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06. Dezember 2019 um 15 Uhr

Eröffnung 3D-Lernlabor im Gründerzentrum BizJuz
Eggenfelden, Lindhofstraße 14

06. Dezember 2019 um 19.30 Uhr

Weihnachtsfeier Schachclub Rottal-Inn
Stadtsaal, Birkenalle 33
Eggenfelden

08. Dezember 2019

4. Runde
Niederbayerische Ligen

11. Dezember 2019

Pressekonferenz
Cannabis Verband Bayern
Rückblick auf repressives
Cannabis-Jahr 2019
Presseclub München

26. Januar 2020

Niederbayerische Einzel-
Blitzmeisterschaft
Röhrnbach

15. März 2020

Kommunal-Wahl Bayern

21./22. März 2020

FDP-Landesparteitag
Hirschaid


16./17. Mai 2020 Uhr

FDP-Landesparteitag
Berlin






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+++ Südostbayerns Züge sollen mit Wasserstoff fahren +++

Verkehrsminister Reichhart für Modellprojekt: Vergabeverfahren für Linienstern „Mühldorf“ mit Wasserstoff als Antriebstechnik

MÜHLDORF (05.12.19/jk) – Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2024 sollen die Züge in Südostbayern mit Wasserstoffantrieb fahren. Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart (CSU) hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) beauftragt, im Vergabeverfahren für den Linienstern „Mühldorf“ Wasserstoff als Antriebstechnik zu berücksichtigen. „In Bayern sollen bald erste Wasserstoffzüge unterwegs sein. Wir wollen den Einsatz von Dieselzügen sukzessive reduzieren und auf Dauer sogar ganz durch innovative Antriebsarten ersetzen. Die Elektrifizierung hat sich bereits bewährt, das Potential von Wasserstoff wollen wir nun genauer untersuchen“, sagte Reichhart laut Pressemitteilung seines Ministeriums am Donnerstag.

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Der Raum Mühldorf ist aus Sicht Reichharts besonders für eine Erprobung von Wasserstoff geeignet: „Bei der Chemieindustrie im Chemiedreieck fällt der sogenannte ‚braune Wasserstoff‘ als Nebenprodukt an. Diesen könnten wir kostensparend und ohne Effizienzverluste für die Züge einsetzen.“ Außerdem benötigen die Züge auf den Schienenstrecken rund um Mühldorf keine spezielle Neigetechnik. Diese ist bei Wasserstoffzügen noch nicht ausgereift, allerdings vor allem bei hügeligen Strecken notwendig, um Fahrzeit zu sparen und Anschlusszüge zuverlässig zu erreichen. „Hier muss sich die Wasserstofftechnik noch bewähren“, so Reichhart.

Im Raum Mühldorf soll in weiteren Gesprächen festgelegt werden, bei welchen Strecken der erstmalige Einsatz von Wasserstoffzügen erfolgen soll. Grundsätzlich kommen die Strecken Mühldorf – Burghausen, Mühldorf – Passau und Mühldorf – Traunstein in Frage. Frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2020 startet das Vergabeverfahren, dann können sich Eisenbahnverkehrsunternehmen für die Strecken im Linienstern Mühldorf bewerben. Die Züge sollen ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2024 fahren.

In Zukunft will Verkehrsminister Reichhart bei jeder turnusmäßig anstehenden Neuvergabe von Verkehrsleistungen in bisherigen Dieselnetzen den Einsatz emissionsfreier Fahrzeuge mit innovativem Antrieb prüfen lassen. Dies betrifft insbesondere die Strecken, für die auf absehbare Zeit keine Elektrifizierung vorgesehen ist. Voraussetzung ist, dass sich die Fahrzeuge vorher im Rahmen von Pilotanwendungen über alle Jahreszeiten hinweg als zuverlässig und einsatzreif erwiesen haben.

Auch im Allgäu soll im nächsten Jahr eine Testfahrt stattfinden. „Wir wollen herausfinden, wie sich der Wasserstoffzug unter den speziellen Gegebenheiten der Bahnlinien im Allgäu mit seiner hügeligen Strecke verhält. Der Antrieb gefällt uns deshalb, weil Fahrgäste und Anwohner von sauberer Luft und leiseren Zügen gleichermaßen profitieren. Aber zuverlässige Züge und Anschlüsse sind mindestens genauso wichtig. Die Fahrgäste sollen keine Nachteile beim Fahrplan in Kauf nehmen müssen.“ In den nächsten Wochen soll festgelegt werden, wann und wo diese Testfahrt erfolgen wird. Bereits im Juli dieses Jahres hatte eine erste Testfahrt mit diesem innovativen Fahrzeug unter Fahrplanbedingungen zwischen Coburg und Bayreuth und retour stattgefunden.




Weitere Infos

+++ Rückblick auf repressives Cannabis-Jahr 2019 + + +

Cannabis Verband Bayern: 50 sinnlose Razzien im Freistaat/Vorstellung der Langzeit-Feldstudie mit 3.000 registrierten Personen/ Volksbegehren geplant; „Ja zu Hanftee“/Umweltschutz mit Hanf als nachhaltiger Pflanze /Termin am Mittwoch, 11. Dezember 2019, um 10.30 Uhr im Presseclub München (Marienplatz 22/IV. Stock/Eingang über Rindermarkt)

MÜNCHEN(01.12.19) – Bayerns junge Cannabis-Branche blickt auf ein repressives Jahr durch Polizei und Justiz im Freistaat zurück. Welche Beweggründe stecken hinter dem Vorgehen der Ermittlungsbehörden? Über die Beweggründe für über 50 Razzien machen sich Wenzel Cerveny, Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB) und geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis-Institut GmbH, und sein Anwalt David Joshua Grziwa ihre Gedanken.

Im Juni 2019 hat der CVB eine große Langzeit-Feldstudie gestartet. Dr. Angelika Strauß, wissenschaftliche Projektleiterin, stellt das Studiendesign der wissenschaftlichen Langzeit-Feldstudie zur Erforschung von Hanf als Rohstoff und Lebensmittel mit derzeit rund 3.000 Probanden vor. Umweltexperte Jens Geibel plädiert für vermehrten Anbau von Hanf in der Landschaft. Er wird die vielen nachhaltigen Vorteile von Hanf für die Umwelt und Landwirtschaft vorstellen.
Als Projekt für das Jahr 2020 startet der Cannabis Verband Bayern das Volksbegehren Hanf 2.0 „Ja zu HANFTEE“.

Der Cannabis Verband Bayern lädt Sie zur Pressekonferenz am

am Mittwoch, 11. Dezember 2019, um 10.30 Uhr

Presseclub München
Marienplatz 22/IV. Stock (Eingang über Rindermarkt)
80331 München
Tel. 089 26024848
www.presseclub-muenchen.de/anfahrt.html

Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:
- Wenzel Vaclav Cerveny, Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern /
Geschäftsführender Gesellschafter der DCI GmbH (München)
- Rechtsanwalt David Joshua Grziwa
- Dr. Angelika Strauß, Wissenschaftliche Projektleiterin
- Jens Geibel, Hanf-Umwelt-Experte
- Moderation: Josef König, Pressebüro König

Um Anmeldung wird gebeten unter info@koenig-online.de


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Über den CVB
Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (58) als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hat das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund läuft seit Februar 2017 eine bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de), bei der über 60.000 Personen unterschrieben haben. Im Juli 2015 sowie im Juli 2017 hat der Verband die erste deutsche „CannabisXXL“-Messe in München durchgeführt. Wenzel Cerveny betreibt in München (Einsteinstraße 163) einen Hanfladen (https://hanf-bioladen.de/). Ende Juni 2018 eröffnet in Rosenheim ein weiteres Hanf-Informationszentrum.

Zur Homepage des Cannabis-Verbandes Bayern

+ + + „Wenn wir versagen, versagen wir in einer einzigarten Weise“ + + +

Potsdam-Institut-Gründer Prof. Dr. Hans-Joachim Schellnhuber sprach beim Festakt zum Dies academicus 2019 an der Universität Regensburg

REGENSBURG (pm) – Mit Aretha Franklins „Respect“ eröffnete die Uni Jazz Combo den Dies academicus 2019 der Universität Regensburg. „Gibt es eine bessere Botschaft als solche Musik in den gegenwärtigen politischen Zeiten?!“, mit diesen Worten eröffnete Präsident Prof. Dr. Udo Hebel den Festakt am 28. November 2019. In seiner Rede freute sich Prof. Dr. Hebel, dass auch 2019 zukunftsweisende Weichen gestellt wurden. Im vergangenen Jahr konnte der Physiker Prof. Dr. Rupert Huber den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, die höchste deutsche Wissenschaftsauszeichnung, entgegennehmen und die UR den ersten Leibniz-Wissenschaftscampus in Bayern mit dem Titel „Europe and America in the Modern World“ einwerben. Außerdem holte Regensburg mit dem „Wanka-Programm“ 16 Tenure Track-Professuren an die Universität und der Ausbau des Regensburger Centrums für Interventionelle Immunologie (RCI) ging weiter voran. Die Forschungserfolge der Universität Regensburg, wie die zahlreichen ERC-Grants oder Sofja Kovalevskaja-Preise, werden im gerade erschienenen Forschungsbericht 2015-2018 dokumentiert, den Präsident Hebel an diesem Abend feierlich Dr. Rolf-Dieter Jungk, Amtschef des Wissenschaftsministeriums, Max Binder, Vorsitzender des Universitätsrats, und Prof. Dr. Ralf Witzgall, Vorsitzender des Senats, überreichte.

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Im vergangenen Jahr hat die Universität Regensburg weiter ihre Internationalisierung ausgebaut. So wurde z. B. das erste Kooperationsabkommen mit einer israelischen Universität, der Ben-Gurion University of the Negev, geschlossen und viele internationale Professor*innen nach Regensburg geholt. Die UR hat auch 2019 ihren Professorinnenanteil vergrößert, so waren unter den Neuberufungen 40 Prozent Frauen. Die Universität blickt aber auch auf ein spannendes Jahr 2020. Zum 1. April wird es ein viertes Vizepräsidentenamt mit dem Ressort „Internationalisierung und Diversity“ geben und die Planungen für die neue Fakultät für Informatik und Data Science werden weiter vorangetrieben. „Auch in 2019 hat die Universität Regensburg ihre Zukunftsverantwortung nicht nur nach innen sondern auch nach außen wahrgenommen“, so Prof. Dr. Hebel in seiner Ansprache. Die UR ist seit diesem Jahr „Fairtrade University“ und hat die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet; damit übernimmt sie Verantwortung in der Gesellschaft. Die bisherigen Maßnahmen zur ökologischen Nachhaltigkeit seien, wenn auch noch ausbaufähig, bereits beachtlich, erklärte Prof. Dr. Hebel, und zeigte sich besonders begeistert, dass viele der Initiativen von Studierenden ausgehen.

Das studentische Engagement zeigten der studentische Sprecher Quirin Quansah und die stellvertretende Referentin für Nachhaltigkeit des Sprecher*innenrats Lydia Reismann, die mit Bezug auf den Klimawandel darauf hinwiesen, dass einschneidende Maßnahmen getroffen werden müssen und man gemeinsam und generationsübergreifend an Lösungen arbeiten müsse. Dies spiegelte auch der Vortrag des diesjährigen Festredners Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber zum Thema „Herausforderung Klimawandel: Brauchen wir eine neue Erzählung der Moderne?“ wider. Der renommierte Klimaforscher studierte in Regensburg Physik und Mathematik und promovierte an der Universität Regensburg. Später gründete er das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), dessen Direktor er von 1991 bis 2018 war. Der Physiker zeigte auf, wie drastisch der Zustand der Erde bereits jetzt ist und was passieren wird, wenn kein Umdenken und Handeln stattfindet. Denn nur eine zwei Grad höhere globale Mitteltemperatur führe beispielsweise zum Abschmelzen Grönlands. Allein dadurch würde der Meeresspiegel um sieben Meter ansteigen und Inseln wie die Malediven verschwinden. Schellnhuber betonte, dass ein weiterer Temperaturanstieg fatale und unumkehrbare Folgen hätte, denen große Teile der Erde zum Opfer fallen würden. Um dagegen zu wirken ist Dringlichkeit geboten und schnelles Handeln wichtig, denn: „Wenn wir versagen, versagen wir in einer einzigarten Weise“. Schellnhuber stellte dazu drei Lösungsansätze vor: Eine flächendeckende Umstellung zu regenerativen Stromquellen, voraussichtlich die Solarenergie; Eingrenzung des innereuropäische Flugverkehrs durch ein europäisches Hochgeschwindigkeitsbahnnetz; und die Menschheit müsste sich vom herkömmlichen Bauen mit Beton abkehren und sich Alternativen wie dem Bauen mit Holz zuwenden. Zum Abschluss seines Vortrags erinnerte Schellnhuber noch an seinen Doktorvater – den ehemaligen Rektor der Universität Regensburg – Prof. Dr. Gustav Obermair, der dieses Jahr verstorben ist. Obermair hat sich schon früh mit Themen wie Windkraft beschäftigt und war für den Klimaforscher „wohl einer der ersten Grünen“.

Ehrungen besonderer Leistungen im Rahmen des Dies academicus 2019
Im Rahmen des Dies academicus 2019 zeichnete Prof. Dr. Bernhard Weber, Vizepräsident für Forschung und Nachwuchsförderung, herausragende Leistungen aus. Der Habilitationspreis, gestiftet vom Verein der Freunde der Universität Regensburg e. V., ging dieses Jahr an PD Dr. Katharina Boehm. Die Anglistin wurde für ihre Habilitationsschrift im Fachgebiet Englische Literatur- und Kulturwissenschaft „Tangible Pasts: The Novel and the Material Histories of Antiquarianism in the Long Eighteenth Century“ ausgezeichnet. Der Pro Arte-Preis ging zu gleichen Teilen an Arn Goerke, Leiter der Orchester der Universität Regensburg, und an das Symphonieorchester der Universität Regensburg. Der DAAD-Preis wird jedes Jahr an herausragende internationale Studierende verliehen, die Universität Regensburg zeichnete 2019 die Kroatin Matea Sršen für ihre Leistungen in der Chemie sowie ihr soziales Engagement aus. Sara Maslanka Figueroa wurde für ihre Arbeit „Influenza A mimetic nanoparticles trigger selective cell uptake“, in der sie eine neuartige Methode zur zuverlässigen Identifizierung von Zielzellen mit synthetischen Nanoteilchen beschreibt, mit dem BioPark-Innovationspreis geehrt. Prof. Dr. Weber überreichte den Prof. Dr. Reinhard-Wirth-Studienabschlusspreis an die Naturwissenschaftler Franziska Durst und Stefan Ebner für ihre hervorragenden Studienleistungen und ihre außercurricularen Tätigkeiten. Seit 2004 wird an der Universität Regensburg der Gleichstellungspreis an Fakultäten vergeben. Dieses Jahr erhält die Fakultät für Physik die Auszeichnung für ihre Bemühungen, junge Frauen für ein Physikstudium zu interessieren.

In Anerkennung ihrer besonderen Verdienste um die Universität Regensburg verlieh Präsident Prof. Dr. Udo Hebel die Ehrennadel der Universität Regensburg an die Romanistin Prof. Dr. Ingrid Neumann-Holzschuh und den langjährigen Mitarbeiter im Rechenzentrum Siegfried Lang. Die Medaille „Bene Merenti“ überreichte der Präsident an Gabriele Anderlik, die sich durch ihre Arbeit im Kuratorium und ihr Engagement um die Universität verdient gemacht hat, und an Dr. Hans-Martin Weiss, für seine Arbeit im Kuratorium und als Förderer des christlichen Dialogs auch mit der Universität Regensburg.

Wie relevant und am Puls der Zeit das Thema Nachhaltigkeit ist, zeigte der große Andrang und die bemerkenswert große Beteiligung der Studierenden.


Weitere Pressemeldungen




++++ Neue DWZ-Zahlen nach dem 22. (Jung-)Senioren-Schach-Open Bad Griesbach sind da +++

Niederbayerns DWZ-Referent Markus Mock hat das Turnier ausgewertet


BAD GRIESBACH (27.11.19/jk) – Die neuesten DWZ-Zahlen nach dem 22. Senioren-Schach-Open Bad Griesbach sind da. Niederbayerns DWZ-Referent Markus Mock hat das Turnier bereits ausgewertet.

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Top-Scorer:
Dr. Hans Mahrla (SC Eichenau) DWZalt= 1495-127 DWZneu = 1588-128 + 93

Rolf-Dieter Pohl (SC Türkheim) DWZalt= 1257-20 DWZneu = 1302-21 + 45

Helene Mira (AUT/Bregenz) DWZalt= 2028-133 DWZneu = 2068-134 + 40

Anita Zwetz (Kareth-Lappersdorf) DWZalt= 1738-73 DWZneu = 1776-74 + 38

Dagobert Langer (SK Freising) DWZalt= 1433-103 DWZneu = 1469-104 + 36

Erwin Küspert (DJK Schaibing) DWZalt= 1795-81 DWZneu = 1831-82 + 35

Rudolf Radinger (SF Beelen) DWZalt= 1614-244 DWZneu = 1648-245 + 34

Heinz Alefs (SC Eichenau) DWZalt= 1456-194 DWZneu = 1482-195 + 26

Peter Niedermaier (SU Grafing-Ebersberg) DWZalt= 1698-129 DWZneu = 1722-130 + 24

Teresa Wraga (SC Osnabrück) DWZalt= 1461-172 DWZneu = 1485-173 + 24

Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn) DWZalt= 2043-137 DWZneu = 2065-138 + 22

Winfried Hanewinkel (SF Beelen) DWZalt= 1892-140 DWZneu = 1914-141 + 22

Werner Kugelmann (SC Wertigingen) DWZalt= 1969-163 DWZneu = 1987-164 + 18

Christian Schatz (Postbauer-Heng) DWZalt= 2105-314 DWZneu = 2122-315 + 17

DWZ-Auswertung im PDF-Format

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+ + + Krimi am Schachbrett: Karl-Heinz Jergler zog knapp am Turniersieg vorbei + + +

Landesliga-Spieler des Schachclub Rottal-Inn erreichte ungeschlagen 5,5 Punkte aus sieben Runden/60 Denksportler im Alter über 50 Jahren aus fünf Nationen im AktiVital-Hotel am Schachbrett

BAD GRIESBACH (jk) – Karl-Heinz Jergler hat beim 22. Jungsenioren-Schach-Open in Bad Griesbach nur knapp am Turniersieg vorbeigezogen. Der 66-jährige Landesligaspieler des Schachclub Rottal-Inn hat ungeschlagen 5,5 Punkte aus sieben Partien und 29 Feinwertungspunkte erreicht. Nur der tschechische Internationale Meister Ivan Hausner (CZ/Bayerwald Regen) hatte mit 30 Feinwertungspunkten die Nase vorn. Der Rottaler Denksportler blieb aber vor der mehrfachen österreichischen Staatsmeisterin Helene Mira (Bregenz), die er einen halben Punkt hinter sich ließ. 54 Denksportler und sechs Denksportlerinnen aus fünf Nationen im Alter von über 50 Jahren waren in der Turnierwoche beim Königlichen Spiel unter der Turnierleitung des Nationalen Schiedsrichters Alexander Lenhard (Metten) im Aktivital-Hotel aktiv.

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Kontinuierlich gesteigert: 2017 noch auf Platz sechs, im vergangenen Jahr auf Platz drei und heuer knapp vor dem Turniersieg, obwohl er aufgrund seiner ELO-Wertungszahl 2083 nur auf Platz acht gesetzt war. Für Karl-Heinz Jergler ging es gut los: Nach einem Sieg gegen Herbert Schuster (Landshut) ín der ersten Runde, remisierte er in der zweiten Runde gegen Roman Wellhöfer (SK Schärding). Darauf folgte ein Sieg gegen Rudolf Radinger (SF Beelen). Nach einem Sieg gegen Dieter Hofene (SF Beelen) in der vierten Runde gelang ihm mit 3,5 Punkten der Sprung an die punktgleiche Tabellenspitze. In der fünften Runde gelang Karl-Heinz Jergler eine kleine Überraschung, er remisierte mit den weißen Steinen gegen den Internationalen Meister und amtierenden deutschen Schnellschachmeister (Ü50) Dieter Pirrot. Immer noch an der Spitze ging es in Runde sechs weiter mit einem Remis mit den weißen Steinen gegen die mehrfache österreichische Staatsmeisterin und Frauen-IM Helene Mira (Bregenz). Jerglers Hauptkonkurrent Hausner gewann hingegen. In der Schlussrunde remisierte Hausner in einer kurzen Großmeisterpartie sehr schnell gegen Pirrot. Karl-Heinz Jergler nutzte die Gunst der Stunde und gewann gegen Manfred Herbold (SC Niedermohr). Jergler und Hausner hatten somit 5,5 Punkte nach sieben Runden. Was dann folgte, war ein regelrechter Krimi: Lange Zeit hatte Jergler mit 29:28 die Nase vorn, ehe nach der letzten Runde die Feinwertung 30:29 zugunsten von Hausner wechselte.

Endstand: 1. IM Ivan Hauser (CZ/Bayerwald Regen) 5,5 Punkte aus 7 Partien/30,0 Buchholzwertung; 2. Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn) 5,5/29,0; 3. WIM Helene Mira (AUT/Bregenz) 5,0/33; 4. IM Dieter PIrrot (SV Hofheim) 5,0/32,5; 5. Christian Schatz (Postbauer-Heng) 5,0/31; 6. Günther Steiner (AUT) 5,0/28,5/198,5; 7. Gunnar Johnsen (Norwegen) 5,0/28,5/194; 8. Robert Hafner (AUT/Admira Villach) 5,0/25; 9. Manfred Herbold (SC Niedermohr) 4,5/28,5/186; 10. Aleks Semakoff (NOR) 4,5/28,5/182; 30. Christa Hackbarth (AUT/SC Rottal-Inn) 3,5/24/154,5; 56. Eva-Maria Kainz (SC Rottal-Inn) 2,0/15/89,5; 58. Werner Decker (SC Rottal-Inn) 1,5/17,5;

WIM Helene Mira siegt beim Blitzturnier
Die mehrfache österreichische Staatsmeisterin Helene Mira (Bregenz) hat Blitzturnier (5-Min-Partien) im Rahmen des einwöchigen Schach-Events gewonnen. Die einzige Internationale Meisterin Österreichs gewann mit 7,0 Punkten aus neun Partien.

Endstand: 1. WIM Helene Mira (AUT/Bregenz) 7,0/46,5; 2. Helmut Stoehr (TV Altötting) 6,5/43,5; 3. Christian Schatz (Postbauer-Heng) 6,5/43; 4. Dieter Hofene (SF Beelen) 5,5/42,5; 5. Hermann Lodes (Nürnberg) 5,0/45,5; 6. Josef König 5,0/43,0; 7. Christa Hackbarth (beide SC Rottal-Inn) 5,0/36; 14. Anna-Maria König (SC Rottal-Inn) 0.

Bildtext:
22. Senioren-Schach-Open Bad Griesbach: Er strauchelte kurz, trennte sich dann unentschieden Turniersieger IM Ivan Hausner (CZ/Bayerwald Regen)) überstand in Runde drei die Angriffe der mehrfachen österreichischen Staatsmeisterin und Schauspielerin Helene Mira, die den Blitzwettbewerb in der Turnierwoche im AktiVital-Hotel für sich entschied. (Foto: Josef König)


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+ + + Denksportler ziehen noch ungeschlagen + + +

Schachclub Rottal-Inn gewann in der Landesliga Süd gegen die Bundesliga-Reserve des SK Passau 1869 II knapp mit 4,5:3,5/Zweite verliert 2,5:5,5

PFARRKIRCHEN (26.11.19/jk) - (jk) Mit einem Sieg im Niederbayern-Derby haben die Denksportler des Schachclub Rottal-Inn wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg geschafft. Die Rottaler bezwangen die Bundesliga-Reserve des SK Passau 1869 in der Landesliga Süd mit 4,5:3,5. .

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Die Ausgangslage war alles andere als gut: Nach der Papierform hatte das Oktett aus der Dreiflüssestadt mit einem ELO-Schnitt von 2156 knapp vor den Rottaler mit einem ELO-Schnitt von 2120 die Nasenlänge vorn. Im Wettkampf sollte die Sache umgekehrt verlaufen. Hans Wagner (Brett 5) hatte es mit dem internationalen Meister Wolfgang Kaiser zu tun. Nach dem Opfer zweier Figuren opferte Wagner in Gewinnstellung seine Dame zurück, worauf sich die Partie zu Gunsten des Passauer Meisterspielers drehte (0:1). Ingo Walch (Brett 7), mit den schwarzen Steinen spielend, hatte in der Eröffnung keine Probleme und einigte sich bald auf ein Unentschieden (0,5:1,5).

Karl-Heinz Jergler (Brett 7) schien eine aussichtsreiche Ausgangslage im Mittelspiel mit dem Läuferpaar erreicht zu haben, das aber auf ein Remis verflachte (1,0:2,0). Patrick Bensch (Brett 3) zeigte sich topvorbereitet in der scharfen sizilianischen Drachen-Variante und erlangte bereits aus der Eröffnung eine gewinnträchtige Stellung (2,0:2,0).

Josef Ager (Brett 2) hatte - wie so oft - eine positionell komplexe Partie. Er platzierte eine Figure in der gegnerischen Stellung, wonach es ihm gelang, eine Qualität zu erobern (3,0:2,0). Roland Posch (Brett 8) hatte mit den schwarzen Figuren zu kämpfen, aber es gelang ihm, sich mit originellen Springermanövern zu befreien und den Remis-Hafen anzusteuern (3,5:2,5).

Nach problemloser Eröffnung stellte Klaus Schwarzmeier (Brett 4) einen Bauern ein und verlor den Faden. Sein Gegner konnte den Gewinnvorteil nicht nutzen, und plötzlich hätte Schwarzmeier einen studienartigen Gewinnzug zur Verfügung. Beide Spieler übersahen diese Möglichkeit und man einigte sich auf ein dem Spielverlauf entsprechenden fairen Unentschieden (4,0:3,0).

Die Entscheidung musste am Spitzenbrett beim Kampf der Fidemeister Martin Riediger (ELO 2146) und Florian Mostbauer (Elo 2344) fallen. Ersterer besaß den Großteil der Partie leichte Positionsvorteile, aber Mostbauer verteidigte sich gewissenhaft. Zum Schluss machte Riediger den Sack zu und wickelte in ein Bauernendspiel ab, in dem keiner Chancen auf den ganzen Punkt hatte. Das Remis sicherte den Mannschaftserfolg (4,5:3,5).

Die zweite Mannschaft unterlag in der Niederbayernliga auf heimischen Brettern mit 2,5:5,5 gegen SK Landau-Dingolfing. Anto Deno gelangt auf Brett fünf der einzige volle Punkterfolg. Die Partien von Klaus Wiedmann (Brett eins) gegen Dr. Christoph Schultes, von Norbert Frühauf (Brett drei) gegen Alexander Hirtreiter und von Harald Seelentag (Brett acht) gegen Moritz Stöttner endeten unentschieden.

Die dritte Mannschaft des Schachclub Rottal hat das „Heimmatch“ in der JVA Straubing mit 5,0:3,0 gewonnen. Georg Putz (Brett drei), Andreas Putz (Brett vier), Stefan Jungwirth (Brett fünf) und Andreas Jungwirth an Brett acht erhöhten auf 4:0 Punkte. Ernst Putz (Brett zwei) und Eva-Maria Kainz (Brett sieben) steuerten zwei halbe Punkte zum 5:3-Endstand.

Auftaktsieg für viertes Team
Nach einem Freilos in der ersten Runde hatte die Mannschaft des SC Rottal-Inn IV in der Kreisklasse West das Team des SK Landshut II zu Gast. Werner Decker gelang es eine Figur zu erobern und die Partie auch zu gewinnen. Auf Brett 1 einigte sich Dr. Rueß mit Philipp Sadlo auf remis. Mannschaftsführer Konrad Maier stand trotz eines Bauernvorteils mächtig unter Druck, er rettete die Partie aber noch zum Remis. Andreas Erhardsberger gelang an Brett 3 ein Sieg gegen Westenthanner zum 3:1-Endstand.

Bildtext: Mannschaftsführer Klaus Wiedmann (Bild links) holte an Brett eins ein Remis gegen Dr. Christoph Schultes vom SK Landau-Dingolfing. (Foto: Josef König)


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+ + + Real-Erwerb durch Edeka noch nicht durch + + +

Bundeskartellamt kündigte vertiefte Prüfung an

BONN (26.11.19/jk) - Das Bundeskartellamt hat heute eine vertiefte Prüfung des Erwerbs von 87 Real-Standorten von der Redos Real Estate GmbH durch die Edeka Zentrale AG & Co. KG eingeleitet. Es seien weitere Ermittlungen zu den Absatz- und Beschaffungsmärkten erforderlich sind, so die Wettbewerbshüter in einer Pressemitteilung vom Dienstag. Nach Einleitung des Hauptprüfverfahrens gilt für Edeka/Redos nun eine Prüfungsfrist bis zum 28. Februar 2020.

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Kurz nach Eingang der Fusionsanmeldung am 28. Oktober hatte das Bundeskartellamt Auskunftsbeschlüsse an Unternehmen des Lebensmittelhandels geschickt, um die aktuellen Marktverhältnisse in Deutschland zu ermitteln. Dabei hatte das Amt die Ermittlungen auf alle 277 Real-Standorte erstreckt, um auch für etwaige Übernahmevorhaben weiterer Erwerber die erforderlichen Daten zu erheben.

Am 15. November 2019 hat die Tegut GmbH & Co. KG den Erwerb von sieben Real-Standorten von Redos beim Bundeskartellamt angemeldet. Die Anmeldung ist allerdings noch unvollständig, so dass die Verfahrensfrist noch nicht zu laufen begonnen hat. Die Georg Jos. Kaes GmbH, die in Bayern unter anderem Lebensmitteleinzelhandelsgeschäfte unter der Marke V-Markt betreibt, hat am 21. November 2019 ebenfalls den Erwerb von sieben Real-Standorten beim Bundeskartellamt angemeldet.

Zu den einzelnen Real-Standorten, die Gegenstand der jeweiligen Fusionskontrollverfahren sind, macht das Bundeskartellamt keine weiteren Angaben.



Mehr zum Thema Wettbewerbspolitik




22. (Jung-)Senioren-Schach-Open Bad Griesbach vom 15. bis 21.11.2019

++++ Ivan Hausner (CZ) gewinnt zum ersten Mal in Bad Griesbach +++

Regionalligaspieler des SC Bayerwald Regen behielt mit 5,5 Punkten aus sieben Runden knapp mit einem Feinwertungspunkt die Oberhand/Sieg in der Schlussrunde katapultierte Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn) auf Platz zwei/WIM Helene Mira auf Platz 3/Ortwin Bock (Landshut) bester Niederbayer

BAD GRIESBACH (jk) – Der tschechische Internationale Meister Ivan Hausner hat die 22. Auflage des Jungsenioren-Schach-Opens im niederbayerischen Kurort Bad Griesbach für sich entschieden. Der Brett-1-Regionalligaspieler in Diensten des SC Bayerwald Regen gewann ungeschlagen mit 5,5 Punkten aus sieben Runden. Mit einem Sieg in der Schlussrunde kam Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn) punktgleich und ebenfalls ungeschlagen mit einem Feinwertungspunkt weniger auf Platz zwei. Die mehrfache österreichische Staatsmeisterin und Schauspielerin Helene Mira (Bregenz) kam nach starker Vorstellung am Schachbrett mit zeitweiser Führung auf Rang drei, punktgleich mit dem deutschen IM Dieter Pirrot (SV Hofheim). Dem amtierenden deutschen Senioren-Schnellschachmeister Ü50 blieb der vierte Platz. 54 Denksportler und sechs Denksportlerinnen waren in der Turnierwoche beim Königlichen Spiel unter der Turnierleitung des Nationalen Schiedsrichters Alexander Lenhard (Metten) aktiv. Bad Griesbachs 2. Bürgermeister Georg Greil nahm am gestrigen Donnerstag in Vertretung von Schirmherr Bürgermeister Jürgen Fundke die Siegerehrung vor.

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Als Favoriten gingen die Internationalen Meister Ivan Hausner (CZ) und Dieter Pirrot (SC Hofheim) ins Rennen. Der Prager Ivan Hausner belegte bei seinem Debüt an Griesbacher Brettern im Jahr 2017 auf den zweiten Platz. Mit einer internationalen Wertungszahl ELO von 2382 führt der 67-jährige die Setzliste an. Nach einem Remis in Runde drei gegen Helene Mira kam der Chefredakteur der Zeitschrift „Ceskoslovensky Sach“ auch in Runde vier gegen den 2010-Sieger mit einem Remis etwas ins Straucheln. In Runde vier und fünf übernahm die einzige Internationale Meisterin Österreichs die Regie. Helene Mira remisierte aber in Runde sechs gegen Karl-Heinz Jergler, während Hausner den 2015-Sieger Christian Schatz bezwang. Somit kam Hausner in die bessere Ausgangssituation. Mit einem „Großmeister“-Remis nach wenigen Zügen in der letzten Runde zwischen den beiden Internationalen Titelträgern erreichte Ivan Hausner 5,5 Punkte. Da auch Helene Mira gegen den Landsmann Günther Steiner (Thalheim) remisierte, wurde der Weg frei für Karl-Heinz Jergler. Der Waldkraiburger in Diensten des Landesligisten SC Rottal-Inn, gewann gegen Manfred Herbold (SC Niedermohr). Zeitweise lag Jergler in der Feinwertung sogar in Führung, erst die letzten Partien der Turnierwoche brachten die Entscheidung zugunsten des Titelträgers.

Endstand: 1. IM Ivan Hauser (CZ/Bayerwald Regen) 5,5 Punkte aus 7 Partien/30,0 Buchholzwertung; 2. Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn) 5,5/29,0; 3. WIM Helene Mira (AUT/Bregenz) 5,0/33; 4. IM Dieter PIrrot (SV Hofheim) 5,0/32,5; 5. Christian Schatz (Postbauer-Heng) 5,0/31; 6. Günther Steiner (AUT) 5,0/28,5/198,5; 7. Gunnar Johnsen (Norwegen) 5,0/28,5/194; 8. Robert Hafner (AUT/Admira Villach) 5,0/25; 9. Manfred Herbold (SC Niedermohr) 4,5/28,5/186; 10. Aleks Semakoff (NOR) 4,5/28,5/182; 11. Michael Steiger (SC Kreuzberg Berlin) 4,5/28,5/176,5; 12. Dieter Hofene (SF Beelen) 4,5/28; 13. Mathias Krekel (SV Würzburg) 4,5/ 25,5; 14. Jürgen Buchäckert (SK Frankenthal) 4,5/20; 15. Winfried Hanewinkel (SF Beelen) 4,0/30,0; 16. Dr. Hans Mahrla (SC Eichenau) 4,0/27,5; 17. Oystein Johnsen (NOR) 4,0/27; 18. Helmut Stoehr (TV Altötting) 4,0/26,0; 19. Anita Zwetz (Kareth-Lappersdorf) 4,0/25,5; 20. Dr. Hans Gerl (Zirndorf) 4,0/25;0/184; 21. Jörg Busch (SV Wersten) 4,0/25/163; 22. Hermann Lodes (Nürnberg) 4,/25/161; 23. Ortwin Bock (SK Landshut) 4,0/24; 24. Dr. Jürgen Auterhoff (SC Pasing) 4,0/20; 25. Werner Kugelmann (Wertingen) 3,5/28; 26. Heinrich Kirsch (Siemens Erlangen) 3,5/27; 27. Roman Wellhöfer (SK Schärding) 3,5/25,5; 28. Peter Niedermaier (SU Ebersberg-Grafing) 3,5/24,5; 29. Peter Sierian (ESV Pocking) 3,5/24/161; 30. Christa Hackbarth (AUT/SC Rottal-Inn) 3,5/24/154,5; 31. Maik Kopischke (Zugzwang Berlin) 3,5/23,5; 32. Herbert Huber (SK Wasserburg) 3,5/18; 33. Erwin Kuespert (DJK Schaibing) 3,0/27; 34. Ulrich Huhn (Siemensstadt Berlin) 3,0/26,5; 35. Rudolf Radinger (SF Beelen) 3,0/26; 36. Winfried Bartsch (Zugzwang München) 3,0/26; 37. Anton Königl (FC Ergolding) 3,0/24/179,5; 38. Heinz Ulmer (KUmhausen) 4,0/24,0/171,5; 39. Ronald Vögerl (SC Beilngries) 3,0/24,0/154,5; 40. Rüdiger Bartsch (SC Ortenburg) 3,0/23; 41. Borys Bilyavskyy (UKR/FC Ergolding) 3,0/21; 42. Reinhold Fritz (SC Ortenburg) 3,0/20,5/146; 43. Herbert Schuster (SK Landshut) 3/20,5/140; 44. Ludwig Wawrinsky (Neuperlach) 3,0/20,0; 45. Rudolf Lamprecht (SV Höhenkirchen) 4,0/18,5/156; 46. Heinrich Boldt (Kareth-Lappersdorf) 3,0/15,5; 47. Dr. Jürgen Gerken (SC Sottrum) 2,5/24; 48. Dagobert Langer (SK Freising) 2,5/22,5; 49. Heinz Alefs (SC Eichenau) 2,5/21,5; 50. Kurt Winhart (TuS Fürstenfeldbruck) 2,5/20,5; 51. Michael Gillig (SC Beilngries) 2,5/15,5/105,5; 52. Rolf-Dieter Pohl (SC Türkheim/Bad Wörishofen) 2,5/102; 53. Teresa Wraga 2,0/23,5; 54. Hermann Wraga (beide SG Osnabrück) 2,0/19,5; 55. Regina Wellhöfer (SK Schärding)2,0/15/118; 56. Eva-Maria Kainz (SC Rottal-Inn) 2,0/15/89,5; 57. Michael Krebelder (Union Ansfelden) 2,0/14,5; 58. Werner Decker (SC Rottal-Inn) 1,5/17,5; 59. Armin Peter (Bad Füssing) 1,5/4; 60. Hans-Peter Lorenz (SK Schärding) 1,0/6 ,5.

Sonderpreise: Damenwertung: Helene Mira, Anita Zwetz, Christa Hackbarth, Theresa Wraga; Bester Niederbayer: Ortwin Bock (SK Landshut), Bester Ü 70: Gunnar Johnsen, Bester Ü60: Aleks Semakoff (beide Norwegen), Beste unter ELO 1900: Mathias Krekel, Dr. Hans Mahrla, Anita Zwetz, Beste unter 1700 ELO: Reinhold Fritz, Heinz Alefs, Rolf-Dieter Pohl. Beste DWZ unter 1800: Dr. Jürgen Auterhoff, U1700: Ulrich Huhn, U1600: Ludwig Wawrinsky, U1500: Michael Gillig

WIM Helene Mira siegt beim Blitzturnier

Die mehrfache österreichische Staatsmeisterin Helene Mira (Bregenz) hat am Mittwochabend das Blitzturnier (5-Min-Partien) im Rahmen des einwöchigen Schach-Events gewonnen. Die einzige Internationale Meisterin Österreichs gewann mit 7,0 Punkten aus neun Partien, vor Helmut Stöhr (TV Altötting) 6,5/43,5 und 3. Christian Schatz (Postbauer-Heng) 6,5/43,0.


Endstand: 1. WIM Helene Mira (AUT/Bregenz) 7,0/46,5; 2. Helmut Stoehr (TV Altötting) 6,5/43,5; 3. Christian Schatz (Postbauer-Heng) 6,5/43; 4. Dieter Hofene (SF Beelen) 5,5/42,5; 5. Hermann Lodes (Nürnberg) 5,0/45,5; 6. Josef König 5,0/43,0; 7. Christa Hackbarth (beide SC Rottal-Inn) 5,0/36; 8. Dr. Hans Gerl (Zirndorf) 4,5/44; 9. Winfried Hanewinkel (SF Beelen) 4,5/35,5; 10. Alexander Lenhard (SV Deggendorf) 4,0/37,5; 11. Matthias Krekel (SV Würzburg) 4,0/36,5; 12. Anita Zwetz (Kareth-Lappersdorf) 3,5/36,5; 13. Heinrich Kirsch (SG Siemens Erlangen) 2,0/39. 14. Anna-Maria König (SC Rottal-Inn) 0.

Der Dank von Turnierorganisator Josef König (Pfarrkirchen) geht an die Sponsoren der 22. Jungsenioren-Schach-Open Bad Griesbach 2019: Arcobräu Gräfliches Brauhaus (Moos), Wohlfühl-Therme Bad Griesbach, Wunsch-Hotel OHG, VR-Bank Rottal-Inn und Rottaler Raiffeisenbank sowie an den Schirmherrn Bürgermeister Jürgen Fundke.

Das 22. Senioren-Schach-Open Bad Griesbach im AktiVital Hotel Bad Griesbach ist eine Veranstaltung von Pressebüro König. Der erfolgreiche Auftritt in der Öffentlichkeit erfordert heute weit mehr Aufwand als in der Vergangenheit. Erfolg ist die logische Konsequenz ernsthafter Arbeit zusammen mit kompetenten Geschäftspartnern. Das Pressebüro König begleitet Sie auf diesem Weg. Die Botschaft von Unternehmen, Verbänden und Institutionen in einem wirkungsvollen Kommunikations-Mix in den Medien zu platzieren, ist unsere Aufgabe. In einer multimedialen Gesellschaft kommt der effektiven Öffentlichkeitsarbeit die immer wichtigere Rolle zu, Menschen, Unternehmen und Produkte positiv via Presse, Fernsehen, Radio und Internet bekannt zu machen.

Grundpfeiler für den Kommunikationserfolg sind Themen, die öffentlichkeitswirksam und journalistisch aufbereitet sind. Das Team besteht aus einem Pool an Spezialisten aus den Bereichen Grafik, Webdesign, Investor-Relations, Werbeberatung, Nachrichtenvermittlung und Medienauswertung. Seit mehr als 25 Jahren betreut Josef König Unternehmen, Verbände und Parteien auf dem Weg in die Medien.

Das Senioren-Schach-Open Bad Griesbach im AktiVital Hotel ist zu einer festen Einrichtung im jährlichen Turnierkalender des Denksports geworden:

2019: IM Ivan Hausner (SC Bayernwald Regen/CZ), 60 TN, Siegerin Blitzturnier: WIM Helene Mira, 14 TN
2018: Gunnar Johnsen (Tromsö/Norwegen) 48 TN.
2017: FM Gottfried Schumacher (Bad Neuenahr) 56 TN, Sieger Blitzturnier: IM Josef Pribyl, 17 TN
2016: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) 30 TN
2015: CM Christian Schatz (TSV Rottendorf)/41 TN
2014: Michael Müller (Bayerwald Regen)/ 48 TN
2013: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) 40 TN
2012: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 47 TN
2011: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 39 TN
2010: Werner Kugelmann (TSV Wertingen)/ 42 TN
2009: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 49 TN
2008: GM Ivan Farago (Ungarn) 46 TN
2007: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2006: Dr. Wolfgang Weinwurm (Ternitz/Aut)/ 35 TN
2005: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 41 TN
2004: Bernd-Michael Werner (Böblingen) 45 TN
2003: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 28 TN
2002/II: FM Ralf Scheipl (SC Straubing) 38 TN
2002/I: GM Stanimir Nikolic (YU) 20 TN
2000: FM Ralf Scheipl (SC Straubing) 36 TN
1999: FM Ralf Scheipl (SC Straubing) 38 TN
1998: Wolfgang Hackbarth (SC Ranshofen/A) 23 TN
Bildtext: 22. Senioren-Schach-Open Bad Griesbach: Er strauchelte kurz, trennte sich dann unentschieden: Turniersieger IM Ivan Hausner (CZ/Bayerwald Regen)überstand in Runde drei die Angriffe der mehrfachen österreichischen Staatsmeisterin und Schauspielerin Helene Mira, die den Blitzwettbewerb in der Turnierwoche im AktiVital-Hotel für sich entschied. (Foto: Josef König) Zur Turnier-Homepage




+++ „FDP kommt wieder zurück in den Kreistag“ +++

Kreisvorsitzender Dominik Heuwieser einstimmig zum Spitzenkandidaten gewählt/Liste für den Rottaler Kreistag aufgestellt


BAD BIRNBACH (10.11.19/pm) – Die Freien Demokraten streben wieder zurück in den Rottaler Kreistag. „Liberale Politik ist auch in der Kommunalpolitik gefragt“, sagte FDP-Kreisvorsitzender Dominik Heuwieser. Der 34-jährige wurde von der Mitgliederversammlung am Samstag im Arterhof in Bad Birnbach einstimmig zum Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl am 15. März 2020 gewählt.

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Die FDP steht laut Heuwieser nach sechsjähriger Abstinenz wieder bereit. Nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag und dem Landtag 2013 habe man verzichtet, bei der letzten Wahl anzutreten. Nach dem Comeback der Liberalen auf Bundes- und Landesebene sei es an der Zeit, auch auf Landkreisebene konstruktiv mitzuarbeiten. Im ländlich geprägten Rottal geht es für Heuwieser darum, jungen Leute eine Perspektive zu geben. Mittelständische Unternehmen könnten das Personal nur in der Gegend halten, wenn eine gute Infrastruktur und ein entsprechendes Lebens- und Freizeit-Umfeld vorhanden seien. „Gute Lebensverhältnisse für alle Generationen, kann es langfristig nur geben, wenn die Jungen Menschen in der Region bleiben anstatt in die Metropolen abwandern.“, betonte Heuwieser.

Der FDP-Landtagsabgeordnete Alexander Muthmann (Freyung) erinnerte am Jubiläumsdatum „30 Jahre Mauerfall“ und dem Ende der DDR daran, dass Freiheit nicht selbstverständlich sei. Es bedarf eines bürgerlichen Einsatzes für die Freiheit. „Leben in Freiheit heißt aber auch Verantwortung für diese Freiheit“, betonte Muthmann. Deshalb sei es auch richtig und wichtig, liberale Politik in den kommunalen Parlamenten stärker zur Geltung zu bringen. Muthmann machte deutlich, dass im bayerischen Landtag häufig Politik für die Metropolen gemacht werde. Der ländliche Raum komme etwa beim Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu kurz. „Wenn in München die U-Bahn davonfährt, kommt in fünf Minuten der nächste Zug. Auf dem Land sei der Zug meistens für den ganzen Tag abgefahren. Ein 365-Euro-Ticket (also ein Euro pro Tag) bringt laut Muthmann wenig, wenn die Strukturen nicht verbessert werden. Deshalb sieht er den Vorschlag von Ministerpräsident Söder skeptisch, dass der Freistaat zwei Drittel der Kosten für ein solches Ticket übernehmen will.

Unter der Wahlleitung der niederbayerischen FDP-Bezirksvorsitzenden Maria Raum (Siegenburg) gingen die Abstimmung über die Bühne. Alexander Muthmann, MdL, Matthias Tobler, stellvertretender JuLi-Bezirksvorsitzender und Franz Rothlehner unterstützten sie bei der Abwicklung.

Die Kandidaten für die Rottaler FDP-Kreistagsliste: 1. Dominik Heuwieser (Unterdietfurt), 2. Theresia Rauschhuber (Gangkofen), 3. Claus Rothlehner (Eggenfelden), 4. Sabrina Heuwieser (Unterdietfurt), 5. Josef König (Pfarrkirchen), 6. Oliver Niebler (Simbach am Inn), 7. Lea Skapetze (Stubenberg), 8. Thomas Dunst (Wurmannsquick), 9. Sigmund Stieber (Eggenfelden), 10. Anna Weiß (Taufkirchen), 11. Alexander Weggartner (Simbach am Inn), 12. Phil Achter (Bad Birnbach), 13. Franz Rutzinger (Taufkirchen), 14. Walter Gaßlbauer (Unterdietfurt), 15. Bernhard Rauschhuber (Gangkofen), 16. Florian Pichlmayr (Eggenfelden), 17. Stefanie Gaßlbauer (Unterdietfurt), 18. Manfred Pfannes (Wurmannsquick), 19. Elfriede Heuwieser (Unterdietfurt), 20. Andreas Rauschhuber (Gangkofen), 21. Willibald Weiß (Taufkirchen), 22. Gerhard Fux (Gangkofen).

Bildtext:
Die Rottaler FDP will wieder in den Kreistag zurück. Dafür haben die Freien Demokraten am Samstag im Arterhof die Kandidatenliste aufgestellt (v.l.) Alexander Muthmann, MdL, Claus Rothlehner (Eggenfelden/3. Platz), Sabrina (4.) und Spitzenkandidat Dominik Heuwieser (beide Unterdietfurt), Theresia Rauschhuber (Gangkofen/2. Platz), Josef König (Pfarrkirchen/5. Platz) und die niederbayerische FDP-Bezirksvorsitzende Maria Raum (Siegenburg). (Foto: Matthias Tobler)

Pressefach FDP Rottal-Inn



+ + + Denksportler starten mit knappen Ergebnissen erfolgreich in die Saison + + +

4,5:3,5-Erfolg gegen SK Freising in der Landesliga Süd/Zweite gewinnt gegen Deggendorfer Reserve in der Niederbayernliga ebenfalls 4,5:3,5

PFARRKIRCHEN (07.11.19/jk) - Die Denksportler des Schachclub Rottal-Inn sind erfolgreich in die neue Saison gestartet. Die erste Mannschaft in der Landesliga Süd bezwang den SK Freising mit 4,5:3,5. Die zweite Mannschaft besiegte in der Niederbayernliga den SV Deggendorf mit 4,5:3,5. Nur die dritte Mannschaft verlor in der Bezirksliga West 3,5:4,5 gegen den SC Straubing II.

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Die erste Mannschaft als Aushängeschild des Schachclub Rottal-Inn peilt nach den Worten von Vereinspräsident Patrick Bensch einen Platz im vorderen Mittelfeld an. Ein wichtiger Schritt zum Saisonziel gelang zum Saisonauftakt beim Auswärtsspiel in Freising, in das die Rottaler von der Papierform mit einem leichten ELO-Vorteil gegangen waren. Die Partien an den acht Brettern verliefen sehr kompliziert, die Gewinnmöglichkeiten wechselten auf beiden Seiten des Remisbreite hin und her.

Hans Wagner (Brett 5) konnte mit den weißen Steinen keine Vorteile erzielen. Eine sich anbahnende Initiative seines Mitspielers konnte er mit einigen Figuren-Abtäuschen im Zaum halten, so dass die Partie Remis ausging (0,5:0,5). Klaus Schwarzmeier (Brett 4) musste mit den Schwarzen Steinen in der Französischen Verteidigung einen starken Angriff abwehren. Nachdem Weiß eine Gewinnmöglichkeit ausgelassen hatte, ließ er die Partie unentschieden durch Stellungswiederholung ins Remis gleiten (1,0:1,0).

Ingo Walch (Brett 7) sah sich einer Attacke gegen seinen König ausgesetzt, die Stellung ließ sich nicht mehr verteidigen (1,0:2,0). Josef Ager (Brett 2) löste alle Eröffnungsprobleme und erlange leichte Vorteile. In der Folge verlor er jedoch einen wichtigen Zentralbauern, und ein gegnerischer Turm drang entscheidend auf der siebten Reihe ein (1,0:3,0). Karl-Heinz Jergler (Brett 8) und sein Gegner lieferten sich ein taktisches Gefecht, das letztendlich in ein Turmendspiel mündete. Jerglers Gegner schöpfte nicht das gesamte Verteidigungspotential aus und verlor schnell (2,0:3,0).

Am Spitzenbrett erlangte Martin Riediger aus der Eröffnung heraus einen leichten Vorteil. Der Vorsprung vergrößerte sich, nachdem die Damen getauscht waren, konnte der Rottaler Fide-Meister mit seinem Springer einen gegnerischen Freibauern blockieren. Sein Gegner opferte eine Qualität, aber durch akkurates Spiel behielt er die Oberhand und glich mit dem Partiegewinn zum Stand von 3,0:3,0 aus. Patrick Benschs (Brett 3) Gegner opferte im Endspiel eine Figur für drei Freibauern. Die gute Koordination von Benschs Figuren erlaubten Remis durch Stellungswiederholung zum Remis (3,5:3,5).

Andreas Wahrlich (Brett 6) initiierte mit seinen Schwerfiguren einen Mattangriff auf den gegnerischen König. Seinem Gegner gelang durch den Tausch der Damen die Mattgefahr abzuwehren, aber im Endspiel verblieben Wahrlich zwei Mehrbauern, die er zum Partiegewinn und damit zum 4,5:3,5-Erfolg umwandelte. (4,5:3,5). Was der Auftaktsieg wert war, wird der Test beim Niederbayern-Derby am 10. November bei der zweiten Mannschaft des SK Passau ergeben.

Die zweite Mannschaft startete ebenfalls erfolgreich mit 4,5:3,5 beim SV Deggendorf II in die neue Saison der Niederbayernliga. Die Rottaler mussten dabei mit sieben Spielern antreten, denn Andreas Siemens, Stammspieler der zweiten Mannschaft am Samstag, ist im Alter von 64 Jahren überraschend verstorben.

Andreas Nöhbauer (Brett zwei) und Simon Rueß (Brett sechs) holten einen vollen Punkt. Klaus Wiedmann, Wolfgang Söder, Anto Deno, Josef Staller und Andreas Erhardsberger steuerten ein Remis zum Mannschaftserfolg bei.

SV Deggendorf II : SC Rottal-Inn II 3,5:4,5: Hubert Firlbeck – Klaus Wiedmann 0,5:0,5; Franz Haselbeck – Andreas Nöhbauer 0:1, Andreas Krauß 1:0 kl. Rainer Tauber – Wolfgang Söder 0,5:0,5; Michael Bacholke – Anto Deno 0,5:0,5; Bernd Bauer – Simon Rueß 0:1, Johann Mittermaier – Josef Staller 0,5:0,5, Hans Oberberger – Andreas Erhartsberger 0,5:0,5.

Die dritte Mannschaft verlor in der Bezirksliga West nur knapp gegen die Straubinger Reserve. Andreas Putz (Brett drei), Stefan Jungwirth (Brett vier) und Andreas Jungwirth (Brett acht) holten drei Punkte. Georg Putz (Brett zwei) steuerte ein Remis bei.

SC Straubing II – SC Rottal-Inn III 4,5:3,5: Martin Pissinger – Ernst Putz 1:0, Daniel Schied – Putz Georg 0,5:0,5, Jan Walentukiewicz – Andreas Putz 0:1, Simon Feiertag – Stefan Jungwirth 0:1, Viktor Alwendinger – Christian Putz 1:0, Ralf Dillmann- Franz Gisnapp 1:0, Sven Dill – Eva-Maria Kainz 1:0, Günter Bromberger – Andreas Jungwirth 0:1.

Bildtext: Sieger in einem taktischen Gefecht: Karl-Heinz Jergler an Brett acht entschied die Partie des SC Rottal-Inn gegen den SK Freising für sich (Foto: Archiv König).

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+++ Rechtsanwalt referiert zu Betäubungsmittelrecht +++


Der bundesweit tätige Spezialist Konstantin Grubwinkler spricht beim Stammtisch von Cannabis-Patienten am Donnerstag, 14. November 2019, um 19 Uhr im Cafe Central (Nebenraum) in der Lederergasse 22a in Dingolfing



DINGOLFING (07.11.19/pm) - Fallen Cannabis-Produkte unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG)? Zu dieser Frage wird der bundesweit tätige Strafrecht-Rechtsanwalt Konstantin Grubwinkler mit Kanzleien in Eggenfelden und Freilassing beim Stammtisch der Cannabis-Patienten am Donnerstag, 14. November 2019, um 19 Uhr im Cafe Central (Nebenraum) in der Lederergasse 22a in Dingolfing Stellung nehmen. Die Veranstaltung des Cannabis Verbandes Bayern (CVB) ist für alle Interessierte kostenlos.

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Cannabis und Cannabidiol (CBD)-Produkte erfreuen sich in der Bevölkerung immer stärkerer Beliebtheit. CBD ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Konstantin Grubwinkler weist darauf hin, dass grundsätzlich Cannabis-Produkte, die das psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten, den Regelungen des Betäubungsmittelgesetz (BtMG) unterliegen. Anlage I zum BtMG definiere Cannabis als „Marihuana, Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen“. Samen von Cannabis aus erlaubtem Anbau, die keine Cannabinoide enthalten, seien von den betäubungsrechtlichen Vorschriften ausgenommen. So würden aus Cannabissamen hergestellte Lebensmittel wie etwa Hanfsamen-Salatöl oder -Bier oder -Schokolade nicht unter das BtMG fallen.

Der Referent wird darauf eingehen, welche Strafen bei Vergehen gegen das Betäubungsmittelrecht verhängt werden und wie sich Beschuldigte in diesen Verfahren bei der Polizei und vor Gericht verhalten sollen. Die Rechtsfolgen von Verstößen gegen das Betäubungsmittelrecht hängen laut Grubwinkler stark vom Bundesland ab, in dem sich der Vorfall ereignet hat. Im Freistaat Bayern werden Verfahren auch bei kleinen Mengen nicht mehr eingestellt. Meist ist mit einer Geldstrafe im Bereich von um 30 Tagessätzen zu rechnen. Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet meist ein medizinisches Gutachten zur Überprüfung der Fahreignung an.

Rechtsanwalt Konstantin Grubwinkler ist Spezialist auf dem Gebiet des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) und mit seinem Team bundesweit als Anwalt tätig. Schwerpunkt bilden Delikte des Anbaus, der Herstellung und des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Ebenso spielt der Handel mit Betäubungsmittel eine Rolle. Der Diplom-Jurist wurde in Eggenfelden geboren und hat am Karl-von-Closen-Gymnasium sein Abitur absolviert. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Passau und Regensburg erfolgte die erste Zulassung als Rechtsanwalt bei der Rechtsanwaltskammer Nürnberg mit Tätigkeit in Regensburg. Seit 2018 ist der Rechtsanwalt auch mit einer Kanzlei in Eggenfelden vertreten. Er leitet das Dezernat Strafrecht in seiner Kanzlei in Freilassing.

Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hatte 2015 das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund wurde im Februar 2017 die bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de) gestartet. Inzwischen wurde die von 50.000 Unterstützern unterschriebene Petition am 10. Oktober 2018 beim Deutschen Bundestag eingereicht.

Der vierte Stammtisch für Cannabis-Patienten in Dingolfing findet am Donnerstag, 14. November 2019, um 19 Uhr im Cafe Central, Lederergasse 22a, 84130 Dingolfing statt. Anmeldung bei Bianka Schultheis 08731 - 326 902 2 oder 0160 - 810 955 8 erwünscht.

Pressefach des Cannabis Verbandes Bayern



+++ Basenfastenkur im AktiVitalhotel Bad Griesbach +++


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BAD GRIESBACH (30.10.19/tvo). Basenfasten liegt im Trend. Während einer Kur verzichtet man auf Lebensmittel, die im Körper sauer verstoffwechselt werden. Auf dem Speiseplan stehen stattdessen basische Gerichte mit Obst, Gemüse, Nüssen, Pilzen und Kräutern.

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Roh oder gedünstet, als cremige Suppen oder bunte Salate – eine Basenfastenkur soll nicht nur den Körper reinigen und entlasten, sondern auch Genuss bereiten. Nach der Kur lässt sich eine basischere Ernährung im Alltag ganz einfach umsetzen. Die Umstellung lohnt sich, denn basische Lebensmittel sollen eine positive Wirkung auf den Knochenstoffwechsel, die Nieren, den Blutdruck und auf Herz-Kreislauferkrankungen haben.

Wer ganz entspannt eine Detox-Woche machen möchte, bucht die passende Pauschale des AktiVitalhotels Bad Griesbach mit sieben Übernachtungen, Vollpension, begleitenden Ernährungsgeprächen und vielen weiteren Extras wie kostenlosem Leihrad oder bis zu 25 Prozent Greenfee-Ermäßigung auf ausgewählten Golfplätzen der Region Donau-Inn. Dieses und weitere Arrangements sind buchbar unter www.aktivitalhotel.de.

AktiVital Hotel Bad Griesbach



+++ „Alles, was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt“ +++


Rechtsanwalt Konstantin Grubwinkler wies auf die Feinheiten im Betäubungsmittelrecht hin/Probleme für Cannabis-Patienten mit Führerschein/Immer beliebter werdende CBD-Produkte unbedenklich



PFARRKIRCHEN (28.10.19/pm) – Cannabis und Cannabidiol (CBD)-Produkte erfreuen sich in der Bevölkerung immer stärkerer Beliebtheit. CBD ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. „Es ist alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist.“ Darauf hat Konstantin Grubwinkler, bundesweit tätiger Strafverteidiger und Spezialist für Betäubungsmittelrecht, in einem Vortrag vor Cannabis-Patienten im Stadthotel Spatzl in Pfarrkirchen hingewiesen.

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Konstantin Grubwinkler betont, dass Cannabis-Produkte ohne das psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC) nicht unter die Regelungen des Betäubungsmittelgesetz (BtMG) fallen. So würden aus Cannabissamen hergestellte Lebensmittel wie etwa CBD-Öl oder Hanf-Bier oder -Schokolade unbedenklich. Generell muss bei CBD-Produkten ausgeschlossen sein, dass sie in irgendeiner Form als Betäubungsmittel konsumiert werden können. In eine Grauzone fallen laut Grubwinkler CBD-Blüten, deren Besitz wohl eher strafbar sei.

Auch für Cannabis-Patienten gilt es laut Grubwinkler einige Fallstricke zu beachten. Seit März 2017 erhalten schwerkranke Patienten Cannabis als Medizin verordnet. Wenn die Krankenkasse der Verordnung zustimmt, übernimmt sie auch die Kosten der Therapie mit getrockneten Marihuana-Produkten. Den Patienten obliegt die Pflicht, so der Anwalt, das Cannabis so zu versperren, dass nicht unbefugte Menschen daran gelangen. Ein wichtiges Thema für Cannabis-Patienten ist die Fahrerlaubnis. Als Dauerbehandlung mit Arzneimitteln schließt laut Grubwinkler der regelmäßige Konsum für sich genommen die Fahreignung nicht aus. Wie bei jeder Einnahme von Medikamenten werde jedoch die Fahrerlaubnis entzogen, wenn „die Leistungsfähigkeit zum Führen von Kraftfahrzeugen unter das erforderliche Maß“ beeinträchtigt werde. Mangels wissenschaftlicher Untersuchungen sei keine sichere Aussage zur Fahreignung bei medizinischem Cannabis möglich. Fest steht allerdings: Regelmäßige Konsumenten von Cannabis ohne Rezept werden von den Behörden als ungeeignet zum Führen eines Fahrzeugs eingestuft. Für gelegentliche Cannabis-Konsumenten gelte diese Einschränkung nicht.

Wer sich nicht an die Regeln hält, wird bestraft: Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe droht, wer Betäubungsmittel unerlaubt anbaut, herstellt, damit Handel treibt oder in Verkehr bringt. Mit einer Einstellung des Verfahrens darf rechnen, wer zum ersten Mal mit sechs Gramm Marihuana zum Eigenbedarf erwischt wird. „Ab 60 Gramm wird es brenzlig“, betont Grubwinkler. Bei einer nicht geringen Menge drohe eine Freiheitstrafe von mindestens einem Jahr. Der Anbau von Samen werde in der Regel als erster Schritt zum Handeltreiben betrachtet.

Im Fall des Falles rät der Strafverteidiger Beschuldigten, vor der Polizei von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch zu machen: „Bleiben Sie stark.“ Ehe sich der Beschuldigte in Widersprüche verwickelt, sei Schweigen die bessere Alternative. Aus einer Nichtaussage seien keine Nachteile zu befürchten. Polizeiliche Vorladungen seien für einen Beschuldigten nicht verbindlich. Etwas anderes gilt für Vorladungen mit richterlichem Beschluss oder Vernehmungen durch die Staatsanwaltschaft.

Rechtsanwalt Konstantin Grubwinkler ist Spezialist auf dem Gebiet des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) und mit seinem Team bundesweit als Anwalt tätig. Schwerpunkt bilden Delikte des Anbaus, des Handeltreibens und des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Der Diplom-Jurist wurde in Eggenfelden geboren und hat am Karl-von-Closen-Gymnasium sein Abitur absolviert. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Passau und Regensburg erfolgte die erste Zulassung als Rechtsanwalt bei der Rechtsanwaltskammer Nürnberg mit Tätigkeit in Regensburg. Seit 2018 ist der Rechtsanwalt auch mit einer Kanzlei in Eggenfelden vertreten. Er leitet das Dezernat Strafrecht in seiner Kanzlei in Freilassing.

Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hatte 2015 das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund wurde im Februar 2017 die bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de) gestartet. Inzwischen wurde die von 50.000 Unterstützern unterschriebene Petition am 10. Oktober 2018 beim Deutschen Bundestag eingereicht.

Bildtext: Referent Rechtsanwalt Konstantin Grubwinkler (Bild links) erhielt als Gastgeschenk von Josef König vom Cannabis Verband Bayern (CVB) eine Packung mit THC-freiem CBD-Kaugummi (Foto: Andreas Wolf).

Pressefach des Cannabis Verbandes Bayern



+ + + Patrick Bensch bleibt an der Spitze des Schachclub Rottal-Inn + + +

Vorstandsarbeit auf breitere Basis gestellt/Spielleitung, Mitgliederwerbung und Homepage-Betreuung verstärkt

EGGENFELDEN (25.10.19) - Patrick Bensch bleibt an der Spitze des Schachclub Rottal-Inn e. V. Der 51-jährige Lehrer aus Pfarrkirchen erhielt am Freitag bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in der Sportgaststätte Eggenfelden die Stimmen der Mitglieder. Mit 71 Denksportlerinnen und Denksportler zählt der SC Rottal-Inn zu den führenden Vereinen Niederbayerns.

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Um die Vorstandsarbeit auf eine breitere Basis zu stellen, hatte sich der bisherige Vorsitzende Patrick Bensch eine aktivere Führungsspitze gewünscht. Im Rahmen der Versammlung wurde das Gremium gefunden. Unter der Wahlleitung von Josef König (Pfarrkirchen) wurde die Wahl zügig durchgeführt.

Einstimmig wurden in ihren Funktionen bestätigt: Klaus Wiedmann (Passau) als 2. Vorsitzender, Schatzmeister Hans Wagner (Pfarrkirchen), Jugendleiter Gerhard Angermeier (Falkenberg) und Josef König als Pressewart. Neu ins Vorstandsteam wurden einstimmig gewählt: Eva-Maria Kainz (Pfarrkirchen) als Referentin für Mitgliederwerbung, Georg Putz (Passau) als Spielleiter und Wolfgang Söder (Geisenhausen) als Homepage-Betreuer.

Als nächste Veranstaltung steht die Vereinsmeisterschaft an, die bereits vom neuen Spielleiter Georg Putz organisiert wird. Für die erste Mannschaft heißt es in der neuen Saison, in der Landesliga Süd einen Platz im Vorderfeld anzustreben. Über verstärkte Jugendarbeit und Mitgliederwerbung soll der Verein weiter dynamisch wachsen.

Bildtext: Vorstand des Schachclub Rottal-Inn neu aufgestellt. Patrick Bensch zieht als erster Vorsitzender die Fäden. Er wird unterstützt von (v. l.) Wolfgang Söder (Homepage-Betreuer), Spielleiter Georg Putz, Pressewart Josef König, Referentin für Mitgliederwerbung Eva-Maria Kainz, Schatzmeister Hans Wagner, 2. Vorstand Klaus Wiedmann und Jugendleiter Gerhard Angermeier (Foto: Anna-Maria König).

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+++ „Regionalität wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit“ +++

Niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer (Velden) besuchte den Michlbauernhof in Pocking


POCKING (22.10.19/pm) – Ergreifen, erschmecken, erfühlen – Der Pockinger Erlebnisbauer Karlheinz Gruber geht neue Wege. Neben konventioneller Schweinemast mit Ackerbau und einem Direktvermarkter-Hofladen macht er die Landwirtschaft für Schulklassen erlebbar. „Neue Wege zu gehen und auf Regionalität zu setzen, ist ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit“, sagte die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer (Velden) bei einem Besuch auf dem Michlbauernhof.

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Seit 2013 setzt Karlheinz Gruber (48) auf seinem Hof mitten im Bäderdreieck auf ein besonderes Erlebnis: Auf dem Michlbauernhof, der sich bis ins Jahr 770 zurückverfolgen lässt und seit 1770 in Familienbesitz ist, hat der zertifizierte Erlebnisbauer ein neues Metier entdeckt: Er gibt jungen Besuchern, hauptsächlich Schulklassen, einen Einblick in die Landwirtschaft „wie sie wirklich stattfindet“.

In Hofladen bieten Maria und Karlheinz Gruber allerlei Köstlichkeiten an. Apfelsaft und Schnäpse werden aus eigenen Früchten hergestellt. Eine spezielle Nische haben die Erlebnisbauern mit dem Urgetreide entdeckt. Die Kunden können wählen, ob sie das ganze Korn, Mehl oder Nudeln aus Urgetreide haben wollen. An einer Kombimühle besteht die Möglichkeit, selbst Vollkornmehl oder -flocken zu mahlen. „Das ist besonders für Kinder ein tolles Erlebnis“, weiß Gruber.

Im Klassenzimmer eines ehemaligen Schweinestalles gibt Gruber anschaulich Unterricht. Der Erlebnisbauer hat mit einem Spaten Erde bereitgestellt und lässt die Besucher schnuppern: „Wie riecht die Erde?“ Der Landwirt beeinflusst laut Gruber, der staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt ist, die 30 Zentimeter der oberen Bodenschicht. Aus den Erdkrumen liest Gruber, wie der Zustand des Bodens ist. Er weist darauf hin, dass der Trend zu immer größeren und schweren Maschinen dem Boden nicht guttut. „Überdimensionale Maschinen passen nicht auf südbayerische Felder“, beklagt auch Nicole Bauer, die Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung ist.

Ein weiterer Schwerpunkt der Besichtigung des landwirtschaftlichen Betriebs von Gruber war die Schweinemast mit rund 1.000 Tieren. Die Tiere kommen mit ca. 30 Kilogramm vom Ferkelerzeuger und gehen mit etwa 120 Kilogramm zum Schlachter. „Die Tiere dienen dazu, dass die Menschen Nahrung haben“, erklärt Gruber. Als Landwirt habe er immer ein Auge darauf, dass es den Tieren gut geht. Schon am Verhalten sei festzustellen, ob das Tier gesund sei und mit seinen Artgenossen in normaler Herdenweise zusammenlebe oder zurückgezogen in der Ecke liege. Zum Tierwohl gehört für Gruber, die Schweine bewusst nicht weiter als 30 Kilometer bis zum nächsten Schlachthof fahren zu lassen.

In der Diskussion war die neue Düngeverordnung für Landwirte ein Thema, die im April 2020 in Kraft treten soll. Landwirte müssen sich mit verschärften Regeln beschäftigen. So besteht Aufzeichnungspflicht über den tatsächlich ausgebrachten Dünger. Das Ausbringen von flüssigen organischen Düngemitteln soll auf Grünland im Herbst auf 80 kg Stickstoff begrenzt werden. Weiters sind Verschärfungen auf Hanglagen angedacht. „Die neue Düngeverordnung darf unsere kleineren und mittleren Betriebe nicht kaputt machen“, fordert Bauer. Außerdem sprach sie sich vehement gegen Gülletransporte aus dem europäischen Ausland aus.

Bildtext:
Ergreifen, erschmecken und erfühlen – Erlebnisbauer Karlheinz Gruber vom Michlbauer-Hof (Bild links) lässt der niederbayerischen FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer und dem FDP-Passau-Land-Kreisvorsitzenden Josef Freundorfer heimische-Erde riechen Schnitzel von morgen: Erlebnisbauer Karlheinz Gruber (links) stellte der FDP-Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer, dem FDP-Kreisvorsitzenden Josef Feundorfer und Abgeordneten-Mitarbeiterin Anna Däullary dem Schweinemastbetrieb mit rund 1.000 Tieren vor. (Fotos: Josef König/Abdruck honorarfrei)


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+++ Wenn Gesichter sprechen: Totenmasken als privates Denkmal +++

Würzburger Bildhauerin Dr. Alexandra Pohlus gestaltet nach traditioneller Methode das „letzte Gesicht“ von Verstorbenen/In der Ausstellung „Facia loquuntur – Gesichter sprechen“ sind ihre Totenmasken und Portraits vom 26. Oktober – 29. November 2019 im Exerzitienhaus Spectrum Kirchen in Passau-Mariahilf zu sehen

WÜRZBURG/PASSAU (21.10.19) Trauerarbeit mit starker Präsenz der Verstorbenen: Die Totenmaske ist für Angehörige mehr als ein plastisches Erinnerungsstück. „Das Abnehmen des letzten Gesichtes macht den Tod fassbarer“, sagt die akademische Bildhauerin Dr. Alexandra Pohlus. Die aus Starnberg stammende Künstlerin, die seit 2016 im unterfränkischen Würzburg lebt, erstellt seit mehr als 30 Jahren nach einer traditionellen Methode künstlerische Abgüsse von Verstorbenen. Unter dem Titel „Facia loquuntur – Gesichter sprechen“ sind Totenmasken und Portraits von ihr vom 26. Oktober bis 29. November 2019 in einer Ausstellung im Exerzitienhaus Spectrum Kirche in Passau-Mariahilf zu sehen.

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Mit einem Kreuzzeichen und einem kurzen Gebet geht Alexandra Pohlus ans Werk. Die promovierte Kunsthistorikerin bewahrt eine uralte Tradition als seltenes künstlerisches Metier. „Meist drängt die Zeit, denn ihre Arbeit muss getan sein, bevor die Beerdigungsfeierlichkeiten beginnen. Entweder zuhause, noch in der Klinik oder in der Leichenhalle stellt die Künstlerin die Negativform her. Als besonderen Trauerdienst bietet Alexandra Pohlus den Hinterbliebenen an, bei der Abnahme der Totenmaske dabei zu sein. Für die Angehörigen sei es äußerst tröstlich, dieses Ritual des Abschieds miterleben zu können. „Oftmals entwickelt sich in diesem Rahmen ein trostreiches Gespräch.“

Gipsstückform statt Silikon
Moderne Silikonschnellverfahren sind ihr ein Graus: Bildhauerin Alexandra Pohlus wendet bei der Abnahme des Negativs ein traditionelles Gipsstückform-Verfahren an, das sie im Rahmen ihres Studiums an der Akademie der Bildenden Künste München erlernt hat. Sie trägt mit einem weichen Pinsel vorsichtig Vaseline auf die Haut des Verstorbenen auf und legt eine erste dünne Gipsschicht auf. Die künstlerisch anspruchsvolle Tätigkeit beginnt für Alexandra Pohlus bereits mit der Auswahl des Materials. Sie verwendet schon für das Negativ hochwertigen, reinen Gips, mit dem sich ein wesentlich genaueres Bild von den letzten Zügen des Verstorbenen abnehmen lässt als mit Silikon. „Das Gesicht wird in hohem Maße naturgetreu abgeformt“, sagt die Bildhauerin.

Mehrteiliges Negativ
Pohlus platziert sorgfältig Fäden als Trennlinien für das spätere Negativ von der Stirn jeweils über das Auge zum Kinn. Darauf legt sie eine etwa zwei Zentimeter dicke Gipsschicht. In mehreren Schichten wird nun die Form umsichtig aufgebaut. „Zu einem genau berechneten Zeitpunkt, an dem der Gips nicht zu flüssig und nicht zu fest sein darf, werden die Fäden gezogen“, so die Künstlerin. Es entstehen mehrere kleinere Formstücke, die sich nun mühelos ablösen lassen. „Auf diese Weise widerfährt dem Verstorbenen respektvolle Schonung.“

Durch die aufwändige, mehrteilige Negativabformung ist es nach Darstellung der Künstlerin möglich, eine Drei-Viertel-Maske des Hauptes herzustellen. Das Positiv zeige zusätzlich zum Gesicht auch die Partie der Ohren. So bleibe die Kopfform erhalten, die ein wesentliches Merkmal der Individualität des Menschen ist. „Gerade die Ohren geben charakteristische Wesenszüge einer Person wieder.“ Darüber hinaus bleibe die Kopfform erhalten und mit ihr wesentliche individuelle Merkmale, vor allem aber eine ungewöhnliche Präsenz durch die eigene Plastizität.

Rund vier Stunden dauert die Arbeit am Leichnam. Meist ist die Bildhauerin allein. Wie kommt sie damit zurecht? „Als religiöser Mensch sehe ich den Körper als eine Hülle, die die Person nach dem Tod ablegt“, sagt sie. Die Totenmaske gibt die Eigenschaften eines Menschen wie Güte, Emotionalität, Wärme, Generosität wieder. "Das Gesicht offenbart, wie der Mensch gelebt hat."

In ihrem Atelier fügt die Künstlerin die Gipsteile zur Negativform zusammen und retuschiert Fehlstellen. Die Form wird mit einem Pinsel in mehreren dünnen Schichten mit Alabaster-Gips ausgefüllt. Mit Hammer und Meißel, dann mit feinen Werkzeugen wie kleinen Schabern und Nadeln befreit sie mit viel Fingerspitzengefühl die Maske vom Negativ.

Assistenz bei der Totenmaske von Carl Orff
Die Zahl der Spezialisten für die Kunst am Tod ist überschaubar. Alexandra Pohlus kam vor über 30 Jahren an der Münchner Akademie der bildenden Künste zu dem seltenen Metier. Sie durfte bei der Abnahme der Totenmaske des Komponisten Carl Orff im Jahr 1982 assistieren. Seither hat sie selbst rund 60 Masken und zahlreiche Handformen erstellt. Die Künstlerin wurde etwa von den Hinterbliebenen einer bekannten Industriellenfamilie nach Wien oder für eine Adelige nach Italien gerufen.

Alte Tradition
Das Abbilden von Heroen und Göttern in Form von Masken reicht bis in die Antike zurück. Das Goldene Antlitz des Agamemnon aus der Zeit um 1500 vor Christus, aber auch die Gipsmaske des Renaissance-Dichters Dante aus dem 14. Jahrhundert sind bekannte Beispiele. Das 19. Jahrhundert galt als Blütezeit der Totenmaske: Gedenken in Gips sind von den Komponisten Richard Wagner, Josef Haydn, Ludwig van Beethoven oder Gustav Mahler und von König Ludwig II. (+1886) bekannt. Dem deutschen Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832) wurde die Ehre zuteil, dass schon zu Lebzeiten eine Maske von ihm abgenommen worden ist.

Denkmal im privaten Raum
Die Totenmaske versteht Künstlerin Alexandra Pohlus als Denkmal im privaten Raum: Die Angehörigen hängen sich das "letzte Gesicht" zur Erinnerung an die Wand oder legen es auf das Klavier, weiß sie. „Mit dem Antlitz des Toten verbinden Angehörige ein seelisch-geistiges Erbe“, so Pohlus.

Über die Künstlerin Dr. Alexaandra Pohlus

Alexandra Pohlus hat Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Leo Kornbrust in der Klasse für architekturbezogene Plastik studiert. 1990 schloss sie das Studium mit dem Diplom in Bildhauerei ab. Sie hat einen Lehrauftrag an der Fachhochschule für Gestaltung Augsburg inne.Im Jahr 2009 wurde sie an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) im Fach Kunstgeschichte promoviert. In der Dissertation befasste sie sich mit dem Bildhauer Georg Brenninger (1909-1988), der die Monumentalplastiken „Apoll und die neun Musen“ für den Giebel des Nationaltheaters München geschaffen hat.

Im öffentlichen Raum hat sie 2015 eine 2,30 Meter hohe und 190-Kilogramm schwere Bronze-Statue des langjährigen Starnberger Landrates Dr. Rudolf Widmann geschaffen. Als Oberstudienrätin unterrichtet sie seit 2016 am Riemenschneider- und seit 2019 auch am Röntgen-Gymnasium in Würzburg. Dr. Alexandra Pohlus ist Mitglied im Bund Bildender Künstler (BBK).

Ausstellungshinweise: 26. Oktober bis 29. November 2019 Ausstellung „Facia loquuntur – Gesichter sprechen“ – Portraits und Totenmasken von Dr. Alexandra Pohlus im Exerzitienhaus Spectrum Kirche in Passau-Mariahilf. Bildtext: Bild: Künstlerische Feinarbeit: Beate Pohlus entfernt an der Totenmaske die Gussnähte. Foto: Josef König Bildtex> Zur Homepage www.totenmasken-pohlus.de

Denksport und Wellness in Bad Griesbach

22. Senioren-Schach-Open Bad Griesbach im Rottal vom 15.11. bis 21.11.2019 im AktiVital Hotel



BAD GRIESBACH (20.10.2019) - Bereits 47 Denksportlerinnen und Denksportler aus sechs Nationen haben sich angemeldet: Das Jung-Senioren-Schach-Open geht heuer bereits zum 22. Mal vom 15. bis 21. November 2019 im Hotel AktiVital Hotel in Bad Griesbach im Rottal über die Bühne (Blick in den Turniersaal Franz-Xaver.

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Zum Downloaden:
Anmeldung 2019
Ausschreibung 2019

Modus: 7 Runden nach Schweizer System, Bedenkzeit: 40 Züge /2 Std. + 1 Std. für Rest
Teilnahmeberechtigt sind Senioren über 50 Jahren.

Preise: 1. Preis: 400 Euro, 2. Preis: 300 Euro; 3. Preis: 200 Euro; 4. Preis: 100 Euro; Beste U1900 Elo: 100 Euro/75 Euro/50 Euro; Beste U1700: 100/75/50 Euro (Preisfonds garantiert ab 60 TN, keine Mehrfachgewinne).
Sonderpreise für Altersklassen/Wertungszahlen und zahlreiche Sachpreise.
Sonderpreis für beste Spielerin/Spieler aus Niederbayern (gestiftet von MdB Nicole Bauer (FDP),


Das Turnier wird zur DWZ- und ELO-Auswertung eingereicht.

Schirmherr: Jürgen Fundke, Bürgermeister der Stadt Griesbach

Veranstaltungsort: AktiVital Hotel , Professor-Baumgartner Str. 1, 94086 Bad Griesbach,
Tel. +49 (0) 85 32 / 70 80, Fax +49 (0) 85 32 / 70 86 35
Betreutes Wohnen für Lebenspartner während des Turniers möglich, Thermalbad befindet sich im Haus, weitere Freizeitaktivitäten. Im Turnier teilnehmende Damen und Begleitpersonen von Turnierteilnehmern, die im AktiVital Hotel während des Turniers übernachten, erhalten einen 10-Euro-Gutschein für Wellnessanwendungen im Kosmetikstudio Pure Beauty.

Turnierleitung: Werner Schubert, ehem. Bezirksspielleiter des ndb. Schachverbandes.


Organisation: Dipl.-Kfm. Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, D-84347 Pfarrkirchen, Tel. +49 (0) 8561/ 910 771, Fax +49 (0) 8561/ 910 773, E-Mail:info@koenig-online.de

Anmeldung unter Angabe von Name, Geburtsdatum, DWZ-Zahl / ELO-Zahl
Einzahlung des Organisationsbeitrages von Euro 70,00 auf Konto-Nummer 17041286 (BLZ 12030000), IBAN DE27 1203 0000 0017 0412 86 BIC: BYLADEM1001 bei der Deutschen Kreditbank AG (DKB Berlin).

Aktueller Teilnehmerstand//Zur Turnier-Homepage






+++ Uni-Regensburg-Altrektor Gustav Obermair verstorben +++

Physiker hatte von 1970 bis 2002 Lehrstuhl für theoretische Physik

REGENSBURG (08.10.19/pm) - Die Universität Regensburg trauert um ihren Altrektor Prof. Dr. Gustav Obermair. Der Physiker hatte seit Juli 1970 bis zu seiner Emeritierung im September 2002 einen Lehrstuhl für Theoretische Physik inne. Von Oktober 1971 bis September 1973 stand er als Rektor an der Spitze der Universität Regensburg. Am 1. Oktober 2019 ist Prof. Dr. Gustav Obermair im Alter von 85 Jahren in Swakopmund (Namibia) verstorben, teilte die Universität am Dienstag mit.

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„Zu meinem großen Bedauern habe ich die traurige Nachricht vom Tod des Altrektors Prof. Dr. Gustav Obermair erhalten, einer der markantesten Persönlichkeiten der Geschichte der Universität Regensburg“, erklärte Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg. „Seiner Familie spreche ich mein herzliches Beileid aus“.

1971 wurde der Physikprofessor Prof. Dr. Gustav Obermair zum vierten Rektor der Universität Regensburg gewählt. Ein Jahr später wurde er mit im Amt bestätigt.

Prof. Dr. Obermair war in seinen über dreißig Jahren als Lehrstuhlinhaber maßgeblich am Aufbau der Fakultät für Physik beteiligt und hat in einer wichtigen und schwierigen Situation Verantwortung in der Universitätsleitung übernommen. Bis heute steht sein Name für einen Reformkurs an der Universität Regensburg. Er hat in seiner Amtszeit einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung der UR geleistet. In seiner Amtszeit stieg die Zahl der Studierenden von etwa 2.700 auf rund 5.000.

Bildtext Rektor Gustav Obermair nach seiner Wiederwahl im Juni 1972 (Foto: Stadt Regensburg, Bilddokumentation)



Zur Rubrik Vermischtes



+++ Rechtsanwalt referiert zu Betäubungsmittelrecht +++


Der aus Eggenfelden stammende bundesweit tätige Spezialist Konstantin Grubwinkler spricht beim Stammtisch von Cannabis-Patienten am Mittwoch, 23. Oktober 2019, um 19 Uhr im Stadthotel Spatzl (Stadtplatz 37) in Pfarrkirchen



PFARRKIRCHEN (07.10.19/pm) – Fallen Cannabis-Produkte unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG)? Zu dieser Frage wird der bundesweit tätige Strafrecht-Rechtsanwalt Konstantin Grubwinkler mit Kanzleien in Eggenfelden und Freilassing beim Stammtisch der Cannabis-Patienten am Mittwoch, 23. Oktober 2019, um 19 Uhr im Stadthotel Spatzl (Stadtplatz 37) in Pfarrkirchen Stellung nehmen. Die Veranstaltung des Cannabis Verbandes Bayern (CVB) für alle Interessierte ist kostenlos.

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Cannabis und Cannabidiol (CBD)-Produkte erfreuen sich in der Bevölkerung immer stärkerer Beliebtheit. CBD ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Konstantin Grubwinkler weist darauf hin, dass grundsätzlich Cannabis-Produkte, die das psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten, den Regelungen des Betäubungsmittelgesetz (BtMG) unterliegen. Anlage I zum BtMG definiere Cannabis als „Marihuana, Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen“. Samen von Cannabis aus erlaubtem Anbau, die keine Cannabinoide enthalten, seien von den betäubungsrechtlichen Vorschriften ausgenommen. So würden aus Cannabissamen hergestellte Lebensmittel wie etwa Hanfsamen-Salatöl oder -Bier oder -Schokolade nicht unter das BtMG fallen.

Der Referent wird darauf eingehen, welche Strafen bei Vergehen gegen das Betäubungsmittelrecht verhängt werden und wie sich Beschuldigte in diesen Verfahren bei der Polizei und vor Gericht verhalten sollen. Die Rechtsfolgen von Verstößen gegen das Betäubungsmittelrecht hängen laut Grubwinkler stark vom Bundesland ab, in dem sich der Vorfall ereignet hat. Im Freistaat Bayern werden Verfahren auch bei kleinen Mengen nicht mehr eingestellt. Meist ist mit einer Geldstrafe im Bereich von um 30 Tagessätzen zu rechnen. Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet meist ein medizinisches Gutachten zur Überprüfung der Fahreignung an.

Rechtsanwalt Konstantin Grubwinkler ist Spezialist auf dem Gebiet des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) und mit seinem Team bundesweit als Anwalt tätig. Schwerpunkt bilden Delikte des Anbaus, der Herstellung und des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Ebenso spielt der Handel mit Betäubungsmittel eine Rolle. Der Diplom-Jurist wurde in Eggenfelden geboren und hat am Karl-von-Closen-Gymnasium sein Abitur absolviert. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Passau und Regensburg erfolgte die erste Zulassung als Rechtsanwalt bei der Rechtsanwaltskammer Nürnberg mit Tätigkeit in Regensburg. Seit 2018 ist der Rechtsanwalt auch mit einer Kanzlei in Eggenfelden vertreten. Er leitet das Dezernat Strafrecht in seiner Kanzlei in Freilassing.

Der Stammtisch in Pfarrkirchen soll auch Anlaufstation für Cannabis-Patienten sein, die vom neuen Cannabis als Medizin-Gesetz vom 10. März 2017 profitieren können. Häufig sind sie aber großen Schwierigkeiten ausgesetzt, weiß Josef König aus der Praxis in der Landeshauptstadt. Es gehe darum, einen Arzt oder eine Ärztin zu finden, die ein Betäubungsmittelrezept ausschreibt. Dann muss das entsprechende Medikament bei den Apotheken vorrätig sein. Nicht zuletzt haben Cannabis-Patienten Schwierigkeiten im täglichen Leben.

Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hatte 2015 das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund wurde im Februar 2017 die bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de) gestartet. Inzwischen wurde die von 50.000 Unterstützern unterschriebene Petition am 10. Oktober 2018 beim Deutschen Bundestag eingereicht.

Der Stammtisch für Cannabis-Patienten und Interessierte findet am Mittwoch, 23. Oktober 2019, um 19 Uhr im Stüberl des Stadthotel Spatzl, Stadtplatz 37, in Pfarrkirchen statt. Lokaler Ansprechpartner ist Josef König, Pressesprecher des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), unter Tel. 0171/44 59706.

Pressefach des Cannabis Verbandes Bayern



Innovative Steuerung unabhängig von Öl, Erdgas und Strom

+++ Wasserstoff als grüne Energie-Hoffnung für Hausbesitzer +++


Ostbayerische Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) setzt auf CO2-freie Energieversorgung von Heim und Herd/Steuerungszentrale weltweit patentiert/Wasserstoff wird in einem neuartigen Öl-Spezialgemisch gelagert/Hotline zu Fördermöglichkeiten der klimafreundlichen Heizung unter Tel. 09673/9140309



TIEFENBACH (20.09.19/pm) – Klimafreundlich zu Hause und im Betrieb heizen, verstromen und tanken: Die Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) aus dem ostbayerischen Tiefenbach (Lkr. Cham) hat eine grüne und günstige Insellösung zur autarken Energieversorgung für Ein- und Mehrfamilienhäuser entwickelt. „Unsere Lösung basiert auf dem wichtigsten Energieträger der Zukunft: Das saubere, sichere und überall verfügbare Gas Wasserstoff soll nicht nur das Haus wärmen, Strom erzeugen, sondern auch noch das Automobil bewegen“, sagt WEZ-Verkaufsleiterin Carmen Mayer (49). Die Wasserstoff-Energie-Zentrale will ihr weltweit patentiertes System, das ab 30.000 Euro zu haben ist, bundesweit über Vertriebspartner anbieten (WEZ-Homepage).

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Ausgangspunkt für die neu entwickelte Wasserstoff-Energie-Zentrale sind laut Carmen Mayer die Photovoltaik (PV)-Anlagen auf den Dächern. Davon gibt es rund 1,3 Millionen Anlagen in Deutschland. Nach dem Auslaufen des Fördervertrages bleibt nach Ansicht der Energieberaterin die interessante Idee, die bestehende PV-Anlage für den eigenen Stromverbrauch zu nutzen und in eine innovative Insellösung unabhängig von Energieversorgern zu integrieren. In der WEZ-Musteranlage wird nicht verbrauchter Strom aus der PV-Anlage über einen Wechselrichter in die Akkus mit 5, 10, 15 oder 20 kW Leistung gespeist, die bei Bedarf wieder abgerufen werden können. Über eine Motorzentrale steuert die WEZ, so beschreibt Carmen Mayer das System, das Brauchwasser mit einem 1.000 Liter großen legionellen-freien und hygienischen Trinkwassertank, einen Wasserstoff-Tank sowie die Elektro-Autoladestation beinhaltet. „Die Demontage der Anlage oder die weitere Einspeisung ins Stromnetz zu unattraktiven Konditionen ist keine wirkliche Alternative“, so Mayer.

Speicherfähiger Wasserstoff als Clou
Als Clou beschreibt Carmen Mayer die Produktion von Wasserstoff mit dem nicht verbrauchten Strom. Über Elektrolyse werde aus Wasser Sauerstoff und Wasserstoff erzeugt, der gespeichert werden kann. Damit soll Hausbesitzern Zugang zu einer neuartigen Technologie eröffnet werden, so Mayer. Mit Investitionen in Höhe von rund einer Million Euro hat die WEZ GmbH die Lizenzen für lagerfähigen Wasserstoff in flüssigem Zustand erworben. Über die innovative Speichertechnologie LOHC (liquid organic hydrogen carriers) kann Wasserstoff in einem Öl-Gemisch gespeichert, transportiert und gelagert werden, aber auch zur Nutzung wieder freigesetzt werden. Diese Speichertechnologie ist laut Mayer ein wichtiger Baustein für die dezentrale Versorgung mit regenerativer Energie. „Diese Innovation ermöglicht neue Formen des modernen Heizens, Verstromen und Tankens“, ist sich Mayer sicher. „Wir schaffen das autarke CO2-freie Umwelthaus“, sagt die Energieberaterin. Wasserstoff biete die Lösung, dass sich Hausbesitzer vom Energieversorger emanzipieren können. Jährlich spart laut Mayer ein Hausbesitzer mit der Insellösung zwischen 2.000 und 3.000 Kilogramm Kohlendioxid-Emissionen ein.

Patent weltweit angemeldet
Ein weltweites Patent für die Wasserstoff-Energiezentrale ist laut Mayer bereits 2018 angemeldet worden. Die WEZ-Anlage hat laut Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. (gwi) nach DIN 4709, also den Vorgaben für Mikro-Kraftwärmekopplung-Geräten, einen Normnutzungsgrad von 105,3 Prozent erreicht. Der Energieträger der Zukunft wird in Edelstahl-Tanks mit 200 Litern gelagert, die in Reihenschaltung bis auf 800 Liter erweitert werden können.

Wasser als Kohle der Zukunft
„Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern“, schrieb der französische Schriftsteller Jules Verne bereits 1870. Das chemische Element Wasserstoff ist sauber, sicher, und nahezu unbegrenzt auf der Erde lokal verfügbar. Nach Angaben von Experten ist Wasserstoff als Kraftstoffquelle für die Energieumwandlung zwei- bis dreimal effizienter als bei herkömmlichen Motoren. Als besonderer Vorteil ist das alleinige Abfallprodukt Wasser zu nennen. Es wird kein CO2 ausgestoßen. Wasserstoff wird in Europa meist durch Elektrolyse gewonnen: Strom wird durch Wasser geleitet, wodurch Wasserstoff als Gas freigesetzt wird. Verfahren zur Zersetzung (Elektrolyse) von Wasser (H2O) in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O) existieren seit dem 19. Jahrhundert.

Bundesweiter Vertrieb und eigene Produktion
Nach den Expansionsplänen der WEZ wird eine Produktion für den Bau der Wasserstoff-Energie-Steuerzentralen aufgebaut, die von Fertigungsleiter Roman Hoyer (58) betreut wird. Der Maschinenbaumeister ist seit zwei Jahren an der Entwicklung der Anlage beteiligt. Über Vertriebspartner sollen die Anlagen bundesweit angeboten werden.

Info-Telefon zu Fördermöglichkeiten
Nach der Entscheidung des Bundeskabinetts zu den Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels können sich Hausbesitzer, die mit der innovativen Wasserstoff-Energie-Zentrale CO2-frei heizen, verstromen und tanken wollen, unter der Hotline +49 (0)9673.9140309 oder unter der E-Mail info@wez-co2-frei.de näher informieren.

Über die Wasserstoff-Energie-Zentrale
Die Wasserstoff-Energie-Zentrale ist ein Projekt der HD ÖKO Zukunftsenergie GmbH (Tiefbach im Lkr. Cham). Ein Entwickler-Team arbeitet seit mehreren Jahren an einem System zur kompletten Energie-Selbstversorgung von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbebetrieben aller Art. Die Insellösung ist nach DIN 4709 (Mini-Blockheizkraftwert) zugelassen. Die bisherigen Lösungen basieren auf LPG-Gas, das den Motor der autarken Energiezentrale betrieb. Der grüne Zukunftsenergieträger Wasserstoff bietet die Lösung für neue nachhaltige Versorgung der Heiz- und Kühlsysteme. Das Patent zur Wasserstoff-Energie-Zentrale ist weltweit angemeldet. Die Wasserstoff-Energie-Zentrale plant den Aufbau einer bundesweiten Vertriebsorganisation.




Bildtext: Wasserstoff als grüne und günstige Energie-Hoffnung für Hausbesitzer: Verkaufsleiterin Carmen Mayer und Roman Hoyer stellen die Musteranlage der Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) vor, die Wohnhäuser sowie Gewerbebetriebe unabhängig von Öl, Erdgas und Strom steuern soll (Foto: WEZ).


Pressefach der WEZ Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ)

+++ Mit großer Investition fit für die Zukunft +++

FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer besuchte die Wohlfühltherme Bad Griesbach


BAD GRIESBACH (20.08.19/pm) – Die einzige niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer (Velden) hat zusammen mit FDP-Bezirksrat Michael Deller (Ergolding) die Wohlfühltherme in Bad Griesbach (Lkr. Passau) besucht.

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Werkleiter Dieter Lustinger stellte der liberalen Bundestagsabgeordneten bei einem Rundgang die 1.700 qm-große Thermallandschaft vor. Rund 18 Monate habe die Sanierung gedauert, rund 9,6 Millionen Euro habe der Zweckverband investiert, der zu 60 Prozent vom Bezirk Niederbayern sowie zu je 20 Prozent von der Stadt Bad Griesbach und dem Landkreis Passau getragen wird. Rund 350.000 Gäste kommen jährlich in die Wohlfühltherme, davon 40 bis 45 Prozent aus der Region. Rund 100 Mitarbeitende sorgen für das Wohl der Gäste in Thermalbad, Hamam und Sauna.

Der Werkleiter appellierte an die Bundestagsabgeordnete, die Bedeutung der Prävention und des betrieblichen Gesundheitsmanagements als ganzheitliche Leistung in die politische Arbeit einzubeziehen. Qualitäts- und zukunftssichernde Maßnahmen sollten gesetzlich gefördert werden, so Lustinger. Sorgen macht dem Werkleiter auch der Fachkräftemangel. Qualifiziertes Personal sei der Schlüssel zum Erfolg.

Die FDP-Bundestagsabgeordnete sagte, es sei erfreulich, dass durch bereits bestehende Präventionsmaßnahmen, beispielsweise in Kurorten wie Bad Griesbach, viele Krankheiten nicht entstehen würden. Staatliche Aufgaben seien vor allem die Aufklärung und die Unterstützung präventiver Maßnahmen, so Nicole Bauer. Angesichts steigender Leistungsempfängerzahlen sollte die Soziale Pflegeversicherung stärker gesundheitsfördernde Angebote bereithalten. Laut Prognose steigt die bundesweite Zahl der Leistungsbezieher in der Pflegekasse von heute 3,9 Millionen auf 5,9 Millionen Menschen im Jahr 2050.

Bildtexte:
Besuch im türkischen Bad „Hamam“ der Wohlfühlterme Bad Griesbach (vl.l): Werkleiter Dieter Lustinger, die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer (Velden) und FDP-Bezirksrat Michael Deller (Ergolding).

(Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei)

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+++ BWL-Wissen bringt KMU auf Erfolgskurs +++


Die Fernstudiengänge beim Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel vermitteln praxisnah die wesentlichen Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre/Intensivstudiengänge starten am 15. Oktober 2019 [Pressemitteilung als PDF]

BWL-InstitutBASEL (20.08.19/pm) – Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre können in der beruflichen Tätigkeit unmittelbar angewandt werden und zum nachhaltigen Erfolg eines mittelständischen Unternehmens beitragen. Fundiertes BWL-Wissen vermitteln die Fernstudiengänge am am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel. „Mit unseren Kursen sind Inhaber und Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen bestens für die Praxis gerüstet“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma.

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Lehrgänge beim BWL-Institut & Seminar Basel basieren auf praxisnahen Inhalten aus den klassischen Teilgebieten der Betriebswirtschaftslehre. Dazu zählen Rechnungswesen und Controlling, Finanzen und Investitionsrechnung, Unternehmensführung, Marketing und strategisches Management. Unternehmer oder Führungskräfte sollten aus Sicht von Studienleiter Dr. Ralf Andreas über ein „Mindestwissen“ an BWL verfügen, um mit Steuer- oder Bankberatern kompetent diskutieren zu können. „Es ist nicht unbedingt nötig, Buchungssätze selbst aufzustellen. Es gehört aber zum Rüstzeug, Kennzahlen zu lesen und bewerten zu können.“ Über strategisches Denken sowie über eine markt- und kundenorientierte Sichtweise sollte ein Unternehmer ebenfalls verfügen.

Praxisrelevantes Wissen
Hauptziel der Weiterbildungsprogramme am BWL-Institut & Seminar sei es, so Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thomas, den Kursteilnehmern „in kompakter Form systematisch praxisrelevantes Wissen aus der Betriebswirtschaftslehre zu vermitteln und sie auf die Anwendung in ihrem Unternehmen vorzubereiten.

Besonders hebt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma die flexible Organisation der Fernkurse hervor: „Teilnehmende können den Lehrgang flexibel in ihren Alltag integrieren.“ Es gibt keinerlei Fristen oder Termine, die eingehalten werden müssen. Wer ein Thema besonders intensiv behandeln will, kann gezielt mehr Lernzeit darauf verwenden. Neben der hohen zeitlichen und inhaltlichen Flexibilität fördern die Kurse die Eigeninitiative und die Selbstlernkompetenz.

Mobiles Lernen unterstützt
Die Selbstorganisation des eigenen Lernens wird durch die neuen Möglichkeiten des mobilen Lernens unterstützt. Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma verweist auf drei Varianten, die Teilnehmer anwenden können: eBook, PDF-Download und Lernkärtchen-App. „Die Unterlagen werden als eBook in der Cloud gespeichert.“ Von unterwegs können die Kursteilnehmer mit Laptop, Tablet oder Smartphone auf die Lernunterlagen zugreifen. Die Lernkärtchen-App (für Android) hilft beim Wiederholen von Begriffen und Konzepten. Informationen zur App und den Download-Link sind unter dem Link http://www.bwl-institut.ch/index.php?go=bwlwissenapp&m=studiengaenge zu finden. Zusätzliche Kosten entstehen den Teilnehmern hierbei nicht.

Die modular aufgebauten Fernlehrgänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ starten am 15. Oktober 2019. „Nur wer eine Bilanz lesen kann und Einblick ins Controlling hat, macht in der digitalisierten Welt als Nicht-Ökonom die wichtigen Schritte auf der Karriereleiter“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl-institut.ch).

Das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auf die Bedürfnisse von Führungs- und Führungsnachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen möchten. Der in zehn Module unterteilte Studiengang, der bereits zum 42. Mal aufgelegt wird, schließt als Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab. Praxisrelevante Kenntnisse in „Betriebswirtschaft“ stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.

Das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Das berufsbegleitende Fernstudium umfasst alle im Finanzbereich relevanten Themen der Betriebswirtschaftslehre. Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium Finanzmanagement, ebenfalls in 42. Auflage, richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Es schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Das Kompaktstudium ist auch in einer englischsprachigen Version als „Compact Course in Business Administration“ möglich.

Ein wichtiger Branchenschwerpunkt im Lehrangebot des BWL-Instituts ist der Immobilienbereich: Das Intensivstudium „Immobilienökonomie“ (http://www.bwl-institut.ch/?go=immobilienoekonom&m=studiengaenge) richtet sich speziell an Führungskräfte aus dem Immobilienbereich, die sich Kenntnisse der klassischen Betriebswirtschaftslehre, ergänzt durch spezifische Themen des Immobilienmanagements, aneignen wollen. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium, inzwischen zum 33. Mal angeboten, schließt mit dem Dipl.-Immobilienökonom (BI) ab.

Der Zertifikatslehrgang Immobilien-Marketing (http://www.bwl-institut.ch/?go=immobilienmarketingfachmann&m=studiengaenge) ergänzt Berufserfahrungen und fachspezifische Ausbildungen von Immobilienprofis und vertieft gezielt und praxisbezogen Marketing-Kenntnisse für die Vermarktung von Immobilien.

Wer sich einen Eindruck von den Lehrgängen verschaffen will, kann Auszüge aus den Lehrgangsunterlagen kostenlos und unverbindlich unter www.bwl-institut.ch einsehen.

Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2019 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

[Pressemitteilung als PDF] [Zum Pressefach] [Zur Homepage des BWL-Instituts & Seminar Basel]



+++ 5,6 Prozent mehr niederbayerische Metall- und Elektro-Arbeitnehmer +++

Bilanz 2018: Anstieg der Beschäftigung in Niederbayerns M+E Industrie/vbw-Chef Brossardt: „Beschäftigte profitieren von gestiegenen Entgelten“

PASSAU (19.08.19/jk) - Die Zahl der Beschäftigten in der niederbayerischen Metall- und Elektroindustrie ist 2018 um 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dies teilte der Arbeitgeberverband byume vbm mit.

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Basis der Zahlen bildet die aktuell erschienene Publikation "Die bayerische M+E-Industrie 2018 in Zahlen". Durchschnittlich waren in Niederbayerns M+E Industrie fast 91.000 Arbeitnehmer beschäftigt, das waren ungefähr 67 Prozent aller Industriebeschäftigten Niederbayerns. Die größte Branche ist die Automobil- und Zuliefererindustrie, in der 37,5 Prozent der M+E Beschäftigten tätig sind. Überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile haben zudem die Hersteller von Metallerzeugnissen. Die niederbayerischen M+E Firmen erwirtschafteten 2018 einen Umsatz von 38,1 Milliarden Euro, davon 58,4 Prozent im Ausland.

Bayernweit waren im Durchschnitt des Jahres 2018 mehr als 864.500 Menschen in der M+E Industrie beschäftigt. Damit wurde der höchste Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. „Dies sind 64,9 Prozent aller Industriebeschäftigten in Bayern und 21,6 Prozent aller M+E Arbeitnehmer in Deutschland. Im Vergleich zum Jahresdurchschnitt 2017 stieg die Zahl der M+E Beschäftigten um 3,4 Prozent“, so bayme vbm-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Die Beschäftigten der M+E Industrie profitieren nicht nur vom Stellenzuwachs, sondern auch von höheren Löhnen. „Die Bruttoentgeltsumme in der bayerischen M+E Industrie belief sich auf 52,5 Milliarden Euro, das sind durchschnittlich 60.731 Euro pro Beschäftigten“, erklärt Brossardt. „Die bayerische Metall- und Elektroindustrie steht mit den weltweiten Handelskonflikten, der Digitalisierung und dem Fachkräftemängel vor riesigen Herausforderungen. Die verhaltene Bilanz des Jahres 2018 zeigt dies bereits. Deshalb muss gelten, dass künftige Lohnabschlüsse mit Augenmaß erfolgen“, forderte Brossardt mit Blick auf die kommenden Tarifverhandlungen 2020.

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Vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: Beschäftigte profitieren in Niederbayern von gestiegenen Entgelten (Foto: vbw).





+++ Paradies für Schweine, Rinder, Schafe und Hühner +++

FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer besuchte den Biofreilandbetrieb Land.Luft Leberfing in Münchsdorf (Lkr. Rottal-Inn)/Ganzjährige Weidehaltung, stressfreie mobile Schlachtung und Verarbeitung am Hof/Vortrag zum Thema: Intensive Landwirtschaft und Tierschutz – ein Widerspruch?


MÜNCHSDORF/MASSING (10.08.19) – Die einzige niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer (Velden) hat kürzlich den Bio-Freilandhof Land.Luft Leberfing von Unternehmer Hans Lindner in Münchsdorf (Lkr. Rottal-Inn) besucht. Abends hielt die Landwirtschaftsexpertin im Stüberl des Freilichtmuseums Massing einen Vortrag zum Thema: Intensive Landwirtschaft und Tierschutz – ein Widerspruch?

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Bei einem Rundgang über das etwa 45 Hektar große Gelände erläuterten Unternehmer Hans Lindner und Josef Straubinger, Geschäftsführer der Lindner Land- und Forstwirtschaft das Konzept des besonderen Freilandbetriebes im geschlossenen Kreislauf. Die großzügigen Weideflächen bieten rund 80 Rindern zweier unterschiedlicher, alter Rassen, über 40 Braunen Bergschafen und 200 Hühnern eine Heimat. Am Anfang der aktuell 530 Schweine hätten vor gut zweieinhalb Jahren sieben Muttersauen der Schwäbisch-Hällischen Rasse und ein Eber der Rasse DuPi gestanden. Nach erfolgreicher Belegung komme die werdende Muttersau für etwa 110 Tage auf die Zuchtweide. Etwa eine Woche vor der Geburt geht es, so Straubinger, für jede Sau auf die gut 400 m² große Weide in die Abferkelhütte. Nach ihrem Wurf von zehn bis 14 Ferkel bleiben diese gut 40 Tage Säugezeit bei der Mutter. Anschließend werden die Ferkel auf eine der rollierend belegbaren Mastweiden am Gelände abgesetzt, wo sie in der Mastperiode verbleiben. Die Mastschweine werden bis zum Alter von rund sieben Monaten mit selbst hergestelltem Futter aus verschiedenen Getreidesorten und Eiweißpflanzen aus eigenem Anbau ernährt. „Noch auf der Weide werden die Tiere stressfrei zum Schlachtmobil angefüttert. Der Metzger kommt mit dem Schlachtanhänger direkt auf die Weide um jeglichen Lebendtiertransport zu vermeiden. Der Schlacht- und Verarbeitungsprozess beginnt direkt am Hof in der eigenen Metzgerei“, erläutert Straubinger. Von hier aus werden mehrmals wöchentlich mit dem Kühlanhänger die eigenen Gastronomien beliefert, aber auch direkt am Hof im Restaurant und im Hofladen sowie über einen Online-Shop Fleisch- und Wurstwaren in Bioqualität angeboten.



„Wir stehen vor einem kompletten Wandel: Neue Ideen und eine stärkere Kreislaufwirtschaft sind in der Landwirtschaft mehr denn je gefragt“, sagte die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer nach den interessanten Einblicken in ein neues Landwirtschaftskonzept. Unternehmer Hans Lindner appellierte an die Abgeordnete, sich dafür einzusetzen, dass die Politik ein „Label“ für Weidehaltung und die Vermeidung von Lebendtransporten einführt. „Ohne Label geht gar nichts“, meint Hans Lindner. Die stressfreie mobile Schlachtung, die freilich noch ausgebaut werden muss, könnte bei einer besonderen Kennzeichnung unter Kosten- und Renditegesichtspunkten durchaus mit einer Fließbandschlachtung von 150 Schweinen in einem Schlachthof mithalten, so Lindner.

Regionales Siegel als Lösung?
Nicole Bauer reagiert skeptisch auf den Vorschlag: „Ein Label allein bringt noch nichts. “ Auch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner setze auf eine Kennzeichnung. Der Verbraucher kenne sich, so die liberale Agrarexpertin, mit all den Logos auf der Verpackung langsam nicht mehr aus. Für Bauer, die selbst aus einem bäuerlichen Betrieb entstammt, liegt die Lösung in einem regionalen Siegel. „Die bayerischen Bauern sollten eine stärkere Zusammenarbeit mit Österreich oder der Schweiz suchen. Dort ist die Landwirtschaft ähnlich strukturiert.“ Norddeutsche Großbetriebe hätten andere Ansprüche. Stetig steigende Bürokratie und immer mehr Verordnungen für kleinere Metzgereien und Schlachthöfe hätten zu mehr Lebendtransporten bei Schlachtvieh geführt, so Bauer.



Unverständliche Tierquälerei
FDP-Landwirtschaftsexpertin Nicole Bauer sprach im Stüberl des Freilichtmuseums Massing (Lkr. Rottal-Inn) zu „intensive Landwirtschaft und Tierschutz – ein Widerspruch?"

MASSING - Mit Unverständnis hat die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer auf die Berichte über massive Tierquälerei auf Bauernhöfen in Allgäu mit 1.600 Kühen. „Wie kann man seine Tiere derart behandeln und leiden lassen. Landwirte, die ihre Sache fachmännisch und mit Herzblut ausführen, leiden am meisten“, sagte Bauer auf der Veranstaltung der FDP Rottal-Inn in Massing.

Gleichgültigkeit oder Profitgier führen nach Ansicht von Bauer zu solchen bedauerlichen Einzelfällen. „Die überwiegende Mehrheit der Landwirte wirtschaftet nachhaltig nach guter fachlicher Praxis, quält weder die Tiere noch verpestet die Umwelt.“ Leider schreite der Strukturwandel hin zu immer größeren Betrieben immer schneller voran. Für die Ergebnisse der Landwirtschaftspolitik sind nach Ansicht von Nicole Bauer nicht allein die Landwirte verantwortlich, sondern die Politik.

Die Bundestagsabgeordnete hat sich im Bundestag bereits dafür eingesetzt, dass die Bundesregierung Lebend-Tiertransporte von Schlachtvieh über die Grenzen der EU hinaus stoppt. „Es ist eine Schweinerei, was mit den Tieren gemacht wird“, entrüstet sich Bauer. An den Grenzübergängen stünden die Lkw im Sommer oft stundenlang in der prallen Sonne. Oft seien die Schlachtbedingungen unwürdig und mit den üblichen Standards hierzulande nicht vergleichbar. Es spreche nicht dagegen, ein Tier unter artgerechten Bedingungen zu transportieren. Besser sei es jedoch, unsere Zuchtmethode in fremde Länder bringen, so Bauer. Es gebe genügend Möglichkeiten in der Tierzucht, Eizellen- oder Samenspenden an den Ort der Bestimmung zu transportieren. „Der Kuh selbst kann so ein ungewisses Schicksal erspart werden“, betont Bauer, die Mitglied im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft ist. Der Ausschuss kümmert sich federführend oder beratend an allen Gesetzesentwürfen, die den Tierschutz und Naturschutz im Landwirtschafts- und Ernährungsbereich betreffen.

FDP-Rottal-Inn-Kreisvorsitzender Dominik Heuwieser überreichte der FDP-Heimatabgeordneten Nicole Bauer ein Gastgeschenk für ihren Besuch im Landkreis.

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Auf Informationsbesuch auf dem Biohof Land.Luft in Leberfing im Lkr. Rottal-Inn (v.l.): Geschäftsführer Josef Straubinger, die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer und Unternehmer Hans Lindner.

Intensive Landwirtschaft und Tierschutz ein Widerspruch? Dazu sprach die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer im Freilichtmuseum Massing. (Fotos: Josef König für MdB Nicole Bauer/Abdruck honorarfrei).


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+++ Nöte und Chancen des Mittelstandes +++

MdB Nicole Bauer trifft sich mit IHK-Vertretern in Passau /Pressemitteilung der IHK Niederbayern


PASSAU/LANDSHUT (09.08.19/ihk ndb) – „Probleme, Nöte, aber auch die Chancen des Mittelstandes offen ansprechen“ – das war den Worten der Landshuter Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer (FDP) zufolge die Grundlage für ein Abstimmungsgespräch mit Vertretern der IHK Niederbayern. In Passau kam sie dafür mit IHK-Hauptgeschäftsführer Alexander Schreiner sowie dessen Stellvertreter Martin Frank zusammen. Ungeplant – aber hochaktuell – stellte sich dabei das Thema Bürokratiebelastung als Schwerpunkt heraus.

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Die Vertreter der Wirtschaftskammer machten das besonders an der Problematik der „Entsendung“ fest, wenn also Unternehmen Mitarbeiter für Arbeiten oder Dienstreisen über die Grenze in ein Land der EU schicken. Die Regeln dafür unterscheiden sich nicht nur von Land zu Land, sondern erzeugen vor allem enormen bürokratischen Aufwand. „Das ist der pure Horror“, meinte Frank, und nannte Beispiele aus der Praxis, etwa wenn die Maschinenbaufirma einen Mitarbeiter kurzfristig zum Kunden ins Ausland schicken muss, um eine defekte Maschine zu reparieren. Das dann keine tagelange Vorbereitung sowie eine seitenlange Zusammenstellung von Unterlagen möglich sei, dafür zeigte Bauer großes Verständnis – und versprach Abhilfe. „Wir müssen hier in die Tiefe blicken“, sagte die Politikerin. Ganz allgemein gehe es ihr nicht nur darum, die Bürokratie abzubauen, die einem Gesetz oft auf dem Fuße folgt. Sie wolle außerdem an die gesetzlichen Regeln selbst ran: „Das Ziel sind einfache, schlüssige Prozesse“, meinte Bauer. Zum Thema Entsendung bat sie die IHK-Vertreter um weitere Beispiele aus der Praxis der Unternehmer, um den akuten Handlungsbedarf in ihrer politischen Arbeit veranschaulichen zu können.

Dass hingegen das Thema Fachkräfte auch in diesem Gespräch eine Rolle spielen muss, war angesichts der derzeitigen Lage auf dem Arbeitsmarkt nahezu vorprogrammiert. Schreiner betonte, dass trotz Abschwungs in der Konjunktur der ungedeckte Fachkräftebedarf in den Unternehmen eher noch steige und belegte das mit harten Zahlen – er sprach von einer Lücke von 15.000 Fachkräften allein in Niederbayern, ganz überwiegend aus dem beruflich qualifizierten Bereich. „Das Problem ist gesellschaftlich hausgemacht“, bemerkte Bauer dazu. Eine über Jahre hinweg falsch ausgerichtete Bildungspolitik, fehlende Akzente auf die berufliche Bildung oder auch falsche Vorstellungen von Wirtschaft in der Öffentlichkeit seien Ursachen dafür. „Ich setze daher auf klare politische Zeichen für den Mittelstand“, bekräftigte die Abgeordnete. Gerade die mittelständisch ausgerichteten Familienunternehmen, die den Wirtschaftsstandort Niederbayern prägten, stünden für nachhaltiges Wirtschaften, Verantwortung für die Region sowie für soziales Engagement. Diese Grundhaltung müsse besser vermittelt werden. Schreiner sicherte ihr dafür die Unterstützung der IHK zu: „Die Werte des ‚ehrbaren Kaufmanns‘ haben wir bereits im IHK-Gesetz niedergelegt.“

Bildtext: Bild: Politik für den Mittelstand - das versprach MdB Nicole Bauer (FDP) im Gespräch mit IHK-Hauptgeschäftsführer Alexander Schreiner (links) und dessen Stellvertreter Martin Frank (Foto: Josef König für MdB Nicole Bauer)

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+++ Intensive Landwirtschaft, Arten- und Tierschutz – ein Widerspruch? +++

Die niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer hält am Donnerstag, 1. August 2019, um 19.30 Uhr im Museumsstüberl Massing einen Vortrag/Besichtigung eines Biobetriebes


Massing (27.07.19/pm) – Verträgt sich die intensive Landwirtschaft mit Arten- und Tierschutz? Zu diesem Thema spricht die einzige niederbayerische FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer aus Velden bei einer Veranstaltung der FDP Rottal-Inn. Die Abgeordnete entstammt selbst einem landwirtschaftlichen Betrieb und ist Mitglied im Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 1. August 2019, um 19.30 Uhr im Museumsstüberl des Freilichtmuseum Massing, Steinbüchl 1, 84323 Massing. Gäste willkommen.

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Nicole Bauer hat sich im Bundestag bereits dafür eingesetzt, dass die Bundesregierung Tiertransporte über die Grenzen der EU hinaus stoppt. „Es ist eine Schweinerei, was mit den Tieren gemacht wird“, entrüstet sich Bauer, die selbst aus einem landwirtschaftlichen Betrieb entstammt. An den Grenzübergängen stünden die Lkw im Sommer oft stundenlang in der prallen Sonne. Oft seien die Schlachtbedingungen unwürdig und mit den üblichen Standards hierzulande nicht vergleichbar. Es spreche nicht dagegen, ein Tier unter artgerechten Bedingungen zu transportieren. Besser sei es, unsere Zuchtmethode in fremde Länder bringen, so Bauer. Es gebe genügend Möglichkeiten in der Tierzucht, Eizellen- oder Samenspenden an den Ort der Bestimmung zu transportieren. „Der Kuh selbst kann ein ungewisses Schicksal erspart werden“, betont Bauer, die Mitglied im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft ist. Der Ausschuss kümmert sich federführend oder beratend an allen Gesetzesentwürfen, die den Tierschutz und Naturschutz im Landwirtschafts- und Ernährungsbereich betreffen.

Über Nicole Bauer
Geboren am 19. März 1987 in Vilsbiburg (Landkreis Landshut in Niederbayern); aufgewachsen auf dem landwirtschaftlichen Betrieb der Eltern; römisch-katholisch; ledig. 1997 bis 2003 Staatliche Realschule Landshut; 2003 bis 2005 Fachoberschule Landshut; 2005 bis 2009 Studium Diplom-Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Landshut, Schwerpunkt: Elektronik, System und Technologien; Auslandsaufenthalte in Oxford, Boston und Shanghai; 2009 Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH). 2009 bis 2012 Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH) bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH in Regensburg; seit 2012 BMW AG (Antriebsbereich).

Seit 2010 Mitglied bei den Freien Demokraten (FDP) und bei den Jungen Liberalen (JuLis); seit 2013 Landesvorstandsmitglied der FDP Bayern; 2014 bis 2018 stellvertretende Bezirksvorsitzende der FDP Niederbayern; seit 2015 Kreisvorsitzende der FDP im Landkreis Landshut; seit 2017 Mitglied des 19. Deutschen Bundestages, Frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie im Ausschuss für Ernährung, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie.


Der FDP-Kreisverband bittet um Anmeldung beim Kreisvorsitzenden Dominik Heuwieser unter info@dominik-heuwieser.de oder Tel. 0176/34579090.
Einladung zur Berichterstattung 01.08.19/10.00 Uhr
Eine FDP-Delegation mit der Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer besucht am Donnerstag, 01.August 2019, von 10.00 bis 11.30 Uhr den Biohof Leberfing, Leberfing 1, 94459 Roßbach (Lkr. Rottal-Inn), www.landluft.bio. Medienvertreter sind zur Berichterstattung gerne eingeladen.

Anmeldung erbeten unter josef.koenig@koenig-online.de

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+++ Neueröffnung am 25. Juli 2019:
Augsburg bekommt zweite Filiale des Hanfladen +++

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ macht 50 qm-Dependance in der Salomon-Idlerstr. 24c am Europaplatz im Univiertel auf/Große Filiale mit 140 qm im Helio-Einkaufszentrum am Hauptbahnhof läuft weiter/Ladenkette für den grünen Rohstoff wächst auf sieben Filialen/Expansion in Bayern geht weiter/Bereits 1.500 Probanden für deutschlandweite Studie registriert



MÜNCHEN/AUGSBURG (25.07.19) – Tür auf für die zweite Filiale in Augsburg: Die Ladenkette „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag (25. Juli 2019) einen weiteren Standort in der Salomon-Idlerstr. 24c im Univiertel der Fuggerstadt eröffnet. „Augsburg verträgt einen zweiten Laden rund um den grünen Rohstoff Hanf“, sagt Wenzel Cerveny (58), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (München). Das zweite Geschäft verfüge über ein weiteres Einzugsgebiet. Derzeit betreibt die DCI Cannabis Institut GmbH bereits sieben Ladengeschäfte, eine weitere Expansion ist vor allem in Bayern geplant.

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Im neuen Augsburger Hanf-Laden finden sich auf 50 qm alle wesentlichen Produkte aus dem Hanf-Vollsortiment: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine und eine reiche Auswahl an Cannabidiol (CBD-) Ölen. Hanf-Kleidung oder Schuhe gibt es allerdings nur im Hauptgeschäft auf 140 qm im Helio-Einkaufszentrum. Im erfolgreichen Geschäft im Helio-Einkaufzentrum am Augsburger Hauptbahnhof. DCI-Geschäftsführer Wenzel Cerveny: „Wir decken den grünen Rohstoff in seiner ganzen Breite vom Samen über Stängel bis hin zur Blüte ab. Hanf kommt bei den Augsburgern gut an“, sagt Wenzel Cerveny.

Die beiden Augsburger Geschäftsführer Robert Majetic (40) und Cristian Camassa (30) kümmern sich zusammen mit acht Mitarbeitern auch um die neue Niederlassung. Der sechs Kilometer vom Hauptstandort entfernte Laden im Univiertel am Europaplatz spricht nach ihren Worten einen völlig neuen Einzugsbereich im Süden Augsburgs an. „Mit dem Laden erreichen wir neue Zielgruppen“, sagen Majetic und Camassa. Der neue Hanfladen in der Salomon-Idlerstr. 24c am Europaplatz hat dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Expansion geplant
Die DCI Cannabis Institut GmbH hat in den letzten zwölf Monaten sechs neue Läden eröffnet. Für das Jahr 2019 hat sich Geschäftsführer Wenzel Ceveny noch etwas vorgenommen. Er sucht zur weiteren Expansion im nächsten halben Jahr weitere Laden-Räumlichkeiten in Regensburg, Ingolstadt, Landshut, Nürnberg, Stuttgart, Würzburg, Karlsruhe und Düsseldorf. Die Ladenlokale sollten über eine Fläche von 60 bis 150 qm in gut frequentierter Lage mit reichlicher Schaufensterfront verfügen (Kontakt unter cerveny@cannabis-institut.de).

Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Die Ladenkette „Hanf – der etwas andere Bioladen“ ist weiterhin Anlaufstation für Cannabis-Patienten. Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny häufig Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny, der dem Cannabis-Verband Bayern vorsitzt. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.

Bereits 1.500 Probanden für Studie registriert
Deshalb hat Cerveny die erste große Cannabis-Studie Deutschlands aufgelegt. Sie soll die positiven Eigenschaften von Nutzhanf auf das menschliche Wohlbefinden und eventuelle Nebenwirkungen erforschen. Verbunden damit ist die kostenpflichtige Abgabe von Hanfprodukten mit einem Wirkgehalt von weniger als 0,2 Prozent Tetrahydrocannabinol (THC). Die auf fünf Jahre angelegte Langzeitstudie ist im Juni 2019 gestartet soll noch im Juni starten, kündigte Wenzel Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH und Betreiber von sieben Ladengeschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“, an. Dort können sich potenzielle Probanden im Alter ab 18 Jahren registrieren lassen. Die Feldstudie soll die Wirkung von Hanf und CBD systematisch unter natürlichen Bedingungen beobachten und beschreiben. Die Probanden haben die Möglichkeit, so die wissenschaftliche Projektmanagerin der DCI Cannabis Institut GmbH, während der Langzeitfeldstudie alle Hanfprodukte, die im „Hanf – der etwas andere Bioladen“ angeboten werden, zu testen. Die Probanden müssen ihre Erfahrungen in einem Fragebogen kundtun.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (58) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit März 2019 der zweite Laden in der Landeshauptstadt im Tal 40, weitere Läden gibt es in Esch an der Alzette (Luxemburg), Augsburg (2x), Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH 26 festangestellte Mitarbeiter. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH





+++ „BIO-HANF-Zahncreme sorgt für weiße Zähne“ +++

Vielfältiger grüner Rohstoff hält Einzug in der Zahn- und Mundhygiene/DCI Cannabis Institut (München) lässt eine nachhaltige Zahnpasta mit sieben Wirkstoffen kreieren/Die erste hanfige Zahncreme aus deutscher Produktion ist exklusiv in allen fünf Geschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ und online unter www.hanf-bioladen.de erhältlich

MÜNCHEN (14.05.19/pm) - Hanf in aller Munde: Die nachhaltige und vielseitige grüne Pflanze sorgt in der neuen BIO-HANF-Zahncreme für natürlich weiße Zähne und angenehmen Atem. „Die neue BIO-HANF-Zahncreme ist ein weiterer Baustein, allen Menschen Wellness-Cannabis zugänglich zu machen“, sagt Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut (München) bei der Vorstellung des neuen Produkts. Das Cannabis-Start-up-Unternehmen ließ die erste nachhaltige Hanf-Zahnpasta aus deutscher Produktion mit sieben natürlichen Wirkstoffen kreieren. Die hanfige Zahnpasta ist zunächst exklusiv in allen fünf bayerischen Geschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ und online unter http://www.hanf-bioladen.de erhältlich.

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Hanf kommt in ganz neuen Zügen daher und hält in der Mund- und Zahnhygiene Einzug: Früher hatten Cannabis-Konsumenten wegen der im Rauch freigesetzten Chemikalien Probleme mit einer erhöhten Rate an Paradontose. Dabei steckt viel mehr in einer der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit, wie Wenzel Cerveny weiß: „Der nachhaltige angebaute Hanf sorgt im 21. Jahrhundert als Hanföl-Zutat für besonders natürliche Wirkung und mit dem Hanf-Kurkuma-Effekt für natürlich weiße Zähne.“ In der neuen BIO-HANF-Zahncreme schützt der siebenfache Wirkkomplex aus Hanf, Kurkuma, Kokosöl, Xylitol, Hamamelis, Aloe vera und pflanzlichen Carnauba-Wachsperlen Zähne und Zahnfleisch. Die Kombination aus Kurkuma, Kokosöl und Xylitol beugt Zahnfleischentzündungen vor und bekämpft kariesverursachende Bakterien. Der Hanf, die Zaubernuss Hamamelis und Aloe vera pflegen das Zahnfleisch nachhaltig. Außerdem werden wichtige Omega-3- und -6-Fettsäuren aus dem Hanf über die Mundschleimhaut aufgenommen. Wer seine Zähne mit BIO-HANF pflegt erlebt ein tolles Mundgefühl: „Das Aroma sorgt für einen angenehmen Geschmack und frischen Atem“, sagt Cerveny. Bereits nach dem ersten Putzen mit der neuen Zahncreme erlebe man ein völlig neues Sauberkeitsgefühl. „Die Zähne sind sauber, rein und glatt. Diese Wirkung hält durch den siebenfachen Wirkkomplex besonders lange an. Der Atem ist frisch und das Zahnfleisch fühlt sich wunderbar massiert und angenehm an.“

Der natürliche Wirkkomplex der Zahnpasta-Kreation dient laut Cerveny dazu, Karies, Parodontose und Zahnsteinbildung vorzubeugen. Die hanfige Zahncreme sei fluoridfrei, bio und vergan. Die nachhaltige Denkweise spiegelt sich für den Münchner Hanf-Protagonisten auch in der Verpackung wider: Die BIO-HANF-Zahncreme wird in einer 100ml-Tube aus dem hundertprozentig nachwachsenden Rohstoff Zuckerrohr abgefüllt.

Die neue BIO-HANF-Zahncreme ist laut Cerveny sowohl für Erwachsene als auch Kinder ab drei Jahren geeignet. Bedenkenlos verwendbar ist die nachhaltige Zahnpflege für Spangenträger und Menschen mit Kronen und Zahnersatz. Wer gerne mit der elektrischen Zahnbürste sein Gebiss pflegt, kann dies ebenfalls mit der hanfigen Zahncreme tun.

Die 100ml-Tube der BIO-HANF-Zahncreme ist zur Zeit exklusiv in allen fünf bayerischen Geschäften von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ und online unter www.hanf-bioladen.de zum Preis von 9,90 Euro erhältlich. Händler- und Vertriebsanfragen erwünscht unter cerveny@cannabis-institut.de.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis-XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, inzwischen gibt es weitere Läden im Tal 40, in Augsburg, Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH 15 festangestellte Mitarbeiter. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

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Die erste deutsche BIO-HANF-Zahncreme will in aller Munde sein: Sie sorgt für besonders natürliche Wirkung und weiße Zähne (Foto: DCI Cannabis Institut GmbH/honorarfrei).

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH













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