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14. September/1400 Uhr

Kreisvorsitzendenkonferenz
FDP Bayern
Nürnberg


20. September/2000 Uhr

Jahreshauptversammlung
Schachclub Rottal-Inn e. V.
Sportgaststätte Eggenfelden


12. Oktober 2019

Bezirksparteitag der FDP Niederbayern



15.-21. November 2019

22. (Jung-)Senioren-Schach-Open
AktiVital Hotel Bad Griesbach


16.-17. November 2019

Landesparteitag der FDP Bayern
Amberg






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+++ Mit großer Investition fit für die Zukunft +++

FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer besuchte die Wohlfühltherme Bad Griesbach


BAD GRIESBACH (20.08.19/pm) – Die einzige niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer (Velden) hat zusammen mit FDP-Bezirksrat Michael Deller (Ergolding) die Wohlfühltherme in Bad Griesbach (Lkr. Passau) besucht.

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Werkleiter Dieter Lustinger stellte der liberalen Bundestagsabgeordneten bei einem Rundgang die 1.700 qm-große Thermallandschaft vor. Rund 18 Monate habe die Sanierung gedauert, rund 9,6 Millionen Euro habe der Zweckverband investiert, der zu 60 Prozent vom Bezirk Niederbayern sowie zu je 20 Prozent von der Stadt Bad Griesbach und dem Landkreis Passau getragen wird. Rund 350.000 Gäste kommen jährlich in die Wohlfühltherme, davon 40 bis 45 Prozent aus der Region. Rund 100 Mitarbeitende sorgen für das Wohl der Gäste in Thermalbad, Hamam und Sauna.

Der Werkleiter appellierte an die Bundestagsabgeordnete, die Bedeutung der Prävention und des betrieblichen Gesundheitsmanagements als ganzheitliche Leistung in die politische Arbeit einzubeziehen. Qualitäts- und zukunftssichernde Maßnahmen sollten gesetzlich gefördert werden, so Lustinger. Sorgen macht dem Werkleiter auch der Fachkräftemangel. Qualifiziertes Personal sei der Schlüssel zum Erfolg.

Die FDP-Bundestagsabgeordnete sagte, es sei erfreulich, dass durch bereits bestehende Präventionsmaßnahmen, beispielsweise in Kurorten wie Bad Griesbach, viele Krankheiten nicht entstehen würden. Staatliche Aufgaben seien vor allem die Aufklärung und die Unterstützung präventiver Maßnahmen, so Nicole Bauer. Angesichts steigender Leistungsempfängerzahlen sollte die Soziale Pflegeversicherung stärker gesundheitsfördernde Angebote bereithalten. Laut Prognose steigt die bundesweite Zahl der Leistungsbezieher in der Pflegekasse von heute 3,9 Millionen auf 5,9 Millionen Menschen im Jahr 2050.

Bildtexte:
Besuch im türkischen Bad „Hamam“ der Wohlfühlterme Bad Griesbach (vl.l): Werkleiter Dieter Lustinger, die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer (Velden) und FDP-Bezirksrat Michael Deller (Ergolding).

(Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei)

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+++ BWL-Wissen bringt KMU auf Erfolgskurs +++


Die Fernstudiengänge beim Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel vermitteln praxisnah die wesentlichen Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre/Intensivstudiengänge starten am 15. Oktober 2019 [Pressemitteilung als PDF]

BWL-InstitutBASEL (20.08.19/pm) – Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre können in der beruflichen Tätigkeit unmittelbar angewandt werden und zum nachhaltigen Erfolg eines mittelständischen Unternehmens beitragen. Fundiertes BWL-Wissen vermitteln die Fernstudiengänge am am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel. „Mit unseren Kursen sind Inhaber und Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen bestens für die Praxis gerüstet“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma.

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Lehrgänge beim BWL-Institut & Seminar Basel basieren auf praxisnahen Inhalten aus den klassischen Teilgebieten der Betriebswirtschaftslehre. Dazu zählen Rechnungswesen und Controlling, Finanzen und Investitionsrechnung, Unternehmensführung, Marketing und strategisches Management. Unternehmer oder Führungskräfte sollten aus Sicht von Studienleiter Dr. Ralf Andreas über ein „Mindestwissen“ an BWL verfügen, um mit Steuer- oder Bankberatern kompetent diskutieren zu können. „Es ist nicht unbedingt nötig, Buchungssätze selbst aufzustellen. Es gehört aber zum Rüstzeug, Kennzahlen zu lesen und bewerten zu können.“ Über strategisches Denken sowie über eine markt- und kundenorientierte Sichtweise sollte ein Unternehmer ebenfalls verfügen.

Praxisrelevantes Wissen
Hauptziel der Weiterbildungsprogramme am BWL-Institut & Seminar sei es, so Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thomas, den Kursteilnehmern „in kompakter Form systematisch praxisrelevantes Wissen aus der Betriebswirtschaftslehre zu vermitteln und sie auf die Anwendung in ihrem Unternehmen vorzubereiten.

Besonders hebt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma die flexible Organisation der Fernkurse hervor: „Teilnehmende können den Lehrgang flexibel in ihren Alltag integrieren.“ Es gibt keinerlei Fristen oder Termine, die eingehalten werden müssen. Wer ein Thema besonders intensiv behandeln will, kann gezielt mehr Lernzeit darauf verwenden. Neben der hohen zeitlichen und inhaltlichen Flexibilität fördern die Kurse die Eigeninitiative und die Selbstlernkompetenz.

Mobiles Lernen unterstützt
Die Selbstorganisation des eigenen Lernens wird durch die neuen Möglichkeiten des mobilen Lernens unterstützt. Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma verweist auf drei Varianten, die Teilnehmer anwenden können: eBook, PDF-Download und Lernkärtchen-App. „Die Unterlagen werden als eBook in der Cloud gespeichert.“ Von unterwegs können die Kursteilnehmer mit Laptop, Tablet oder Smartphone auf die Lernunterlagen zugreifen. Die Lernkärtchen-App (für Android) hilft beim Wiederholen von Begriffen und Konzepten. Informationen zur App und den Download-Link sind unter dem Link http://www.bwl-institut.ch/index.php?go=bwlwissenapp&m=studiengaenge zu finden. Zusätzliche Kosten entstehen den Teilnehmern hierbei nicht.

Die modular aufgebauten Fernlehrgänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ starten am 15. Oktober 2019. „Nur wer eine Bilanz lesen kann und Einblick ins Controlling hat, macht in der digitalisierten Welt als Nicht-Ökonom die wichtigen Schritte auf der Karriereleiter“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl-institut.ch).

Das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auf die Bedürfnisse von Führungs- und Führungsnachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen möchten. Der in zehn Module unterteilte Studiengang, der bereits zum 42. Mal aufgelegt wird, schließt als Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab. Praxisrelevante Kenntnisse in „Betriebswirtschaft“ stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.

Das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Das berufsbegleitende Fernstudium umfasst alle im Finanzbereich relevanten Themen der Betriebswirtschaftslehre. Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium Finanzmanagement, ebenfalls in 42. Auflage, richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Es schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Das Kompaktstudium ist auch in einer englischsprachigen Version als „Compact Course in Business Administration“ möglich.

Ein wichtiger Branchenschwerpunkt im Lehrangebot des BWL-Instituts ist der Immobilienbereich: Das Intensivstudium „Immobilienökonomie“ (http://www.bwl-institut.ch/?go=immobilienoekonom&m=studiengaenge) richtet sich speziell an Führungskräfte aus dem Immobilienbereich, die sich Kenntnisse der klassischen Betriebswirtschaftslehre, ergänzt durch spezifische Themen des Immobilienmanagements, aneignen wollen. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium, inzwischen zum 33. Mal angeboten, schließt mit dem Dipl.-Immobilienökonom (BI) ab.

Der Zertifikatslehrgang Immobilien-Marketing (http://www.bwl-institut.ch/?go=immobilienmarketingfachmann&m=studiengaenge) ergänzt Berufserfahrungen und fachspezifische Ausbildungen von Immobilienprofis und vertieft gezielt und praxisbezogen Marketing-Kenntnisse für die Vermarktung von Immobilien.

Wer sich einen Eindruck von den Lehrgängen verschaffen will, kann Auszüge aus den Lehrgangsunterlagen kostenlos und unverbindlich unter www.bwl-institut.ch einsehen.

Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2019 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

[Pressemitteilung als PDF] [Zum Pressefach] [Zur Homepage des BWL-Instituts & Seminar Basel]



+++ 5,6 Prozent mehr niederbayerische Metall- und Elektro-Arbeitnehmer +++

Bilanz 2018: Anstieg der Beschäftigung in Niederbayerns M+E Industrie/vbw-Chef Brossardt: „Beschäftigte profitieren von gestiegenen Entgelten“

PASSAU (19.08.19/jk) - Die Zahl der Beschäftigten in der niederbayerischen Metall- und Elektroindustrie ist 2018 um 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dies teilte der Arbeitgeberverband byume vbm mit.

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Basis der Zahlen bildet die aktuell erschienene Publikation "Die bayerische M+E-Industrie 2018 in Zahlen". Durchschnittlich waren in Niederbayerns M+E Industrie fast 91.000 Arbeitnehmer beschäftigt, das waren ungefähr 67 Prozent aller Industriebeschäftigten Niederbayerns. Die größte Branche ist die Automobil- und Zuliefererindustrie, in der 37,5 Prozent der M+E Beschäftigten tätig sind. Überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile haben zudem die Hersteller von Metallerzeugnissen. Die niederbayerischen M+E Firmen erwirtschafteten 2018 einen Umsatz von 38,1 Milliarden Euro, davon 58,4 Prozent im Ausland.

Bayernweit waren im Durchschnitt des Jahres 2018 mehr als 864.500 Menschen in der M+E Industrie beschäftigt. Damit wurde der höchste Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. „Dies sind 64,9 Prozent aller Industriebeschäftigten in Bayern und 21,6 Prozent aller M+E Arbeitnehmer in Deutschland. Im Vergleich zum Jahresdurchschnitt 2017 stieg die Zahl der M+E Beschäftigten um 3,4 Prozent“, so bayme vbm-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Die Beschäftigten der M+E Industrie profitieren nicht nur vom Stellenzuwachs, sondern auch von höheren Löhnen. „Die Bruttoentgeltsumme in der bayerischen M+E Industrie belief sich auf 52,5 Milliarden Euro, das sind durchschnittlich 60.731 Euro pro Beschäftigten“, erklärt Brossardt. „Die bayerische Metall- und Elektroindustrie steht mit den weltweiten Handelskonflikten, der Digitalisierung und dem Fachkräftemängel vor riesigen Herausforderungen. Die verhaltene Bilanz des Jahres 2018 zeigt dies bereits. Deshalb muss gelten, dass künftige Lohnabschlüsse mit Augenmaß erfolgen“, forderte Brossardt mit Blick auf die kommenden Tarifverhandlungen 2020.

Bildtext:

Vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: Beschäftigte profitieren in Niederbayern von gestiegenen Entgelten (Foto: vbw).





+++ Paradies für Schweine, Rinder, Schafe und Hühner +++

FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer besuchte den Biofreilandbetrieb Land.Luft Leberfing in Münchsdorf (Lkr. Rottal-Inn)/Ganzjährige Weidehaltung, stressfreie mobile Schlachtung und Verarbeitung am Hof/Vortrag zum Thema: Intensive Landwirtschaft und Tierschutz – ein Widerspruch?


MÜNCHSDORF/MASSING (10.08.19) – Die einzige niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer (Velden) hat kürzlich den Bio-Freilandhof Land.Luft Leberfing von Unternehmer Hans Lindner in Münchsdorf (Lkr. Rottal-Inn) besucht. Abends hielt die Landwirtschaftsexpertin im Stüberl des Freilichtmuseums Massing einen Vortrag zum Thema: Intensive Landwirtschaft und Tierschutz – ein Widerspruch?

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Bei einem Rundgang über das etwa 45 Hektar große Gelände erläuterten Unternehmer Hans Lindner und Josef Straubinger, Geschäftsführer der Lindner Land- und Forstwirtschaft das Konzept des besonderen Freilandbetriebes im geschlossenen Kreislauf. Die großzügigen Weideflächen bieten rund 80 Rindern zweier unterschiedlicher, alter Rassen, über 40 Braunen Bergschafen und 200 Hühnern eine Heimat. Am Anfang der aktuell 530 Schweine hätten vor gut zweieinhalb Jahren sieben Muttersauen der Schwäbisch-Hällischen Rasse und ein Eber der Rasse DuPi gestanden. Nach erfolgreicher Belegung komme die werdende Muttersau für etwa 110 Tage auf die Zuchtweide. Etwa eine Woche vor der Geburt geht es, so Straubinger, für jede Sau auf die gut 400 m² große Weide in die Abferkelhütte. Nach ihrem Wurf von zehn bis 14 Ferkel bleiben diese gut 40 Tage Säugezeit bei der Mutter. Anschließend werden die Ferkel auf eine der rollierend belegbaren Mastweiden am Gelände abgesetzt, wo sie in der Mastperiode verbleiben. Die Mastschweine werden bis zum Alter von rund sieben Monaten mit selbst hergestelltem Futter aus verschiedenen Getreidesorten und Eiweißpflanzen aus eigenem Anbau ernährt. „Noch auf der Weide werden die Tiere stressfrei zum Schlachtmobil angefüttert. Der Metzger kommt mit dem Schlachtanhänger direkt auf die Weide um jeglichen Lebendtiertransport zu vermeiden. Der Schlacht- und Verarbeitungsprozess beginnt direkt am Hof in der eigenen Metzgerei“, erläutert Straubinger. Von hier aus werden mehrmals wöchentlich mit dem Kühlanhänger die eigenen Gastronomien beliefert, aber auch direkt am Hof im Restaurant und im Hofladen sowie über einen Online-Shop Fleisch- und Wurstwaren in Bioqualität angeboten.



„Wir stehen vor einem kompletten Wandel: Neue Ideen und eine stärkere Kreislaufwirtschaft sind in der Landwirtschaft mehr denn je gefragt“, sagte die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer nach den interessanten Einblicken in ein neues Landwirtschaftskonzept. Unternehmer Hans Lindner appellierte an die Abgeordnete, sich dafür einzusetzen, dass die Politik ein „Label“ für Weidehaltung und die Vermeidung von Lebendtransporten einführt. „Ohne Label geht gar nichts“, meint Hans Lindner. Die stressfreie mobile Schlachtung, die freilich noch ausgebaut werden muss, könnte bei einer besonderen Kennzeichnung unter Kosten- und Renditegesichtspunkten durchaus mit einer Fließbandschlachtung von 150 Schweinen in einem Schlachthof mithalten, so Lindner.

Regionales Siegel als Lösung?
Nicole Bauer reagiert skeptisch auf den Vorschlag: „Ein Label allein bringt noch nichts. “ Auch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner setze auf eine Kennzeichnung. Der Verbraucher kenne sich, so die liberale Agrarexpertin, mit all den Logos auf der Verpackung langsam nicht mehr aus. Für Bauer, die selbst aus einem bäuerlichen Betrieb entstammt, liegt die Lösung in einem regionalen Siegel. „Die bayerischen Bauern sollten eine stärkere Zusammenarbeit mit Österreich oder der Schweiz suchen. Dort ist die Landwirtschaft ähnlich strukturiert.“ Norddeutsche Großbetriebe hätten andere Ansprüche. Stetig steigende Bürokratie und immer mehr Verordnungen für kleinere Metzgereien und Schlachthöfe hätten zu mehr Lebendtransporten bei Schlachtvieh geführt, so Bauer.



Unverständliche Tierquälerei
FDP-Landwirtschaftsexpertin Nicole Bauer sprach im Stüberl des Freilichtmuseums Massing (Lkr. Rottal-Inn) zu „intensive Landwirtschaft und Tierschutz – ein Widerspruch?"

MASSING - Mit Unverständnis hat die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer auf die Berichte über massive Tierquälerei auf Bauernhöfen in Allgäu mit 1.600 Kühen. „Wie kann man seine Tiere derart behandeln und leiden lassen. Landwirte, die ihre Sache fachmännisch und mit Herzblut ausführen, leiden am meisten“, sagte Bauer auf der Veranstaltung der FDP Rottal-Inn in Massing.

Gleichgültigkeit oder Profitgier führen nach Ansicht von Bauer zu solchen bedauerlichen Einzelfällen. „Die überwiegende Mehrheit der Landwirte wirtschaftet nachhaltig nach guter fachlicher Praxis, quält weder die Tiere noch verpestet die Umwelt.“ Leider schreite der Strukturwandel hin zu immer größeren Betrieben immer schneller voran. Für die Ergebnisse der Landwirtschaftspolitik sind nach Ansicht von Nicole Bauer nicht allein die Landwirte verantwortlich, sondern die Politik.

Die Bundestagsabgeordnete hat sich im Bundestag bereits dafür eingesetzt, dass die Bundesregierung Lebend-Tiertransporte von Schlachtvieh über die Grenzen der EU hinaus stoppt. „Es ist eine Schweinerei, was mit den Tieren gemacht wird“, entrüstet sich Bauer. An den Grenzübergängen stünden die Lkw im Sommer oft stundenlang in der prallen Sonne. Oft seien die Schlachtbedingungen unwürdig und mit den üblichen Standards hierzulande nicht vergleichbar. Es spreche nicht dagegen, ein Tier unter artgerechten Bedingungen zu transportieren. Besser sei es jedoch, unsere Zuchtmethode in fremde Länder bringen, so Bauer. Es gebe genügend Möglichkeiten in der Tierzucht, Eizellen- oder Samenspenden an den Ort der Bestimmung zu transportieren. „Der Kuh selbst kann so ein ungewisses Schicksal erspart werden“, betont Bauer, die Mitglied im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft ist. Der Ausschuss kümmert sich federführend oder beratend an allen Gesetzesentwürfen, die den Tierschutz und Naturschutz im Landwirtschafts- und Ernährungsbereich betreffen.

FDP-Rottal-Inn-Kreisvorsitzender Dominik Heuwieser überreichte der FDP-Heimatabgeordneten Nicole Bauer ein Gastgeschenk für ihren Besuch im Landkreis.

Bildtexte:
Auf Informationsbesuch auf dem Biohof Land.Luft in Leberfing im Lkr. Rottal-Inn (v.l.): Geschäftsführer Josef Straubinger, die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer und Unternehmer Hans Lindner.

Intensive Landwirtschaft und Tierschutz ein Widerspruch? Dazu sprach die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer im Freilichtmuseum Massing. (Fotos: Josef König für MdB Nicole Bauer/Abdruck honorarfrei).


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Denksport und Wellness in Bad Griesbach

22. Senioren-Schach-Open Bad Griesbach im Rottal vom 15.11. bis 21.11.2019 im AktiVital Hotel



Das Jung-Senioren-Schach-Open geht heuer bereits zum 22. Mal vom 15. bis 21. November 2019 im Hotel AktiVital Hotel in Bad Griesbach im Rottal über die Bühne (Blick in den Turniersaal Franz-Xaver.

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Zum Downloaden:
Anmeldung 2019
Ausschreibung 2019

Modus: 7 Runden nach Schweizer System, Bedenkzeit: 40 Züge /2 Std. + 1 Std. für Rest
Teilnahmeberechtigt sind Senioren über 50 Jahren.

Preise: 1. Preis: 400 Euro, 2. Preis: 300 Euro; 3. Preis: 200 Euro; 4. Preis: 100 Euro; Beste U1900 Elo: 100 Euro/75 Euro/50 Euro; Beste U1700: 100/75/50 Euro (Preisfonds garantiert ab 60 TN, keine Mehrfachgewinne).
Sonderpreise für Altersklassen/Wertungszahlen und zahlreiche Sachpreise.
Sonderpreis für beste Spielerin/Spieler aus Niederbayern,


Das Turnier wird zur DWZ- und ELO-Auswertung eingereicht.

Schirmherr: Jürgen Fundke, Bürgermeister der Stadt Griesbach

Veranstaltungsort: AktiVital Hotel , Professor-Baumgartner Str. 1, 94086 Bad Griesbach,
Tel. +49 (0) 85 32 / 70 80, Fax +49 (0) 85 32 / 70 86 35
Betreutes Wohnen für Lebenspartner während des Turniers möglich, Thermalbad befindet sich im Haus, weitere Freizeitaktivitäten. Im Turnier teilnehmende Damen und Begleitpersonen von Turnierteilnehmern, die im AktiVital Hotel während des Turniers übernachten, erhalten einen 10-Euro-Gutschein für Wellnessanwendungen im Kosmetikstudio Pure Beauty.

Turnierleitung: Werner Schubert, ehem. Bezirksspielleiter des ndb. Schachverbandes.


Organisation: Dipl.-Kfm. Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, D-84347 Pfarrkirchen, Tel. +49 (0) 8561/ 910 771, Fax +49 (0) 8561/ 910 773, E-Mail:info@koenig-online.de

Teilnehmerliste: (Sortiert nach Spielernummer)/neuer Termin TlnN Teilnehmer Title   ELO   NWZ At Verein/Ort   Geburt                       1. Vögerl, Ronald     1966   1844  m  GER/SC Beilngries   1958 2. Bilyavskyy,Borys     1928   1750  m  UKR/FC Ergolding   1938 3. Königl,Anton     1879   1631  m  GER/FC Ergolding   1939 4. Krekel, Matthias       1869  m  GER/SC Würzburg 1865   1966 5. Schuster, Herbert     1774   1627  m  GER/SK Landshut   1940 6. Mahrla, Dr. Hans   1753   1495  m  GER/SK Eichenau   1944 7. Wraga, Hermann   1715   1572  m  GER/SG Osnabrück   1948 8. Dallmeier, Gerhard   1679   1362  m  GER/Roland Weißenfels   1933 9. Wawrinsky, Ludwig   1676   1625  m  GER/SK Neuperlach   1934 10. Nigl, Harald   1665    m  AUT/SK Schärding   1969 11. Wraga, Teresa   1644   1513  w  GER/SG Osnabrück   1955 12. Kainz, Eva-Maria     1269  w  GER/SC Rottal-Inn   1964 13. Lorenz, Hans-Peter   1004    m  AUT/SK Schärding   1950 (Stand: 11.08.19)



Anmeldung unter Angabe von Name, Geburtsdatum, DWZ-Zahl / ELO-Zahl
Einzahlung des Organisationsbeitrages von Euro 70,00 auf Konto-Nummer 17041286 (BLZ 12030000), IBAN DE27 1203 0000 0017 0412 86 BIC: BYLADEM1001 bei der Deutschen Kreditbank AG (DKB Berlin).

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+++ Nöte und Chancen des Mittelstandes +++

MdB Nicole Bauer trifft sich mit IHK-Vertretern in Passau /Pressemitteilung der IHK Niederbayern


PASSAU/LANDSHUT (09.08.19/ihk ndb) – „Probleme, Nöte, aber auch die Chancen des Mittelstandes offen ansprechen“ – das war den Worten der Landshuter Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer (FDP) zufolge die Grundlage für ein Abstimmungsgespräch mit Vertretern der IHK Niederbayern. In Passau kam sie dafür mit IHK-Hauptgeschäftsführer Alexander Schreiner sowie dessen Stellvertreter Martin Frank zusammen. Ungeplant – aber hochaktuell – stellte sich dabei das Thema Bürokratiebelastung als Schwerpunkt heraus.

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Die Vertreter der Wirtschaftskammer machten das besonders an der Problematik der „Entsendung“ fest, wenn also Unternehmen Mitarbeiter für Arbeiten oder Dienstreisen über die Grenze in ein Land der EU schicken. Die Regeln dafür unterscheiden sich nicht nur von Land zu Land, sondern erzeugen vor allem enormen bürokratischen Aufwand. „Das ist der pure Horror“, meinte Frank, und nannte Beispiele aus der Praxis, etwa wenn die Maschinenbaufirma einen Mitarbeiter kurzfristig zum Kunden ins Ausland schicken muss, um eine defekte Maschine zu reparieren. Das dann keine tagelange Vorbereitung sowie eine seitenlange Zusammenstellung von Unterlagen möglich sei, dafür zeigte Bauer großes Verständnis – und versprach Abhilfe. „Wir müssen hier in die Tiefe blicken“, sagte die Politikerin. Ganz allgemein gehe es ihr nicht nur darum, die Bürokratie abzubauen, die einem Gesetz oft auf dem Fuße folgt. Sie wolle außerdem an die gesetzlichen Regeln selbst ran: „Das Ziel sind einfache, schlüssige Prozesse“, meinte Bauer. Zum Thema Entsendung bat sie die IHK-Vertreter um weitere Beispiele aus der Praxis der Unternehmer, um den akuten Handlungsbedarf in ihrer politischen Arbeit veranschaulichen zu können.

Dass hingegen das Thema Fachkräfte auch in diesem Gespräch eine Rolle spielen muss, war angesichts der derzeitigen Lage auf dem Arbeitsmarkt nahezu vorprogrammiert. Schreiner betonte, dass trotz Abschwungs in der Konjunktur der ungedeckte Fachkräftebedarf in den Unternehmen eher noch steige und belegte das mit harten Zahlen – er sprach von einer Lücke von 15.000 Fachkräften allein in Niederbayern, ganz überwiegend aus dem beruflich qualifizierten Bereich. „Das Problem ist gesellschaftlich hausgemacht“, bemerkte Bauer dazu. Eine über Jahre hinweg falsch ausgerichtete Bildungspolitik, fehlende Akzente auf die berufliche Bildung oder auch falsche Vorstellungen von Wirtschaft in der Öffentlichkeit seien Ursachen dafür. „Ich setze daher auf klare politische Zeichen für den Mittelstand“, bekräftigte die Abgeordnete. Gerade die mittelständisch ausgerichteten Familienunternehmen, die den Wirtschaftsstandort Niederbayern prägten, stünden für nachhaltiges Wirtschaften, Verantwortung für die Region sowie für soziales Engagement. Diese Grundhaltung müsse besser vermittelt werden. Schreiner sicherte ihr dafür die Unterstützung der IHK zu: „Die Werte des ‚ehrbaren Kaufmanns‘ haben wir bereits im IHK-Gesetz niedergelegt.“

Bildtext: Bild: Politik für den Mittelstand - das versprach MdB Nicole Bauer (FDP) im Gespräch mit IHK-Hauptgeschäftsführer Alexander Schreiner (links) und dessen Stellvertreter Martin Frank (Foto: Josef König für MdB Nicole Bauer)

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+++ Intensive Landwirtschaft, Arten- und Tierschutz – ein Widerspruch? +++

Die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer hält am Donnerstag, 1. August 2019, um 19.30 Uhr im Museumsstüberl Massing einen Vortrag/Besichtigung eines Biobetriebes


Massing (27.07.19/pm) – Verträgt sich die intensive Landwirtschaft mit Arten- und Tierschutz? Zu diesem Thema spricht die einzige niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer aus Velden bei einer Veranstaltung der FDP Rottal-Inn. Die Abgeordnete entstammt selbst einem landwirtschaftlichen Betrieb und ist Mitglied im Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 1. August 2019, um 19.30 Uhr im Museumsstüberl des Freilichtmuseum Massing, Steinbüchl 1, 84323 Massing. Gäste willkommen.

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Nicole Bauer hat sich im Bundestag bereits dafür eingesetzt, dass die Bundesregierung Tiertransporte über die Grenzen der EU hinaus stoppt. „Es ist eine Schweinerei, was mit den Tieren gemacht wird“, entrüstet sich Bauer, die selbst aus einem landwirtschaftlichen Betrieb entstammt. An den Grenzübergängen stünden die Lkw im Sommer oft stundenlang in der prallen Sonne. Oft seien die Schlachtbedingungen unwürdig und mit den üblichen Standards hierzulande nicht vergleichbar. Es spreche nicht dagegen, ein Tier unter artgerechten Bedingungen zu transportieren. Besser sei es, unsere Zuchtmethode in fremde Länder bringen, so Bauer. Es gebe genügend Möglichkeiten in der Tierzucht, Eizellen- oder Samenspenden an den Ort der Bestimmung zu transportieren. „Der Kuh selbst kann ein ungewisses Schicksal erspart werden“, betont Bauer, die Mitglied im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft ist. Der Ausschuss kümmert sich federführend oder beratend an allen Gesetzesentwürfen, die den Tierschutz und Naturschutz im Landwirtschafts- und Ernährungsbereich betreffen.

Über Nicole Bauer
Geboren am 19. März 1987 in Vilsbiburg (Landkreis Landshut in Niederbayern); aufgewachsen auf dem landwirtschaftlichen Betrieb der Eltern; römisch-katholisch; ledig. 1997 bis 2003 Staatliche Realschule Landshut; 2003 bis 2005 Fachoberschule Landshut; 2005 bis 2009 Studium Diplom-Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Landshut, Schwerpunkt: Elektronik, System und Technologien; Auslandsaufenthalte in Oxford, Boston und Shanghai; 2009 Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH). 2009 bis 2012 Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH) bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH in Regensburg; seit 2012 BMW AG (Antriebsbereich).

Seit 2010 Mitglied bei den Freien Demokraten (FDP) und bei den Jungen Liberalen (JuLis); seit 2013 Landesvorstandsmitglied der FDP Bayern; 2014 bis 2018 stellvertretende Bezirksvorsitzende der FDP Niederbayern; seit 2015 Kreisvorsitzende der FDP im Landkreis Landshut; seit 2017 Mitglied des 19. Deutschen Bundestages, Frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie im Ausschuss für Ernährung, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie.


Der FDP-Kreisverband bittet um Anmeldung beim Kreisvorsitzenden Dominik Heuwieser unter info@dominik-heuwieser.de oder Tel. 0176/34579090.
Einladung zur Berichterstattung 01.08.19/10.00 Uhr
Eine FDP-Delegation mit der Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer besucht am Donnerstag, 01.August 2019, von 10.00 bis 11.30 Uhr den Biohof Leberfing, Leberfing 1, 94459 Roßbach (Lkr. Rottal-Inn), www.landluft.bio. Medienvertreter sind zur Berichterstattung gerne eingeladen.

Anmeldung erbeten unter josef.koenig@koenig-online.de

Zum Pressefach der FDP Rottal-Inn



+++ Neueröffnung am 25. Juli 2019:
Augsburg bekommt zweite Filiale des Hanfladen +++

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ macht 50 qm-Dependance in der Salomon-Idlerstr. 24c am Europaplatz im Univiertel auf/Große Filiale mit 140 qm im Helio-Einkaufszentrum am Hauptbahnhof läuft weiter/Ladenkette für den grünen Rohstoff wächst auf sieben Filialen/Expansion in Bayern geht weiter/Bereits 1.500 Probanden für deutschlandweite Studie registriert



MÜNCHEN/AUGSBURG (25.07.19) – Tür auf für die zweite Filiale in Augsburg: Die Ladenkette „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag (25. Juli 2019) einen weiteren Standort in der Salomon-Idlerstr. 24c im Univiertel der Fuggerstadt eröffnet. „Augsburg verträgt einen zweiten Laden rund um den grünen Rohstoff Hanf“, sagt Wenzel Cerveny (58), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (München). Das zweite Geschäft verfüge über ein weiteres Einzugsgebiet. Derzeit betreibt die DCI Cannabis Institut GmbH bereits sieben Ladengeschäfte, eine weitere Expansion ist vor allem in Bayern geplant.

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Im neuen Augsburger Hanf-Laden finden sich auf 50 qm alle wesentlichen Produkte aus dem Hanf-Vollsortiment: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine und eine reiche Auswahl an Cannabidiol (CBD-) Ölen. Hanf-Kleidung oder Schuhe gibt es allerdings nur im Hauptgeschäft auf 140 qm im Helio-Einkaufszentrum. Im erfolgreichen Geschäft im Helio-Einkaufzentrum am Augsburger Hauptbahnhof. DCI-Geschäftsführer Wenzel Cerveny: „Wir decken den grünen Rohstoff in seiner ganzen Breite vom Samen über Stängel bis hin zur Blüte ab. Hanf kommt bei den Augsburgern gut an“, sagt Wenzel Cerveny.

Die beiden Augsburger Geschäftsführer Robert Majetic (40) und Cristian Camassa (30) kümmern sich zusammen mit acht Mitarbeitern auch um die neue Niederlassung. Der sechs Kilometer vom Hauptstandort entfernte Laden im Univiertel am Europaplatz spricht nach ihren Worten einen völlig neuen Einzugsbereich im Süden Augsburgs an. „Mit dem Laden erreichen wir neue Zielgruppen“, sagen Majetic und Camassa. Der neue Hanfladen in der Salomon-Idlerstr. 24c am Europaplatz hat dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Expansion geplant
Die DCI Cannabis Institut GmbH hat in den letzten zwölf Monaten sechs neue Läden eröffnet. Für das Jahr 2019 hat sich Geschäftsführer Wenzel Ceveny noch etwas vorgenommen. Er sucht zur weiteren Expansion im nächsten halben Jahr weitere Laden-Räumlichkeiten in Regensburg, Ingolstadt, Landshut, Nürnberg, Stuttgart, Würzburg, Karlsruhe und Düsseldorf. Die Ladenlokale sollten über eine Fläche von 60 bis 150 qm in gut frequentierter Lage mit reichlicher Schaufensterfront verfügen (Kontakt unter cerveny@cannabis-institut.de).

Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Die Ladenkette „Hanf – der etwas andere Bioladen“ ist weiterhin Anlaufstation für Cannabis-Patienten. Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny häufig Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny, der dem Cannabis-Verband Bayern vorsitzt. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.

Bereits 1.500 Probanden für Studie registriert
Deshalb hat Cerveny die erste große Cannabis-Studie Deutschlands aufgelegt. Sie soll die positiven Eigenschaften von Nutzhanf auf das menschliche Wohlbefinden und eventuelle Nebenwirkungen erforschen. Verbunden damit ist die kostenpflichtige Abgabe von Hanfprodukten mit einem Wirkgehalt von weniger als 0,2 Prozent Tetrahydrocannabinol (THC). Die auf fünf Jahre angelegte Langzeitstudie ist im Juni 2019 gestartet soll noch im Juni starten, kündigte Wenzel Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH und Betreiber von sieben Ladengeschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“, an. Dort können sich potenzielle Probanden im Alter ab 18 Jahren registrieren lassen. Die Feldstudie soll die Wirkung von Hanf und CBD systematisch unter natürlichen Bedingungen beobachten und beschreiben. Die Probanden haben die Möglichkeit, so die wissenschaftliche Projektmanagerin der DCI Cannabis Institut GmbH, während der Langzeitfeldstudie alle Hanfprodukte, die im „Hanf – der etwas andere Bioladen“ angeboten werden, zu testen. Die Probanden müssen ihre Erfahrungen in einem Fragebogen kundtun.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (58) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit März 2019 der zweite Laden in der Landeshauptstadt im Tal 40, weitere Läden gibt es in Esch an der Alzette (Luxemburg), Augsburg (2x), Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH 26 festangestellte Mitarbeiter. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH





+++ Gnadengesuch aus dem spanischen Exil + + +

Erster bayerischer Cannabis-Patient zur Flucht gezwungen: Münchner Franz Wolf (52) ringt mit den Behörden um seinen Führerschein/Hoffen auf Ministerpräsident Markus Söder und Justizminister Georg Eisenreich/Keine direkte Ausweismöglichkeit für Patienten/Cannabis-Verband Bayern: Kein Einzelfall

München/Madrid (24.07.19/pm) – Er ist der erste bayerische Cannabis-Patient im Exil: Franz Wolf (52) aus München hat im Kampf um seinen Führerschein ein Gnadengesuch an Ministerpräsident Markus Söder und Justizminister Georg Eisenreich (beide CSU) eingereicht. „Mit den Einträgen in meiner Führerscheinakte habe ich auch in Spanien Probleme. Nur die Politik kann die Ursache für meine Flucht beenden“, sagt Wolf.

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Bis zu 15 Joints raucht der Cannabis-Patient zu seiner Schmerztherapie auf Krankenschein. Dieser legale Konsum bringt ihm Ärger mit der Polizei. Allein sieben Einträge zu Cannabis als Medizin sind in der Führerscheinakte des gelernten Kaufmanns und Sozialpädagogen eingetragen. Er soll seinen Führerschein abgeben und mehrere Tausend Euro Geldstrafe bezahlen. Darum hat Wolf seine Zelte in der bayerischen Landeshauptstadt abgebrochen. Die Amtsgerichte in Dachau und München erließen trotzdem Bescheid um Bescheid – Bußgeld, Fahrverbot und drei Strafbefehle, allerdings konnten sie wegen seiner Wohnsitzlosigkeit in Deutschland nicht zugestellt werden. Der Rechtsweg nahm trotzdem seinen Lauf.

Ein renommierter Münchner Rechtsmedizin-Professor kommt in seinem Gutachten zum Schluss, dass bei Wolf weder eine Verkehrsordnungswidrigkeit noch eine Straftat im Sinne einer Trunkenheitsfahrt vorliegt. „Cannabis hält mich am Leben“, sagt Franz Wolf. Er leidet seit 43 Jahren an einer posttraumatischen Belastungsstörung und nach zahlreichen unverschuldeten Verkehrsunfällen an chronischen Schmerzen. Mit dem Konsum von medizinischem Cannabis habe er sein Leben in den Griff bekommen.

Früher hat Wolf sein „grünes Hobby“ betrieben und selbst Hanf angebaut. „Seit dem 10. September 2015 darf ich legal Cannabis rauchen“, sagt er mittlerweile resigniert. Zunächst bekam er eine Ausnahmegenehmigung der Bundesopiumstelle – und seit dem 13. April 2017 legal mit ärztlichem Rezept und von der AOK bezahlt. „Ich war einer der wenigen ersten Glücklichen, die in Bayern Cannabis auf Rezept bekamen Etwa vier bis fünf Gramm konsumiert er täglich über Joints und Vaporisator. Zudem nimmt er ein Hanf-Extrakt, das den Cannabis-Wirkstoff CBD enthält. „Seitdem geht es mir viel besser“, stellt er klar fest.

Identifikationsmerkmal fehlt
Im Alltag bringt ihm seine Medizin Schwierigkeiten. Die Polizei unterzieht ihn mehrstündigen Kontrollen. „Ich mache den Polizisten keinen Vorwurf. Die offensichtliche gehörlose Staatsmacht quält mich“, sagt Wolf enttäuscht. Die Politik habe bisher kein eindeutiges Identifikationsmerkmal geschaffen, um Cannabis-Patienten unbehelligt zu lassen, kritisiert Wolf. Weder Rezept noch der Cannabis-Ausweis seines Arztes hätten ihn davor bewahrt, im Rahmen einer Verkehrskontrolle mehrere Stunden festgehalten zu werden, und wie ein gewöhnlicher Krimineller in die Rechtsmedizin gebracht zu werden. Dabei haben Mediziner laut Wolf längst festgestellt, dass Cannabis-Patienten nach einer Eingewöhnungszeit die besseren Autofahrer seien: „Cannabis-Patienten fahren vorsichtiger, langsamer und weniger aggressiv am Steuer.“

Staatsgewalt geht in Sippenhaft vor
Die bayerische Staatsgewalt macht im Kampf um den Führerschein auch vor der Mutter von Franz Wolf keinen Halt. Mehrere Hausdurchsuchungen durch die Polizei nach einer Art „Sippenhaft“ konnten mit Hilfe eines Anwalts im letzten Moment abgewehrt werden. Karolin I. (72) aus Karlsfeld bei München ist verzweifelt: „Der Staat treibt meinen Sohn in den Ruin. Er musste seine Heimat verlassen.“ Sie macht sich Sorgen, wer sie einmal pflegt, wenn der einzige Sohn dauerhaft im Exil leben muss.

Kein Einzelfall
Franz Wolf ist kein Einzelfall. „Die Polizei behandelt Cannabis-Patienten nach wie vor wie Schwerverbrecher. Der gesundheitliche Schaden der Betroffenen wird billigend in Kauf genommen“, sagt Wenzel Cerveny (58) vom Cannabis Verband Bayern (CVB). Die Behörden zeigen seiner Ansicht nach wenig Verständnis für kranke Bürger und deren Belange.

Bildtext:
Erster bayerischer Cannabis-Patient im Exil: Der Münchner Franz Wolf (52) kämpft um die Einträge in seiner Führerscheinakte. Letztes Mittel ist ein Gnadengesuch an Ministerpräsident Söder und Justizminister Eisenreich (Foto: Josef König).

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+++ Neue INDUS-Tochter Mesutronic bleibt auf Erfolgsspur:
Gründerteam hat Weg in die Zukunft geebnet +++

Geschäft mit Geräten zur Metall- und Fremdkörpererkennung läuft gut: Umsatzrekord aus dem Vorjahr im Jahr 2018 um 9,8 Prozent auf 24,7 Mio. Euro erhöht/211 Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende, am Standort Kirchberg im Wald beschäftigt/Nach Indus-Übernahme weiter organisches mittelständisches Wachstum angestrebt

KIRCHBERG IM WALD (16.07.19) – Das Geschäft mit Geräten zur Metall- und Fremdkörpererkennung läuft gut: Erneut kann die Mesutronic Gerätebau GmbH mit Sitz in Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) einen Absatzrekord vermelden: Der Umsatz ist 2018 um 9,8 Prozent auf 24,7 Mio. gestiegen (2017: 22,5 Mio Euro). Das Ziel des organischen Wachstums aus eigener Kraft bleibt auch nach dem Verkauf von 89,9 Prozent der Anteile an die im SDAX-notierte INDUS Holding AG(Bergisch Gladbach) auf der Tagesordnung. „Das Gründerteam hat den kontinuierlichen Weg in die Zukunft geebnet“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (60).

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Der Weg zum weltweiten Technologieführer im Bereich der Metall- und Fremdkörpererkennung für industrielle Anwendungen war beim Start von Mesutronic noch nicht vorgezeichnet. Vier der ursprünglich fünf Mesutronic-Gründer sind immer noch im Unternehmen operativ tätig. Manfred Artinger, Karl-Heinz Dürrmeier, Wolfgang Pattberg und Johann Schmalzbauer haben im März 1993 in Kirchberg-Höllmannsried auf 250 qm Büro- und Werkstattfläche den Grundstein gelegt. Gesellschafter und Fertigungschef Johann Schmalzbauer baute die Fertigung aus der Anfangszeit zu der heutigen modernen Produktion auf über 6.000 qm Fläche aus. Zusätzlich war er in der Konstruktionsabteilung für die Entwicklung der mechanischen Komponenten der Mesutronic-Geräte verantwortlich. Gesellschafter und Entwicklungsleiter Manfred Artinger entwarf mit seinem Team die Hard- und Software für die Inspektionsgeräte. Darüber hinaus baute er den nationalen und internationalen Service auf. Erwin Engl, seit 1998 im Unternehmen, kam 2003 als Gesellschafter zum Gründungsteam und übernahm die kaufmännische Leitung mit Verantwortung für Personal und Einkauf. Die geschlossene Mannschaftsleistung habe Mesutronic so erfolgreich gemacht, betont Karl-Heinz Dürrmeier, der für Marketing und den Aufbau des nationalen und internationalen Vertriebs verantwortlich zeichnet.

Glückliche Gründungs-Umstände
Der Mannschaftskapitän erinnert sich noch an die Anfänge des Suchtechnik-Spezialisten. „Es sind manchmal die glücklichen Umstände im Leben, wenn die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt aufeinandertreffen“, sagt Dürrmeier. Als damals frisch gebackener Radio- und Fernsehtechnikermeister hätte er und seine Mitstreiter nicht im Traum daran gedacht, dass 25 Jahre später ein Unternehmen mit rund 25 Millionen Euro Umsatz und über 200 Mitarbeitern entstehen wird. Mit Optimismus und Kampfgeist seien die Gründerjahre geschafft worden. „Die Zielstrebigkeit im ganzen Team hat das Unternehmen nach vorne gebracht.“

Weltweite Dynamik für essfertige Detektion
Die Mesutronic-Mannschaft ist mit 40 Service- und Vertriebspartnern weltweit vertreten. Die technischen Errungenschaften aus dem Bayerischen Wald werden in über 50 Ländern ausgeliefert. Die im Januar 2017 gegründete 100-prozentige französische Tochter Mesutronic France SAS (Colmar) entwickelt sich planmäßig. Die Kirchberger Detektionsspezialisten profitieren von der weltweiten Dynamik, dass immer mehr Menschen Convenience-Food zu sich nehmen, welches sich bequem innerhalb von Minuten kochen lässt.

Aus dem Bayerischen Wald kommen die entsprechenden Überwachungsgeräte für sogenannte essfertige Produkte. Das 2015 am Markt eingeführte Röntgeninspektionssystem „easySCOPE“ läuft laut Dürrmeier sehr erfolgreich. Das Gerät erkennt metallische und nicht-metallische Verunreinigungen (Steine, Glas und Kunststoffe) in verpackten Produkten. Für die Untersuchung von Milch, Backwaren oder Fleisch seien immer wieder spezielle Algorithmen notwendig, die je nach Aufgabenstellung umgesetzt werden können.

Auf erfolgreiche Mittelstands-Tugend setzen
Die bisher im Unternehmen tätigen Alteigentümer werden laut Dürrmeier zum überwiegenden Teil an der Mesutronic beteiligt bleiben, das Unternehmen weiter eigenständig führen und die Integration in die INDUS-Gruppe begleiten. „Wir werden auch nach der Übernahme auf unsere typischen mittelständischen Tugenden setzen, aber doch weiter zügig international wachsen“, so Dürrmeier.

Besondere Wachstumspotenzial rechnet sich Dürrmeier auf den asiatischen und US-amerikanischen Märkten aus. Knapp ein Drittel der Metalldetektionsgeräte und Fremdkörper-Inspektionssysteme werden laut Dürrmeier für den deutschen Markt produziert, zwei Drittel gehen unmittelbar in den Export.

Mit einem weiteren Wachstumsschub ist im Bereich Kunststoff zu rechnen. Der neu entwickelte Metallseparator Plastron 05 K wird laut Dürrmeier eine Angebotslücke schließen. Das Gerät dient dazu, Spritzgussmaschinen und Extruder vor Schäden durch Metallteile zu schützen.

Über 40.000 Detektionsgeräte ausgeliefert
Seit 2005 produziert Mesutronic am jetzigen Standort im Gewerbegebiet von Kirchberg, zunächst auf 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In den letzten 27 Jahren sind laut Dürrmeier über 40.000 Inspektionsgeräte (Metalldetektoren, Metallseparatoren und Röntgengeräte installiert worden. Diese Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt.

Fachkräfte aus der Region
Der erfolgreiche Aufbau eines Unternehmens ist für Dürrmeier eng mit den Fachkräften aus der Region verbunden. „Zielstrebige und loyale Arbeitskräfte sind ein wichtiger Erfolgsfaktor.“ Mit dem stetigen Wachstum sei auch der Bedarf an qualifizierten Fachkräften gestiegen. Hier setzt der Inspektionsgerätehersteller auf die Ausbildung im eigenen Haus: Derzeit werden 20 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirchberg ausgebildet. Nach erfolgreicher Ausbildung werden junge Fachkräfte in der Regel in ein normales Beschäftigungsverhältnis übernommen.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) hat in den letzten 27 Jahren über 40.000 Inspektionsgeräte (Metalldetektoren, Metallseparatoren und Röntgengeräte) installiert. Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. 211 Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende, sind am Standort Kirchberg im Wald tätig. Mesutronic wurde 1992 gegründet und startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produziert Mesutronic am jetzigen Standort, zunächst mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In mehr als 50 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten. Mehr Informationen zu MESUTRONIC unter www.mesutronic.com.

Über die INDUS Holding AG
Die 1989 gegründete INDUS Holding AG mit Sitz in Bergisch Gladbach ist eine mittelständische Beteiligungsgesellschaft, die sich auf die langfristige Entwicklung ihrer Portfoliounternehmen konzentriert. Der Branchenfokus umfasst Bau & Infrastruktur, Fahrzeugtechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizin & Gesundheitstechnik sowie Metalltechnik. Als führender Spezialist für nachhaltige Unternehmensentwicklung legt INDUS großen Wert auf die operative Eigenverantwortung der aktuell 46 Beteiligungen. Seit 1995 ist die Mittelstandsholding im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet (DE0006200108) und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 1,7 Mrd. Euro. Mehr Informationen zu INDUS unter www.indus.de.

Bildtext:
Nach erfolgreicher Aufbauarbeit Zukunft unter dem Dach der INDUS AG mit CEO Dr.-Ing. Johannes Schmidt (4. v. l.). Die Mesutronic-Gesellschafter (v. l.) Johann Schmalzbauer, Erwin Engl, Karl-Heinz Dürrmeier und Manfred Artinger (r.) haben mit dem Verkauf die Weichen für die Zukunft gestellt. (Foto: Mesutronic).


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+ + + Campen und Wellness geht im Bayerischen Golf- und Thermenland zusammen + + +

BAD BIRNBACH/BAD FÜSSING/BAD GRIESBACH (06.07.18/tvo) – Ein Gesundheitsurlaub mit hohem Erlebnisfaktor lässt sich mühelos im Bayerischen Golf- und Thermenland verbringen. Am schönsten wird es mit einem Wohnmobil: Überall dort, wo es gefällt, gönnt man sich einfach einen Stopp – ob Picknick-Halt in den Auen von Isar oder Vils, spontane Besichtigung einer der vielen Klosterkirchen oder Einkehr im Wirtshaus oder Biergarten. Wer seiner Reise durch das Bayerische Golf- und Thermenland noch einen Schuss Wellness hinzufügen möchte, gestaltet die Tour im mobilen Zuhause als Thermen-Hopping: Von Bad Füssing geht es zum Beispiel erst nach Bad Griesbach und weiter nach Bad Gögging oder Bad Abbach ‒ die vielen modernen Bäder und Thermen der Kurorte garantieren hier Wohlbefinden vom Feinsten www.bayerisches-thermenland.de. .

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Herausragende „Kompetenz-Zentren“ für Medical Wellness und Wellbeing sind die drei Kurbäder Bad Füssing, Bad Griesbach und Bad Birnbach, die im Bayerischen Golf- und Thermenland liegen. Jährlich wird diese Region von rund 1,7 Millionen Übernachtungs- und über elf Millionen Tagesgästen besucht. Bad Füssing ist mit 300.000 Gästen Europas beliebtestes Bad. Drei Thermen bieten modernste Badelandschaften. Im großen Vierseit-Saunahof warten Aufguss, Ofen und Trog bei heißen Temperaturen darauf, Schwitzbadfreunden wohlige Erholung zu spenden. Bad Griesbach ist das Bad der Golfer. Die komplett sanierte Wohlfühltherme mit Hamam und großen Badebecken bietet Raum zum Verweilen. Für Golfer ist es das Eldorado: Das Quellness Golf Resort Bad Griesbach bietet sechs 18-Loch-Meisterschaftsplätze, drei 9-Loch-Plätze sowie einen 6-Loch-Kindergolfplatz. 36 Pros lehren in der erfolgreichsten Golfschule der Welt nach dem modernsten Lern- und Trainingssystem im Golf, der Griesbach-Methode. Bad Birnbach ist das ländliche Bad: Energie tanken und sich etwas Gutes tun ‒ das ist in der Rottal Terme mit über 2.400 Quadratmeter Heilwasserfläche an 365 Tagen im Jahr garantiert. Hier können Auszeitsuchende dem Alltag in über 30 Thermalwasserbecken bei einer wohlig warmen Temperatur von 26 bis 40 Grad entfliehen oder in einer der 13 Saunen und Dampfbäder sowie in Europas längstem Thermenbach neue Energie schöpfen.

Camping im Bayerischen Golf- und Thermenland
Im niederbayerischen Bäderdreieck erwarten Urlauber hochwertig ausgestattete Campingplätze. Mit Pools, Wellnessbereichen und Restaurants bieten die Anlage die Annehmlichkeiten eines Hotels Hier eine kleine Auswahl der wohl schönsten Campingplätze im Bayerischen Golf- und Thermenland – alle nur einen Sprung vom Beckenrand eines der vielen Bäder der Region entfernt:

Campingplatz Holmernhof in Bad Füssing

Fünf-Sterne-Thermengutshof Arterhof in Bad Birnbach

Fünf-Sterne-Platz VITAL Camping Bayerbach in Bad Birnbach Campingplatz in Bad Griesbach

Foto: Terme Bad Birnbach.

Zur Rubrik Vermischtes




+++ Triggerpunkte in der Muskulatur + + +

Stammtisch zu Gesundheitsthemen am Donnerstag, 11. Juli 2019, um 19 Uhr im Cafe Central (Nebenraum) in der Lederergasse 22a in Dingolfing

DINGOLFING (05.07.19/pm) – Nervenschmerzen in der Muskulatur und deren Behandlung mit legalen Cannabisprodukten und CBD-Öl stehen im Mittelpunkt des Dingolfinger Stammtisches für Gesundheitsthemen. Die Massagetherapeutin Bianka Schultheis wird über das Entstehen dieser Triggerpunkte referieren. Der Vortrag am kommenden Donnerstag, 11. Juli 2019, um 19 Uhr im Nebenraum des Cafe Central in der Lederergasse 22a, richtet sich an alle gesundheitsorientierten Menschen, aber auch an Mediziner, Pflegeberufe, Heilpraktiker und Physiotherapeuten (Eintritt frei)..

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In ihrem Vortrag zeigt die Massagetherapeutin und Kinesiologin Bianka Schultheis (Dingolfing), wie Triggerpunkte in der Muskulatur entstehen und welche spezifischen Merkmale sie aufweisen. „Triggerpunkte werden oft als Übertragungsschmerz bezeichnet, der als Nervenschmerz wahrgenommen wird. Diese Nervenschmerzen können durch ihre Intensität und dadurch, dass sie so schwer zu behandeln sind, das gesamte Nervensystem stark strapazieren.“ Schultheis gibt Tipps geben, wie diese Punkte zu lokalisieren und zu behandeln sind. Zudem weist sie darauf hin, wie diese Triggerpunkte mit legalen Cannabisprodukten und CBD-Öl zu behandeln sind. Hanf erfährt derzeit eine Renaissance. Wie sich der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) auf das Wirbelsäulen- und Gelenkgefüge auswirkt, war bereits Thema in den vergangenen Stammtischen.

Josef König, Pressesprecher des Cannabis Verbandes Bayern, berichtet über aktuelle rechtliche Entwicklungen zum Thema Cannabis. Seit dem 10. März 2017 gilt das neue Cannabis-als-Medizin-Gesetz. Dennoch sind Patienten großen Schwierigkeiten ausgesetzt, wie Josef König vom Cannabis Verband Bayern (CVB) weiß. Es gehe darum, einen Arzt oder eine Ärztin zu finden, die ein Betäubungsmittelrezept ausschreibt. Dann muss das entsprechende Medikament bei den Apotheken vorrätig sein. Nicht zuletzt haben Cannabis-Patienten Schwierigkeiten im täglichen Leben, etwa mit dem Führerschein. Ermittlungsbehörden machen der jungen Cannabis-Branche große Schwierigkeiten, wie jüngste Razzien in München gezeigt hätten.

Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hatte 2015 das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund wurde im Februar 2017 die bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de) gestartet. Inzwischen wurde die von 50.000 Unterstützern unterschriebene Petition am 10. Oktober 2018 beim Deutschen Bundestag eingereicht.

Der vierte Stammtisch in Dingolfing findet am Donnerstag, 11. Juli 2019, um 19 Uhr im Cafe Central, Lederergasse 22a, 84130 Dingolfing statt. Anmeldung bei Bianka Schultheis 08731 - 326 902 2 oder 0160 - 810 955 8 erwünscht.

Zum Pressefach des Cannabis-Verbandes Bayern


Kaugummi mit CBD

Kannaway erweitert Produktpalette und bringt Hemp CBD Gum auf den Markt/Direkt im Kannaway-Shop erhältlich

(04.07.2019) - Der amerikanische Wellness-Cannabis-Anbieter Kannaway erweitert seine Produktpalette und bringt einen Hanf-CBD-Kaugummi (Hemp-CBD-Gum) auf den Markt.

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Kannaway platziert mit dem Hemp CBD Gum ein weiteres interessantes CBD-Produkt. Der neue Kaugummi ist vegan und gentechnikfrei produziert, aber auch frei von Konservierungsstoffen und Gluten.

Der Hemp CBD Gum ist von Wissenschaftlern entwickelt worden, um Cannabinoide wie CBD effizient in den menschlichen Körper aufzunehmen. Jedes Stück des Hemp CBD Gums enthält 10 mg CBD aus dem hochwertigen Vollspektrum-Hanföl sowie Süßstoffe wie Xylitol, Sorbitol, Mannitol und Isomalt. Diese CBD-Absorptionsmethode ist schnell, effektiv und führt zu einem schnellen Wirkungseintritt.

Egal ob zu Hause, im Büro oder unterwegs – ergänzen Sie das Endocannabinoide Systems mit CBD. Kauen Sie den ganzen Tag über ein oder zwei Stücke, um schnelles CBD zu erhalten, wann immer Sie es brauchen.

Es gibt keinen einfacheren Weg, um Ihre tägliche CBD-Aufnahme zu erhalten, als mit Kannaways neuem CBD Hemp Gum. Jede Packung enthält 30 Stück (Einzelhandelspreis 43,20 (Euro)/Großhandel 36,00 Euro).

Hemp CBD Gum ist ab sofort im Kannaway-Shop erhältlich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 0171/44 59 706.

Mehr Informationen zu Kannaway








+ + + Großmeister-Dominanz beim 3. Rottaler Schach-Open:
Petr Haba zieht mit hauchdünnem Vorsprung zum dritten Sieg + + +

Tschechischer Schach-Profi knapp 0,25 Feinfeinwertungspunkte vor dem zweifachen Seniorenweltmeister Vladimir Okhotnik (FRA)/Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn) führt Verfolger an/48 Denksportler aus sieben Nationen an den Brettern in der Pfarrkirchner Stadthalle

PFARRKIRCHEN (23.06.19/jk) - Figurenkünstler hauchdünn in Front: Petr Haba (CZ) hat ein Viertelpunkt der Feinfeinwertung zum Sieg beim 3. Rottaler-Schachopen gereicht. Der 53-jährige Schachprofi (ELO 2451) in Diensten des SK Erfurt gewann mit 6,5 Punkten aus sieben Runden bereits zum dritten Mal an Rottaler Brettern und erhielt den Ehrenteller des Landkreises Rottal-Inn. 48 Denksportler aus sieben Nationen brüteten fünf Tage lange bis Sonntag unter Aufsicht des nationalen Schiedsrichters Alexander Lenhart (Deggendorf) in der Stadthalle Pfarrkirchen über den Zügen.

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Bereits in der dritten Runde kam es zu einem Großmeister-Finale, das Remis zwischen Haba und dem zweifachen Seniorenweltmeister Vladimir Okhotnik (2367/Frankreich) endete. Beide zogen im restlichen Turnier einsam erfolgreich ihre Figuren und waren bereits zwei Partien vor dem Ende uneinholbar. Die Verfolger nahmen sich nur gegenseitig die Punkte weg: Karl-Heinz Jergler (Schachclub Rottal) schaffte es mit 4,0 Punkten und damit 2,5 Punkte Rückstand auf den dritten Platz. Punktgleich mit vier Punkten kamen Verfolger Klaus Schwarzmeier und Roland Posch (Schachclub Rottal-Inn) mit 4,0 Punkten auf die Plätze vier und fünf. Der an Nummer drei gesetzte Lokalmatador Martin Riediger haderte etwas mit der Schachgöttin Caissa: Der 48-jährige Fide-Meister aus Pfarrkirchen verlor gegen die beiden Großmeister und remisierte gegen drei nominell gleichstarke Gegner. Damit blieben in der Endabrechnung 3,5 Punkte und Platz 8 übrig. Das zehnjährige Schachwunderkind Kush Bhagat aus Indien kam mit 2,5 Punkten im starken Feld nur auf den 14. Platz von 18 Teilnehmern. Die Denksportler spielten sieben Runden nach Schweizer System, bei dem immer punktgleiche Spieler gegeneinander spielen. Sie haben 90 Minuten Bedenkzeit für 40 Züge sowie 30 Minuten für den Rest der Partie und jeweils 30 Sekunden Aufschlag pro Zug. Eine Partie kann also über fünf Stunden dauern.

Endstand Open A (18 TN, > 1800 ELO/7 Runden): 1. GM Petr Haba (CZ/Erfurter SK) 6,5/25,5/22,5; 2. GM Vladimir Okhotnik (FRA) 6,5/25,5/22,25; 3. Karl-Heinz Jergler 4,0/28,0; 4. Klaus Schwarzmeier 4,0/26,5; 5. Roland Posch (alle SC Rottal-Inn) 4,0/25,0; 6. Abishek Deshande (Indien) 4,0/23,5; 7. Uwe Kleibel (SC Ortenburg) 3,5/28,0; 8. FM Martin Riediger (SC Rottal-Inn) 3,5/27,0; 9. Leon Fanninger (Mozart Salzburg / AUT) 3,5/24,0; 10. Manfred Kühn (GER) 3,5/22,0.
Sonderpreise: Beste U2000 ELO: Abishek Deshande (Indien); Bester Junior (U18): Leon Fanninger (AUT), Bester Senior: Prof. Dr. Johannes Grabmeier (SV Deggendorf) 3,0.

Das Open B mit 30 Teilnehmern hat Moritz Bigalke (SC Kirchheim/Teck) mit 5,5 Punkten aus sieben Runden für sich entschieden. Zweiter wurde Dieter Radek (SV Reutlingen) knapp vor Christa Hackbarth (SC Rottal-Inn/AUT) mit 5,0 Punkten. Endstand Open B (30 TN, < 1900 ELO, 7 Runden): 1. Moritz Bigalke (SC Kirchheim/Teck) 5,5/26,5; 2. Dieter Radek (SV Reutlingen) 5,0/27,5; 3. Christa Hackbarth (SC Rottal-Inn/AUT) 5,0/27,0; 4. Oliver Edelmann (SK Gräfelfing) 5,0/26,5; 5. Matthias Krekel (SV Würzburg) 5,0/25,5; 6. Horst Spielberger (SC Ismanning) 4,5/25,5/17; 7. Rudolf Ring (SV Steyregg) 4,5/25,5/16; 8. Hubert Beutel (SK Passau) 4,5/21,5; 9. Manfred Nees (SK Lahr) 4,5/19,5; 10. Anto Deno (SC Rottal-Inn/CRO) 4.0/25,5. Sonderpreise: Bester U1700: Manfred Nees; Bester U1500: Johann Kappler (SV Hörsching), Beste Dame: Eva-Maria Kainz (SC Rottal-Inn), bester Senior: Horst Spielberger, bester Junior: Oliver Edelmann.

Beim Blitz-Turnier (5-Minuten Bedenkzeit) am Freitagabend hatte GM Vladimir Okhotnik die Nase vorn: Der 69-jährige Ukrainer mit Spielgenehmigung für Frankreich gewann mit 9,0 Punkten76,5 Feinwertung aus elf Runden, punktgleich vor Bnb Pavan (Indien) 9,0/71und dem dritten Roland Posch (SC Rottal-Inn/AUT) 8,5/76,5; 4. Kush Bhagat 7,0/78; 5. Klaus Schwarzmeier 7,0/76,5 6. Jürgen Bichlmeier (beide SC Rottal-Inn) 7,0/72,5; 7. Leon Fanninger (AUT) 7,0/68,5; 8. Helmut Stöhr (TV Altötting) 7,0/68,0; 9. Martin Metodiev (SC Erlangen) 7,0/64,5; 10. Andreas Nöhbauer (SC Rottal-Inn) 6,5/66,5. Es nahmen 35 Denksportler teil, die jeweils fünf Minuten pro Partien Bedenkzeit hatten.

Pfarrkirchens Bürgermeister Wolfgang Beißmann und die stellvertretende Landrätin Edeltraud Plattner (in Vertretung von Schirmherrn Landrat Michael Fahmüller) hatten am Mittwoch das Rottaler-Schach-Open eröffnet. Edeltraud Plattner erinnerte bei ihrer Begrüßungsrede, dass Schach das schnellste Spiel der Welt ist. Der Physiker Albert Einstein habe diesen Gedanken geäußert, weil man beim Königlichen Spiel in jeder Sekunde Tausende von Gedanken ordnen muss, so die stellvertretende Landrätin. Sie wünschte den Denksportler, dass sie immer den richtigen Zug setzen und einen guten Aufenthalt im Rottal.

Organisator Patrick Bensch vom Schachclub Rottal-Inn hatte die Denksportler in der Pfarrkirchner Stadthalle zur Eröffnungszeremonie zweisprachig begrüßt. „Es kommt sicher nicht oft vor, dass Teilnehmer aus sieben Nationen zu einem Sportereignis in die Kreisstadt teilnehmen“, freute sich Bensch. Er dankte den Sponsoren Landkreis Rottal-Inn, Stadt Pfarrkirchen, Universoft GmbH (Regensburg), Schach Niggemann und ChessBase GmbH (Hamburg).

Alle Ergebnisse unter: https://rottaler-schach-open.de
Bildtext: Der tschechische Großmeister Petr Haba (ELO 2445) gewann hauchdünn mit einem Viertelpunkt Vorsprung der Feinfeinwertung: Der Favorit gewann alle drei bisherigen Auflagen des 3. Rottaler Schach-Opens.

Siegerehrung:


Die stv. Rottaler Landrätin Edeltraud Plattner überreichte an Turniersieger Petr Haba (3. v. l.) den Ehrenteller des Landkreises. Der zweifache Senioren-Weltmeister Vladimir Okhotnik (FRA) kam auf den zweiten Platz, Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn) als bester heimischer Akteur auf den dritten Platz. Das Turnier wurde geleitet von Alexander Lenhard (Deggendorf/links) und organisiert von Patrick Bensch, Vorsitzender des SC Rottal-Inn. (Fotos: Josef König).

Zur Turnierseite www.rottaler-schach-open.de




+ + + Mit dem Pferd auf Rottaler Schachbrettern zum Matt + + +

International besetztes Schach-Open läuft vom 19. bis 23. Juni 2019 in der Pfarrkirchner Stadthalle/Vorjahressieger Großmeister Petr Haba (CZ/ELO 2445), der frühere Seniorenweltmeister Wladimir Okhotnik (FRA/Elo 2347) und das indische Schachwunderkind Bhagat Kush (10) am Start

PFARRKIRCHEN (16.06.19/jk) - Kluge Rösselsprünge auf dem Schachbrett gefragt: Das Wimmerross – Wahrzeichen der Rottaler Kreisstadt – weist rund 50 Denksportlern aus acht Nationen den Weg zur dritten Auflage des offenen Schachturniers. Die stellvertretende Landrätin Edeltraud Plattner wird den fünftägigen Denksport-Event am Mittwoch, 19. Juni 2019, um 16 Uhr in der Stadthalle offiziell eröffnen. Bis zum kommenden Sonntag kämpfen die Brettstrategen in sieben Runden sowie in einem Blitzturnier am Freitag unter der Leitung des nationalen Schiedsrichters Alexander Lenhard (SV Deggendorf) am Schachbrett um Matt und Patt. Aktuelles unter www.rottaler-schach-open.de

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Kein Unbekannter auf den Rottaler Schachbrettern ist der Favorit des Opens: Großmeister Petr Haba aus Tschechien, der für den SK Erfurt in der zweiten Bundesliga spielt, hat die erste und zweite Auflage in den Jahren 2017 und 2018 jeweils gewonnen. Der 53-jährige Schach-Profi, der für den SV Grieskirchen/Bad Schallerbach in der österreichischen Bundesliga an Brett eins spielt, ist mit einer internationalen Wertungszahl ELO von 2445 an Nummer eins gesetzt. Er ist Favorit auf den Ehrenteller des Landkreises, der von Schirmherr Landrat Michael Fahmüller gestiftet wird. Ein Wörtchen um die Titelvergabe wird Großmeister Wladimir Okhotnik (69) mitreden, der zum ersten Mal Station im Rottal macht. Der Franzose mit ukrainischen Wurzeln (ELO 2347) war in den Jahren 2011 und 2015 Seniorenweltmeister.

An Nummer drei ist bereits der heimische Lokalmatador Martin Riediger (ELO 2274), Spitzenbrett der Rottaler Landesliga-Mannschaft, gesetzt. Aus der ersten heimischen Mannschaft messen sich Klaus Schwarzmeier (ELO 2197), Roland Posch (2112), Karl-Heinz Jergler (2099) und Gerhard Spiesberger (2052) mit den internationalen Profis. Die weiteste Anreise hat Bhagat Kush. Das zehnjährige Schachwunderkind kommt aus Indien ins Rottal. Mit sieben Jahren erhielt Bhagat Kush vom Weltschachverband FIDE) bereits den Titel „Meisterkandidat“ verliehen. Unter den drei gemeldeten Frauen sticht die langjährige österreichische Spitzenspielerin Christa Hackbarth (SC Rottal-Inn/ATSV Ranshofen) mit ELO 1766 heraus.

„Es ist alles angerichtet“, freut sich Patrick Bensch vom Ausrichterverein SC Rottal-Inn e. V. Die dritte Auflage des Opens biete mit seiner internationalen Besetzung den heimischen Akteuren eine hervorragende Trainingsmöglichkeit und Vorbereitung für die kommende Saison, ohne selbst verreisen zu müssen. Bensch: „Wir freuen uns wieder auf interessante Partien und einen spannenden Turnierverlauf.“ Auch auf Zuschauer warten Schach-Leckerbissen: Wer die Züge der Profis verfolgen will, kann dies bei freiem Eintritt während des Turniers tun.

Die Denksportler spielen sieben Runden nach Schweizer System, bei dem immer punktgleiche Spieler gegeneinander spielen. Sie haben 90 Minuten Bedenkzeit für 40 Züge sowie 30 Minuten für den Rest der Partie und jeweils 30 Sekunden Aufschlag pro Zug nach dem sogenannten „Fischer kurz“-Konzept des früheren Weltmeisters Bobby Fischer. Auf die drei Erstplatzierten warten Geldpreise in Höhe von 600, 500 und 400 Euro. Preise gibt es für die beste Dame, den besten Junior und den besten Senior sowie für die besten Spieler mit einer Wertungszahl von unter 2000, 1700 und 1500.

Am Freitagabend um 20 Uhr wird der beste Blitzspieler im 5-Minuten-Schach ermittelt. Auch hier winken den Siegern Geldpreise. Mitmachen können auch Schachspieler, die nicht am Open teilnehmen.

Die erste Runde in der Stadthalle Pfarrkirchen (Dr.-Bachl-Str. 11) beginnt am Mittwoch um 16.30 Uhr, am Donnerstag (Fronleichnam) wird um 10.00 Uhr und 16.30 Uhr gestartet. Die vierte Runde beginnt am Freitag um 13 Uhr, das Blitzturnier um 20 Uhr. Die Runden fünf und sechs werden am Samstag um 10.00 Uhr und 16.30 Uhr gespielt, die Schlussrunde beginnt am Sonntag bereits um 9 Uhr. Die Siegerehrung findet um 15.30 Uhr statt.

Bildtext: Der tschechische Großmeister Petr Haba (ELO 2445) geht als Favorit bei den 3. Rottaler Schach-Open vom 19. bis 23. Juni in der Stadthalle Pfarrkirchen an den Start. Rund 50 Denksportler aus acht Nationen haben sich angesagt (Foto: Josef König).

Zur Turnierseite www.rottaler-schach-open.de




Fashion gegen den Klimawandel

Superweiche T-Shirts aus dem nachhaltigen Rohstoff Hanf im Kannaway-Shop erhältlich

(13.06.2019) - Hanf kommt immer mehr in Mode. Die superweiche und bequeme Faser zu tragen, ist gleichzeitig eine poltische Botschaft für Nachhaltigkeit.

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T-Shirts von Hempy´s sind seidig weich und in jeder Faser umweltfreundlich. Die Faser kommt von einer schnell wachsenden Pflanze, die sehr wenig Wasser und keine Pflanzenschutzmittel, Pestizide, synthetische Düngemittel oder genveränverten Samen benötigt.
Eine Auswahl an T-Shirts finden sich im Kannaway-Shop.
Die Menschen erkennen den Nutzen dieser einmaligen Pflanze für ihr Wohlbefinden. Hanf enthält zahlreiche Wirkstoffe. Die bekanntesten Wirkstoffe sind THC (Tetrahydrocannbidiol) und Cannabidiol (CBD). THC hat eine berauschende Wirkung und ist deshalb noch verboten. CBD daegen ist nicht berauschend, es wirkt aber beruhigend, schmerzstillend und krampflösend. Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 0171/44 59 706.

Mehr Informationen zu Kannaway








+++ MESUTRONIC regelt die Unternehmensnachfolge +++

Industrieholding übernimmt Mehrheit der Anteile/Keine Auswirkungen auf bestehende Kunden- und Lieferantenbeziehungen sowie für internationale Vertriebspartner, alle bestehenden Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse laufen wie gewohnt weiter/ Starker Partner für weitere strategische Weiterentwicklung und Expansion

Logo Mesutronic KIRCHBERG IM WALD (28.05.19) – Im Rahmen einer Unternehmensnachfolge erwirbt die INDUS Holding AG 89,9 Prozent an der Mesutronic Gerätebau GmbH, Kirchberg im Wald (Lkr. Regen). Das Unternehmen ist in der Zukunftsbranche Mess- und Regeltechnik tätig und gehört zu den Technologieführern im Bereich der Metall- und Fremdkörpererkennung für industrielle Anwendungen. Der Entwickler und Hersteller von Inspektionssystemen erzielte 2018 einen Jahresumsatz von mehr als 24 Mio. Euro und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland und Frankreich. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das Kartellamt.

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1992 gegründet, beliefert MESUTRONIC heute weltweit einen breiten Abnehmerkreis mit innovativen Inspektionslösungen für nahezu alle Prozessschritte. Die Anlagen von MESUTRONIC dienen zum einen dem Schutz von Produktionsanlagen vor Metallteilen und anderen Fremdkörpern, zum Beispiel in der Plastik- und der Textilindustrie. Zum anderen werden sie zur Inspektion von Produkten, zum Beispiel in der Lebensmittel- und der Pharmaindustrie, auf Metallfreiheit und andere Verunreinigungen eingesetzt.

Hochpräzise Sensoren entdecken dabei unerwünschte Fremdkörper. Besonders dynamische Sortiereinrichtungen entfernen verunreinigte Produkte aus Produktionsprozessen, ohne dass diese unterbrochen werden müssen. Dabei können sowohl diskrete Produktströme wie zum Beispiel verpackte Lebensmittel als auch kontinuierliche Materialströme wie Kunststoffgranulat untersucht werden.

MESUTRONIC liefert in 50 Länder der Welt und hat eigene Servicemitarbeiter und einen Ersatzteilservice. Die Produktion der Anlagen erfolgt ausschließlich am Stammsitz des Unternehmens in Kirchberg im Bayerischen Wald. Eine eigene Landesgesellschaft betreut den Vertrieb und das Servicegeschäft in Frankreich.

„Wir liefern unseren Kunden seit 27 Jahren maßgeschneiderte Systemlösungen mit Hochfrequenz-Metalldetektoren und Fremdkörperdetektoren auf Röntgenbasis zum Einbau in komplexe Produktionsanlagen“, sagt Karl-Heinz Dürrmeier, geschäftsführender Gesellschafter von MESUTRONIC. „Mit INDUS haben wir eine Muttergesellschaft gefunden, mit der wir unsere typischen mittelständischen Tugenden erhalten und doch zügig weiter international wachsen können. Die Unternehmensnachfolge hat somit keine Auswirkungen auf bestehende Kunden- und Lieferantenbeziehungen sowie für unsere internationalen Vertriebspartner, alle bestehenden Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse laufen wie gewohnt weiter.“

Die bisher im Unternehmen tätigen Alteigentümer werden zum überwiegenden Teil an der MESUTRONIC beteiligt bleiben, das Unternehmen weiter eigenständig führen und die Integration in die INDUS-Gruppe begleiten.

Die Automatisierungs-, Mess- und Regeltechnik ist eine der definierten Zukunftsbranchen in der neu formulierten Strategie PARKOUR von INDUS. „MESUTRONIC ist ein Unternehmen genau nach unserem Geschmack, weil es in einer der von uns definierten Zukunftsbranchen aktiv ist“, sagt Johannes Schmidt, Vorsitzender des Vorstands von INDUS. „Ich bin zuversichtlich, dass diese Akquisition Auftakt für eine wiederbelebte Akquisitionstätigkeit von INDUS ist.“

Der M&A-Berater Dr. Stephan Gellrich, München, hat die Gesellschafter der MESUTRONIC Gerätebau GmbH beim Unternehmensverkauf beraten. Gemeinsam mit dem langjährigen Wirtschaftsprüfer des Unternehmens, Herrn Wolfgang Kraus von Rödl & Partner (Nürnberg), hat Herr Dr. Gellrich den Transaktionsprozess federführend geleitet. Die Rechtsanwälte Michael Wiehl und Jens Linhardt von Rödl & Partner (Nürnberg) haben die Gesellschafter rechtlich bei der Transaktion beraten.

Über die MESUTRONIC Gerätebau GmbH
Die 1992 gegründete Mesutronic Gerätebau GmbH mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen (Metalldetektoren, Metallseparatoren und Röntgengeräte). Die Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mehr als 200 Mitarbeiter sind am Standort Kirchberg im Wald tätig. MESUTRONIC ist mit 40 Vertretungen weltweit in über 50 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten. Mehr Informationen zu MESUTRONIC unter Mesutronic Gerätebau GmbH.

Über die INDUS Holding AG
Die 1989 gegründete INDUS Holding AG mit Sitz in Bergisch Gladbach ist eine mittelständische Beteiligungsgesellschaft, die sich auf die langfristige Entwicklung ihrer Portfoliounternehmen konzentriert. Der Branchenfokus umfasst Bau & Infrastruktur, Fahrzeugtechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizin & Gesundheitstechnik sowie Metalltechnik. Als führender Spezialist für nachhaltige Unternehmensentwicklung legt INDUS großen Wert auf die operative Eigenverantwortung der aktuell 45 Beteiligungen. Seit 1995 ist die Mittelstandsholding im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet (DE0006200108) und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 1,7 Mrd. Euro. Mehr Informationen zu INDUS unter INDUS Holding AG


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+++ Erste große deutsche Cannabis-Studie startet im Juni +++

Langzeitstudie über fünf Jahre: Probanden können sich in den Geschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ registrieren lassen/Cannabidiol-Produkte mit weniger als 0,2 Prozent THC werden gegen Kostenbeitrag abgegeben/Cerveny: Abgabe zu wissenschaftlichen Zwecken mit strengen gesetzlichen Auflagen konform
[!!!Hier geht es zum Probandenantrag!!!]

MÜNCHEN (23.05.2019/pm) – Hanf im Blick der Wissenschaft: Die erste große Cannabis-Studie Deutschlands soll die positiven Eigenschaften von Nutzhanf auf das menschliche Wohlbefinden und eventuelle Nebenwirkungen erforschen. Verbunden damit ist die kostenpflichtige Abgabe von Hanfprodukten mit einem Wirkgehalt von weniger als 0,2 Prozent Tetrahydrocannabinol (THC). Die auf fünf Jahre angelegte Langzeitstudie soll noch im Juni starten, kündigte Wenzel Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH und Betreiber der fünf bayerischen Geschäfte von „Hanf – der etwas andere Bioladen“, an. Dort können sich potenzielle Probanden im Alter ab 18 Jahren ab Freitag, 24.05.19, registrieren lassen.

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Die DCI Cannabis Institut GmbH hat mit Gründung 2016 laut Cerveny bereits im Handelsregister als Geschäftszweck eingetragen, sich der wissenschaftlichen Cannabis-Forschung zu widmen. Die bereits länger geplante wissenschaftliche Studie wird nach der Großrazzia im April 2019 vorgezogen. Rund 10.000 Probanden sollen in den kommenden fünf Jahren zur Wirkung von nicht-psychoaktivem Nutzhanf Auskunft geben. „Wir halten uns mit der Abgabe zu Wissenschaftszwecken an die strengen Auflagen der gesetzlichen Interpretation der Münchner Ermittlungsbehörden“, erklärt Cerveny. Die Studie sei bereits länger geplant gewesen, aber in Reaktion auf die Großrazzia und die Ankündigung der Münchner Staatsanwaltschaft von weiteren Razzien gegen den Verkauf von Hanf-Produkten mit Cannabidiol (CBD) eher in die Tat umgesetzt worden. Cerveny war am 11. April 2019 von einer Großrazzia der Münchner Ermittlungsbehörden mit 180 Polizeibeamten und elf Staatsanwälten gegen 14 Läden und Online-Versender betroffen. Deshalb werden in Zukunft nur noch Probanden der Studie das volle Programm kaufen können. „Die von der Staatsanwaltschaft als unbedenklich eingestuften Waren werden weiterhin frei verkauft.“ Alle anderen von der Münchner Staatsanwaltschaft beschlagnahmten, in Deutschland aber erlaubten CBD-Präparate mit einem THC-Gehalt unter 0,2 Prozent, werden nur an registrierte Probanden verkauft.

„Wir verhalten uns gesetzeskonform“, sagt Wenzel Cerveny. Die Ermittler hätten bisher vorliegende Analysen einfach ignoriert und einen Feldzug gegen die junge Cannabis-Branche gestartet. In vielen europäischen Ländern sei der Verkauf dieser Hanfprodukte wie CBD-Blüten, Hanftees, Hanfblüten, Hanfkosmetik, Hanfkekse, Hanföl oder Hanfliquids ohne Einschränkung möglich. „Mit der Studie schließen wir einen Wettbewerbsnachteil gegenüber europäischen Händlern und Hanfproduzenten“, betont der Vorsitzende des Cannabis Verbandes Bayern (CVB).

Die Feldstudie soll laut Dr. Angelika Strauß die Wirkung von Hanf und CBD systematisch unter natürlichen Bedingungen beobachten und beschreiben. Die Probanden haben die Möglichkeit, so die wissenschaftliche Projektmanagerin der DCI Cannabis Institut GmbH, während der Langzeitfeldstudie alle Hanfprodukte, die im „Hanf – der etwas andere Bioladen“ angeboten werden, zu testen. Die Probanden müssen ihre Erfahrungen in einem Fragebogen kundtun. Als Probanden können erwachsene Personen ab 18 Jahren teilnehmen, die sich registrieren lassen. „Für die wissenschaftliche Erkenntnis müssen die Probanden alle 60 Tage online einen Fragebogen ausfüllen“, erläutert DCI-Projektmanagerin Angelika Strauß, die bereits für die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Bundesministerien wissenschaftliche Projekte umgesetzt hat und als wissenschaftliche Projektleiterin mit umfassender relevanter Erfahrung und zahlreichen Publikationen zuvor an der LMU in Medizin promoviert hat.

Die Studie startet am 1. Juni 2019. Registrierung ist in allen fünf Geschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ in München (Tal 40, Einsteinstraße 163), Augsburg (Viktoriastraße 3), Rosenheim (Kaiserstraße 12) und in Baldham (Neue Poststraße 7) ab Freitag, den 24. Mai 2019, möglich. Ebenfalls registrieren und frei einkaufen können Probanden im Online-Shop von www.hanf-bioladen.de.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis-XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf - der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, mittlerweile gibt es weitere Läden im Tal 40, in Augsburg, Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH 15 festangestellte Mitarbeiter. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

Bildtext:
Kündigt deutschlandweit erste große Cannabis-Studie an: Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (München). (Foto: Josef König für DCI Cannabis Institut/honorarfrei)

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH





+++ Die Heilkraft der Hanfpflanze + + +

Vortragsabend in Bad Griesbach: Vortrag über die Wirkung einer der ältesten Kulturpflanzen/Wie wirkt CBD-Öl auf den Körper? Vortrag am Dienstag, 4. Juni 2019 um 19 Uhr im AktiVital Hotel (Raum Franz-Xaver) in Bad Griesbach

BAD GRIESBACH (22.05.19/jk) – Hanf ist eine der ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. In den 30 Jahren des letzten Jahrhunderts verboten – erfährt der grüne Rohstoff derzeit eine Renaissance. Über die Heilkraft der Hanfpflanze informiert ein Vortragsabend des Cannabis Verbandes Bayern (CVB) in Bad Griesbach. Der Vortrag richtet sich an alle gesundheitsorientierten Menschen, aber auch an Mediziner, Pflegeberufe, Heilpraktiker und Physiotherapeuten. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 04. Juni 2019, um 19 Uhr im AktiVital Hotel (Raum Franz-Xaver), Prof.-Baumgartner-Str. 1, 94086 Bad Griesbach, statt, Eintritt frei.

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Hanf enthält zahlreiche Wirkstoffe, weiß Josef König, Pressesprecher des Cannabis Verbandes Bayern (CVB). Die bekanntesten Wirkstoffe seien das THC (Tetrahydrocannabinol) und Cannabidiol (CBD). THC habe eine berauschende Wirkung. „Dies ist der Grund, warum Cannabis mit THC über den Grenzwerten als verbotenes Betäubungsmittel gilt.“ CBD mit über 140 Cannabinoiden dagegen sei nicht berauschend, es wirke aber beruhigend, schmerzstillend und krampflösend.

In einem Vortrag erläutert die Massagetherapeutin und Kinesiologin Bianka Schultheis (Dingolfing), wie sich CBD-Öl auf die Fascien, Muskulatur und somit auf das Wirbelsäulen- und Gelenkgefüge auswirkt. Ein verschobener Wirbel wiederum hat Auswirkungen auf die Organe und weitere Folgeerkrankungen. Anhand eines Wirbelsäulenmodells erläutert sie anschaulich diesen Problemkreis. Zudem gibt sie Tipps aus der sogenannten Dorn-Methode, um selbst korrigierend einwirken zu können.

Der menschliche Körper produziert laut Schultheis nicht nur seine eigenen Cannabinoide, er habe ein komplettes Signalsystem entwickelt. Dieses sogenannte Endocannabinoide-System besteht aus Rezeptoren und Enzymen. Gerate das System ins Ungleichgewicht, führe dies zur Schwächung des Immunsystems und schlimmstenfalls zu schwerwiegenden Krankheiten. Deshalb tut Wellness-Cannabis ihrer Ansicht nach als Vorbeuge-Maßnahme Körper, Geist und Seele gut.

Seit dem 10. März 2017 gilt das neue Cannabis-als-Medizin-Gesetz. Dennoch sind Patienten großen Schwierigkeiten ausgesetzt, wie Josef König vom Cannabis Verband Bayern (CVB) weiß. Es gehe darum, einen Arzt oder eine Ärztin zu finden, die ein Betäubungsmittelrezept ausschreibt. Dann muss das entsprechende Medikament bei den Apotheken vorrätig sein. Nicht zuletzt haben Cannabis-Patienten Schwierigkeiten im täglichen Leben, etwa mit dem Führerschein.

„Cannabis ist kein Wundermittel, es ist eine Möglichkeit“, heißt es bei der internationalen Arbeitsgemeinschaft für Cannabis als Medizin (IACM). CBD findet laut einer IACM-Auflistung Anwendung bei einer Vielzahl von Beschwerden, darunter Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit, Spastik, Tourette-Syndrom, Schmerzzustände, Juckreiz, Glaukom, Epilepsie, Asthma, Abhängigkeit und Entzugssymptome, ADHS, Alzheimer, sowie Autoimmunerkrankungen und Entzündungen.

Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hatte 2015 das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund wurde im Februar 2017 die bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de) gestartet. Inzwischen wurde die von 50.000 Unterstützern unterschriebene Petition am 10. Oktober 2018 beim Deutschen Bundestag eingereicht.

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+++ „BIO-HANF-Zahncreme sorgt für weiße Zähne“ +++

Vielfältiger grüner Rohstoff hält Einzug in der Zahn- und Mundhygiene/DCI Cannabis Institut (München) lässt eine nachhaltige Zahnpasta mit sieben Wirkstoffen kreieren/Die erste hanfige Zahncreme aus deutscher Produktion ist exklusiv in allen fünf Geschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ und online unter www.hanf-bioladen.de erhältlich

MÜNCHEN (14.05.19/pm) - Hanf in aller Munde: Die nachhaltige und vielseitige grüne Pflanze sorgt in der neuen BIO-HANF-Zahncreme für natürlich weiße Zähne und angenehmen Atem. „Die neue BIO-HANF-Zahncreme ist ein weiterer Baustein, allen Menschen Wellness-Cannabis zugänglich zu machen“, sagt Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut (München) bei der Vorstellung des neuen Produkts. Das Cannabis-Start-up-Unternehmen ließ die erste nachhaltige Hanf-Zahnpasta aus deutscher Produktion mit sieben natürlichen Wirkstoffen kreieren. Die hanfige Zahnpasta ist zunächst exklusiv in allen fünf bayerischen Geschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ und online unter http://www.hanf-bioladen.de erhältlich.

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Hanf kommt in ganz neuen Zügen daher und hält in der Mund- und Zahnhygiene Einzug: Früher hatten Cannabis-Konsumenten wegen der im Rauch freigesetzten Chemikalien Probleme mit einer erhöhten Rate an Paradontose. Dabei steckt viel mehr in einer der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit, wie Wenzel Cerveny weiß: „Der nachhaltige angebaute Hanf sorgt im 21. Jahrhundert als Hanföl-Zutat für besonders natürliche Wirkung und mit dem Hanf-Kurkuma-Effekt für natürlich weiße Zähne.“ In der neuen BIO-HANF-Zahncreme schützt der siebenfache Wirkkomplex aus Hanf, Kurkuma, Kokosöl, Xylitol, Hamamelis, Aloe vera und pflanzlichen Carnauba-Wachsperlen Zähne und Zahnfleisch. Die Kombination aus Kurkuma, Kokosöl und Xylitol beugt Zahnfleischentzündungen vor und bekämpft kariesverursachende Bakterien. Der Hanf, die Zaubernuss Hamamelis und Aloe vera pflegen das Zahnfleisch nachhaltig. Außerdem werden wichtige Omega-3- und -6-Fettsäuren aus dem Hanf über die Mundschleimhaut aufgenommen. Wer seine Zähne mit BIO-HANF pflegt erlebt ein tolles Mundgefühl: „Das Aroma sorgt für einen angenehmen Geschmack und frischen Atem“, sagt Cerveny. Bereits nach dem ersten Putzen mit der neuen Zahncreme erlebe man ein völlig neues Sauberkeitsgefühl. „Die Zähne sind sauber, rein und glatt. Diese Wirkung hält durch den siebenfachen Wirkkomplex besonders lange an. Der Atem ist frisch und das Zahnfleisch fühlt sich wunderbar massiert und angenehm an.“

Der natürliche Wirkkomplex der Zahnpasta-Kreation dient laut Cerveny dazu, Karies, Parodontose und Zahnsteinbildung vorzubeugen. Die hanfige Zahncreme sei fluoridfrei, bio und vergan. Die nachhaltige Denkweise spiegelt sich für den Münchner Hanf-Protagonisten auch in der Verpackung wider: Die BIO-HANF-Zahncreme wird in einer 100ml-Tube aus dem hundertprozentig nachwachsenden Rohstoff Zuckerrohr abgefüllt.

Die neue BIO-HANF-Zahncreme ist laut Cerveny sowohl für Erwachsene als auch Kinder ab drei Jahren geeignet. Bedenkenlos verwendbar ist die nachhaltige Zahnpflege für Spangenträger und Menschen mit Kronen und Zahnersatz. Wer gerne mit der elektrischen Zahnbürste sein Gebiss pflegt, kann dies ebenfalls mit der hanfigen Zahncreme tun.

Die 100ml-Tube der BIO-HANF-Zahncreme ist zur Zeit exklusiv in allen fünf bayerischen Geschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ und online unter www.hanf-bioladen.de zum Preis von 9,90 Euro erhältlich. Händler- und Vertriebsanfragen erwünscht unter cerveny@cannabis-institut.de.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis-XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, inzwischen gibt es weitere Läden im Tal 40, in Augsburg, Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH 15 festangestellte Mitarbeiter. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

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Die erste deutsche BIO-HANF-Zahncreme will in aller Munde sein: Sie sorgt für besonders natürliche Wirkung und weiße Zähne (Foto: DCI Cannabis Institut GmbH/honorarfrei).

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH





+++ FDP vor der Europawahl:
„Nur ein schlankes und effizientes Europa hat eine Zukunft“ +++


EGGENFELDEN (13.05.19/pm) – Die FDP Rottal-Inn hat zur Europawahl aufgerufen. „Die Einheit Europas ist das Beste, was uns allen passieren konnte. Sie hat Freiheit, Frieden, Wohlstand und Chancen für jede Einzelne und jeden Einzelnen von uns geschaffen“, sagte der FDP-Kreisvorsitzende Dominik Heuwieser (Unterdietfurt) zum Auftakt der heißen Wahlkampfphase zur Europawahl am 26. Mai 2019 im Rahmen einer Vorstandssitzung.



In der ganzen Welt ist die Europäische Union laut Heuwieser deswegen zum Vorbild des demokratischen Miteinanders geworden – und zur Heimat von mittlerweile 512 Millionen Menschen. Dennoch sollte die Verwaltung der EU in Zukunft schlank und effizient gestaltet werden. „Es reicht, wenn die EU-Kommission auf höchstens 18 Kommissare verkleinert wird“, fordert Heuwieser. Es sollte klare und einfach zurechenbare Ressorts vergeben werden, die den EU-Zuständigkeiten entsprechen. Zudem sollte der Wanderzirkus des Europäischen Parlaments zwischen Brüssel und Straßburg beendet werden.

Bargeld ist gedruckte Freiheit
Die Freien Demokraten sprechen dafür aus, das Bargeld beizubehalten. Es soll auch zukünftig europaweit möglich sein, mit Bargeld zu zahlen. „Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden über das Zahlungsmittel, nicht der Staat“, findet Heuwieser. Sichere Außengrenzen seien die Voraussetzung für offene Binnengrenzen. Deshalb sollte die Grenzschutzagentur Frontex von der jetzigen zwischenstaatlichen Struktur zu einer echten europäischen Grenzschutzbehörde mit eigenen Handlungsbefugnissen und Personal ausgebaut werden. „Das europäische Projekt basiert auf einer gemeinsamen friedensstiftenden Werteordnung der europäischen Bürgerinnen und Bürger. Frieden, Menschenrechte und die Freiheit zu reisen, zu handeln und seine Meinung zu äußern, dürfen nicht in Frage gestellt werden“, so der FDP-Kreisvorsitzende.

„Wir wollen ein Europa der Freiheit, einen Kontinent der Chancen und eine Union die Verantwortung in einer globalisierten Welt übernimmt“, sagt Claus Rohtlehner, stv. Kreisvorsitzender aus Eggenfelden. Nationalismus und Populismus seien keine überzeugenden Antworten auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Sie sind selbstgefällig und spalten Europa“, so Rothlehner. Die Liberalen wollen Europa wieder zum Leuchten bringen „Mit Reformen und Gestaltungswillen. Altes Denken verbaut uns nur die Möglichkeit, Europa neu zu definieren, so der stv. Kreisvorsitzende.

Die Freien Demokraten wollen klare Regeln für eine harte Währung „Wir sind für den Euro. Eine gemeinsame Währung bringt uns nicht nur im Alltag viele Vorteile – auch unsere Wirtschaft profitiert davon“, sagt Josef König, stellvertretender Kreisvorsitzender aus Pfarrkirchen. Für mehr als eine Generation der Rottaler sei es heute normal, ohne Grenzkontrollen im Innviertel und umgekehrt für die Oberösterreicher in Bayern mit nur einer Währung einzukaufen. Diese gemeinsame Währung brauche aber Regeln, die von allen Euro-Staaten eingehalten werden. „Wenn Mitgliedstaaten zu hohe Schulen anhäufen, sollen sie auch die Verantwortung dafür tragen“, so König.

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+++ „Völlig überzogene Aktion“ +++

Wenzel Cerveny, Geschäftsführer von „Hanf – der etwas andere Bioladen“, nach Razzia geschockt: „Wir wehren uns mit allen juristischen Mitteln gegen die Beschlagnahme“/Ermittler haben vorliegende Analysen einfach ignoriert/Feldzug und Schikane gegen junge Cannabis-Branche

MÜNCHEN (12.04.19/pm) - Mit allen juristischen Mitteln will sich Wenzel Cerveny, Betreiber von bayernweit fünf Shops von „Hanf – der etwas andere Bioladen“, gegen eine Branchen-Großrazzia wehren. Am Donnerstag hatte ein enormes Polizeiaufgebot in drei seiner Ladengeschäfte in München und Baldham (Lkr. Ebersberg) den Betrieb lahmgelegt und Waren im Wert von über 100.000 Euro beschlagnahmt. Im Raum München wurden mit 180 Polizisten und elf Staatsanwälten 14 Läden aufgesucht. Die Aktion von Münchner Staatsanwaltschaft und Polizei sei völlig überzogen gewesen. „Wir haben nichts zu verbergen. Für alle Produkte lagen Analysen vor“, betont Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (München) am Freitag. Alle fünf Hanfläden sind am Freitag wieder geöffnet.

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Am Donnerstag gegen 10 Uhr vormittags ist nach dem Bericht von Cerveny die Polizei zeitgleich in die beiden Münchner Hanfläden in der Einsteinstraße 163 und im Tal 40 sowie im Laden in der Poststraße 7 in Baldham (Ebersberg) und in die Privatwohnung in Kirchseeon eingedrungen. „Ich wusste nicht, wie mir geschah“, so Cerveny geschockt: „Die Polizei stand mit Prellböcken vor der Wohnung.“ In den drei Hanfläden seien Hanftees, Hanföle, CBD-Liquids und Hanfkekse im Gesamtwert von über 100.000 Euro beschlagnahmt worden.

Dabei gingen die Ermittler laut Cerveny sehr unkoordiniert vor. „In einem Laden haben sie Hanf-Kosmetik mitgenommen und die Kekse dagelassen, im anderen Laden haben sie die Kosmetik belassen und die Kekse mitgenommen.“ Trotz der Vorlage sämtlicher Analysen seien die Ermittler nicht zur Einsicht gekommen. „Es hat Polizeibeamte und Staatsanwälte nicht interessiert, dass wir für alle Produkte Analysen vorweisen konnten.“ Die Produkte hätten nicht mehr als die erlaubten 0,2 Prozent Gehalts an Tetrahydrocanbinol (THC) aufgewiesen. Cerveny verweist auf die EU-zertifizierten Lieferanten, die zuverlässig seien. Die Lebensmittelkontrolle habe die Läden bereits mehrfach besucht. Die Proben kamen ohne Beanstandung durch. „Wir werden inzwischen dreifach getestet“, sagt er.

Cerveny wirft den Ermittlungsbehörden vor, mit zweierlei Maß zu messen. CBD-Öl würde in Drogeriemärkten ebenfalls angeboten. Dort stünde es weiter in den Regalen. Cerveny wehrt sich auch gegen Vorwurf, es seien CBD-Blüten an Jugendliche verkauft worden. „Ohne Ausweis geht bei uns gar nichts“, betont er.

Für Cerveny besonders ärgerlich ist die Festnahme über fünf Stunden im Polizeipräsidium in der Ettstraße. Außerdem seien ihm Handy, Laptop und Computer abgenommen worden.

Feldzug und Schikane gegen junge Branche
Die gleichzeitige Razzia in 14 Münchner Läden wertet Cerveny als bayerischen Feldzug gegen die junge Cannabis-Branche. „Was bezwecken die Ermittler mit der Beschlagnahme von Hanftee mit Pfefferminzgeschmack?“ Es gibt für Cerveny, der sich als Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB) auch verbandspolitisch engagiert, nur einen Grund: „Die bayerischen Ermittler wollen als Handlanger der rigorosen Anti-Cannabis-Politik im Freistaat die ganze Branche einschüchtern und schikanieren.“

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, inzwischen gibt es weitere Läden im Tal 40, in Augsburg, Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH 15 festangestellte Mitarbeiter. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

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Will sich mit allen juristischen Mitteln gegen die Razzia von Polizei und Staatsanwaltschaft wehren: Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (München). (Foto: Josef König für DCI Cannabis Institut/honorarfrei)

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+++ Wahlkampf-Brückenschlag über den Inn +++

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz trägt sich in Neuburg ins Goldene Buch des Landkreises Passau ein



WERNSTEIN/NEUBURG AM INN (06.04.19/jk) - Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Samstag mit MdEP Manfred Weber (CSU) auf dem EU-geförderten Mariensteg den Inn zwischen Wernstein und dem niederbayerischen Neuburg überquert.Anschließend trugen sich die beiden Politiker in das Goldene Buch des Landkreises Passau ein.

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Im Rahmen einer Bürgerbegegnung in Wernstein informierten sich der Bundeskanzler Sebastian Kurz und der EVP-Fraktionsvorsitzende Manfred Weber mit dem oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer und Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler bei den Bürgermeistern Alois Stadler (Wernstein) und Wolfgang Lindmeier (Neuburg am Inn) über die erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Umsetzung des Interreg-Programms Bayern-Österreich. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigte an: "Wir müssen auch weiterhin auf verstärkte Geschwindigkeitskontrollen setzen. Auf niederbayerischer Seite hat der Passauer Landreat Franz Meyer die Delegation. Weitere Bilder hier!

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Pure Gold zum Testen: 500 mg CBD in der 30 ml-Flasche

CBD-Öl liefert täglich ein breites Spektrum an Vitaminen, Nährstoffen und mehr /Jetzt im Kannaway-Shop erhältlich

(05.04.2019) - Kannaway "Pure Gold" hat sich zu einem der beliebtesten Hanfölprodukte entwickelt, jetzt gibt es eine Version mit 500 mg CBD im 30 ml-Fläschchen zum Testen.

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Kannaway Pure Gold ist ein hochwertiges flüssiges Hanföl, das für die ganze Familie geeignet ist. Es ist ein decarboxyliertes Breitspektrum-Hanföl, das alle Vorteile von Hanföl bietet und THC-frei ist. Dieses goldfarbene Öl wird mit mittelkettigem Triglyceridöl kombiniert, um ein lagerstabiles, leicht zu gießendes Öl zu schaffen.

Pure Gold enthält 500 mg Hanfwirkstoffe in einer 30-ml-Braunglasflasche und liefert täglich ein breites Spektrum an Vitaminen, Nährstoffen und mehr, die man auf verschiedene Weise zu sich nehmen kann. Die meisten Benutzer verwenden einmal oder zweimal täglich eine volle Pipette. Um die Pipette zu füllen, taucht man die Düse in die Pure Gold-Flasche, während der Ballon gedrückt bleibt. Während man den Ballon loslässt, füllt sich die Pipette. Zur Abgabe drückt man erneut den Pipettenballon.

Die einfachste Art und Weise, Kannaway Pure Gold einzunehmen, besteht darin, das Öl unter die Zunge zu geben und eine Minute oder länger zu halten, bevor es geschluckt wird. Damit wird ermöglich, das Öl über die Mundschleimhaut aufzunehmen. Kannaway Pure Gold kann allein zu sich genommen werden, aber auch zu jeder Mahlzeit.

Es wird allerdings nicht empfohlen, dass mit dem Öl kochen, da dies seine Wirksamkeit verringern kann. Stattdessen kann Pure Gold zu anderen Zutaten wie gefrorene Beeren, frischem Gemüse, Mandelmilch, aber auch zu Chiasamen und Hanfherzen hinzugefügt werden, um einen nahrhaften, energiereichen Smoothie zu erhalten. Alternativ können Sie Pure Gold mit Haferflocken mischen und mit geschnittenen Früchten belegen, um einen ausgeglichenen Start in den Tag zu erhalten.

Pure Gold kann zu einer Vielzahl von Salaten als Ersatz für ein leichtes Dressing hinzugefügt oder zusätzlich zu Saucen und Curries für ein herzhaftes gesundes Mittagessen hinzugefügt werden. Das Öl kann in den Kaffee gegeben werden, aber auch als Gute-Nacht-Getränk in warme Milche mit Honig eingerührt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 0171/44 59 706 oder im Internet im Kannaway-Shop.

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+ + + Denksportler spurten ins Mittelfeld + + +

SC Rottal-Inn siegt knapp mit 4,5:3,5 in der achten Runde der Landesliga Süd gegen den SC Gröbenzell/Zweite verliert in der Niederbayernliga 3:5 gegen Röhrnbach

Pfarrkirchen/Eggenfelden (05.04.19/jk) - Starker Schlussspurt: Die Denksportler des Schachclub Rottal-Inn haben in der achten Runde der Landesliga Süd den SC Gröbenzell mit 4,5:3,5 besiegt. Mit einem positiven Punktekonto auf Platz geht es in der letzten Runde weder um Auf- noch um Abstieg. Die zweite Mannschaft verlor in der Niederbayernliga mit 3:5 gegen den SC Röhrnbach.

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Nach dem 4,5:3,5-Sieg in der siebten Runde gegen Tarrasch München gingen die Rottaler Brettstrategen relativ ruhig in die vorletzte Runde. Josef Ager (Brett 2) überstand eine komplizierte Eröffnungsphase und wiederholte die Stellung dreimal zum Remis (0,5:0,5). Patrick Benschs (Brett 3) Eröffnung verlief sehr scharf. Beide Könige verloren das Rochaderecht. Als sich der Rauch des taktischen Getümmels legte, verfügte Benschs Gegner über das Läuferpaar und einen gewinnbringenden Freibauern, der die Partie entschied (0,5:1,5).

Auf Brett 7 opferte Ingo Walchs (Brett 7) Gegenüber etwas spekulativ einen Turm gegen einen Läufer. Im Gegenzug wurde Walchs Bauernstellung geschwächt. Beide Spieler sahen keine Siegchancen und einigten sich auf Remis (1,0:2,0). Karl-Heinz Jergler (Brett 8) spielte eine flotte Angriffspartie bei entgegengesetzten Rochaden und gewann souverän (2,0:2,0).

Hans Wagner (Brett 5) musst sich gegen das sizilianische Flügelgambit verteidigen und verfügte über einen gesunden Mehrbauern. Die Verwertung erwies sich schwieriger als erwartet. Eine dreifache Stellungswiederholung führte zum Remis (2,5:2,5).

Andreas Wahrlich (Brett 6) verfügte aus der Eröffnung heraus über leichten Raumvorteil. Nach dem Übergang ins Läuferendspiel konnte er mit seinem König entscheidend am Damenflügel eindringen (3,5:2,5).

Martin Riediger (Brett 1) konnte nach misslungener Eröffnung nahezu ausgleichen. Ein optisch attraktiver, aber ungenauer Zug führte forciert zu einem Springerendspiel mit einem Minusbauern, der das Spiel zu Gunsten seines Gegners entschied (3,5:3,5).

Klaus Schwarzmeier (Brett 4) konnte nach der Eröffnungsphase über ein starkes Schein-Damenopfer einen Mehrbauern gewinnen. Im Damenendspiel agierte Schwarzmeier sehr sicher, gewann die Partie und führte das Team zum Sieg (4,5:3,5).

Mit 9:7-Mannschaftspunkten liegen die Rottaler auf Platz 5 der Landesliga Süd. Es besteht keine Chance mehr auf den Aufstieg, der Klassenerhalt ist vor der letzten Runde bereits gesichert.

In der Niederbayernliga verlor die zweite Mannschaft mit 3:5 gegen den SC Röhrnbach. Wolfgang Söder und Anto Deno auf den Brettern sechs und sieben holten einen ganzen Punkt. Norbert Frühauf und Andreas Nöhbauer auf den Brettern drei und fünf remisierten.

SC Rottal-Inn II – SC Röhrnbach: Gerhard Spiesberger – Philipp Swoboda 0:1, Klaus Wiedmann – Chulian Neuwerth 0:1, Norbert Frühauf – Regjep Berisha ½:½, Andreas Siemens – Karlheinz Binder 0:1, Andreas Nöhbauer – Manfred Praschl ½:½, Wolfgang Söder – Reinhard Gibis 1:0, Anto Deno – Anton Ott 1:0, Andreas Klinge – Kurt Kallab 0:1.

Mit 7 Mannschaftspunkten und 29,5 Brettpunkten liegt der SC Rottal-Inn II auf dem siebten Platz.

In der Kreisklasse West hat der SC Rottal-Inn IV den SK Landshut II in der zweiten Runde des dritten Durchgangs mit 2,5:1,5 besiegt. Werner Decker und Andreas Erhartsberger gewannen ihre Partie, Konrad Maier remisierte. Der SC Rottal-Inn IV ist mit 8,0 Mannschaftspunkten und 14 Brettpunkten vor der letzten Runde Tabellenführer.

SC Rottal IV – SK Landshut II: Dr. Hermann Post – Reiner Huber 0:1, Konrad Maier – Enno Uhl ½:½, Werner Decker – Niels Hovorka, Andreas Erhartsberger – Duru Lisa Altuntas 1:0.

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Erhöhte für den SC Rottal-Inn gegen den SC Gröbenzell zum 3,5:2,5: Andreas Wahrlich (Brett 6) zeigte seinem Mannschaftskameraden Hans Wagner den Gewinnweg. (Foto: König)


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+++ Die Heilkraft der Hanfpflanze + + +

Neuer Stammtisch zu Gesundheitsthemen am Donnerstag, 11. April 2019, um 19 Uhr im Cafe Central (Nebenraum) in der Lederergasse 22a in Dingolfing

DINGOLFING (04.04.19) – Hanf ist eine der ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. In den 30 Jahren des letzten Jahrhunderts verboten – erfährt der grüne Rohstoff derzeit eine Renaissance. Mit der Heilkraft der Hanfpflanze beschäftigt sich ein neuer Stammtisch zu Gesundheitsthemen am Donnerstag, 11. April 2019, um 19 Uhr im Nebenzimmer des Cafe Central (Lederergasse 22a, 84130 Dingolfing). Der Stammtisch richtet sich an alle gesundheitsorientierten Menschen, aber auch an Mediziner, alle Pflegeberufe, Heilpraktiker und Physiotherapeuten.

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Hanf enthält zahlreiche Wirkstoffe, so wird Josef König, Pressesprecher des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), berichten. Die bekanntesten Wirkstoffe seien das THC (Tetrahydrocannabinol) und Cannabidiol (CBD). THC habe eine berauschende Wirkung. „Dies ist der Grund, warum Cannabis mit THC über den Grenzwerten als verbotenes Betäubungsmittel gilt.“ CBD dagegen sei nicht berauschend, es wirke aber beruhigend, schmerzstillend und krampflösend.

Der menschliche Körper produziert laut Josef König nicht nur seine eigenen Cannabinoide, er hat ein komplettes Signalsystem entwickelt. Dieses sogenannte Endocannabinoide-System besteht aus Rezeptoren und Enzymen. Gerät das System ins Ungleichgewicht, führe dies zur Schwächung des Immunsystems und schlimmstenfalls zu schwerwiegenden Krankheiten. Deshalb tut Wellness-Cannabis als Vorbeuge-Maßnahme Körper, Geist und Seele gut. „Cannabis ist kein Wundermittel, es ist eine Möglichkeit“, heißt es bei der internationalen Arbeitsgemeinschaft für Cannabis als Medizin (IACM). CBD findet laut einer IACM-Auflistung Anwendung bei einer Vielzahl von Beschwerden, darunter Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit, Spastik, Tourette-Syndrom, Schmerzzustände, Juckreiz, Glaukom, Epilepsie, Asthma, Abhängigkeit und Entzugssymptome, ADHS, Alzheimer, sowie Autoimmunerkrankungen und Entzündungen.

Der Stammtisch in Dingolfing soll laut Initiatorin Bianka Schultheis (Dingolfing), die als Massagetherapeutin und Kinesiologin eine Rückenwerkstatt betreibt, Anlaufstation für Cannabis-Patienten sein, die vom neuen Cannabis als Medizin-Gesetz vom 10. März 2017 profitieren können. Häufig sind sie aber großen Schwierigkeiten ausgesetzt, wie Josef König vom CVB weiß. Es gehe darum, einen Arzt oder eine Ärztin zu finden, die ein Betäubungsmittelrezept ausschreibt. Dann muss das entsprechende Medikament bei den Apotheken vorrätig sein. Nicht zuletzt haben Cannabis-Patienten Schwierigkeiten im täglichen Leben.

Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hatte 2015 das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund wurde im Februar 2017 die bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de) gestartet. Inzwischen wurde die von 50.000 Unterstützern unterschriebene Petition am 10. Oktober 2018 beim Deutschen Bundestag eingereicht.

Der erste Stammtisch in Dingolfing findet am Donnerstag, 11. April 2019, um 19 Uhr im Cafe Central, Lederergasse 22a, 84130 Dingolfing statt. Anmeldung bei Bianka Schultheis 08731 - 326 902 2 oder 0160 - 810 955 8 erwünscht.

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[Ernährung]

+++ DEUTSCHE GLÄNZEN MIT PROTEIN-HALBWISSEN + + +

Umfrage deckt Wissenslücken zu eiweißreicher Ernährung auf

(28.01.2019/djd) - In deutschen Supermärkten reiht sich ein Proteinprodukt an das nächste, allein 2017 kamen laut "Mintel"-Studie 300 Protein-Produkte auf den Markt. Dennoch wissen die Bundesbürger über Proteine und eiweißreiche Ernährung nicht besonders gut Bescheid. Das ergab eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Fitness-Food-Marke Quäse. "In Sachen Protein besteht noch Aufklärungsbedarf", kommentiert Professor Dr. Ingo Froböse die Ergebnisse. Der Sportwissenschaftler war an der Konzeption der Studie beteiligt.

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Protein-Facts vom Experten:

- Nicht nur für Sportler
44 Prozent der Befragten und etwa jeder Zweite der 18- bis 24-Jährigen sind davon überzeugt, dass nur Sportler sich proteinreich ernähren sollten. In der Altersgruppe 55+ meint dagegen mehr als jeder Zweite, dass Protein für alle wichtig ist. "Diese Einstellung ist richtig", bekräftigt Froböse. Sportler bräuchten mehr Protein, da es dabei helfen kann, Muskeln aufzubauen. Bei Kindern und Jugendlichen kann Protein dahingehend in der Wachstumsphase unterstützen, bei Senioren ab etwa 60 Jahren könne es zum Erhalt der Muskulatur beitragen. "Neben einer ausgewogenen Ernährung ist ausreichend Bewegung wichtig für das körperliche Wohlbefinden", mahnt Froböse.

- Empfohlener Tagesbedarf laut DGE
Einen Richtwert für die tägliche Eiweißmenge gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Kinder ab vier Jahren und Jugendliche sollten etwa 0,9 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, bei Erwachsenen zwischen 19 und 65 Jahren liegt der Richtwert bei 0,8 Gramm pro kg Körpergewicht und bei Senioren ab 65 Jahren bei einem Gramm pro kg Körpergewicht.

- Tagesbedarf auf mehrere Mahlzeiten aufteilen
Dass der Tagesbedarf an Protein nicht mit einer einzigen Mahlzeit zu decken ist, weiß mit etwa 58 Prozent nur etwas mehr als die Hälfte der Deutschen. Denn Studien legen nahe, dass über 25 Gramm hochwertigen Proteins pro Mahlzeit die ideale Menge sind, um optimal vom Körper verwertet zu werden (Schoenfeld & Albert, 2018). "Die Tagesmenge sollte daher auf drei bis vier Mahlzeiten aufgeteilt werden", rät Froböse. Unter www.fitness-food-mit-biss.de gibt es Rezepte mit dem Sauermilchkäse Quäse. Aus frischem Sauermilchquark hergestellt, enthält er rund 30 Prozent Eiweiß bei nur etwa 0,5 Prozent Fett und lässt sich in eine vegetarische, laktose- oder glutenfreie Ernährung ebenso integrieren wie in Low Carb-, Low Fat- und zuckerfreie Konzepte.

Quelle: Schoenfeld, B. J., und Aragon, A. A. (2018). How much protein can the body use in a single meal for muscle-building? Implications for daily protein distribution. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 15(1), 10.
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Sauermilchkäse lässt sich ganz einfach in die tägliche Ernährung einbauen und ist eine ideale Proteinquelle. (Foto: djd/Quäse)

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