen: Infektionsrisiko durch mangelnde Hygiene +++

BAIERBRUNN(22.01.18/ots) - Wer bei der Pflege von Kontaktlinsen nachlässig ist, riskiert gefährliche Infektionen am Auge. Ein Risikofaktor sind die Sehhilfen vor allem, wenn sie nicht gründlich gereinigt, über Nacht nicht herausgenommen oder nach der vorgesehenen Zeit nicht ausgetauscht werden. Der Kölner Augenarzt Dr. Oliver Hoppe, Ressortleiter Kontaktlinsen im Berufsverband der Augenärzte, beklagt im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau", viele Menschen gingen in puncto Hygiene "zu leichtfertig mit ihren Linsen um" und hätten oft keine Ahnung von der richtigen Handhabung und Pflege.



mehr lesen » « zu

In seltenen Fällen kommt es sogar zu Schimmelpilzinfektionen am Auge, die "eine Hornhauttransplantation, manchmal sogar den Verlust des Auges nach sich ziehen können", wie der Mikrobiologe Professor Oliver Kurzai von der Universität Würzburg sagt.

Hoppe rät zunächst immer zu formstabilen Linsen: "Sie sind viel sauerstoffdurchlässiger und besser zu reinigen als weiche und sitzen weniger fest auf dem Auge, wodurch das Infektionsrisiko sinkt." Weiche Linsen seien zwar anfangs angenehmer zu tragen, "sie saugen aber die Tränenflüssigkeit auf wie ein Schwamm und trocknen die Augenoberfläche aus". Zudem sind sie anfälliger für Keime, weshalb die Träger besonders auf Sauberkeit und Hygiene achten müssen. Ausführliche Tipps zur Reinigung und Aufbewahrung von Kontaktlinsen geben die Experten in der aktuellen "Apotheken Umschau".

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 1/2018 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Zur Rubrik Vermischtes“



+++ Regensburger Psychologen entdecken unbekannte Gedächtnisfähigkeit +++

Gedächtnis speichert automatisch langfristig weitaus mehr ab als bislang vermutet

REGENSBURG (19.01.18/jk) - Psychologen der Universität Regensburg haben eine bisher unbekannte Gedächtnisfähigkeit des Menschen entdeckt. „Menschen scheinen automatisch in sehr schneller Rate detaillierte Kopien der einströmenden Informationen langfristig zu speichern – unabhängig von der aktuellen Aufmerksamkeit, ohne die Absicht etwas zu speichern und ohne überhaupt davon zu wissen“, hat das Forscherteam um Prof. Dr. Christof Kuhbandner vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie herausgefunden. Demnach können Menschen weitaus mehr Informationen speichern, als bisher angenommen wurde.



mehr lesen » « zu

Jede Sekunde unseres Lebens strömt eine immense Menge an Informationen auf unsere Sinne ein. Aufgrund der außerordentlich riesigen Datenmengen waren die Wissenschaftler bisher davon ausgegangen, dass die meisten dieser Informationen schnell verblassen und nur der kleine Teil langfristig gespeichert wird, den die Aufmerksamkeit der Menschen auswählt. Diese Vermutung wird durch zahlreiche Studien gestützt.

Ein Team um Prof. Dr. Christof Kuhbandner (Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg) konnte nun im Rahmen eines Experiments nachweisen, dass diese Vermutung falsch ist, wie die Wissenschaftler in einem Beitrag für die Fachzeitschrift „Frontiers in Psychology“ (DOI:10.3389/fpsyg.2017.01859) darlegten.

So kamen die Regensburger Wissenschaftler zu ihrer neuen Erkenntnis: Den Probanden wurden auf einem Bildschirm in schneller Abfolge insgesamt 128 Bilder von Alltagsobjekten gezeigt. Die einzelnen Bilder waren jeweils nur für 500 Millisekunden zu sehen. Über jedes Objekt wurde ein davon unabhängiges Wort eingeblendet. Die Versuchspersonen hatten die Aufgabe, die Bilder zu ignorieren, auf die Wörter zu achten und bei einer Wortwiederholung einen Knopf zu drücken. Zu diesem Zeitpunkt wussten die Versuchspersonen nicht, dass danach ihre Erinnerungen getestet werden würden. Um die Erinnerungen zu testen, wurden ihnen immer zwei Bilder präsentiert. Bei dem einen handelte es sich um ein vorher gezeigtes Objekt (z.B. eine Sonnenbrille), beim anderen um ein vorher nicht gezeigtes Objekt, das zum Teil dem gezeigten Objekt sehr ähnlich war (z.B. eine Sonnenbrille in einer leicht veränderten Form).

Die Versuchspersonen sollten nun angeben, welches der beiden Objekte sie vorher gesehen hatten. Wenn sie meinten, sich nicht erinnern zu können, sollten sie raten. Um die Langfristigkeit der Speicherung zu messen, wurde die Hälfte der Objekte direkt nach der Wahrnehmungsaufgabe getestet, die andere Hälfte nach 24 Stunden.

Obwohl die Versuchspersonen angaben, dass sie die meiste Zeit raten würden – in 77 Prozent der Fälle beim Test direkt danach und in 95 Prozent der Fälle beim Test nach 24 Stunden – konnten sie erstaunlich viele der zuvor gezeigten Objekte richtig identifizieren. Beim Test direkt danach 48 Prozent der Objekte und beim Test nach 24 Stunden 21 Prozent der Objekte (korrigiert für zufällige Ratetreffer), jeweils die Hälfte davon sogar, wenn für eine korrekte Identifikation hohes visuelles Detailwissen notwendig war. „Die Befunde demonstrieren, dass Menschen fast jeden einzelnen Wahrnehmungsmoment abspeichern, selbst dann, wenn Objekte gar nicht bewusst wahrgenommen wurden und man gar nicht die Absicht hatte, sich etwas zu merken“, so Prof. Kuhbandner.

An einem praktischen Beispiel erklärt, bedeutet dies: Beim Spaziergang zweier Bekannter durch die Stadt konzentrieren sich die Spaziergänger zwar auf das Gespräch, dennoch streifen die Augen des Einen die Sonnenbrille eines Passanten, ohne sie bewusst wahrzunehmen. Nach 24 Stunden wird er gefragt, welche Sonnenbrille der Passant aufhatte. Der Spaziergänger kann sich nicht erinnern, eine Sonnenbrille gesehen zu haben und meint, „nur“ zu raten. Trotzdem kann er die richtige Sonnenbrille aus einer Reihe von ähnlichen Sonnenbrillen auswählen.

Die Beobachtungen der Regensburger Forscher dürften nach eigner Aussage weitreichende Konsequenzen für aktuelle Modellvorstellungen zum menschlichen Gedächtnis haben, da Menschen weitaus mehr Informationen zu speichern scheinen, als bisher angenommen. Die Befunde könnten auch bedeutende Konsequenzen für Anwendungsbereiche, wie beispielsweise die Befragung von Zeugen haben, weil visuelle Erinnerungen an vergangene Ereignisse weitaus detaillierter zu sein scheinen als bisher vermutet.

Zur Rubrik Vermischtes“



+++ Weiterbildung für das Zeitalter der Digitalisierung:
Fit für das digitale Vermarkten +++


Neuer Online-Kurs zum „Zert. Online Marketing Manager/in (BI)“ startet am 26. Mai 2018/Erste Kooperation des Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel AG mit der Business Academy Ruhr Dortmund

BWL-InstitutBASEL/DORTMUND (17.01.18) – Im Zeitalter der Digitalisierung nimmt er eine sehr wichtige Rolle in allen Unternehmen ein: Der Online Marketing Manager organisiert, steuert und überwacht die digitale Vermarktung. Erstmals bietet das Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel in Zusammenarbeit mit der deutschen Business Academy Ruhr (BAR)/Dortmund einen Online-Kurs zum/r „Zertifizierten Online Marketing Manager/in (BI)“ an, der am 26. Mai 2018 startet. „Der Kurs richtet sich an Fach- und Führungskräfte, aber auch an Freelancer und Selbstständige, die ihre Fachkenntnisse im Online-Marketing auf ein solides Fundament stellen möchten“, kündigt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl-institut.ch) an.

mehr lesen » « zu

Die Weiterbildung zum Online Marketing Manager startet mit einem Präsenztermin in Basel am BWL-Institut. „Dabei lernt sich die Gruppe kennen und wird in die Formalia eingeführt“, erklärt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma. Zudem erhalten die Teilnehmer ihren Zugang zum Online-Lernsystem. Danach geht es in die Online-Phasen. In 60 Unterrichtseinheiten wird es um Themen wie „Social Media Marketing“, „Social Networks“, „Social Media Advertising“, „Suchmaschinenoptimierung (SEO)“, „Suchmaschinenmarketing (SEA)“, „Neukundengewinnung und Kundenbindung im Digital Business“ und „Webcontrolling“ gehen.

Wöchentlicher Experten-Chat
„Die Lernenden werden durch einen eTutoren begleitet, der den gesamten Kurs über als Ansprechpartner zur Verfügung steht“, erläutert Dr. Ralf Andreas Thoma den Ablauf. Deshalb sei die Teilnehmerzahl des Kurses auf maximal zehn beschränkt. Die Kursgebühr beträgt 4.100 CHF. Zusätzlich zum Online-Programm geben Fachdozenten aus der Praxis Feedback, Praxistipps und Hilfestellungen. Einmal wöchentlich findet zu einem festgelegten Termin ein sogenannter „Experten-Chat“ statt. „Dort können die Kursteilnehmer dem Dozenten vertiefende Fragen stellen.“ Zudem erhalten sie hilfreiche Praxistipps, Best-Practice-Beispiele und Anwendungsdemonstrationen. „Am Ende des Online-Kurses treffen sich alle in Basel wieder für die Abschlusspräsentationen.“

Anwendungsfall erarbeiten
Im Verlauf des Lehrgangs entwickelt jeder Teilnehmer laut Dr. Ralf Andreas Thoma eine individuelle Strategie zu einem selbst gewählten Anwendungsfall, der durch einen persönlichen Mentor begleitet wird. Darin soll in der Regel das eigene Unternehmen, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung digital vermarktet werden. Für die Facharbeit werden knapp 20 Stunden berechnet, so dass für den gesamten Lehrgang 80 Stunden eingeplant werden müssen. Die schriftliche Ausarbeitung der Strategie und deren Präsentation am Abschlusstag sind Bestandteile der Abschlussnote. „Diese Abschlussleistung in Form einer zu erarbeitenden Strategie hat sich im Laufe der Jahre als wesentlich wertvoller erwiesen als ein Abschlusstest“, erklärt Dr. Marie Huchthausen von der Geschäftsführung der Business Academy Ruhr GmbH aus Dortmund. Anstatt für eine Prüfung zu lernen, entwickeln die Teilnehmer eine digitale Vermarktungsstrategie, die sie nach Ende der Weiterbildung direkt in der Praxis umsetzen können. Im Rahmen des Kurses finden sie laut Dr. Ralf Andreas die nötige Zeit und Unterstützung durch die Dozenten und Mentoren. Damit können sie ihr Unternehmen, ihr Produkt, ihre Marke oder ihre Dienstleistung populär im Internet platzieren. „Dieser Mehrwert ist neben der dreifachen Betreuung durch Tutoren, Dozenten und Mentoren eines der Qualitätsmerkmale unserer Weiterbildungen“, so Dr. Marie Huchthausen.

Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2017 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

Über die Business Academy Ruhr GmbH
Die Business Academy Ruhr GmbH ist Kooperationspartner und bietet seit 2013 Weiterbildungen im Bereich „Digital Business“ für Deutsche Kammern an. Sie arbeitet hoch spezialisiert mit einer Lernplattform und wurde 2017 als deutsches „Top Institut“ von Fernstudiencheck ausgezeichnet. Die Geschäftsführung hat das bundeseinheitliche Kerncurriculum zum Online Marketing Manager in Deutschland mitentwickelt. Weitere Informationen unter: Business Academy Ruhr GmbH

[Pressemitteilung als PDF] [Zum Pressefach] [Zur Homepage des BWL-Instituts & Seminar Basel]