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34.12.2018/2000

Zu Gast: Bayerns Wissenschaftsminister
Bernd Sibler
Presseclub Regensburg

24.12.2018

Heiliger Abend



24.01.2019/1800

Businessmeeting München
Unterföhring






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+ + + Was tun bei Fibromyalgie? +++

Cannabis kann laut Studien starke Muskel-Skelett-Schmerzen senken und die Schlafqualität verbessern

(09.12.18/jk) Fibromyalgie ist eine häufige Erkrankung, die durch weit verbreitete Schmerzen und Müdigkeit gekennzeichnet ist. Fast drei Millionen Menschen (meist ab dem 35. Lebensjahr) sind bundesweit nach Angaben der Deutschen Fibromyalgie Vereinigung betroffen.

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Die Störung kann die Fähigkeit einer Person stark beeinträchtigen, tägliche Aktivitäten auszuführen, und Schlafstörungen verursachen. Laut Studien der amerikanischen Mayo Clinic wirkt sich Fibromyalgie auf die Art und Weise aus, wie das Gehirn Schmerzsignale verarbeitet und schmerzhafte Empfindungen verstärkt erscheinen.

Bei Patienten mit Fibromyalgie können neben Schmerzen, Müdigkeit und Schlafstörungen auch kognitive Probleme und Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen, Morgensteifigkeit, schmerzhafte Menstruationsblutungen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Restless-Legs-Syndrom, Sensibilitätsschwankungen, Reizdarm und Depression auftreten.

Prinzipiell gibt es keine Heilung von Fibromyalgie, daher liegt der Fokus der Behandlung auf der Kontrolle der Symptome mit Schmerzmitteln, Antidepressiva, Bewegung und Therapie.

Gibt es eine Alternative zu dieser Behandlung? Die in Cannabis enthaltenen Cannabinoide wirken sowohl schmerzstillend als auch schlaffördernd, um Fibromyalgie-Patienten bei der Bewältigung der Symptome zu unterstützen. Studien haben gezeigt, dass Cannabis Schlafstörungen, Schmerzen, Depressionen, Gelenksteifigkeit, Angstzustände, körperliche Funktionen und Lebensqualität bei Personen mit Fibromyalgie wirksam verbessert (de Souza Nascimento, et al., 2013).

Während bekannt ist, dass Fibromyalgie starke und unnachgiebige Muskel-Skelett-Schmerzen verursacht, hat sich Cannabis bei der Linderung von Fibromyalgie-Patienten als wirksam erwiesen. Eine Studie fand heraus, dass Fibromyalgie-Patienten nach vierwöchiger Cannabis-Behandlung deutlich weniger Schmerzen und Ängste hatten, während eine Placebo-Gruppe keine Verbesserungen feststellte (Skrabek, Galimova, Ethans & Perry, 2008).

Eine andere Studie berichtete über eine signifikante Reduktion von Schmerzen und Steifheit, eine Verbesserung der Entspannung und eine Steigerung der Somnolenz und des Wohlbefindens bei Patienten mit Fibromyalgie zwei Stunden nach dem Rauchen oder dem oralen Konsum von Cannabis (Fiz, et al., 2011). Cannabis hat sich auch als wirksam zur Verbesserung der Schlafqualität bei Patienten mit Fibromyalgie erwiesen (Ware, Fitzcharles, Joseph & Shir, 2010).

Quelle:
Medical Marijuana Incorporated/Forschung“

Chiari malformation and syringomyelia. (n.d.). Mayo Clinic. Retrieved from http://www.mayoclinic.org/…/chiari-malformation-syringomyel….
de Souza Nascimento, S., Desantana, J.M., Nampo, F.K., Ribeiro, E.A., da Silva, D.L., Araujo-Junior, J.X., da Silva Almeida, J.R., Bonjardim, L.R., de Souza Araujo, A.A., and Quintans-Junior, L.J. (2013). Efficacy and safety of medicinal plants or related natural products for fibromyalgia: a systematic review. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, 2013. Retrieved from https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3687718/.
Fibromyalgia. (2014, February 20). Mayo Clinic. Retrieved from http://www.mayoclinic.org/…/…/basics/definition/con-20019243.
Fiz., J., Duran, M., Capella, D., Carbonell, J., and Farre, M. (2011, April). Cannabis use in patients with fibromyalgia: effect on symptoms relief and health-related quality of life. PLoS One, 6(4). Retrieved from https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3080871/.
Skrabek, R.Q., Galimova, L., Ethans, K., and Perry. D. (2008, February). Nabilone for the treatment of pain in fibromyalgia. Journal of Pain, 9(2), 164-73. Retrieved from http://www.jpain.org/article/S1526-5900(07)00873-5/fulltext.
Ste-Marie, P.A., Fitzcharles, M.A., Gamsa, A., Ware, M.A., and Shir, Y. (2012, August). Association of herbal cannabis use with negative psychosocial parameters in patients with fibromyalgia. Arthritis Care & Research, 64(8), 1202-8. Retrieved from http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/acr.21732/full. Ware, M.A., Fitzcharles, M.A., Joseph, L., and Shir, Y. (2010, February 1). The effects of nabilone on sleep in fibromyalgia: results of a randomized controlled trial. Anesthesia and Analgesia, 110(2), 604-10. Retrieved from http://journals.lww.com/anesthesia-an…/…/articleviewer.aspx…. Wissel, J., Haydn, T., Muller, J., Brenneis, C., Berger, T., Poewe, W., and Schelosky, L.D. (2006, October). Low dose treatment with the synthetic cannabinoid Nabilone significantly reduces spasticity-related pain: a double-blind placebo-controlled cross-over trial. Journal of Neurology, 253(10), 1337-41. Retrieved from http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00415-006-0218-8.

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+ + + Grenzgänger zwischen Optik und Elektronik +++

Wichtigster deutscher Forscherförderpreis (Leibniz-Preis) geht an den Regensburger Physiker Rupert Huber

Regensburg (06.12.18/jk) - 20 Jahre musste die Universität Regensburg wieder darauf warten: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Regensburger Physiker Prof. Dr. Rupert Huber mit dem wichtigsten deutschen Forschungsförderpreis ausgezeichnet, wie die Universität Regensburg am Donnerstag mitgeteilt hat. Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist mit bis zu 2,5 Mio. Euro dotiert.

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) würdigt mit dem Preis die herausragenden experimentellen Arbeiten in der Terahertz- und Festkörperphysik im Grenzbereich zwischen Optik und Elektronik des Regensburger Physikers. „Es ist eine große Ehre für mich, Träger des Leibniz-Preises zu sein. Das ist ein ganz besonderer Ansporn für meine weitere Forschung zur Lichtwellenelektronik“, freut sich Prof. Dr. Rupert Huber.

„Mit dem Leibniz-Preis erhält Prof. Dr. Rupert Huber eine wunderbare und höchstverdiente Anerkennung für seine herausragende wissenschaftliche Leistung“, betont Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg. „Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der bedeutendste Forschungsförderpreis in Deutschland. Es ist ein unglaublicher Erfolg für die Universität Regensburg, dass wir brillante Wissenschaftler, wie Prof. Huber in unseren Reihen haben.“

Bekannt wurde Prof. Huber mit seinen Forschungen zur Lichtwellenelektronik, deren innovative Kernidee darin besteht, atomar starke Lichtfelder als Wechselspannung in Festkörpern zu verwenden, um so vollkommen neuartige Quantenphänomene auf kürzesten Zeitskalen zu betrachten. Diese grundlegende Forschung könnte in Zukunft etwa in superschnellen atomar auflösenden Mikroskopen oder in der Quanteninformationsverarbeitung verwendet werden. Huber gelang es erstmals, die sehr schnelle Ladungsdynamik in Festkörpern in Wechselwirkung mit starken Lichtfeldern zu untersuchen: Er fand heraus, dass die Energie der Elektronen innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne nach ihrer Anregung durch das starke Lichtfeld nicht eindeutig zu bestimmen ist; die Elektronen befinden sich stattdessen in oszillierenden Mischzuständen, die sich je nach Richtung des Lichtfelds gegenseitig auslöschen oder verstärken. Huber konnte zudem – analog zu Kollisionsexperimenten in Elementarteilchenbeschleunigern – sogenannte Quasiteilchen in Festkörpern gezielt miteinander kollidieren lassen. Diese Kollisionen führen zu ultrakurzen Lichtblitzen, die wiederum Rückschlüsse auf die Struktur der Quasiteilchen zulassen. Zuletzt konnte Prof. Dr. Rupert Huber in einer Kooperation mit Prof. Dr. Jascha Repp eine durch Lichtwellen ausgelöste Molekülbewegung in einem atomaren Zeitlupenfilm festhalten.

Damit hat zum dritten Mal ein Wissenschaftler der Universität Regensburg den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis erhalten. Zuletzt wurde der Jurist Prof. Dr. Reinhard Zimmermann 1996 mit dem Preis ausgezeichnet. Bereits 1988 ging der Leibniz-Preis an den Mikrobiologen Prof. Dr. Karl Otto Stetter.

Über Prof. Dr. Rupert Huber
Prof. Dr. Rupert Huber hat von 1994 bis 1999 Physik an der Technischen Universität München (TUM) studiert. Nach einem dreijährigen Aufenthalt in Berkeley, USA, leitete er nach seiner Rückkehr nach Deutschland eine DFG-geförderte Emmy Noether-Nachwuchsgruppe in Konstanz. 2010 erhielt er einen Ruf an die Universität Regensburg, an der er Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle und Angewandte Physik ist.

Über den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis
Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurde 1985 eingerichtet und gilt als der wichtigste deutsche Forschungsförderpreis. 1986 erhielt ihn unter anderem der Philosoph Prof. Dr. Jürgen Habermas. Dotiert ist der Leibniz-Preis mit bis zu 2,5 Millionen Euro. Der Leibniz-Preis soll die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erleichtern. Bildunterschrift: Prof. Dr. Rupert Huber/privat

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Das ideale Weihnachtsgeschenk: Cannabis Beauty Skin Care Bundle

Die Anti-Aging-Hautpflegeserie von Kannaway gibt es noch bis zum 21. Dezember 2018 mit 15 Prozent Rabatt

SAN DIEGO (04.12.2018/jk) - Das ideale Weihnachtsgeschenk: Cannabis Beauty Skin Care Bundle - die außergewöhnliche Kosmetikserie auf Hanfbasis von Kannaway gibt es bis zum 21. Dezember 2018 mit einem Preisvorsteil von 15 Prozent. ===>>> Gleich zum Shop: Kannaway-Shop

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[Wirtschaft]

+++ vbw: Gute Ausgangsposition – Fahrverbote müssen unterbleiben +++

Wolfram Hatz, Vorsitzender des Vorstands der bayme vbm Region Niederbayern: "Strukturvorteile in den Veränderungsprozessen“



LANDSHUT (04.12.18) - Die niederbayerische Industrie hängt entscheidend von der Automobilherstellung ab. „Die Automobil- und Zulieferindustrie sind für Bayern und Niederbayern von essenzieller Bedeutung“, so Wolfram Hatz, vbw Bezirksgruppenvorsitzender der Region Niederbayern, im Rahmen eines Pressegesprächs über die Chancen und Herausforderungen der Automobil- und Zulieferindustrie in Niederbayern. Hatz: „Gegenwärtig befindet sie sich in einem großen Strukturwandel, mit guten Chancen und verschiedenen Herausforderungen zur gleichen Zeit, zum Beispiel beim vernetzten und autonomen Fahren, bei der technologischen Entwicklung von Antriebssystemen und neuen Geschäftsmodellen wie Carsharing. Um weltweit Leitregion für das Automobil zu bleiben, müssen wir den Wandel bei den Antriebstechnologien als Innovationsführer aktiv gestalten.“

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In zwei aktuellen Studien haben die Verbände bayme vbm und vbw analysiert, wie sich die Veränderungen auf die bayerische Automobil- und Zulieferindustrie auswirken. In den nächsten zehn Jahren ist ein weiteres Wachstum möglich, das maßgeblich auch noch von Autos mit Verbrennungsantrieb getragen wird, bevor sich neue Antriebstechnologien in Größenordnungen durchsetzen. „Das ist ein weiterer Grund, die Diesel-Debatte endlich zu beenden. Die ganze Diskussion um eine Technologie, in der Deutschland weltweit führend ist, gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen und bayerischen Automobilstandortes. Diesel-Fahrverbote sind kontraproduktiv, wir lehnen sie strikt ab. Handwerk und Gewerbe sind auf umfassende Transportmöglichkeiten existenziell angewiesen. Er wird auch unter dem Aspekt des Klimaschutzes eine entscheidende Rolle spielen und darf nicht verteufelt werden. Mit der CO2-Gesetzgebung in Europa sind wir auch mittelfristig auf moderne Diesel-Motoren angewiesen. Der Weg zu einer emissionsarmen Mobilität führt nicht über Quoten und Verbote, sondern über innovationsfreundliche Rahmenbedingungen – etwa für die Elektromobilität oder das autonome Fahren“, so Hatz.

Beide Studien zeigen, dass bayerische Unternehmen im kommenden Jahrzehnt im Bereich der konventionellen Antriebe mit dem Markt weiter wachsen werden. Parallel müssen wir alternative Antriebstechnologien entwickeln und Elektro- und Hybridantriebe sowie Automatisierung und Vernetzung voranbringen. „Der konventionelle reine Verbrennungsantrieb steht also nicht vor dem Aus, sondern es wird eine lange Anpassungszeit mit relativ hohen Marktanteilen geben. Gleichzeitig haben die bayerischen Unternehmen im weltweiten Vergleich bei Elektro- und Hybridantrieben sowie Automatisierung und Vernetzung überdurchschnittliche Anteile. Wir müssen sie dabei unterstützen, diesen Strukturvorteil jetzt zu nutzen“, betonte Hatz.

In Niederbayern sind Betriebe mit weit über 30.000 Beschäftigten allein mit der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen beschäftigt. Der Anteil an der Industriebeschäftigung beträgt 25,1 Prozent. Damit liegt Niederbayern auf Platz zwei aller Regierungsbezirke im Automobil- und Zulieferbereich. „Viele kleinere oder mittelständische Unternehmen, die in ihrem jeweiligen Segment zu den Marktführern zählen – wie auch ‚Global Players‘ – sind im ländlichen Raum beheimatet und schaffen insgesamt eine hohe Wertschöpfung. Um dieses hohe Niveau zu halten, ist es unbedingt notwendig, den Auswirkungen des Fachkräftemangels entgegen zu wirken. Derzeit sind in Niederbayern rund 950 Stellen aus dem Bereich ‚Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe‘ unbesetzt – das kann sich langfristig hemmend auf die Standortattraktivität auswirken. Hier ist die vbw gemeinsam mit der Bayerischen Staatsregierung aktiv geworden und hat erst vor kurzem eine bayernweite Vereinbarung für ein Fachkräfteprogramm ins Leben gerufen, die Initiative Fachkräftesicherung+“, so Hatz.

Um die Automobilindustrie zukunftssicher zu machen und Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung zu sichern, fordert die vbw für den Strukturwandel eine gemeinsame Innovationsstrategie von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. „Wir müssen uns den Herausforderungen stellen, damit der Freistaat weltweit Leitregion für das Automobil bleibt und den Wandel bei den Antriebstechnologien als Innovationsführer aktiv gestaltet. Die Herausforderungen sind groß, die Chancen sind es aber ebenfalls – nutzen wir sie“, forderte Hatz.


Bildunterschrift:
Wolfram Hatz, Vorsitzender des Vorstands der bayme vbm Region Niederbayern, Foto: ibw.



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+++ Schramböck: Mehr Transparenz für Unternehmen gegenüber Plattformen +++

Wichtiger Fortschritt für fairen Wettbewerb im Rahmen der österreichischen Präsidentschaft erzielt

WIEN (04.12.18/jk)– Die Wirtschaftsminister der Europäischen Union (EU) haben sich in der vergangenen Woche auf eine Verordnung geeinigt, die als erster europäischer Rechtsakt die Beziehungen zwischen Online-Plattformen und Unternehmen regelt. Diese Einigung stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Vollendung des digitalen Binnenmarkts dar. „Mit dieser Verordnung werden die Geschäftsbeziehungen zwischen Online-Plattformen und Unternehmen an die Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts angepasst", sagte die Ratsvorsitzende Margarete Schramböck, die österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, laut einer Pressemitteilung ihres Hauses.

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"Faire Geschäftsbeziehungen und Rechtssicherheit sind nicht nur für unsere Unternehmen von zentraler Bedeutung, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger", so Schramböck. Gerade im E-Commerce sei es besonders wichtig, dass ein fairer Wettbewerb in der digitalisierten Wirtschaft sichergestellt werde.

Die österreichische Ratspräsidentschaft hat sich ganz besonders für die Anliegen von KMU eingesetzt, mit dem erklärten Ziel für eine bessere Rechtslage zu sorgen. Gerade deshalb war es dem österreichischen Vorsitz besonders wichtig, nationale Verbote von Bestpreisklauseln zu verteidigen, die die Freiheit der Preissetzung auf der eigenen Homepage von Unternehmen sicherstellen. „Selbstverständlich setze ich mich Sicherstellung jenes Schutzes ein, der gerade im Beherbergungssektor durch unlautere Geschäftspraktiken notwendig geworden ist. Zudem hat er sich in Österreich und anderen Teilen Europas deutlich bewährt. Plattformen stellen einen wichtigen Distributionsweg für Unternehmen dar, aber wir brauchen die regulativen Rahmenbedingungen, um Abhängigkeiten zu minimieren“, betont Schramböck.

Auch für die Aufnahme eines verstärkten Kündigungsschutzes hat sich die österreichische Ratspräsidentschaft aktiv eingesetzt: sofortige Vertragskündigung und die damit einhergehende Löschung des Accounts sollen nur in Ausnahmefällen möglich sein. Dies soll den betroffenen Anbietern Zeit geben, sich mit den Plattform-Betreibern zu einigen und sich auf etwaige Folgen einer Kündigung vorbereiten zu können. „Die Einigung bildet eine ausgezeichnete Balance zwischen den Anliegen der gewerblichen Nutzer und kleinerer Plattformen ohne Unternehmen zu hohe bürokratische Verpflichtungen aufzuerlegen“, unterstreicht Schramböck.



Foto: BMDW/Christian Lendl

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+ + + Willkommen auf der „Baustelle Universität Regensburg“ +++

Beim Festakt zum Dies academicus der Universität Regensburg stellte Präsident Prof. Dr. Udo Hebel die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven der Universität vor

Regensburg (30.11.18) - Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg, hat beim diesjährigen Dies academicus die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven der Regensburger Uni vorgestellt.

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Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg, begrüßte die Gäste auf einer „Baustelle“: „Der Wissenschaftsstandort Regensburg und der Campus der Universität Regensburg wandeln sich weithin sichtbar und mit besten Aussichten für die Zukunft“. Es tue sich aber nicht nur in den Baustellenebereichen auf dem Campus so einiges, sondern auch in vielen anderen Bereichen. So werde die Universität Regensburg weiblicher. Seit 2016 seien von 33 Rufen 13 an Frauen gegangen. „Allein 2018 konnte ich schon sechs neue Professorinnen ernennen, die recht gut durch das Fächerspektrum der Fakultäten verteilt sind“, so der Präsident.

Die Universität Regensburg werde zudem immer internationaler. „Unser internationales Netzwerk hat sich weiter entfaltet und verdichtet. So konnten wir im vergangenen Jahr drei neue gewichtige Partner in Australien und Asien gewinnen“, erläuterte Präsident Prof. Hebel. Erfolgreich ist die Universität Regensburg auch in der Forschungsförderung. Insgesamt sind nun sieben Sonderforschungsbereiche (SFBs) und acht Graduiertenkollege angesiedelt. „Das ist eine Zahl die sich mit Recht in ihrer Leistungsfähigkeit und in ihrem Zukunftspotential mehr als sehen lassen kann“, betonte Prof. Dr. Udo Hebel. Der Präsident hob besonders das RUN – das Regensburg Center for Ultrafast Nanoscopy hervor: „Die Bewilligung des Forschungsbaus durch den Wissenschaftsrat und die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern mit den Höchstnoten für wissenschaftliche Exzellenz und Innovation ist ein wahrer Meilenstein für die Universität Regensburg und ein großartiger Impuls für ihre Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit im Bereich der nationalen und internationalen Spitzenforschung.“ Wozu der interdisziplinäre Forschungsbau RUN genutzt werden soll, verdeutlichte dann Prof. Dr. Rupert Huber, Lehrstuhl für Experimentelle und Angewandte Physik, in seinem Festvortrag „Der Nanokosmos in Superzeitlupe“. Selbst beste Mikroskope könnten Moleküle und Atome bisher nur in Standbildern zeigen, da die Prozesse viel zu klein und zu schnell seien. So könnte den Wissenschaftlern einiges entgehen. An der Universität Regensburg sei es aber gelungen, einen Femtosekunden-Zeitlupenfilm eines Moleküls aufzunehmen. Diese Methode solle nun im RUN zur Verfügung stehen, so dass sie von verschiedenen Disziplinen genutzt werden kann.

Im Rahmen des Festaktes wurden zahlreiche Auszeichnungen verliehen: Den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für herausragende internationale Studierende überreichte Vizepräsident Prof. Dr. Weber an Shadi Alali, Studierender des Masterstudiengangs Informationswissenschaften, der ehrenamtlich u. a. als interkultureller Gesundheitsmediator und Dolmetscher arbeitet. Der Förderpreis für „Sprache und Recht“ ging an Dr. Sandra Issel-Dombert für ihre Dissertation, in der sie sich mit der Linguistik der Beschwerde am Beispiel der Cahiers de doléances, den Vorläufern von Petitionen in der Zeit des Ancien régime, beschäftigt hat. Den BioPark-Innovationspreis erhielt Johannes Maier, der im Bereich der Medizinischen Informatik promoviert, für seine innovative Arbeit zur Imitation von menschlichem Weichteilgewebe durch 3D-Druck. In Anerkennung ihrer besonderen Verdienste um die Universität Regensburg verlieh Präsident Prof. Dr. Udo Hebel die Ehrennadel der Universität Regensburg an Regierungsinspektor a.D. Rudolf Betz, Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Koschmal, leitender Regierungsdirektor a.D. Alfons Vogl und Regierungsrätin a.D. Christine Vogl. Die Universitätsmedaille „Bene Merenti“ überreichte Präsident Prof. Dr. Udo Hebel an Staatsministerin a.D. Emilia Müller, die die Entwicklung der Universität Regensburg mit besonderem Wohlwollen verfolgt und unterstützt hat.

Foto: Josef König

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+++ GIUSEPPE VERDI – NABUCCO bei T&T-Schlossfestspielen 2019 in Regensburg +++

Neue Highlights: Eine brandneue Inszenierung von José Cura im Innenhof des Fürstlichen Schlosses



REGENSBURG (01.12.18) - Festlich eröffnet werden die Schlossfestspiele am 12. und 13. Juli 2019 mit einer monumentalen Freilicht-Inszenierung von Verdis Erfolgsoper NABUCCO (Foto: Nationaltheater Prag) mit dem weltberühmten und ergreifenden Gefangenenchor.




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Festliche Eröffnung ist am 12. und 13. Juli um 20.30 Uhr mit Verdis Oper „Nabucco“ in der monumentalen Freilicht-Inszenierung voll opulenter Kostüme und eindrucksvoller Bilder. Giuseppe Verdis Gefangenenchor „Va‘, pensiero, sull‘ali dorate“ gilt als der berühmteste und ergreifendste aller Opernchöre und als die heimliche Nationalhymne Italiens.

Er ist bis heute der Inbegriff von Sehnsucht nach Freiheit und dem Streben der Völker nach Selbstbestimmung. Die Geschichte des biblischen Nebukadnezar erzählt von Macht und Liebe, Hass und Wahnsinn und einem König, der vom egozentrischen Autokraten zum demütigen Gläubigen geläutert wird. Die Staatsoper Prag zeigt Verdis Erfolgsoper in einer mitreißenden Inszenierung des argentinischen Startenors José Cura, der dieses Mal Regie führt und Bühnenbild und Lichtdesign entworfen hat. Die mit dem Nationaltheater vereinte Staatsoper ist das führende Opernhaus der tschechischen Hauptstadt. Mit seinem Spitzen-Ensemble sowie seinen Opern- und Ballettproduktionen auf höchstem internationalen Niveau, zieht es bereits seit seiner Gründung vor über 130 Jahren die größten Bühnenstars in die „Goldene Stadt“ Prag und zählt seit jeher zu den angesehensten Opernhäusern Europas.

Karten gibt es unter Odeon Concerte oder Telefon 0941/296000.



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Missbraucht Amazon.de seine Marktmacht ?+ + +

Bundeskartellamt leitet Verfahren gegen amerikanischen Konzern ein

BONN (30.11.2018/jk) – Das Bundeskartellamt hat ein Missbrauchsverfahren gegen Amazon eingeleitet, um die Geschäftsbedingungen und Verhaltensweisen des amerikanischen Konzerns gegenüber den Händlern auf dem deutschen Marktplatz amazon.de zu überprüfen, teilte die Behörde am Donnerstag mit.

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Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Amazon ist selbst der größte Online-Händler und das Unternehmen betreibt den mit Abstand größten Online-Marktplatz in Deutschland. Viele Händler und Hersteller sind beim Online-Vertrieb auf die Reichweite des Amazon Marktplatzes angewiesen. Amazon fungiert so als eine Art „gatekeeper“ gegenüber den Kunden. Die Doppelrolle als größter Händler und größter Markplatz birgt das Potential für Behinderungen von anderen Händlern auf der Plattform. Aufgrund der vielen uns vorliegenden Beschwerden werden wir prüfen, ob Amazon seine Marktposition zu Lasten der auf dem Marktplatz tätigen Händler ausnutzt. Die Geschäftsbedingungen und Verhaltensweisen von Amazon gegenüber den Händlern werden damit umfassend auf den Prüfstand gestellt.“

Die möglicherweise missbräuchlichen Geschäftsbedingungen und damit zusammenhängende Verhaltensweisen betreffen unter anderem Haftungsregeln zu Lasten der Händler im Zusammenhang mit Gerichtsstand- und Rechtswahlklauseln, Regeln zu Produktrezensionen, intransparente Kündigungen und Sperrungen von Händlerkonten, Einbehalt von Zahlungen und verzögerte Auszahlungen, Klauseln zur Einräumung von Rechten an dem vom Händler bereit zu stellenden Produktmaterial sowie Geschäftsbedingungen zum pan-europäischen Versand.

Voraussetzung für eine kartellrechtliche Relevanz des Verhaltens ist u.a., dass Amazon über eine marktbeherrschende Position verfügt oder dass die Händler von Amazon abhängig sind. Für beides liegen Anhaltspunkte vor, insbesondere auf einem möglichen Markt für Marktplatzdienstleistungen für den Online-Vertrieb an Verbraucher. Dies wird das Bundeskartellamt nun näher überprüfen und ermitteln.

Auslöser für das Verfahren sind zahlreiche Beschwerden von Händlern über die Geschäftspraxis von Amazon, die das Bundeskartellamt in der jüngeren Vergangenheit erreicht haben.

Auf Basis des europäischen Kartellrechts hat die Europäische Kommission Untersuchungen zu Amazons europäischen Marktplätzen begonnen, die vor allem die Erhebung und die Nutzung von Transaktionsdaten durch Amazon betreffen. Dafür hat die Kommission im Sommer 2018 u.a. umfangreiche Fragebögen an mehrere Hundert deutsche Händler verschickt. Das heute eingeleitete Verfahren des Bundeskartellamts und das Verfahren der Kommission ergänzen sich. Während die Kommission vor allem den Datengebrauch durch Amazon zu Lasten der Marktplatzhändler untersucht, konzentriert sich das Bundeskartellamt auf die Geschäftsbedingungen und Verhaltenspraktiken auf dem deutschen Amazon Marktplatz gegenüber den Händlern.

Mehr zum Thema Wettbewerbspolitik






+++ Meister der poetischen Verdichtung tot +++

Der Künstler Johannes A. M. Dreyling ist am Montag im Alter von 76 Jahren in München verstorben/Verabschiedung am 14.12.18

MÜNCHEN/PFARRKIRCHEN (29.11.18/jk)– Der Künstler Johannes A. M Dreyling ist am Montag im Alter von 76 Jahren in München verstorben, teilte Waltraud Waldherr vom Verlag Edition WW mit. Der Künstler hatte lange Zeit im niederbayerischen Pfarrkirchen (Lkr. Rottal-Inn) gelebt und gewirkt.

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Johannes Antonius Maria Dreyling wurde 1942 in Köln geboren. Ab 1947 wurde er in künstlerischen Techniken durch den Vater angeleitet. Von 1951 bis 1960 besuchte er das Humanistische Gymnasium. Nach dem Studium der Philosophie von 1960 bis 1965 in Zürich und Erlangen wandte er sich 1968 wieder der bildenden Kunst zu.

1959 beteiligte er sich in Freiburg im Breisgau an einer ersten Ausstellung, von 1959 bis 1968 wirkte er literarisch, bekam 1963 einen Theaterförderpreis. Seitdem war er als freischaffender Künstler tätig. Dreyling lebte und arbeitete in München. Der Künstler hatte lange Zeit im niederbayerischen Pfarrkirchen (Lkr. Rottal-Inn) gelebt und gewirkt.

Die Stärke der Arbeiten des Künstlers Johannes Dreyling, so schrieb William L. Harriger (Harrisburg PA), liegt in der poetischen Verdichtung. Sein Hauptthemenbereich ist der Mensch und sein psychosoziales Umfeld. Seine Ausdrucksformen reichen von der Bleistiftzeichnung über Malerei bis zu Arbeiten in Keramik, Glas und Bronze.
Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen (Auszug):
Aschaffenburg, Barcelona, Berlin, Borken, Burghausen, Cadaques, Freiburg/Br., Fröndenberg, Genf, Hattingen,Jávea, Köln, Kronach, London, Ludwigsburg, Bad-Griesbach, München, Paris, Passau, Pfarrkirchen, Saint Rémy en Provence, Waldkraiburg, etc...


Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auszug):
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Kupferstichkabinett, Berlin / Staatliche Gemäldesammlung, Dresden / Goethemuseum, Weimar / Museum of Modern Art, New York / Jagdmuseum Schloß Fuschl, (Österreich) / Iglesia de Santo Eustajio, Parque Diana, (Argentinien) / sowie in vielen regionalen und kommunalen Sammlungen und Museen.

Jazz und Chess
Der Mensch und sein soziales Umfeld im Bereich von Jazz und Chess (Schach) interessierten Johannes Dreyling im besonderen Maße. Ab 1997 entwickelte er immer mehr kultivierte Zeichnungen gefühlsbetonter Situationsdarstellungen in stark reduziertem Stil, mit einzelnen geschwungenen Linien. Die Jazz- und Chess-Zeichnungen zeigen die dreyling’sche Arbeitsweise. Dem Thema gemäß gesellt der Künstler dem Jazz, nicht nur als Musik, anderer Musik und dem Tanz eine dritte aktuelle “Lebensweise” zur Seite: die circensische . Das Circensische muß - wie viele andere Lebensweisen - , immer in dynamischer Entwicklung bleiben, um zu leben und verlangen dem Ausübenden einen grenzenlosen Enthusiasmus ab. Überblick über die Jazz- und Schachkalender von Johannes Dreyling
Verabschiedung am 14. Dezember
Die Verabschiedung findet am 14. Dezember 2018 um 13.00 Uhr in der Trauerhalle des Krematoriums am Ostfriedhof, St.-Martins-Platz 1, in München statt.

Ab 1998 zeichnete Johannes Dreyling Schachmotive, die in Form von Schachkalendern auch vom deutschen Schachbund empfohlen wurden.




Das Bild von Johannes Dreyling entstand Anfang November 2018 am Ammersee (Foto: Waltraud Waldherr)

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+++ 21. Jungsenioren-Schach-Open Bad Griesbach (18.11.-24.11.2018)
Gunnar Johnsen (Tromsö/NOR) gewinnt Jungsenioren-Schach-Open+++

73-jähriger pensionierter Militärjurist aus Tromsö ungeschlagen mit 5,5 Pkt. an der Spitze/Bessere Feinwertung als Turnierfavorit IM Josef Pribyl (CZ) /48 Denksportler im Alter über 50 Jahren aus sechs Nationen am Start

Bad Griesbach(24.11.18/jk)– Erfolg an bayerischen Schachbrettern: Gunnar Johnsen (NOR) hat das traditionelle 21. Jungsenioren-Schach-Open in Bad Griesbach für sich entschieden. Der 73-jährige pensionierte Militärjurist vom Tromsø Sjakklubb schaffte ungeschlagen 5,5 Punkte/31,5 Pkt. Buchholz aus 7 Partien. Turnierfavorit IM Josef Pribyl (CZ) musste sich mit 5,5/29,5 und Platz zwei zufriedengeben. Auf dem dritten Platz folgte Karl-Heinz Jergler (GER/SC Rottal-Inn) mit 5,0/31,5. 48 Denksportler, darunter drei Damen, aus sechs Nationen waren während der Turnierwoche vom 18. bis 24. November im AktiVital Hotel im niederbayerischen Kurort Bad Griesbach (Lkr. Passau) am Start. Gespielt haben die Jungsenioren im Alter ab 50 Jahren sieben Runden mit einer Bedenkzeit von zwei Stunden für 40 Züge und einer weiteren Stunde für den Rest der Partie.

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Gunnar Johnsen hatte mit 3.200 km die weiteste Anreise aus der nordnorwegischen Stadt Tromsö in den bayerischen Kurort Bad Griesbach im Rottal. Der norwegische Denksportler ist seit 2007 bereits zum siebten Mal im Rottal gekommen. Meist schrammte er knapp am Sieg vorbei: 2015 wurde er bereits Dritter, 2012 Sechster, 2011 Vierter, 2010 Zweiter, 2009: Zweiter und 2007 Zweiter. Erst seit 2004 widmet er sich nach einer längeren Pause wieder dem Turnierschach und spielt einzelne Turniere in Deutschland und Frankreich. Seine beste Zeit hatte er in den 70er und 80er Jahren. Es gelang ihm, zwischen 1973 und 1985 sechsmal nordnorwegischer Meister zu werden.

Auch heute noch hält sich der 73-jährige Denksportler körperlich fit. Er geht dreimal in der Woche ins Fitnessstudio und wandert, um die bis zu sechsstündigen Partien zu bewältigen. Am Schachbrett versuche er ständig, den besten Zug zu finden. Dies halte die grauen Zellen im Gehirn wach, so der Sieger.

Dass er körperlich und denksportlich fit ist, zeigt er an den bayerischen Schachbrettern: Der mit einer internationalen Wertungszahl ELO von 2165 an Nummer drei gesetzte Johnsen lavierte sich im Turnier durch. Nach zwei Siegen in den Startrunden ließ es der Liebhaber von schwedischem Kautabak mit zwei Unentschieden etwas ruhiger angehen. In der fünften Runde bezwang er mit den schwarzen Steinen den Meisterkandidaten Christian Schatz (Würzburg) mit ELO 2153. In der sechsten Runde kam wieder ein Remis gegen Karl-Heinz Jergler hinzu. In der siebten und entscheidenden Runde schlug Gunnar Johnsen mit den schwarzen Steinen den an Nr. zwei gesetzten Roman Krulich (Zugzwang München) mit einer ELO von 2194. Da IM Josef Pribyl in der letzten Runde gegen Hermann Lodes remisierte, war der Weg für Gunnar Johnsen frei.

Als beste Dame ging Anita Zwetz (Kareth-Lappersdorf) mit 3,5 Punkten auf Platz 22, vor Dr. Doris Lübbers (Schachfreunde Taunus) 2,5 Pkt. auf Platz 35. Bester Niederbayer wurde Ortwin Bock (SK Landshut). Lokalmatador Peter Sierian aus Bad Griesbach, der für den ESV Pocking antritt, kam mit ausgeglichenem Punktekonto 3,5 auf den 24. Platz. Als Remiskönig des Turniers hat Claus Macher (SF Ammerbuch) alle Partien ungeschlagen mit einem Unentschieden beendet.

Endstand: 1. Gunnar Johnsen (Sjakklubb Tromsö/NOR) 5,5 Pkt. aus sieben Partien nach Schweizer System/31,5 Pkt. Buchholz; 2. IM Josef Pribyl (CZ) 5,5/29,5; 3. Karl-Heinz Jergler (GER/SC Rottal-Inn) 5,0/31,5; 4. Roman Krulich (Zugzwang München) 5,0/31,0; 5. Christian Schatz (SV Würzburg) 5,0/29,5; 6. Ulrich Kötzsch (Eiche Reichenbrand) 5,0/28,5; 7. Hermann Lodes (Nürnberg) 5,0/25,5; 8. Werner Kugelmann (SV Wertingen) 4,5/29,0; 9. Petr Benes (CZ) 4,5/27,0; 10. Ortwin Bock (GER/Landshut) 4,5/24,5; 11. Rudolf Lamprecht (SV Höhenkirchen) 4,0/30,5; 12. Frank Zeiger (Cottbus) 4,0/27,0; 13. Thomas Bernhard (SF Gottmadingen) 4,0/26,5; 14. Anton Königl (FC Ergolding) 4,0/25,5; 15. Martin Keeve (USV TU Dresden) 4,0/25,5; 16. Helmut Stoehr (TV Altötting) 4,0/25; 17. Udo Waltenberger (Eiche Reichenbrand) 4,0/24,5; 18. Gerhard Vaclahovsky (Keres Augsburg) 4,0/22; 19. Stef van Kesteren (Niederlande) 3,5/28/12,5; 20. Rudolf Müller (Karlsruher SF) 3,5/28,0/11,0; 21. Borys Bilyavvsky (FC Ergolding) 3,5/26; 22. Helmut Held (Norken), Anita Zwetz (Kareth-Lappersdorf) beide 3,5/25,5/10,25; 24. Peter Sierian (ESV Pocking) 3,5/25,0; 25. Claus Macher (SF Ammerbuch) 3,5/24,5/12,75; 26. Jörg Busch (SV Wersten) 3,5/24,5/9,75 (6 Runden); 27. Bernd Siegismund (SK Bad Schwalbach) 3,5/23,5; 28. Dr. Anton Ganslmayer (SC Wangen) 3,5/23,0; 29. Heinz Ulmer (Kumhausen) 3,5/22,5; 30. Stepanek Svatopluk (Prag/CZ) 3,0/26,5; 31. Herbert Schuster (SK Landshut) 3,0/22,0; 32. Helmut Gottwald 3,0/19; 33. Dr. Helmut Lieber (SC Tarrasch München) 2,5/26,0 Rücktritt nach 5 Runden; 34. Heinrich Boldt (Kareth-Lappersdorf) 2,5/25,5; 35. Dr. Doris Lübbers (Schachfreunde Taunus Königstein) 2,5/23,0; 36. Kurt Winhart (TuS Fürstenfeldbruck) 2,5/22,5; 37. Gerhard Dallmeier (Roland Weißenfeld) 2,5/22,0; 38. Ludwig Wawrinsky (SK Neuperlach) 2,5/20,5; 39. Ulrich Huhn (SF Siemensstadt Berlin) 2,5/19,5; 40. Dagobert Langer (SK Freising) 2,5/17; 41. Reinhold Fritz (Kößlarn) 2,0/21,5/5,0; 42. Heinz Alefs (SC Eichenau) 2,0/21,5/4,5; 43. Friedrich Lessmann (SK Zweibrücken) 2,0/19,0 R6; 44. Manfred Kirchhof (SC Unterhaching) 2,0/18,5; 45. Michael Müller (SC Bayerwald Regen) Rücktritt nach zwei Runden 1,0/23,0; 46. Rudolf Maus (Bad Griesbach) R 2, 1,0/19,5; 47. Doris Primavesi (Tarrasch München) 1,0 R6; 48. Hans-Peter Lorenz (SV Schärding) 1,0/19.

Sonderpreise: Beste Dame: Anita Zwetz (Kareth-Lappersdorf), bester Niederbayer: Ortwin Bock (SK Landshut), Bester Ü70: Werner Kugelmann (Wertingen), Ü60: Rudolf Lamprecht (Höhenkirchen), Bester unter ELO 1800: Frank Zeiger (Cottbus); Unter 1700: Gerhard Vaclahovsky (Keres Augsburg), U 1600: Helmut Gottwald (Bad Wörishofen), U1500: Dr. Doris Lübbers (Schachfreunde Taunus).

Organisator Josef König (Pfarrkirchen) freute sich, dass das Turnier bei seiner 21. Auflage so gut angenommen worden ist. Mit dem neu ausgebauten Veranstaltungsraum „Franz Xaver“, der bei den diesjährigen Teilnehmern sehr gut angekommen ist, sei es möglich, dass im nächsten Jahr mehr Denksportler ins Rottal kommen. König bedankte sich bei Schirmherr Bürgermeister Jürgen Fundke, den Sponsoren Arcobräu Moos (Moos), der Wohlfühltherme Bad Griesbach, Rottaler Raiffeisenbank, VR Bank Rottal-Inn sowie den Wunsch-Hotels mit Hotelier Otto Wunsch.

Bildtexte:

Norweger ganz vorne beim Bad Griesbach Jungsenioren-Schach-Open: Gunnar Johnsen gewann mit 5,5 Punkten aus sieben Runden.


Siegerehrung v.l.: Steffen Wunsch (AktiVital Hotel), Zweiter IM Josef Pribyl, Turniersieger Gunnar Johnsen, Dritter Karl-Heinz Jergler, Bad Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke und Turnierleiter Werner Schubert ( Fotos: Josef König).

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+++ Gunnar Johnsen (73) fra Tromsø Chess Club imponerte og ble vinneren i en turnering i Tyskland +++

21st Young Senior Chess Open Bad Griesbach (18.11.-24.11.2018):Gunnar Johnsen (Tromsø / NOR) vinner Int. Chess Open 73-år gammel pensjonert militær advokat fra Tromsø ubeseiret med 5,5 poeng. På toppen / Bedre enn fin scoring turneringen favoritt IM Josef Pribyl (CZ) / 48 tankesett utøvere i aldersgruppen over 50 år fra seks nasjoner i starten

Bad Griesbach/Tromsø (24.11.18/jk) – Suksess på bayerske chessboards: Gunnar Johnsen (NOR) har de tradisjonelle 21 unge seniorer Chess Open in Bad Griesbach besluttet for seg selv. Den 73-år gammel pensjonert militær advokat fra Tromsø Sjakklubb klarte ubeseiret 5,5 poeng / 31.5 pts. Buchholz fra sju kamper. Turnerings favoritt IM Josef Pribyl (CZ) måtte slå seg ned for 5,5 / 29,5 og andreplass. På tredje plass fulgte Karl-Heinz Jergler (GER / SC Rottal-Inn) med 5,0 / 31,5. 48 tenkte utøvere, inkludert tre kvinner, fra seks nasjoner var under turneringen 18-24 november på AktiVital i Nedre bayerske spa-byen Bad Griesbach (distr. Passau) i starten. de unge eldre har spilt fra fylte 50 år, syv runder med en frist på to timer i 40 trekk og en time for resten av spillet.

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Gunnar Johnsen hadde 3.200 km ta den lengste reisen fra den nordlige norske byen Tromsø i den bayerske spabyen Bad Griesbach. Norsk Brainwatcher har vært i Rottal for syvende gang siden 2007. Det meste han bare savnet passerer seieren i 2015, ble han nummer tre, sjette i 2012, 2011 Fjerde 2010 runner-up, 2009: Andre og 2007 runner-up. Bare siden 2004 bruker han seg til turneringsjakk etter en lang pause og spiller individuelle turneringer i Tyskland og Frankrike. Hans beste tid var på 70- og 80-tallet. Han lyktes i å bli mellom 1973 og 1985 seks ganger nordnorsk mester.

Selv i dag er den 73 år gamle mentale atleten fysisk egnet. Han går til treningsstudio tre ganger i uken og vandrer for å håndtere seks timers spill. På sjakkbrettet prøver han hele tiden å finne det beste trekket. Dette holder gråcellene i hjernen våken, så vinneren.

At han er fysisk og tenker sporty passform, peker han på de bayerske chessboards: The Johnsen satt med en internasjonal rating på ELO av 2165 på nummer tre manøvreres gjennom turneringen. Etter to seire i de første rundene, lagde den svenske tobakkenes lover en noe roligere start med to trekker. I den femte runden kontrollerte han med de svarte brikkene perfekt kandidat Christian Schatz (Würzburg) med ELO 2153. I den sjette runden igjen uavgjort mot Karl-Heinz Jergler ble lagt til. I den sjuende og avgjørende runde Gunnar Johnsen slått med de svarte brikkene til uten. To frø Roman Krulich (trekktvang München) med en ELO av 2194. Siden IM Josef Pribyl remisierte i siste runde mot Hermann lodes, var måten for Gunnar Johnsen gratis.

Resultat: 1. Gunnar Johnsen (Sjakklubb Tromsø / NOR) 5,5 poeng fra sju kamper under sveitsisk System / 31.5 pts Buchholz, .. 2. I Josef Pribyl (CZ) 5,5 / 29,5; 3. Karl-Heinz Jergler (GER / SC Rottal-Inn) 5,0 / 31,5; 4. Roman Krulich (Zugzwang München) 5,0 / 31,0; 5. Christian Schatz (SV Würzburg) 5,0 / 29,5; 6. Ulrich Kötzsch (Oak Reichenbrand) 5,0 / 28,5; 7. Hermann Lodes (Nürnberg) 5,0 / 25,5; 8. Werner Kugelmann (SV Wertingen) 4,5 / 29,0; 9. Petr Benes (CZ) 4,5 / 27,0; 10. Ortwin Bock (GER / Landshut) 4,5 / 24,5. 48 deltakere fra seks nasjoner.

Bildetekster tekster:

Vinneren av ungdomsturnering i Tyskland: Gunnar Johnsen (Tromsø).



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Kannaway geht offiziell auf den europäischen Markt

Neue exklusive Hanf-Produkte bei Grand Opening in der tschechischen Hauptstadt Prag vorgestellt

PRAG/SAN DIEGO (21.11.2018/jk) – Kannaway - die Direktvertriebstochter des US-börsennotierten Unternehmens Medical Marijuana, Inc. (OTC: MJNA), San Diego, hat zahlreiche neue exklusive Hanfprodukte für den europäischen Markt beim Grand Opening in der tschechischen Hauptstadt Prag vorgestellt..

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Zusätzlich zu den, bereits in der Pre-Opening-Phase angebotenen Produkten weitet Kannaway das Produktangebot in Europa weiter aus. "Es gibt eine große Chance für uns, unser Unternehmen auf dem schnell expandierenden europäischen CBD-Markt für Hanf international auszubauen, sagt Kannaway®-CEO Blake Schroeder.

Hier sind die neuen Produkte:

Kananway Premium Humulus Oil, CBD-Öl auf Hopfenbasis:

Das Kannaway Premium Humulus Oil wird aus einem Extrakt aus der Hopfen-Pflanze der in Indien entdeckten Hopfen-Sorte Kriya erstellt. Es enthält natürlicherweise einen hohen CBD-Gehalt sowie die Terpene Beta-Caryophyllen und Humulen. Die Pflanze wurde selektiv gezüchtet, um ihre CBD-Werte weiter zu erhöhen, wodurch ein patentierter Extrakt namens ImmunAg™, der Hauptbestandteil von Kannaway Premium Humulus Oil, entstand. Im Vergleich zu "Pure Gold" ist beim "Humulus Oil" die Bioverfügbarkeit für den Körper viermal höher, d.h. es wird schneller spürbar als bei "Pure Gold".

Die Wirkstoffe für das Humulus-Öl werden aus den Blüten der Pflanze destilliert, um die wohltuende Wirkung zu erhalten. Dieser Kriya-Humulus-Extrakt wird dann mit dem mittelkettigen Triglyceridöl (MCT-Öl) gemischt, um eine lagerstabile, leicht zu gießende und zu messende CBD-Flüssigkeit zu erhalten. Jede 118-ml-Flasche Kannaway Premium Humulus Oil enthält insgesamt 1000 mg CBD (etwa einen Monat).

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SuperGreens und Power Protein

SuperGreens bestehen aus 40 verschiedenen Supernahrungsmitteln und nährstoffreichen Zutaten. Dies sichert, dass der gesunde Körper alle Bausteine bekommt. Kannaway SuperGreens macht es einfacher als je zuvor, die Superfoods und Nährstoffe zu erhalten, die der Körper täglich braucht.

  Power Protein wurde als Gewichtsmanagement-Proteinshake entwickelt und ist ideal für alle, die Körperfett verlieren oder Muskelmasse aufbauen möchten. Als Teil einer gesunden Ernährung und eines aktiven Lebensstils hilft Kannaway Power Protein, die Ziele in Bezug auf Gewichtsabnahme und Fitness zu erreichen, ohne dass es viel Zeit kostet.

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HempVAP 300mg Eukalyptus

Neuer Geschmack: Mit dem HempVap 300mg Eukalyptus bringt Kannaway eine neue Geschmachsrichtung mit einer höheren Dosis zum Verdampfen von CBD-Öl auf den Markt. Hier geht´s direkt zum Kannaway-Shop. Info-Telefon: 0171/44 59706.






Hempy´s - Kleidung aus Hanf

Neu im europäischen Kannaway-Angebot sind Kleidung und Accessoires aus Hanf. Zum Angebot gehören Mützen, T-Shirts, Gürtel und Geldbörsen. Zu den beliebtesten Hempy´s-Produkten zählen die Beanies. Diese Mützen werden mit einer nahtlosen Krone aus einer Mischung aus Hanf- und Öko-Garn hergestellt, der optimalen Komfort zum ganzjährigen Tragen bietet. Es gibt nur eine Größe, die passt immer.

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Kannaway ist nach eigenen Angaben das erste Direktvertriebsunternehmen, das CBD-Wellnessprodukte auf Hanfbasis in ganz Europa anbietet.

Der europäische Markt für CBD boomt laut Prohibition Partners - einer in Großbritannien ansässigen Cannabis-Beratungsfirma. Nach der Prognose wächst der Markt auf rund 135 Milliarden US-Dollar und wird der größte Markt der Welt sein.

- Als eine der größten CBD-Weiterbildungsveranstaltungen in Europa erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, mehr über die gesundheitlichen Vorteile von CBD zu erfahren. Zu den hochrangigen Rednern zählt Dr. Stuart Titus, CEO von Medical Marijuana, Inc.

"Unser Unternehmen ist sich bewusst, dass der zunehmende Zugang zu den vielen Vorteilen für CBD im Bereich Gesundheit und Wellness nicht nur eine amerikanische Angelegenheit ist, sondern ein globales Anliegen, dem wir uns widmen. Wir wollen weiterhin so viele Länder wie möglich erreichen", sagt Kannaway-Vizepräsident Alex Grapov. Weitere Informationen zu Kannaway

ECHO-Connection startet gemeinnützigen Aktivitäten in Europa
Kannaway gab bekannt, dass mit dem Marktstart auch die gemeinnützigen Aktivitäten der ECHO-STiftung in Europa starten. ECHO steht für Education, Collaboration und Hope (Bildung, Zusammenarbeit und Hoffnung). Kannaway hat im letzten Jahr ein bemerkenswertes Wachstum erlebt, dabei tragen die europäischen Brand Ambassadors (Vertriebspartner) einen gewichtigen Anteil.

"Dieser gemeinsame Erfolg zeigt, welchen Nutzen eine Zusammenarbeit bringt, um das Leben schwerkranker Kinder und Erwachsener tiefgreifend zu verändern", sagt ECHO-Präsidentin Andrea Barnes. Laut Barnes startet das Familienspendenprogramm in Europa mit dem Prager Grand Opening am 17.11.18. Barnes stellte Penny Howard vor, die zu einer der ECHO-Pionierfamilien gehört.Sie kämpfte um die Tochter ihrer fragilen Tochter Harper. Als sie vom Vollspektrum-CBD-Öl gehört hat, ebnete sie in Brasilien den Weg für CBD-Öl.Sie hat sich seitdem für die Rechte der Familien in den Vereinigten Staaten eingesetzt.
ECHO-Connetion stellt Produktspenden und medizinische Zuschüsse für Menschen bereit, die unter schweren gesundheitlichen Beschwerden leiden und finanzielle Bedürfnisse nachweisen können. Wer bisher mit dem ausgezeichneten Geschäftsmodell von Kannaway erfolgreich war, soll auch sozial helfen, um betroffene Familien unterstützen zu können.
"Geben Sie mit Liebe und Hoffnung für die Zukunft", appellierte Andrea Barnes.

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+ + + Denksportler verteidigen die Tabellenspitze + + +

SC Rottal-Inn baut mit 6:2-Heimsieg über den SC Dillingen die Führung in der Landesliga Süd aus/Zwei Brettpunkte vor dem Münchner SC II/Zweite spielt in der Niederbayernliga 4:4-Remis gegen TV 1862 Geiselhöring

PFARRKIRCHEN(19.11.18/jk) - Erfolgreiche Runde für die Rottaler Denksportler: Die Brettstrategen des Schachclub Rottal-Inn haben in der zweiten Runde der Landesliga Süd die Tabellenführung verteidigt: Das Oktett siegte auf heimischen Brettern mit 6:2 gegen de SC Dillingen und hat nun 2,0 Brettpunkte Vorsprung. Die zweite Mannschaft trennt sich in der Niederbayernliga 4:4 vom TV Geiselhöring und liegt auf Platz 3. Die „Dritte“ gewinnt in der Bezirksliga West 6:2 gegen Aham..

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Weiter Saisonauftakt nach Maß: Mit dem SC Dillingen ist ein Gegner, den es im Kampf um den Abstieg auf Distanz zu halten galt. Dies ist gelungen, auch wenn zunächst die erste Partie verloren ging. Patrick Bensch (Brett 3) hatte das gegnerische Angriffspotential unterschätzt. Nach dem erzwungenen Abtausch eines Läufers wurde seine Königsstellung entscheidend geschwächt (0,0:1,0). Karl-Heinz Jergler (Brett 7) eroberte mit einem einfachen Gabeltrick eine Figur gegen zwei Bauern. Die Verwertung des Vorteils war nur eine Frage der Technik (1,0:1,0).

Roland Posch (Brett 8) konnte mit den weißen Steinen durch Druckspiel einen Bauern erobern. Schwarz startete einen taktischen Versuch, um das Material zurückzuerobern, was allerdings eine Figur kostete (2,0:1,0). Josef Ager (Brett 2) erreichte ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern. Dadurch ließ sich sein Mehrbauer nicht zum Sieg verwerten und die Partie endete Unentschieden (2,5:1,5).

Klaus Schwarzmeier (Brett 4) fand den richtigen Plan, am Damenflügel entscheidend mit einem Springer einzudringen. Dieses Manöver brachte ihm einen Mehrbauern bei anhaltend überlegener Stellung (3,5:1,5). Ingo Walch (Brett 6) erspielte mit den weißen Figuren eine Bauernmehrheit am Damenflügel. Nach einem Bauerndurchbruch am selben Flügel musste Schwarz bereits eine Qualität ohne Kompensation opfern. Mit dem Partiegewinn von Walch war auch die Mannschaft auf Erfolgskurs (4,5:1,5).

Martin Riediger (Brett 1) wählte den ungünstigen Übergang in ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern und einem Minusbauern. Mit dem Opfer eines zweiten Bauerns und studienartiger Verteidigung konnte Riediger die Gewinnversuche seines Gegners abwehren und das Remis halten (5,0:2,0).

Andreas Wahrlich (Brett 5) opferte im Turm-Leichtfiguren-Endspiel die Bauern am Damenflügel gegen einen zentralisierten König und aktives Figurenspiel. Die Stellung seines Gegners erwies sich als schwer zu verteidigen (6,0:2,0).

Bereits nach zwei Runden steht der SC Rottal-Inn mit 4:0 Mannschaftspunkten an der Spitze. Nur der Münchner SC II folgt mit 2,0 Brettpunkten weniger. Alle anderen acht Teams der Liga haben bereits zwei Minuspunkte auf dem Punktekonto. In der dritten Runde am 25. November treten die Rottaler beim TSV Haunstetten, derzeit auf Rang 8.

SC Rottal-Inn – SC Dillingen 6:2: FM Martin Riediger – Korbinian Nuber ½:½, Josef Ager – Christian Billing ½:½, Patrick Bensch – Vitus Lederle 0:1, Klaus Schwarzmeier – Ulrich Bäuml 1:0, Andreas Wahrlich – Arthur Giss 1:0, Ingo Walch – Wolfgang Bauer 1:0, Karl-Heinz Jergler – Ulrich Kapfer 1:0, Roland Posch – Nicole Nentwig 1:0.

Mit einem 4:4-Unentschieden trennten sich in der Niederbayernliga der TV Geiselhöring und der SC Rottal-Inn II. Andreas Nöhbauer, Wolfgang Söder, Anto Deno (Bretter 5 – 7) gewannen für die Rottaler, Klaus Wiedmann und Andreas Siemens remisierten.

TV Geiselhöring – SC Rottal-Inn II: Werner Schubert – Gerhard Spiesberger 1:0, Michael Popp – Klaus Wiedmann ½: ½, Steffen Woitylak – Norbert Frühauf 1:0, Johann Niedermeier – Andreas Siemens ½:½, Bernhard Zinner – Andreas Nöhbauer 0:1, Walter Kiendl – Wolfgang Söder 0:1, Bernhard Trost – Anto Deno 0:1, Akbar Kezemi – Simon Rueß 1:0.

In der Bezirksliga West gewann die dritte Mannschaft mit 6:2 gegen den SV Aham und liegt auf dem dritten Tabellenplatz.

SV Aham – SC Rottal-Inn III 2,0:6,0 : Guiseppe – Valenza – Ernst Putz 1:0, Hans-Jürgen Lichtmannecker - Georg Putz ½:½, Andreas Haider – Andreas Putz 0:1, Tobias Haider – Stefan Jungwirth 0:1, Dumitru Tirnovan – Christian Putz 0:1, Hans-Joachim Huber – Franz Gisnapp ½:½, Hans Maier – Jakob Schäfer 0:1, Siegfried Schmidt – Andreas Jungwirth 0:1.

Nur die vierte Mannschaft (Vierer-Teams) musste in der Kreisklasse West gegen den SK Landshut II eine knappe 1,5: 2,5-Niederlage einstecken:
SC Rottal-Inn IV – SK Landshut II: Dr. Hans-Ulrich Rueß – Reiner Huber 1:0, Werner Decker – Robert Weindl ½:½, Andreas Erhardsberger – Franz Xaver Westenthanner 0:1, Eva-Maria Kainz – Maximilian Hovorka 0:1.

Bildtext: Cool am Brett: Klaus Schwarzmeier holte in der Landesliga bisher zwei Punkte aus zwei Runden. (Foto: König)


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+++ 21. (Jung-)Senioren-Schach-Open Bad Griesbach vom 18.bis 24.11.2018:
50 Denksportler aus sechs Nationen am Zug +++

Der tschechische Internationale Meister Josef Pribyl ist Favorit/IM Hausner hat kurzfristig abgesagt/Schirmherr Bürgermeister Jürgen Fundke gibt am kommenden Sonntag im AktiVital Hotel die Uhren frei/Mag. Max Hofmann (SV Ried/ELO 2191) an Rang vier gesetzt

Bad Griesbach (12.11.18/jk) – Die Schachfiguren stehen bereit: Rund 50 Denksportler aus sechs Nationen, darunter vier Damen, geben sich bei der 21. Auflage des Jung-Senioren-Schach-Opens im niederbayerischen Bad Griesbach (Lkr. Passau) ein Stelldichein am Schachbrett. Schirmherr Bürgermeister Jürgen Fundke gibt am kommenden Sonntag (18.11.) um 14.30 Uhr die Schachuhren frei. Die Turnierwoche läuft über sieben spannende Runden im AktiVital Hotel bis zum nächsten Samstag (24.11.18).

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Allein vier frühere Turniersieger sorgen für Spannung am Schachbrett: Der ursprünglich an Nummer eins gesetzte tschechische Internationale Meister Ivan Hausner hat kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Damit ist der achtmalige Griesbach-Open-Sieger Josef Pribyl wieder Top-Favorit: Der 71-jährige Schach-Professor aus Prag (ELO 2250) dürfte wieder ein Wörtchen bei der Vergabe des Siegerpreises mitreden.

Zum Top-Favoritenkreis zählen der Münchner Immobilienunternehmer Roman Krulich (Zugzwang München/ELO 2194), der Innviertler Meister Mag. Max Hofmann (SV Ried/ELO 2191), der Norweger Gunnar Johnsen (Tromsö/ELO 2164) sowie der frühere Turniersieger Christian Schatz (SV Würzburg) mit ELO 2153.

Im erweiterten Favoritenkreis lauern Klaus Jergler (SC Rottal-Inn/2113), 2010-Sieger Werner Kugelmann (SC Wertingen/2107), Ulrich Kötzsch (Eiche Reichenbrand/2099), Rudolf Müller (Karlsruher Schachfreunde/2095), Hermann Lodes (vereinslos/2074). Die starke Besetzung des Feldes wird dadurch deutlich, dass Michael Müller (Bayerwald Regen/ELO 2072), der Sieger von 2016 nur auf Rang zwölf gesetzt ist.

Drei Denksportlerinnen stellen sich dem Wettbewerb: Anita Zwetz (1807) vom TSV Kareth-Lappersdorf geht bereits zum sechsten Mal beim traditionellen Bad Griesbacher Open an den Start. Bereits zum dritten Mal spielt Dr. Doris Lübbers (Schachfreund Taunus/ELO 1489) an Griesbacher Brettern. Heuer zum ersten Mal dabei ist Doris Privawesi (Tarrasch München/DWZ 1202).

Von den heimischen Akteuren nimmt der Griesbacher Peter Sierian vom ESV Pocking bereits zum 19. Mal teil. Anton Königl (FC Ergolding) bleibt alleiniger Rekordhalter, was die Zahl der Teilnahmen angeht: Er hat bisher kein einziges Turnier ausgelassen und geht bereits zum 21. Mal. Bereits zum siebten Mal kommt Gunnar Johnson vom Sjakkclub Tromsö ins Rottal. Der 73-jährige pensionierte Militärjurist legt rund 3.200 km aus Nordnorwegen zurück. Heuer zum ersten Mal dabei ist mit Stefan van Kesteren ein niederländischer Denksportler. Mit Ulrich Huhn kommt ein Spieler aus der Bundeshauptstadt Berlin, der ebenfalls bei der Premiere schon 1998 dabei war. Damals rief Hotelier Otto Wunsch mit Turnierorganisator Josef König das erste Senioren-Schach-Open im damaligen Hotel Residenz ins Leben. Zum Auftakt kamen 23 Teilnehmern.

Eine Novität gibt es über das Spiellokal zu berichten. Beim Teilnehmerrekord im letzten Jahr mit rund 58 Spielern platzte der „Vierjahreszeiten“-Saal aus allen Nähten. Nach einer kurzen Umbauphase wurde der Saal erweitert, so dass für die Denksportler mehr Platz an den Tischen geboten werden kann.

Die Brettstrategen wetteifern beim Spiel mit König und Bauer in sieben Turnierpartien um "Schach" und "Matt". Pro Partie haben die Spieler zwei Stunden Bedenkzeit für 40 Züge sowie eine Stunde für den Rest der Partie. Nach heißen Gefechten am Schachbrett entspannen die Denksportler im gesunden Thermen-Wasser. Das Schach-Ereignis lockt bereits seit 1998 Freunde des Königlichen Spiels aus mehreren Ländern nach Niederbayern: Bad Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke freut sich, dass sich das Turnier dermaßen Beliebtheit unter den Schachspielern erfreut.

Zielgruppe für das Turnier sind fortgeschrittene Vereinsspieler, die mehr aus Spaß an der Freude das variantenreiche Brettspiel pflegen, so Turnierorganisator Josef König. Er erwartet spannende Kämpfen, denn ein Viertel des Teilnehmerfeldes verfügt über eine internationale Wertungszahl von über 2000. Zum Vergleich: Weltmeister Magnus Carlson hat eine Wertungszahl von 2.850, Großmeister von etwa 2.500 und Anfänger 900 bis 1.200. Rund ein Viertel der Teilnehmer kommen aus Niederbayern.

Als Turnierleiter überwacht Werner Schubert, ehemaliger Bezirksspielleiter des niederbayerischen Schachverbandes, die Auslosung. Als Preise warten auf die Sieger 300, 200 und 100 Euro und Sachpreise. Für Zuschauer ist der Eintritt während der Turnierwoche frei. Unter der Turnierwoche gibt es am Mittwoch ein offenes Blitzturnier (5-Minuten pro Partie und Spieler).

Der Schach-Event läuft vom 18. bis 24. November 2018 im AktiVital Hotel, Professor-Baumgartner Str. 1, D-94086 Griesbach, Tel. +49 (0) 85 32 / 70 80, E-Mail: info@wunsch-hotel.de. Kontakt: Josef König, Telefon +49-8561-910 771, E-Mail: info@koenig-online.de, Internet: www.koenig-online.de,

Bildtext: Bereits zum 21. Mal geben sich die Brettstrategen im niederbayerischen Kurort Bad Griesbach ein Stelldichein. Heuer treten rund 50 DenksportlerInnen aus sechs Nationen ans Schachbrett (Foto: König).



Kontakt: Josef König, Telefon +49-8561-910 771, E-Mail: info@koenig-online.de, Internet: www.koenig-online.de, Anmeldung unter Angabe von Name, Geburtsdatum, DWZ-Zahl / ELO-Zahl Einzahlung des Organisationsbeitrages von Euro 70,00, auf Konto-Nummer 17041286 (BLZ 12030000), IBAN DE27 1203 0000 0017 0412 86 BIC: BYLADEM1001 bei der Deutschen Kreditbank AG (DKB Berlin).


Siegerliste:
2017: FM Gottfried Schumacher (Bad Neuenahr)/56 TNinnen; Sieger Blitzturnier: IM Josef Pribyl
2016: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/30 TN
2015: Christian Schatz (TSV Rottendorf)/41 TN
2014: Michael Müller (Bayerwald Regen/48 TN
2013: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 40 TN
2012: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 47 TN
2011: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 39 TN
2010: Werner Kugelmann (TSV Wertingen)/ 42 TN
2009: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2008: GM Ivan Farago (Budagapest/Ungarn)/ 46 TN
2007: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2006: Dr. Wolfgang Weinwurm (SK Ternitz/Österreich)/35 TN
2005: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)
2004: Bernd-Michael Werner (Böblingen)
2003: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)
2002 II: FM Ralf Scheipl (SC Straubing)
2002 I: GM Stanimir Nicolic (YU)
2000: FM Ralf Scheipl (Straubing) / 36 TN
1999: FM Ralf Scheipl (Straubing) / 38 TN
1998: Wolfgang Hackbart (SC Ranshofen/A) / 23 TN

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Kannaway geht offiziel auf den europäischen Markt

Grand Opening an diesem Wochenende in der tschechischen Hauptstadt Prag/ECHO-Connection startet gemeinnützigen Aktivitäten in Europa

PRAG/SAN DIEGO (17.11.2018/jk) – Die US-börsennotierte Unternehmen Medical Marijuana, Inc. (OTC: MJNA) hat bekannt gegeben, dass die Tochtergesellschaft Kannaway das erste Hanf-Lifestyle-Netzwerk in offiziell in Europa startet. Die Cannabidiol (CBD) und Hanfprodukte werden am Wochenende bei der feierlichen Eröffnung in der tschechischen Hauptstadt Prag vorgestellt, berichtete Business for Home (BFH) .

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Kannaway ist nach eigenen Angaben das erste Direktvertriebsunternehmen, das CBD-Wellnessprodukte auf Hanfbasis in ganz Europa anbietet.

Der europäische Markt für CBD boomt laut Prohibition Partners - einer in Großbritannien ansässigen Cannabis-Beratungsfirma. Nach der Prognose wächst der Markt auf rund 135 Milliarden US-Dollar und wird der größte Markt der Welt sein.

- Als eine der größten CBD-Weiterbildungsveranstaltungen in Europa erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, mehr über die gesundheitlichen Vorteile von CBD zu erfahren. Zu den hochrangigen Rednern zählt Dr. Stuart Titus, CEO von Medical Marijuana, Inc.

"Unser Unternehmen ist sich bewusst, dass der zunehmende Zugang zu den vielen Vorteilen für CBD im Bereich Gesundheit und Wellness nicht nur eine amerikanische Angelegenheit ist, sondern ein globales Anliegen, dem wir uns widmen. Wir wollen weiterhin so viele Länder wie möglich erreichen", sagt Kannaway-Vizepräsident Alex Grapov. Weitere Informationen zu Kannaway

ECHO-Connection startet gemeinnützigen Aktivitäten in Europa
Kannaway gab bekannt, dass mit dem Marktstart auch die gemeinnützigen Aktivitäten der ECHO-STiftung in Europa starten. ECHO steht für Education, Collaboration und Hope (Bildung, Zusammenarbeit und Hoffnung). Kannaway hat im letzten Jahr ein bemerkenswertes Wachstum erlebt, dabei tragen die europäischen Brand Ambassadors (Vertriebspartner) einen gewichtigen Anteil.

"Dieser gemeinsame Erfolg zeigt, welchen Nutzen eine Zusammenarbeit bringt, um das Leben schwerkranker Kinder und Erwachsener tiefgreifend zu verändern", sagt ECHO-Präsidentin Andrea Barnes. Laut Barnes startet das Familienspendenprogramm in Europa mit dem Prager Grand Opening am 17.11.18. Barnes stellte Penny Howard vor, die zu einer der ECHO-Pionierfamilien gehört.Sie kämpfte um die Tochter ihrer fragilen Tochter Harper. Als sie vom Vollspektrum-CBD-Öl gehört hat, ebnete sie in Brasilien den Weg für CBD-Öl.Sie hat sich seitdem für die Rechte der Familien in den Vereinigten Staaten eingesetzt.
ECHO-Connetion stellt Produktspenden und medizinische Zuschüsse für Menschen bereit, die unter schweren gesundheitlichen Beschwerden leiden und finanzielle Bedürfnisse nachweisen können. Wer bisher mit dem ausgezeichneten Geschäftsmodell von Kannaway erfolgreich war, soll auch sozial helfen, um betroffene Familien unterstützen zu können.
"Geben Sie mit Liebe und Hoffnung für die Zukunft", appellierte Andrea Barnes.

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+++ Führungswechsel bei der Rottaler FDP:
Dominik Heuwieser (33) übernimmt Kreisvorsitz +++

Bisheriger Kreisvorsitzender Claus Rothlehner (Eggenfelden) bleibt als Vize im Vorstand/Josef König (Pfarrkirchen) als stellvertretender Vorsitzender bestätigt

Taufkirchen (12.11.18/pm) – Weichenstellung für die Zukunft bei der FDP Rottal-Inn mit Blick auf die Kommunalwahl: Der bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende Dominik Heuwieser rückt an die Spitze. „Wir wollen in den Kreistag zurück“, erklärte der 33jährige kaufmännische Leiter aus Unterdietfurt nach seiner einstimmigen Wahl als Kreisvorsitzender bei der Hauptversammlung am vergangenen Donnerstag im Gasthaus Reger in Taufkirchen.

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Dominik Heuwieser ist bereits seit über zehn Jahren bei den Freien Demokraten. Der Vater von zwei Kindern lebt mit seiner Familie in Unterdietfurt. Bei der Landtagswahl am 14. Oktober 2018 kandidierte er als Direktkandidat. Überregional ist er als Initiator der erfolgreichen Petition „Einführung der Sitzplatzpflicht in bayerischen Schulbussen“ an den Bayerischen Landtag mit fast 20.000 Unterschriften bekannt geworden. Als vordringlichste Aufgabe sieht er die Organisation der bevorstehenden Wahlen und die Freien Demokraten als feste politische Kraft im Landkreis zu etablieren. Im nächsten Frühjahr steht die Europawahl an. Im Jahr 2020 wollen die Freien Demokraten bei der Kommunalwahl wieder mit einer eigenen Liste bei der Kreistagswahl antreten und in den Kreistag einziehen.

Der bisherige Kreisvorsitzende Claus Rothlehner (Eggenfelden) wechselt auf den Stellvertreter-Posten, zu dem er einstimmig gewählt worden ist. Der 36-jährige Diplom-Kaufmann und Prokurist war nach zwei Jahren an der Spitze nicht mehr angetreten. Als Schatzmeister gehört er weiter dem Präsidium der FDP Niederbayern an. Rothlehner wies in seinem Rechenschaftsbericht darauf hin, dass die FDP Rottal-Inn mit einem guten Ergebnis von 7,1 Prozent der Erststimmen und 9,1 Prozent der Zweitstimmen bei der Bundestagswahl 2017 zum Wiedereinzug der Liberalen in den Bundestag beigetragen hätten. Die bayerischen Liberalen hätten am 14. Oktober 2018 ebenfalls den Wiedereinzug ins Maximilianeum geschafft. Gegenüber früheren Wahlen sieht die Rottaler FDP ihre Basis gestärkt. Dies zeigen auch die Neueintritte der letzten Wochen. Zufrieden sei man aber mit dem Abschneiden von 3,8 und 3,6 Prozent noch nicht, da ist noch Luft nach oben für kommende Wahlen.

Weiter im Amt als stellvertretender Kreisvorsitzender bleibt Josef König (Pfarrkirchen). Der 52-jährige Diplom-Kaufmann und Journalist wurde ebenfalls einstimmig gewählt. Einstimmig ging es auch bei der Wahl der weiteren Vorstandsmitglieder zu: Als Schatzmeister wurde Walter Gaßlbauer (Unterdietfurt) bestätigt. Als Schriftführerin wurde Sabrina Heuwieser (Unterdietfurt) gewählt, die auf Stephan Probst (Bad Birnbach) folgt. Er hat aus beruflichen Gründen den Kreisverband gewechselt. Als Beisitzer fungieren Sigmund Stieber (Eggenfelden), Theresia Rauschhuber (Gangkofen) und Thomas Dunst (Wurmannsquick), die einstimmig bzw. mit großer Mehrheit gewählt wurden. Als Kassenprüfer fungieren Norbert Hoffmann (Landshut) und Bernhard Rauschhuber (Gangkofen).

Bildtext:
Die neue FDP-Spitze im Rottal (von links): Bayerns FDP-Generalsekretär Norbert Hoffmann, die Beisitzer Thomas Dunst (Wurmannsquick), Theresia Rauschhuber (Gangkofen), Sigmund Stieber (Eggenfelden), der neue Kreisvorsitzende Dominik Heuwieser, die neue Schriftführerin Sabrina Heuwieser (beide Unterdietfurt), stv. Kreisvorsitzender Claus Rothlehner (Eggenfelden), Schatzmeister Walter Gaßlbauer (Unterdietfurt) und stv. Kreisvorsitzender Josef König (Pfarrkirchen). (Foto: privat).

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+++ NENA mit "Nichts Versäumt"- Open Air Tour in Regensburg +++

Das erste Highlight der Thurn und Taxis Schlossfestspiele 2019: Dienstag, 16. Juli 2019 | 20:30 Uhr | Innenhof Fürstliches Schloss



REGENSBURG (11.11.18) - NENA (Foto: Kristian Schuller) macht mit ihrer "Nichts Versäumt"-Open Air-Tour Station in Regensburg. Sie ist laut Veranstalter Odeon concerte das erste Highlight der Thurn und Taxis Schlossfestspiele. NENA spielt am Dientag, 16. Juli 2019, ab 20.30 Uhr im Innenhof des Fürstlichen Schlosses.




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Mit 25 Millionen verkauften Tonträgern weltweit ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Künstlerinnen aller Zeiten, seit mehr als 40 Jahren ist sie auf allen großen Bühnen Europas und der Welt zuhause: NENA! Ihre energiegeladene Bühnenpräsenz ist genauso einmalig und mitreißend wie ihre Stimme.

Die „Nichts Versäumt - Open Air Tour 2019“ gehört laut Veranstalter jetzt schon zu den Events 2019, die man gesehen haben muss! Nena ist nicht nur wichtiger Bestandteil der deutschen und europäischen Popkultur, sie ist ein weltweites Phänomen. Mit ihren Hits prägte sie eine Generation von Musikfans und beschreibt bis heute ein Lebensgefühl, das wohl irgendwie und irgendwo in jedem Herzen zu Hause ist. Nena ist ein Multitalent – Musik, Fernsehen, soziales Engagement - sie ist aus keinem gesellschaftlichen Thema dieser Zeit wegzudenken und setzt sich vor allem für Kinder ein, wo sie nur kann. NENA ist eine der relevantesten und authentischsten Sängerinnen der Zeit, ein großes Stück Popkultur made in Germany. Karten gibt es unter Odeon Concerte oder Telefon 0941/296000



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Anti-Aging-Hautpflegeserie "Cannabis Beauty" im Kannaway-Shop erhältlich



SAN DIEGO (11.11.2018/jk) - Außergewöhnliche Kosmetik auf Hanfbasis ist als Anti-Aging-Hautpflegeserie "Cannabis Beauty" im europäischen Kannaway-Shop erhältlich.

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Die "Cannabis Beauty" Kollektion enthält:
- Burdock & Hemp Purifying Cleanser: Dieser Hanf-Kräuterreiniger enthält die feinsten pflanzlichen Wirkstoffe. Er wurde entwickelt, um die Haut zu reinigen, zu nähren und zu revitalisieren, während die Poren von überschüssigem Öl und Schmutz befreit werden.

- Liquorice and Hemp Exfoliator: Dieses natürliche Peeling - mit Hagebutten angereichert - bietet maximale Hydratation, um feine Linien und Fältchen zu verringern. Das Lakritz hemmt die Produktion von dunkler Pigmentierung aufgrund von Sonneneinwirkung.

- Green Tea Leaf & Hemp Skin-Perfecting Mask: Diese hochentwickelte Maske zur Hautverbesserung, die durch eine geschützte ostasiatische Kräuterformulierung und Hanf unterstützt wird, reinigt und hydratisiert die Haut und verbessert den Ton und die Textur - eine wahre Gesichtsbehandlung in der Flasche!

- White Peony & Hemp Vitality Serum: Ein intensives und hochaktives Falten-freisetzendes Serum, das eine einzigartige Anti-Aging-Formel enthält, die die Haut sofort weich macht und strafft - es bewirkt eine spürbare Verbesserung des Erscheinungsbildes von Mimikfalten und Falten.

- Ginseng & Hemp Nourishing Moisturizer: Diese pflegende und feuchtigkeitsspendende Creme verwendet aktive ostasiatische Kräuterbestandteile, Hanf und Vitamin C, um beschädigte Hautzellen zu reparieren und sichtbar gealterte Haut für einen ausgeglichenen, festeren und jugendlicher aussehenden Teint wiederherzustellen.


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+ + + Grünes Licht für Fusion von Karstadt und Kaufhof + + +

Bundeskartellamt genehmigt Zusammenschluß im Einzelhandel

BONN (09.11.2018/jk) – Grünes Licht für Mega-Fusion im deutschen Einzelhandel: Karstadt Warenhaus (Muttergesellschaft SIGNA Retail) und Galeria Kaufhof (Hudson Bay Company) dürfen sich zu einem 5-Mrd-Umsatz-Riesen zusammenschließen. Es gebe keine durchschlagenden wettbewerblichen Bedenken, teilte das Bundeskartellamt am Freitag in Bonn mit.

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Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, sagte: „Wir haben das Vorhaben intensiv geprüft. Weder aus der Perspektive der Verbraucher, noch aus Sicht der Hersteller und Lieferanten gab es durchschlagende wettbewerbliche Bedenken. Karstadt Warenhaus und Galeria Kaufhof sind zwar die einzigen bundesweit tätigen Warenhausbetreiber“ Aus wettbewerblicher Sicht gebe es aber keinen sogenannten Warenhausmarkt, steht für die Wettbewerbshüter fest. Sie prüften allerdings die konkreten Marktverhältnissen anhand von 20 verschiedenen Warengruppen an den jeweiligen Standorten der Warenhäuser, da sich die jeweiligen Marktverhältnisse voneinander unterscheiden. „Wir haben festgestellt, dass Kaufhof und Karstadt selbst bei isolierter Betrachtung des rein stationären Handels nur in einzelnen Warengruppen und Regionen Marktanteile von mehr als 25 Prozent erzielen. Für eine stark wachsende Zahl von Verbraucherinnen und Verbrauchern sind Online-Händler in den meisten Warengruppen zudem eine wichtige Einkaufsalternative. Dieser zunehmende Wettbewerbsdruck des Online-Handels ist in unsere Bewertung eingeflossen.“

Aufgrund einer sehr intensiven Vorbereitung des eigentlichen Kontrollverfahrens konnte die umfassende Prüfung der Fusion bereits innerhalb der einmonatigen sogenannten ersten Phase abgeschlossen werden. Das Bundeskartellamt hat im Rahmen der Ermittlungen rund 100 Handelsunternehmen und Lieferanten, darunter die größten Online-Händler und stationären Händler in Deutschland, befragt. Eingehender untersucht hat das Bundeskartellamt die Warengruppen „Gepäck“ (Koffer/Taschen), „Wäsche“, „Sport/Outdoor“, „Spiele/Spielwaren“, „Heimtextilien“ sowie „Büro- und Schreibwaren“, weil die Marktstellung von Kaufhof und Karstadt in diesen Warengruppen am stärksten ist.

Im Ergebnis zeigte sich, dass die Fusion selbst bei einer rein auf den stationären Vertrieb beschränkten Betrachtung keine wettbewerblichen Bedenken hervorruft, die eine Untersagung des Vorhabens rechtfertigen würden. Der Verhaltensspielraum von Kaufhof und Karstadt wird in allen Warengruppen und Regionen jeweils durch verschiedene andere stationär tätige Wettbewerber eingeschränkt. Die Marktanteile der beiden Unternehmen liegen nur in wenigen relevanten Warengruppen und Regionen bei mehr als 25 Prozent. Darüber hinaus besteht ein starker Wettbewerbsdruck aus dem Online-Handel. Der Marktanteil des Online-Handels am Gesamtumsatz in den verschiedenen Warengruppen in Deutschland fällt unterschiedlich hoch aus, unterliegt aber in allen Bereichen sehr starken Wachstumsraten, im Durchschnitt 10 Prozent jährlich.

Auf den Beschaffungsmärkten, also im Verhältnis der Warenhausbetreiber zu ihren Lieferanten, werden Karstadt und Kaufhof zusammen insbesondere in den Warengruppen „Wäsche“, „Heimtextilien“ und „Gepäck“ eine starke Marktstellung haben. Dennoch stehen Herstellern hinreichende Absatzalternativen in Form von Fachhändlern, stationär sowie online, zur Verfügung. Einige Hersteller haben die Sorge geäußert, dass die Unternehmen künftig über eine große Einkaufsmacht verfügen und daher auch Konditionenverbesserungen fordern könnten. Das Bundeskartellamt wird dies im Sinne der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zum sogenannten Anzapfverbot beobachten.

Im Bereich „Sport/Outdoor“ ist Karstadt Mitglied der Einkaufskooperation Intersport, zu welcher aufgrund der Fusion nun auch das Einkaufsvolumen von Kaufhof hinzukäme. Das Bundeskartellamt behält sich vor, diese Einkaufskooperation im Nachgang zu der Fusion genauer zu prüfen.

Die von der Fusion betroffenen Immobilienmärkte waren wettbewerblich unproblematisch.

Die beteiligten Unternehmen:
Die von der Benko Privatstiftung kontrollierte SIGNA Retail betreibt über die Karstadt Warenhaus GmbH in Deutschland 79 Warenhäuser sowie einen Online-Shop. Hinzu kommen 29 von Karstadt Sports betriebene Fachgeschäfte für Sportbekleidung und ebenfalls ein Online-Shop sowie weitere Sportartikelhändler.

HBC mit Sitz in Toronto ist ein diversifiziertes Einzelhandelsunternehmen, das im Non-Food-Einzelhandel in Kanada, den USA und Europa tätig ist. Daneben gehören HBC eine Reihe von Gewerbeimmobilien in den USA, Nordamerika und in Deutschland. Ihre Tochtergesellschaft Galeria Kaufhof mit Sitz in Köln betreibt 98 Filialen in Deutschland und einen Online-Shop. Darüber hinaus werden auch 16 Filialen in Belgien, 15 Filialen in den Niederlanden und sechs Saks OFF 5th-Geschäfte in Deutschland in das Unternehmen eingebracht.

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+ + + Denksportler stürmen an die Tabellenspitze + + +

SC Rottal-Inn gewinnt Auftaktmatch in der Landesliga Süd gegen SK Freising mit 5,5:2,5/Zweite schlägt in der Niederbayernliga Landshut mit 4,5:3,5

Pfarrkirchen (28.10.18/jk) – Auftakt nach Maß für die Rottaler Denksportler: Die erste Mannschaft hat sich in der Landesliga Süd mit einem 5,5:2,5-Erfolg gegen den SK Freising an die Tabellenspitze katapultiert. Das zweite Team gewann in der Niederbayernliga knapp mit 4,5:3,5 gegen den leicht favorisierten SK Landshut.

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Die erste Mannschaft in der Auftaktrunde der Landesliga Süd gegen den SK Freising mehr Ausdauer und Kampfgeist. Die Deutlichkeit des 5,5:2,5-Sieges täuscht etwas über die ausgeglichenen Chancenverhältnisse hinweg. Es lief gut an: Gerhard Spiesberger (Brett 8) war zwar stark favorisiert, aber in der Eröffnung tauschten die Spieler viel Material – mit einem baldigen Remis als Ergebnis (0,5:0,5). Patrick Bensch (Brett 2) startete mit den weißen Steinen einen spekulativen, aber völlig überraschenden Angriff mit Hilfe zweier Figurenopfer. Schwarz konnte die Gewinnstellung nicht verteidigen und musste aufgeben, nachdem Benschs Dame ins gegnerische Lager eingedrungen war (1,5:0,5).

Der Rottaler Neuzugang Karl-Heinz Jergler (Brett 7) musste sich gegen eine weiße Initiative am Königsflügel aufmerksam verteidigen. In der Schlußstellung willigte Jergler ins Remis ein obwohl er die etwas bessere Stellung hatte (2,0:1,0). An den verbliebenen Partien schienen sich die Ereignisse positiv zu entwickeln. Hans Wagners (Brett 4) musste mit den weißen Steinen bereits vorsichtig spielen, um nicht in Nachteil zu geraten. Nach einem raumgreifenden Zug am Königsflügel bot er das Unentschieden an (2,5:1,5).

Ingo Walch (Brett 6) hatte vorerst nicht viel Freude mit seiner Weißpartie und musste einen Bauern opfern, um nicht gar einen Läufer zu verlieren. Mit aktivem Spiel gelang es Walch, den Bauern zurückzuerobern und ein vorteilhaftes Turmendspiel zu erreichen (3,5:1,5). Klaus Schwarzmeier (Brett 3) konnte aus dem Mittelspiel einen Mehrbauern ins Turmendspiel mitnehmen. Die Endspielstellung war in der Theorie möglicherweise remis, aber nach einer größeren Ungenauigkeit konnte Schwarzmeier gewinnbringend einen Freibauern schaffen (4,5:1,5).

Ein ähnliches Szenario spielte sich am ersten Brett ab. Martin Riedigers Mehrbauer im Turmendspiel sollte theoretisch nicht ausreichen zum Sieg. Nach einem Rechenfehler musste der Gegner einen Turm gegen einen Freibauern opfern. Riedigers König kam im Gegenzug rechtzeitig, um den feindlichen Freibauern abzufangen (5,5:1,5). Der Einstand von Andreas Wahrlich auf Brett fünf misslang, er musste sich seinem Gegner beugen (5,5:2,5).

Als Tabellenführer geht der SC Rottal-Inn am 11. November ins Heimspiel gegen den SC Dillingen. Ein Sieg gegen einen potentiellen Mitstreiter um den Klassenerhalt wäre wünschenswert. Aber die Saison ist noch jung, und beide Mannschaften hatten in der Saison 2017/2018 gezeigt, dass auch mehr (Platz 3 bzw. Platz 6) drin sein kann.

Der zweiten Mannschaft gelang in der Niederbayernliga ein knapper, verdienter Sieg. Einen vollen Punkt holte Andreas Nöhbauer (DWZ 1878) an Brett drei gegen den favorisierten gegen Horst Schmaus (DWZ 2013). Für einen ganzen Punkt sorgte auch Simon Rueß an Brett acht. Klaus Wiedmann und Andreas Siemens remisierten jeweils an Brett eins und zwei. Auch der Mittelbau zwischen den Brettern vier und sechs mit Reinhard Rund, Wolfgang Söder und Anto Deno ließ mit einem halben Punkt nichts anbrennen. Nur Josef König verlor an Brett sieben gegen Ortwin Bock.

In der Bezirksliga West gab es für die dritte Mannschaft zum Saisonauftakt eine 2,0:6,0-Niederlage gegen den TSV Ergolsbach. Die Mannen um Ernst Putz waren von der Papierform (durchschnittliche DWZ 1431 zu 1565) deutlich im Hintertreffen. Dies zeigte sich im Ergebnis. Ernst Putz und Georg Putz an den Brettern eins und zwei sowie Christian Putz (Brett fünf) und Jakob Schäfer (Brett sieben) holten ein Remis.

Bildtext: Erfolgreicher Auftakterfolg für den Schachclub Rottal-Inn: Martin Riediger (rechts) holte an Brett eins einen ganzen Punkt gegen Oleg Parashchenko (SK Freising). (Foto: König)

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[Soziales/Justiz]

+++ Juristischer Kampf um einen Behindertenparkausweis +++

„Sture Paragrafenreiterei“: Margarete May (71) aus Bad Griesbach zieht vor das Landessozialgericht München/Pflegestufe 2 und Rollstuhl auf Krankenkasse, aber kein Recht auf die wichtige Hilfe im Alltag/Zugang zu Behindertentoilette verwehrt



BAD GRIESBACH/MÜNCHEN (23.10.18/jk-exkl) - Pflegestufe 2, Rollstuhl auf Krankenkasse und Landespflegegeld, aber kein Ausweis für den Behindertenparkplatz. „Diese sture Paragrafenreiterei macht mich fertig“, sagt Margarete May (71) aus Bad Griesbach (Lkr. Passau). Seit drei Jahren bemüht sich die Frau mit 60 Prozent Schwerbehinderung vergeblich um den Ausweis. Die Behörden haben ihren Antrag abgelehnt, das Sozialgericht Landshut im Juli 2018 die Klage abgewiesen. Nun klagt sie vor dem Landessozialgericht in München (Az S2 SB 703/15).



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„Behindertenparkplätze sind für die Betroffenen eine wichtige Hilfe im Alltag“, schreibt der Sozialverband VdK auf seiner Internetseite. Diese Aussage kann Margarete May in vollem Umfang unterschreiben. Darum bemüht sie sich bei den Behörden um einen dementsprechenden Ausweis. Inzwischen klagt sie gegen das „Zentrum Bayern Familie und Soziales“ (ZBFS), einer Landesbehörde im Ressort des bayerischen Sozialministeriums. Die Behörde versagte bisher den EU-einheitlichen blauen Parkausweis, der beim Parken gut lesbar im Fahrzeug ausliegen muss. Ansonsten werden 35 Euro Bußgeld fällig.

Trotz ihrer schweren Erkrankung ist die frühere Telekom-Beamtin noch agil und möchte möglichst selbstständig bleiben. Nicht immer kann Ehemann Manfred (71) fahren, dann muss er seine Frau vor einem Ziel aussteigen lassen und weiter entfernt parken. Wenn Margarete May alleine unterwegs ist, findet sie vielleicht noch einen Parkplatz mit genügend Raum zum Aussteigen. Kommt sie aber zurück und ein anderes Fahrzeug hat sich in die Parklücke neben ihrer Fahrertür gestellt, hat sie keine Chance mehr, selbst in das Auto einzusteigen. Ich will unabhängig von meinem Mann mit dem Auto unterwegs sein“, bekräftigt Margarete May, „es geht um selbstständig geführtes Leben, sonst sind mir die Hände gebunden.“ Zu einem selbstbestimmten Leben gehört es, dass sie allein mit dem Auto unterwegs sein will. Dazu muss sie die Autotür ganz öffnen können, beide Beine vor das Auto stellen und sich dann hochdrücken. Beim Einsteigen setzt sie sich zuerst, um dann beide Beine nachzuziehen. „Normale Parkplätze sind zu klein, um mit dem Rollstuhl ein- und auszusteigen“, ärgert sie sich über die Behördenentscheidung. Sie ist aber auch bereit, in entsprechende Hilfsmittel wie einen Schwenksitz oder einen Verladekran zu investieren. Das macht aber nur mit einem Parkplatzausweis Sinn, steht für sie fest.

Noch ist es Margarete May trotz der vielen Erkrankungen nicht vergönnt, auf einem Behindertenparkplatz zu parken, der mit dem Piktogramm eines Rollstuhlfahrers gekennzeichnet ist. Allein die Wirbelsäulensymptomatik, so attestierte ein Gutachter, rechtfertigt 40 Prozent Schwerbehinderung. Insgesamt war nach der Beweisaufnahme durch das Sozialgericht aber kein höherer Grad der Behinderung als von 60 Prozent nachweisbar. Ein Schwerbehindertenausweis allein reicht noch nicht, den blauen Parkausweis zu bekommen. Neben dem Grad der Schwerbehinderung geht es beim Antrag auf den Behindertenparkplatz um das Merkmal „aG“ für außergewöhnliche Gehbehinderung.

Keine Euroschlüssel für Behindertentoilette
Der verwehrte Behindertenparkplatz hat für Margarete May noch eine weitere Konsequenz, die generell Außerhaustermine erschweren. Mit dem Parkausweis ist auch der Zutritt zur Behindertentoilette verbunden. Obwohl zu Hause die Toilette von der Krankenkasse behindertengerecht ausgestattet wurde, kann sie unterwegs keine Behindertentoilette benutzen. Der Euroschlüssel wird nur an Personen mit entsprechendem Merkzeichen ausgegeben.

„Die Voraussetzungen für die Zuerkennung der beantragten Merkzeichen sind nicht gegeben“, hieß es im Urteil des Sozialgerichts Landshut vom 3. Juli 2018. Es sei zwar nachvollziehbar, dass die Klägerin aufgrund der Wirbelsäulenbeschwerden längere Strecken nicht mehr gehen kann. Für das Gericht konnte aber aus medizinischer Sicht „nicht schlüssig belegt werden“, dass die Klägerin mit einem Stock und mit Pausen Strecken von zwei Kilometern in einer halben Stunde nicht mehr bewältigen kann. Nach Ansicht des Sozialgerichts waren somit die Voraussetzungen für das Merkzeichen „aG“ nicht erfüllt, weil bei der Klägerin „keine mobilitätsbezogene Teilhabebeeinträchtigung mit einem Einzel-Grad der Behinderung von mindestens 80 Prozent“ vorgelegen habe.

Die Urteilsbegründung klingt für Margarete May wie Hohn. Schließlich habe die Krankenkasse nicht ohne Grund einen Rollstuhl finanziert. „Der Fall wird über Gutachten entschieden“, sagt Rechtsbeistand Klaus Wirth. Der Passauer Fachanwalt für Medizinrecht weist darauf hin, dass aufgrund der ärztlichen Gutachten der Wunsch von Margarete May absolut nachvollziehbar ist. Die Hoffnung setzt sie jetzt aufs Landessozialgericht München. Es muss in der Berufungsverhandlung darüber entscheiden, ob Margarete May den blauen Parkausweis bekommt oder nicht. Ein Termin für die Verhandlung ist aber laut Anwalt noch nicht absehbar.

Bildunterschrift:
Will selbstständig ohne Hilfe Auto fahren: Margarete May aus Bad Griesbach kämpft seit drei Jahren – bald vor dem Landessozialgericht München – um einen blauen Parkausweis für den Behindertenparkplatz. Ehemann Manfred unterstützt sie. (Foto: Josef König)



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+++ Heilkraft der Hanfpflanze + + +

Neuer Stammtisch für Cannabis-Patienten in Pfarrkirchen am 25.10.18 um 19 Uhr im Hotel Spatzl

Pfarrkirchen (19.10.2018/jk) – Hanf ist eine der ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. In den 30 Jahren des letzten Jahrhunderts verboten – erfährt der grüne Rohstoff derzeit eine Renaissance. Über die Heilkraft der Hanfpflanze unterhält sich ein Stammtisch, der am Donnerstag, 25.Oktober 2018, um 19 Uhr im Hotel Spatzl, Stadtplatz 37, ins Leben gerufen werden soll.

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Hanf enthält zahlreiche Wirkstoffe, weiß Josef König, Pressesprecher des Cannabis Verbandes Bayern (CVB). Die bekanntesten Wirkstoffe seien das THC (Tetrahydrocannabinol) und Cannabidiol (CBD). THC habe eine berauschende Wirkung. „Dies ist der Grund, warum Cannabis mit THC über den Grenzwerten als verbotenes Betäubungsmittel gilt.“ CBD dagegen sei nicht berauschend, es wirke aber beruhigend, schmerzstillend und krampflösend.

Der menschliche Körper produziert laut Josef König nicht nur seine eigenen Cannabinoide, er hat ein komplettes Signalsystem entwickelt. Dieses sogenannte Endocannabinoide-System besteht aus Rezeptoren und Enzymen. Gerate das System ins Ungleichgewicht, führe dies zur Schwächung des Immunsystems und schlimmstenfalls zu schwerwiegenden Krankheiten. Deshalb tut Wellness-Cannabis als Vorbeuge-Maßnahme Körper, Geist und Seele gut.

„Cannabis ist kein Wundermittel, es ist eine Möglichkeit“, heißt es bei der internationalen Arbeitsgemeinschaft für Cannabis als Medizin (IACM). CBD findet laut einer IACM-Auflistung Anwendung bei einer Vielzahl von Beschwerden, darunter Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit, Spastik, Tourette-Syndrom, Schmerzzustände, Juckreiz, Glaukom, Epilepsie, Asthma, Abhängigkeit und Entzugssymptome, ADHS, Alzheimer, sowie Autoimmunerkrankungen und Entzündungen.

Der Stammtisch in Pfarrkirchen soll auch Anlaufstation für Cannabis-Patienten sein, die vom neuen Cannabis als Medizin-Gesetz vom 10. März 2017 profitieren können. Häufig sind sie aber großen Schwierigkeiten ausgesetzt, weiß Josef König aus der Praxis in der Landeshauptstadt. Es gehe darum, einen Arzt oder eine Ärztin zu finden, die ein Betäubungsmittelrezept ausschreibt. Dann muss das entsprechende Medikament bei den Apotheken vorrätig sein. Nicht zuletzt haben Cannabis-Patienten Schwierigkeiten im täglichen Leben.

Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hatte 2015 das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund wurde im Februar 2017 die bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de) gestartet. Inzwischen wurde die von 50.000 Unterstützern unterschriebene Petition am 10. Oktober 2018 beim Deutschen Bundestag eingereicht.

Der erste Stammtisch in Pfarrkirchen findet am Donnerstag, 25. Oktober 2018, um 19 Uhr im Stadthotel Spatzl, Stadtplatz 37, 84347 Pfarrkirchen statt. Lokale Ansprechpartner sind Josef König, Pressesprecher des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), unter Tel. 0171/44 59706 und Maria Wiedemann unter Tel. 0151/15541753.

Bildtext:
Hanf als Heilkraut - Unter diesem Motto trifft sich ein neuer Stammtisch, der sich am Donnerstag, 25. Oktober 2018, um 19 Uhr im Hotel Spatzl zum ersten Mal trifft.(Foto: Josef König).

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+ + + Gut aufgestellt vor dem ersten Zug in der Landesliga Süd + + +

Saisonauftakt in den Schachligen:Schachclub Rottal-Inn geht mit drei Achter-Teams und einem Vierer-Team an die Bretter

Pfarrkirchen (19.10.18/jk) – .Der Schachclub Rottal-Inn geht gestärkt mit zwei Top-Spielern in die neue Saison der Landesliga Süd. Nach dem knapp verpassten Aufstieg im letzten Jahr ist heuer durchaus mehr in den Figuren. Insgesamt geht der Rottaler Verein mit drei Achter-Teams und einem Vierer-Team im Erwachsenenbereich an die Bretter.

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Mit Andreas Wahrlich (internationale Wertungszahl ELO von 2176) und Karl-Heinz Jergler (2113) kamen zum Ende der Saison zwei starke Neulinge vom SC Waldkraiburg zum Schachclub Rottal-Inn. Trotz des gestiegenen Leistungspotentials bleibt Vereinsvorsitzender Patrick Bensch skeptisch: „Der Klassenerhalt ist primäres Ziel.“ Je nach Saisonverlauf sei durchaus ein Platz ganz vorne möglich. Die Liga werde aber stärker: Aus dem bayerischen Südwesten steigt die zweite Mannschaft des Münchner SC in die Liga auf. Aus Oberbayern kommen Gröbenzell II und Trostberg. Dagegen ist der SV Röhrnbach freiwillig in die Niederbayernliga abgestiegen ist. „Es wird nicht einfach“, prophezeit Bensch. Am Sonntag treten die Rottaler zum Auftakt an heimischen Brettern gegen den SK Freising an.

Die personelle Verstärkung der ersten Mannschaft schlägt sich auch auf das Potential des zweiten Teams nieder. Kapitän Klaus Wiedmann muss in der Niederbayernliga weniger Ersatzleute abgeben und kann eine stabile Mannschaft von Brett eins bis acht aufbieten. Zudem kommen mit Anto Deno (DWZ 1788, bisher vereinslos) und Stefan Stumpf (DWZ 1716, vom SV Aham) zwei Neuerwerbungen in das Team. Der SC Rottal-Inn II empfängt in der ersten Runde den favorisierten SK Landshut, der Fidemeister Wolfgang Schmidt in seinen Reihen hat. Das ursprünglich ins Auge gefasste Ziel, in der oberen Tabellenhemisphäre mitzuspielen, muss sich erst zeigen. Mit dem SV Röhrnbach aus der Landesliga Süd und dem SC Ortenburg (Aufsteiger aus der Bezirksliga Ost) kommen noch die alteingesessenen Teams des SK Landshut und des FC Ergolding. Je nach Saisonverlauf rechnet Klaus Wiedmann mit einer vorderen Platzierung. Ungewiss ist die Anzahl der Stammspieler, die als Ersatz in der zeitgleich spielenden ersten Mannschaft spielen.

Die dritte Mannschaft möchte sich laut Mannschaftsführer Georg Putz in der Bezirksliga West wieder nach vorne orientieren. Das viertplatzierte Team der Vorsaison tritt personell kaum verändert an. Auftaktgegner an heimischen Brettern ist der TSV Ergoldsbach.

Die vierte Mannschaft nimmt als Meister in der Kreisliga West wieder das Ziel auf, den Titel zu holen. Da es nicht mehr Vierer-Teams gibt, ist es nicht möglich aufzusteigen.

Bereits die erste Runde hinter sich haben die Jugend-Teams in der Niederbayernliga und der Bezirksliga West. Einige talentierte Jugendspieler werden bereits in die Erwachsenen-Teams integriert. Zum Auftakt ist das Team spielfrei.

Bildtext: Gut aufgestellt: Andreas Wahrlich (links) und Karl-Heinz Jergler (Brett vorne) vom SC Waldkraiburg, beide im Einsatz beim Rottaler Schach-Open, verstärken das Landesliga-Team des Schachclub Rottal-Inn. (Foto: König)

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