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23.09.2016/19.30 Uhr

Wahlkreis 230 Rottal-Inn
FDP-Aufstellungsversammlung
Grossköllnbach, Gasthof "Egerer"

24.09.2016/10.30 Uhr

Eröffnungsfeier Zahnärztliche Tagesklinik
Dr. Eichenseer Augsburg
Ludwigstraße 1, Augsburg

30.09.2016/10.30 Uhr

Pressegespräch "Interessensgemeinschaft
Jungen, Männer und Väter"
Tagungszentrum der Bundespressekonferenz
Berlin
Zum Pressefach


30.09.2016/19.45 Uhr

14. Wanderpokal des SC Rottal-Inn
Pfarrkirchen, CCG-Gebäude

11.-17.12.2016

19. (Jung-)Senioren-Schach-Open
Aktiv & Vital Hotel Residenz
Bad Griesbach






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+ + + Martin Metodiev glänzte am Schachbrett + + +

17-jähriger Pfarrkirchner gewinnt Jugendmeisterschaft des SC Rottal-Inn

Eggenfelden - Start-Ziel-Sieg für Martin Metodiev am Schachbrett: Der 17-jährige Pfarrkirchner hat die Jugendmeisterschaft des SC Rottal-Inn mit 6,0 Punkten aus sechs Partien für sich entschieden. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Simon Rueß (Pfarrkirchen) mit 5,0 Punkten und Jonas Dietrich (Eggenfelden) mit 3,0 Punkten. Die weiteren Plätze: 4. Johannes Dietrich (Eggenfelden) 3,0 Punkte; 5. Vladislav Sharin (Wurmannsquick), 6. Fabian Majewski (Pfarrkirchen) 1,0 und Lukas Maier (Wurmannsquick) 0.

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Die Jugendgruppe des Schachclub Rottal-Inn trainiert jeden Freitag ab 18 Uhr unter der Leitung von Gerhard Angermeier in der Gaststätte Bacchus-Stub´n in Eggenfelden (Landshuter Str. 54). Neueinsteiger sind herzlich willkommen.

Bildtext: Jugendleiter Gerhard Angermeier gratulierte (v.l.) Sieger Martin Metodiev, Simon Rueß und Jonas Dietrich.

Weitere Infos


+ + + Männerinitiative fordert Neustart in der Geschlechterpolitik + + +

Pressegespräch der bundesweiten Interessensgemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG JMV) am Freitag, 30. September 2016, 10.30 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40/10117 Berlin

IG Jungen, Männer und VäterBERLIN/WASSERBURG (19.09.16) – BERLIN – Einen Neustart in der Geschlechter- und Familienpolitik hat die bundesweite Interessensgemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG JMV) gefordert „Wir brauchen neue politische Strukturen und einen neu ausgerichteten geschlechterpolitischen Diskurs in Deutschland“, betont Gerd Riedmeier, Sprecher der IG JMV, die sich aus zahlreichen Männerinitiativen zusammensetzt.

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Der alleinige Blick auf ein Geschlecht ist laut Gerd Riedmeier historisch überholt. Frauen und Männer sollten in ihren jeweiligen unterschiedlichen aber auch gemeinsamen Bedürfnissen gesehen werden. In der Familienpolitik sollten Mütter und Väter gleichberechtigt behandelt werden, ein Kind das Recht auf Betreuung durch beide Eltern haben.

Die IG JMV fordert deshalb die Abkehr vom Leitbild der 1950er Jahre. Demnach gehörte das Kind nach der Trennung zur Mutter, der Vater zahlt. Junge Familien organisieren ganz selbstverständlich ihr Familienleben partnerschaftlich. Nach der Trennung finden sie jedoch Strukturen, die in alte Zeiten zurückfallen. Hauptleidtragende seien oftmals die getrennt betreuenden Väter.

Männer im Alter zwischen 20 und 65 Jahren haben Riedmeier zufolge in der aktuellen Politik keine Gelegenheit, ihr legitimes Interesse zu vertreten. Weder werden Männervertreter durch das Bundesfamilienministerium noch durch die Ausschüsse des Deutschen Bundestages gehört. Die Männerinitiative fordert deshalb ein adäquates Mitspracherecht.

Die Interessensgemeinschaft Jungen, Männer und Väter stellt Medienvertretern gerne ihre Forderungen in der Familien- und Geschlechterpolitik vor und lädt zum

Pressegespräch
am Freitag, 30. September 2016, um 10.30 Uhr
im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum I
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardstraße 55
10117 Berlin.


Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:

- Gerd Riedmeier, Sprecher der bundesweiten IG Jungen, Männer und Väter,
1. Vorsitzender Forum Soziale Inklusion e. V., (83512 Wasserburg am Inn),
Kontakt: +49 (0) 8071/510 99 22, E-Mail: gerd.riedmeier@forum-social-inclusion.eu

- Matthias Enderle, MANNdat e. V. (Stuttgart und Hamburg),
Tel. 015111684486 , E-Mail: matthias.enderle@manndat.de

- Thomas Penttilä, 1. Vorsitzender Trennungsväter e. V. (91275 Auerbach/Oberpfalz),
Telefon: +49 (0) 9643-917141, E-Mail: thomas.penttilae@trennungsvaeter.de

- André Rossnagel, 2. Vorsitzender Väter-Netzwerk e. V.
(90547 Stein), Tel. 015112444558, E-Mail: andre.rossnagel@vaeter-netzwerk.de


Die IG JMV vereint zahlreiche bundesweit aktiven Männer- und Väterinitiativen und versteht sich als Teil einer wachsenden internationalen Bewegung. Vertreter haben an der International Conference on Mens Issues in London (Juli 2016) gesprochen und werden an der Internationalen Männerkonferenz in Luxemburg im Oktober 2016 teilnehmen.
Um Anmeldung zum Pressegespräch wird gebeten unter FAX 08561/910773 oder E-Mail: josef.koenig@koenig-online.de

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+ + + Augsburg bayernweit achter Standort:
Zahnärztliche Tagesklinik begrüßt erste Patientin + + +

Hochwertige Zahnmedizin zu bezahlbaren Preisen/Neues hochmodernes Behandlungszentrum auf etwa 350 qm in der Ludwigstraße 1/Verlängerte Öffnungszeiten wochentags bis 21 Uhr und an 365 Tagen im Jahr geöffnet/Sonntags von 9-12 Uhr Notdienst

ZTK AugsburgAUGSBURG (06.09.16) – Zahnmedizinisches Leistungsspektrum unter einem Dach – Mit diesem Konzept geht die Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Johann Eichenseer in Augsburg an ihrem bayernweit achten Standort an den Start. „Wir setzen das erfolgreiche Klinikkonzept weiter fort, Patienten ganzheitlich, individuell abgestimmt zu versorgen“, sagte Dr. med. dent. Johann Eichenseer (62), Leiter des Klinikverbundes Zahnärztliche Tageskliniken mit Stammsitz in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach). Zahnarzt Karl Vorgic hat mit Jelka Schröder aus Augsburg die erste Patientin in der neuen Zahnklinik begrüßt. (www.z-tagesklinik.de).

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In der schwäbischen Bezirkshauptstadt ist die Zahnärztliche Tagesklinik auf einer Fläche von etwa 350 qm in der Ludwigstraße 1 in der Stadtmitte zu finden. Auf acht Behandlungseinheiten versorgt ein Team von Zahnärzten und deren Mitarbeiterinnen im Zweischichtbetrieb die Patienten. Die Tagesklinik hat an 365 Tagen im Jahr zu ausgedehnten Sprechzeiten (werktags von 7 bis 21 Uhr, samstags von 8 bis 18 Uhr und Notdienst an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 12 Uhr) geöffnet.

Hochwertige Zahnmedizin zu bezahlbaren Preisen
Im Fokus des innovativen Klinikkonzeptes der Zahnärztlichen Tageskliniken steht ein hochwertiges Leistungsspektrum zu bezahlbaren Preisen. Dazu gehören Kunststofffüllungen für Kassenpatienten ohne Zuzahlung, preiswerte Implantate als echte Alternative zu Brücken und Prothesen für mehr Lebensqualität. Die moderne Ausstattung und das Wohlfühl-Ambiente kommen auch Angst-Patienten zugute. Umfangreiche Serviceleistungen sowie höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards werden im Rahmen der zentralen Organisationsstruktur geboten. Neben strahlungsarmen digitalen Röntgengeräten kommt ein Digitaler Volumentomograph (DVT) zum Einsatz. Mit diesem Gerät fertigen Zahnärzte, Oralchirurgen und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen dreidimensionale Darstellungen der Knochenbereiche an. Anhand der 3D-Aufnahmen lassen sich zur Sicherheit der Patienten Implantat-Positionen und Risiken von Operationen besser einschätzen.

Klinikverbund Zahnärztliche Tageskliniken Dr. Eichenseer
Dr. med. dent. Johann Eichenseer gründete nach seinem Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München 1985 seine eigene Zahnarztpraxis. Behandlungsschwerpunkte des Zahnarztes sind die Implantologie, Parodontologie, Kieferchirurgie und die Lasertherapie. Sein Konzept der Zahnärztlichen Tageskliniken setzte er zuerst 2005 in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) um. Dr. Eichenseer übernahm eine Vorreiterrolle für die neue Organisationsform des Praxisverbundes in Deutschland. Aufgrund einer Gesetzesänderung wurde es Zahnmedizinern erlaubt, an mehreren Orten – auch über die Bezirksgrenzen von Kassenzahnärztlichen Vereinigungen hinaus – tätig zu sein. Der Klinikverbund der Zahnärztlichen Tageskliniken Dr. Eichenseer – gesellschaftsrechtlich in zwei MVZ GmbHs organisiert - besteht heute aus bayernweit insgesamt acht Zahnärztlichen Tageskliniken an sieben Standorten Augsburg, Landshut, München (Leopoldstraße 230, Boschetsriederstr. 72), Nürnberg, Regensburg, Riedenburg (Lkr. Kelheim) und Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach). 260 Mitarbeiter, darunter 50 Ärzte und Zahnärzte, kümmern sich um das Wohl der Patienten. Weitere Zahnärztliche Kliniken sind in Ulm und Erlangen geplant.

Bildtext:
Zahnarzt Karl Vorgic von der Zahnärztlichen Tagesklinik Augsburg hat Jelka Schröder aus Augsburg als erste Patientin am neuen Standort begrüßt (Foto: Z-Tagesklinik).


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+++ Baustein für Baustein zur Immobilien-Karriere +++


Berufsbegleitende Fernstudiengänge „Immobilienökonomie“ (Starttermin: 15. Oktober 2016) und „Immobilien-Marketing“ (15. Dezember 2016) und Sprachkurs „Real Estate English“/Weiterbildung aus einer Hand für Fach- und Führungskräfte aus der Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft

BWL-InstitutBASEL (05.09.16/pm) – Baustein für Baustein zum Erfolg in der Immobilienwirtschaft: An Fach- und Führungskräfte aus Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft richten sich die berufsbegleitenden Fernstudiengänge der Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG. „Die Teilnehmer sollen sich in kompakter Form praxisrelevantes BWL-Wissen aneignen und für den nächsten Karriereschritt vorbereiten“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma von der Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG.

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Der Intensivstudiengang „Immobilienökonomie“ vermittelt die Grundlagen der klassischen BWL (Starttermin: 15. Oktober 2016). Der Zertifikatslehrgang „Immobilienmarketing“ (Starttermin: 15. Dezember 2016). vertieft die vorhandenen Branchen-Kenntnisse. Der Kurs „English for Real Estate Professionals“ richtet sich an Immobilienmakler und -Verwalter.

Fernstudiengang „Immobilienökonomie“
Praxisrelevantes BWL-Wissen für die Immobilienwirtschaft vermittelt das berufsbegleitende Fernstudium zum Dipl.-Immobilienökonom (BI). Das neun- bis zwölfmonatige Fernstudium richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft, die sich auf einen nächsten Karriereschritt vorbereiten wollen. Im Fernlehrgang, der am 15. Oktober 2016 startet, lernen die Kursteilnehmer die klassischen BWL-Bausteine von Rechnungswesen, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Kosten- und Leistungsrechnung, Immobilienmarketing, Facility Management, Immobilienfinanzierung bis hin zur Immobilienbewertung.

Zertifikatslehrgang „Immobilienmarketing“
Immobilien erfolgreich vermarkten, will gelernt sein: Der Lehrgang zum/zur Zertifizierten Immobilien-Marketingfachmann/-frau (BI) vermittelt zeitlich flexibel die wichtigsten theoretischen Modelle und Ansätze des Marketings für die Immobilienbranche. Das sechsmonatige berufsbegleitende Fernstudium, bestehend aus sechs theoretischen Modulen und ergänzenden Fallstudien, startet am 15. Dezember 2016 in die zwölfte Auflage. Plausibel erläuterte Standortvorteile, käufergerechte Aufbereitung, vertrauensbildende Sprache, Gestaltung und Anreicherung eines Immobilienobjekts sind wesentliche Voraussetzungen für den Erfolg am Immobilienmarkt. Fundiertes, praxisorientiertes Immobilienmarketing-Wissen sichert laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma die Job- und Karrierechancen in der Gebäudewirtschaft. Der Fernlehrgang bietet die theoretischen Grundlagen zu den wichtigsten Themen des Immobilienmarketings mit konkreten praxisbezogenen Fallstudien. „Die Teilnehmer sollen die Instrumente des Immobilienmarketings kennenlernen, um neue Absatzmärkte zu finden“, so Dr. Ralf Andreas Thoma.

Englisch für Immobilienprofis
Die Immobilienbranche wird immer internationaler, deshalb sollten auch Immobilienvermarkter in „Real Estate English“ fit sein. Unter dem Titel „Englisch für Immobilienprofis“ werden in Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen Atlas Business Language GmbH branchenspezifische Sprachkurse angeboten. Teilnehmer lernen dort gezielt den Wortschatz für die Immobilienwirtschaft. Gerade im Segment der Luxuswohnungen und Villen ist fließendes Englisch eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Geschäfte. Der Kurs richtet sich an Immobilienmakler und Immobilienverwalter, die ihre Sprachkenntnisse für anspruchsvolle Kundschaft aus aller Welt verbessern möchten. Als wichtigste Themen behandelt der Kurs die Konversation mit Kunden, Kommunikation via E-Mail und Post sowie die Schlüsselwörter der Immobilienbranche für die Beschreibung von Häusern, Architektur und der Landschaft.

Über die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2016 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

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+++ BWL-Institut-Lehrgänge ergänzen Angebote der asr Akademie +++


Weiterführende betriebswirtschaftliche Intensivkurse werden in das Programm des asr aufgenommen/Berufsbegleitende Fernstudiengänge für Erwerbstätige/Sonderkonditionen für asr-Mitglieder

BWL-InstitutBASEL/BERLIN (30.08.16/pm) – Die auf praxisorientierte betriebswirtschaftliche Weiterbildungsprogramme spezialisierte Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG hat eine Zusammenarbeit mit dem asr/Berlin gestartet. Die asr Akademie nimmt die Fernlehrgänge des BWL-Instituts in ihr Programm auf. Mitglieder der asr Allianz Selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e.V. erhalten nach BWL-Institut-Leiter Dr. Ralf Andreas Thoma 20 Prozent Rabatt auf die Studiengebühren des Weiterbildungsinstituts. Kontakt für Studieninteressenten: info@bwl-institut.ch.

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Bildung und Fortbildung werden beim asr großgeschrieben. Die asr Akademie bietet schon heute eine ganze Reihe von Seminaren und Lehrgängen für Führungskräfte an.

„Die Idee der Zusammenarbeit ist es“, erläutert Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Basler Weiterbildungsanbieter, „dass die Fernstudiengänge und Crashkurse des BWL-Instituts das Programm der asr Akademie als weiterführende Lehrgänge ergänzen“. Ein wichtiger Schwerpunkt des BWL Instituts liegt dabei im Bereich Marketing.

Das Fernstudienangebot des BWL-Instituts richtet sich vor allem an Manager und Führungsnachwuchs, die für ihre weitere Laufbahn die Kontroll- und Führungsinstrumente der Betriebswirtschaftslehre benötigen. Umfassende Kenntnisse vermitteln die Intensivlehrgänge Betriebswirtschaft und das Kompaktstudium Finanzmanagement. Der Zertifikatslehrgang Marketing ergänzt allgemeine betriebswirtschaftliche Aus- und Weiterbildungsprogramme und richtet sich an Teilnehmer, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse gezielt im Bereich Marketing vertiefen möchten. Ein- bis zweimonatige Crash-Kurse in Rechnungswesen, Marketing und Strategie ergänzen das Weiterbildungsportfolio. „Wir vermitteln den Teilnehmern in kompakter Form systematisch praxisrelevantes BWL-Wissen und bereiten sie darauf vor, es in der täglichen Arbeit anzuwenden“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma.

Von diesem Angebot profitieren alle asr-Mitglieder, die in Zukunft zu günstigeren Konditionen Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter buchen können, so Dr. Ralf Andreas Thoma.

Das Fernstudium sei besonders für Erwerbstätige gedacht, die sich weiterbilden möchten, ohne dabei ihre momentane berufliche Stellung zu riskieren oder die keine Zeit haben, regelmäßig an Abendkursen teilzunehmen. „Die modular aufgebauten Kurse sind so abgestimmt, dass die Teilnehmer zeitlich und örtlich flexibel das Aufgabengebiet studieren können.“ Die Teilnehmer werden zudem individuell und persönlich durch den Studienleiter betreut.

Über die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2016 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

asr/Berlin:
Die Allianz selbständiger Reiseunternehmen vertritt als strikt unabhängiger Bundesverband die Interessen von mittelständischen Reisebüros und Reiseveranstaltern. Ziel des Verbands ist, eine möglichst große Vielfalt von Reisemittlern und Reiseveranstaltern auf dem Markt zu erhalten. Die Bandbreite von Umsätzen und Beschäftigungszahlen der inhabergeprägten, von großen Reisekonzernen unabhängigen Mitgliedsunternehmen variiert. Neben den jährlichen Mitgliederversammlungen veranstaltet der asr Tagungen und Seminare zu aktuellen Themen und arbeitet an branchenrelevanten Projekten. Unterstützt wird der asr Bundesverband e.V. von außerordentlichen und fördernden Mitgliedern aus der Tourismusbranche.

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[AUTO/GEBRAUCHTWAGEN]

+++ Großer Ärger um kleines altes Auto +++

Verkäufer gab Tachostand trotz wesentlich höherer Laufleistung mit 99.000 km an /Austauschmotor kam nach TÜV-Ablehnung zu Tage? Anwalt: Neue Interpretation von Tachomanipulation/Fall beschäftigte Generalstaatsanwaltschaft München

Simbach am Inn (12.08.2016/jk-exklusiv) – Privater Gebrauchtwagen ähnelt fast immer der Rosstäuscherei. In seiner modernen Form trickst der Verkäufer beim Stand des Tachometers oder verschweigt gar einen Austauschmotor. Diese Erfahrung musste Schreiner-Azubine Lucy Frasch (20) aus dem niederbayerischen Simbach am Inn (Lkr. Rottal-Inn) machen. Ihr Fall beschäftigte jetzt sogar die Generalstaatsanwaltschaft München.

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Der Fall ist inzwischen eineinhalb Jahre her: Um zur Arbeit und in die Berufsschule nach Pfarrkirchen zu kommen, überlegt sich Lucy Frasch, ein Auto zuzulegen. In einer Internet-Tauschbörse fiel ihr Blick auf einen blauen „fahrbereiten“ Toyota Corolla Ltd. mit Erstzulassung Februar 1999. Mit dem angeblich privaten Anbieter wurde Lucy Frasch am 16. Dezember 2014 einig, das 15 Jahre alte Gefährt wechselte für 1.200 Euro den Besitzer. Laut Kaufvertrag sollte das Fahrzeug 99.000 km auf dem Tachometer haben. Das Geld wechselte gegen den Kfz-Brief den Eigentümer. „Opa hat mir das Geld für den ersten eigenen fahrbaren Untersatz geschenkt“, freute sich Lucy Frasch damals.

Das junge Glück der Pkw-Beziehung dauerte nur kurz: Nach vier Monate musste Lucy Frasch zum TÜV. Dort fiel der Wagen wegen eines „erheblichen Mangels“ durch. Dem Prüfer missfiel, dass die ABS-Lampe bei eingeschalteter Zündung nicht aufleuchtete. In der Fachwerkstatt kam die Ursache für das unbeleuchtete Lämpchen heraus: Es war nicht mehr der Originalmotor, der seine Dienste tat, sondern eine Austauschvariante. Das im Auto verbaute Steuerkombigerät passte deshalb nicht zum Fahrzeug. Ein neues Gerät kostet rund 1.500 Euro, was im Fall des Corollas aber unwirtschaftlich gewesen wäre.

Lucy Frasch wollte daraufhin den Verkäufer zur Rede stellen. Mit Vater Albert Frasch (49) ging sie zur Polizei, um die Anschrift des inzwischen umgezogenen Autoanbieters zu finden. Sie suchten ihn auf und dachten nach einem Gespräch: „Er regelt das.“ Daran dachte der Verkäufer aber nicht. Im Juni 2015 stellte Lucy Frasch deshalb Strafanzeige. „Meine Mandantin wollte kein verbasteltes Auto kaufen, sondern einen Gebrauchtwagen, der in der üblichen Zeitspanne und mit der üblichen Laufleistung fährt“, sagt Rechtsanwalt Siegfried H. Seidl aus Eggenfelden.

Der ADAC beziffert den jährlichen Schaden für Verbraucher durch manipulierte Tachometer auf knapp sechs Milliarden Euro. Bei deutschlandweit mehr als 40 Millionen zugelassenen Autos tappt die Polizei meist im Dunkeln. Tachomanipulationen sind eine Straftat – kein Kavaliersdelikt. In Fall von Lucy Frasch zeigte die Staatsanwaltschaft Landshut keinerlei Interesse und stellte das Ermittlungsverfahren gegen den Verkäufer einfach ein. Eine Täuschung sei nicht nachzuweisen, so die Staatsanwaltschaft. Ein von der Behörde eingeholtes Gutachten habe ergeben, dass der Wert des Fahrzeugs zum Zeit des Verkaufs einen Wert von 1.300 Euro gehabt hätte. Sie habe quasi noch ein gutes Geschäft gemacht.

Anzeige mit Lockangebot 99.000 km
Das Gutachten der Staatsanwaltschaft sei „wertlos“, argumentiert der Anwalt. Das Fahrzeug selbst sei nicht untersucht worden, lediglich anhand von anderen Vergleichsangeboten auf Internet-Plattformen ein fiktiver Wert ermittelt worden. Über den wirklichen am Markt erzielbaren Preis werde nichts ausgesagt. „Der Tachostand ist eines der wichtigsten Kriterien, ob das Auto in einer Anzeige für einen potentiellen Käufer interessant ist“, sagt der Anwalt. Insofern habe der Verkäufer bereits in der Anzeige getrickst. „Der Austauschmotor mag 99.000 Kilometer auf dem Tacho gehabt haben, das Fahrzeug selbst aber hatte eine gesamte Laufleistung von mindestens 236.000 km“, rechnet er vor. „Damit ist der Manipulation Tür und Tor geöffnet“, so Seidl.

Lucy Frasch hat gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Landshut Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft in München eingelegt. Mit Bescheid vom 22. Juli 2016 lehnte die Behörde weitere Ermittlungen ab. Eine Täuschungshandlung sei „nicht hinreichend sicher nachweisbar“. Unabhängig ob die Laufleistung 99.000 km – wie im Kaufvertrag angegeben – oder wirklich 225.000 km betrug, lasse sich kein Vermögensschaden und kein Vorsatz des Verkäufers nachweisen.

Der Staatsanwalt macht sich laut Rechtsanwalt Seidl die Behauptungen des Beschuldigten zu eigen. Der Autoverkäufer hatte behauptet, er hätte Lucy Frasch auf den Austauschmotor hingewiesen und ein DEKRA-Prüfbericht sei im Handschuhfach gelegen. Der Anwalt sieht dies als reine Schutzbehauptung des Verkäufers. „Das ist ein Freibrief für betrügerische Autoverkäufer“, meint der Anwalt. Die Betroffene fühlt sich allein auf dem Schaden sitzengelassen, sie müsste ein kostenintensives Klageerzwingungsverfahren gegen die Staatsanwaltschaft einleiten.
Bildtext: Größer Ärger wegen altem Auto: Schreiner-Azubine Lucy Frasch (20) fühlt sich wegen eines nicht angegebenen Austauchmotors über den Tisch gezogen. Foto: Josef König

Weitere Infos



[LITERATUR/Bestseller]

+++ Krimi-Autor Dirk Trost gelingt Bestseller-Hattrick
Am ersten Verkaufstag auf Platz 1 der Büchercharts +++


BERLIN (28.07.16/pm)- Der Berliner Amazon-Autor Dirk Trost mischt auch mit seinem neuen Krimi „Hundstage für Greetsiel“ die Bestseller-Charts auf. Bereits vor Erscheinen platzierte sich die Fortsetzung seiner Ostfriesen Krimi-Reihe „Granat für Greetsiel“ (60.000 verkaufte Exemplare) und „24/7 für Pilsum“ (40.000 verkaufte Exemplare) auf Platz 1 der Bestseller-Charts von Amazon und am achten Tag in den Top Ten der BILD-Bestseller.

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Schon Trosts spannender Debütroman „Granat für Greetsiel“ stürmte Ende 2014 innerhalb von nur drei Wochen die Amazon-Büchercharts, worauf Amazon Publishing den Autor gleich unter Vertrag nahm. Eine gute Entscheidung, denn auch der Folgeroman „24/7 für Pilsum“ fand sich ebenfalls sofort auf Platz 1 in der Rubrik „Krimi und Thriller“ wieder. Auch der dritte Teil der Krimireihe um den ehemaligen Anwalt Jan de Fries spurtete direkt nach Erscheinen an die Spitze der Charts, wodurch Dirk Trost ein bemerkenswerter Hattrick gelang. Insgesamt verkauften sich mittlerweile weltweit über 100.00 Exemplare Paperbacks, eBooks und Hörbücher.

„Ich bin nach wie vor von dem Erfolg völlig überrascht“, gesteht Autor Trost, „ich vermutete, dass es viele Leser gibt, die Ostfriesenkrimis mögen, aber dieser Riesenerfolg hat mich wirklich fast aus den Schuhen gehauen!“

Schon während der Arbeiten an seinem Debut-Roman „Granat für Greetsiel“ notiert sich der heute in Berlin lebende Dirk Trost verschiedene Ansätze und Ideen für eine mögliche Fortsetzung. Der Folgeroman „24/7 für Pilsum“ polarisierte dann die Leserschaft, da Trost den ehemaligen Anwalt Jan de Fries in der skurrilen Welt von SM ermitteln ließ. Trost resümiert: „Einige Leser verstörten die teilweise extremen Neigungen der maßgeblichen Akteure und diskutierten die Frage der Grenze zwischen gesellschaftlich normal und pervers. Aber das war ja auch beabsichtigt.“

Die Neuerscheinung „Hundstage für Greetsiel“ beginnt harmlos, denn eigentlich sollte das Schlickschlittenrennen der Höhepunkt der diesjährigen Watt – Wältmeisterschaft in Upleward sein. Als aber das Rennteam „Sirius“ um Jan de Fries mitten im Watt neben der Rennstrecke die Überreste einer zerstückelten und verbrannten Leiche findet, endet das fröhliche Volksfest auf brutale Weise. Doch der Tote im Watt ist nur das erste Mordopfer eines bestialischen Mörders, dessen zweites Opfer vor den Augen der Gäste eines festlichen Sommernachtsballs auf dem romantischen Wasserschlösschen, der Manningaburg im Pewsum öffentlich gehenkt wird. Was als ausgelassenes ostfriesisches Volksfest begann, endet mit einem Wettlauf ums nackte Leben; wobei nicht jeder der Fliehenden lebend das Ziel erreicht.

Wie kommt es, dass ein bislang unbekannter Autor innerhalb von zwei Jahren einen derart sensationellen Erfolg haben kann? Die Antwort ist simpel: Dirk Trost schreibt einfach gute Krimis, die vor Spannung knistern und deren Figuren dem Leser schnell so sympathisch und vertraut sind wie die eigene Familie; allen voran Hund „Motte“, der von allen Lesern geliebt wird. Erstaunlich, denn der dicke Berner Sennenhund liegt meist nur vorm Kühlschrank und ignoriert alle Bemühungen, ihn zu Spaziergängen zu bewegen.

Eine Schaffenspause will sich Dirk Trost („Ich schreibe aus reinem Spaß am Schreiben und Fabulieren“) nicht gönnen und spinnt bereits erneut mörderische Fäden für den 4. Teil der erfolgreichen Ostfriesenreihe. Die grobe Idee zu einem teuflischen Plot nimmt immer schärfere werdende Konturen an und den Geruch von Salz und Seetang der Nordsee hat der gebürtige Duisburger auch schon in der Nase.

Über den Autor
Der Autor Dirk Trost wurde in 1957 Duisburg geboren und verbrachte bereits als kleiner Junge seine Sommerferien regelmäßig in Ostfriesland. Bei jeder Gelegenheit steckte er die Nase tief in die Abenteuergeschichten von Enid Blyton, Erich Kästner und den „verbotenen” Krimis seines Großvaters. Was lag da näher, als selber eine Abenteuergeschichte oder besser noch, einen Kriminalroman zu schreiben? Es sollte Jahrzehnte dauern, bis sich sein Kindheitstraum mit der Geschichte um den Anwalt Jan de Fries erfüllte. Von Anfang an stand aber fest, wo der Krimi spielen wird: in Ostfriesland! „Granat für Greetsiel“ (Erscheinungsdatum 11.11.2014) gibt es bereits als Hörbuch (Sprecher Jürgen Holdorf) und auf Englisch unter dem Titel „A Murderous Storm“. Der Folgeroman „24/7 für Pilsum“ erschien nebst Hörbuch am 19.05.2015. Das aktuelle Buch „Hundstage für Greetsiel“ ist seit dem 19.07.2016 im Handel.

Pressekontakt:
Dirk Trost
Mobil: 0157/762 172 94
Mail: dirk.trost@gmx.de
Facebook: Dirk Trost in Facebook

Autorenseite: www.dirktrost.berlin

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+++ Mesutronic erntet Früchte der Neuausrichtung +++

Produktqualität: Glas, Steine und Metall im Visier/Umsatz mit Fremdkörper-Inspektionssystemen steigt 2015 um 7,9 Prozent auf 16,4 Mio. Euro/Produktpalette erweitert: Inspektionssystem „easySCOPE“ und vollautomatisches Testsystem „autoTEST“ auf Fachmessen neu am Markt eingeführt/Ortsumgehung Kirchberg: Südliche Spange für Gewerbebetriebe dringend erforderlich

KIRCHBERG IM WALD (22.07.2016) – Qualität in verpackten Produkten im Visier: Die Mesutronic Gerätebau GmbH hat 2015 mit Inspektionssystemen zur Fremdkörpererkennung den Umsatz um 7,9 Prozent auf 16,4 Mio. Euro gesteigert. Mit verdoppelten Kapazitäten und am Markt neu eingeführten Produkten wie einem Röntgenscanner und vollautomatischen Testsystemen wollen die niederbayerischen Entwickler den Umsatz bis ins Jahr 2020 auf 25 Mio. Euro erhöhen. „Wir ernten bereits die ersten Früchte der strukturellen Neuausrichtung“, betont Karl-Heinz Dürrmeier (57), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt 158 Mitarbeiter (plus 13 im Vergleich zum Vorjahr) und ist in über 40 Ländern weltweit vertreten.

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Zwei neue Produktreihen sollen 2016 deutschlandweit und international laut Karl-Heinz Dürrmeier für weiteres Wachstum sorgen. Das neu entwickelte Inspektionssystem „easySCOPE“ erkennt in verpackten Produkten metallische und nicht-metallische Verunreinigungen (Steine, Glas und Kunststoffe). Ein weiteres Highlight ist das neuartige Prüfsystem „autoTest“, das Anwender bei der täglichen Arbeit unterstützt und für Prozesssicherheit und Produktqualität sorgt. Resultat des internen Fitnessprogramms und der Neuausrichtung der letzten Jahre seien bessere Kanäle zu den Märkten. „International verfügen wir über mehr Absatzpotential als in Deutschland“, sagt Dürrmeier. Die Exportquote blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert auf 67 Prozent.

Steigende Nachfrage aus der Lebensmittelindustrie
Weltweiter Wachstumstreiber für die Fremdkörper-Inspektions-Branche ist laut Dürrmeier der Lebensmittelbereich. „Mit einer wachsenden Bevölkerung und mehr Wohlstand steigt die Nachfrage nach industriell gefertigten Nahrungsmitteln." Damit wächst weltweit das Interesse an Inspektionsgeräten, um die Produktqualität zu überwachen und Maschinen vor Zerstörung zu schützen.

Größerer Standort Kirchberg
Für das Wachstum der Zukunft hat Mesutronic 2015 entscheidende Schritte gewagt: Die Kapazitäten sind am Standort Kirchberg im Wald nahezu verdoppelt worden. Die Produktionsfläche ist nach Angaben von Karl-Heinz Dürrmeier 2015 um 3.500 qm auf 6.000 qm erhöht worden, die Bürofläche von 800 qm auf 1.800 qm sowie die Lagerfläche von 600 auf 1.300 qm.

Duale Ausbildung
Für das weitere Wachstum benötigt die MESUTRONIC Gerätebau GmbH qualifizierte Fachkräfte. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, setzt der Inspektionsgerätehersteller auf Ausbildung im eigenen Haus: Derzeit werden laut Karl-Heinz Dürrmeier 18 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirchberg ausgebildet, davon vier in Büro- und Verwaltung und 14 im technischen Bereich. Die Übernahme in ein normales Beschäftigungsverhältnis sei nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung selbstverständlich. Wichtig ist für Dürrmeier die fundierte praktische Ausbildung. „Es geht nichts über eine dreijährige Lehre als Basis.“ Nach dem Praxisbezug sei eine theoretische Weiterbildung, etwa in den Studiengängen „Maschinenbau“ oder „Elektrotechnik“, sehr sinnvoll. Dieses duale Ausbildungssystem bringe die idealen Mitarbeiter für einen mittelständischen Betrieb. „Qualifizierte Aus- und Weiterbildung ist die beste Lösungsstrategie gegen Facharbeitermangel“, so der Mesutronic-Geschäftsführer.

Forderung nach südlicher Umgehungsstraße
Bevölkerung und Unternehmen stehen Karl-Heinz Dürrmeier zufolge geschlossen hinter dem Weiterbau der Kirchberger Umgehungsstraße. Bisher sei die Forderung von der Politik nur zur Hälfte erfüllt worden. Die nördliche Spange der Kreisstraße REG 12 wurde im November 2015 freigegeben. Es fehle aber immer noch der südliche Tangentenabschnitt. „Wenn die Unternehmen im Gewerbegebiet wachsen und expandieren, steigt auch der Lkw-Verkehr. Darum brauchen wir die südliche Umgehungsstraße“, fordert Karl-Heinz Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) erwirtschaftete 2015 einen Umsatz in Höhe von 16,4 Millionen Euro. Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. 158 Mitarbeiter, davon 18 Auszubildende, sind am Standort Kirchberg im Wald tätig. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Ab 2005 produzierten die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.



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Metall, Glas und Steine im Visier: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und der kaufmännische Leiter Erwin Engl präsentieren den neu entwickelten „easySCOPE“-Röntgenscanner. (Foto: Mesutronic/honorarfrei)


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+++ 19. (Jung-)Senioren-Open Bad Griesbach 2016 +++

Denksport und Wellness: Ausschreibung zum Turnier vom 11. bis 17. Dezember 2016 im Aktiv & Vital Hotel Residenz

BAD GRIESBACH (19.07.16) - Ein besonderes Fitnessprogramm für Körper, Geist und Seele wartet auf Denksportler im Alter über 50 Jahren bei einem Wettbewerb auf dem Schachbrett: Vom 29. November bis 5. Dezember 2015 treffen sich wieder Schachsportler aus mehreren Nationen im niederbayerischen Bad Griesbach. Bereits zum 18. Mal geht das Jungsenioren-Schach-Open im Aktiv & Vital Hotel Residenz über die Bühne.

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Die Brettstrategen wetteifern beim Spiel mit König und Bauer in sieben Turnierpartien um "Schach" und "Matt". Pro Partie haben die Spieler zwei Stunden Bedenkzeit für 40 Züge sowie eine Stunde für den Rest der Partie. Nach heißen Gefechten am Schachbrett entspannen die Denksportler im gesunden Thermen-Wasser.

Das Schach-Ereignis lockt bereits seit 1998 Freunde des Königlichen Spiels aus mehreren Ländern nach Niederbayern: Bad Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke freut sich, dass wieder mehr als 40 Denksportler aus mehreren Nationen den Weg in den Gesundheitsort finden. Zielgruppe für das Turnier sind fortgeschrittene Vereinsspieler, die mehr aus Spaß an der Freude das variantenreiche Brettspiel pflegen, so Organisator Josef König.

Als Turnierleiter überwacht Werner Schubert, ehemaliger Bezirksspielleiter des niederbayerischen Schachverbandes, die Auslosung. Als Preise warten auf die Sieger 300, 200 und 100 Euro. Das Nenngeld beträgt 65,00 Euro. Für Zuschauer ist der Eintritt während der Turnierwoche frei.

Als Freizeitaktivitäten vor und nach dem variantenreichen Gedankenspiel locken das Thermalbad im Hotel, das Türkische Bad "Hamam" im Kurmittelhaus, eine der europaweit größten und modernsten Golfanlagen, Hochseilgarten, Radtouren, Ballonfahren sowie Ausflüge ins niederbayerische Hügelland.
Das Turnier läuft vom 11. bis 17. Dezember 2016 im Aktiv & Vital Hotel Residenz, Professor-Baumgartner Str. 1, D-94086 Griesbach, Tel. +49 (0) 85 32 / 70 80, E-Mail: info@wunsch-hotel.de.

Kontakt: Josef König, Telefon +49-8561-910 771, E-Mail: info@koenig-online.de, Internet: www.koenig-online.de, Anmeldung unter Angabe von Name, Geburtsdatum, DWZ-Zahl / ELO-Zahl Einzahlung des Organisationsbeitrages von Euro 70,00, auf Konto-Nummer 17041286 (BLZ 12030000), IBAN DE27 1203 0000 0017 0412 86 BIC: BYLADEM1001 bei der Deutschen Kreditbank AG (DKB Berlin).

Siegerliste:
2015: Christian Schatz (TSV Rottendorf)/41 TN
2014: Michael Müller (Bayerwald Regen/48 TN
2013: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 40 TN
2012: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 47 TN
2011: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 39 TN
2010: Werner Kugelmann (TSV Wertingen)/ 42 TN
2009: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2008: GM Ivan Farago (Budagapest/Ungarn)/ 46 TN
2007: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2006: Dr. Wolfgang Weinwurm (SK Ternitz/Österreich)/35 TN
2005: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)
2004: Bernd-Michael Werner (Böblingen)
2003: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)
2002 II: FM Ralf Scheipl (SC Straubing)
2002 I: GM Stanimir Nicolic (YU)
2000: FM Ralf Scheipl (Straubing) / 36 TN
1999: FM Ralf Scheipl (Straubing) / 38 TN
1998: Wolfgang Hackbart (SC Ranshofen/A) / 23 TN

Zum Downloaden:
Anmeldung 2016
Ausschreibung 2016


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[Familie/Gesellschaft]

+ + + Kritik an Bundesfamilienministerin:
„Reform des Jugendhilferechts geht nicht weit genug“ + + +

Amberger Verein „Trennungsväter e. V.“ fordert von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD), die bundesweit rund 560 Jugendämter unter Bundesaufsicht zu nehmen

BERLIN/AMBERG (18.07.16/pm) – Eine Reform an Haupt und Gliedern des Jugendhilferechts hat der Verein „Trennungsväter e. V.“ von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) gefordert. „Die chaotischen und teils menschenrechtswidrigen Zustände in vielen Jugendämtern bedürfen endlich einer bundesweiten Aufsicht“, betont Thomas Penttilä (46), Vorsitzender von Trennungsväter e. V. (www.trennungsvaeter.de), mit Sitz im oberpfälzischen Amberg.

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Die bereits jetzt überforderten Jugendämter werden laut Penttilä mit weiteren Aufgaben eingedeckt, für die sie fachlich nicht einmal qualifiziert sind. Nach einem Referentenentwurf aus dem Bundesfamilienministerium sollen die Jugendämter die Aufgaben zur Betreuung von behinderten Kindern von den Sozialämtern übernehmen. Anstelle neuer Aufgaben fordert Penttilä, die bislang bundesweit rund 560 autonomen kommunalen Jugendämter unter Bundesaufsicht zu stellen. „Nur so können die Ämter zentral qualifiziert und kontrolliert werden“, erklärt Penttilä.

Jetzige Reform ist falsches Signal
Bereits jetzt seien die Jugendämter durch die in den letzten zehn Jahren auf etwa 50.000 jährlich verdoppelten Fälle der Inobhutnahme überfordert. Es fehlten bundesweit Tausende von Mitarbeitern, kritisiert Penttilä. Gerade deshalb sei die jetzige Reform mit dem Aufbürden neuer Aufgaben das falsche Signal. „Das Chaos wird noch größer“, befürchtet der Vorsitzende von Trennungsväter e. V.

Derzeit arbeiten die rund 560 deutschen Jugendämter nach Ansicht von Penttilä völlig autonom und ohne jegliche wirksame Aufsicht. Es seien Fälle bekannt, in denen Aufsichtsbehörden nichts über ihre Aufsichtspflicht wussten. Die Landesjugendämter, Qualifizierungs- und Kontrollorgan, seien in vielen Bundesländern so geschrumpft, dass sie de facto kaum mehr existierten.

Der aktuelle Kinder- und Jugendbericht des Deutschen Bundestag von 2013 stellte bereits fest, dass die Landesjugendämter ihre Aufgaben „nicht wirkungsvoll“ erfüllen können. Die Lage habe sich seither verschlechtert. Bereits im Jahr 2009 und erneut 2013 habe der Menschenrechtsrat der UNO die Bundesrepublik Deutschland aufgefordert, eine wirksame Aufsicht der Jugendämter einzuführen. Die Bundesregierung habe die Empfehlungen akzeptiert, unternehme aber nichts. „Frau Schwesig, handeln Sie endlich!“ fordert Thomas Penttilä.

Die publik gewordenen Skandale in Nordrhein-Westfalen und kürzlich in Schleswig-Holstein lassen vermuten, dass in der Kinder- und Jugendhilfe massenweise Menschenrechte verletzt werden. Einige erfüllen laut Penttilä die Definition von Folter und Menschenhandel. Neben dem UNO-Menschenrechtsrat hat auch der Petitionsausschuss des EU-Parlaments Deutschland wiederholt auf die Menschenrechtsverletzungen in der Kinder- und Jugendhilfe aufmerksam gemacht. Anstatt die Problematik anzugehen, hat der Bund die Probleme jedoch immer wieder kleingeredet.

Mit Sorge- und Umgangsrecht überfordert
Jugendämter haben Penttilä zufolge bereits viele Aufgaben, Kinder vor konkreten Gefahren zu schützen, etwa bei Sorge- und Umgangsrechtsverfahren. Es sei für betroffene Eltern deutlich sichtbar, dass die Jugendämter diese Aufgaben nur noch halbherzig wahrnehmen. Für eine ordentliche Bearbeitung fehle es einfach an Kapazitäten, die Personalfluktuation in den Jugendämtern habe einen besorgniserregenden Umfang bekommen. Neuerdings kommt auch noch die Betreuung von Tausenden eingewanderten minderjährigen Flüchtlingen als Aufgabe hinzu.

Über Trennungsväter e. V. (www.trennungsvaeter.de)
Der Trennungsväter e. V. ist im Jahr 2002 im oberpfälzischen Amberg gegründet worden. Ziel des Vereines ist es, in Deutschland ein humanes, rechtsstaatliches und nach den Interessen des Kindes funktionierende Kinder- und Jugendhilfe und Familiengerichtsbarkeit zu erreichen. Inzwischen zählt der Verein bundesweit 65 Mitglieder, Väter und Mütter. Vorsitzender ist Thomas Penttilä (46). Seit dem 8. April 2015 wurde dem Verein durch den Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) ein Sonderberaterstatus zuerkannt. Der Verein kann damit verstärkt seine Aktivitäten für die Interessen der Trennungskinder über die UNO-Gremien fortsetzen. Der UN-Menschenrechtsrat (englisch Human Rights Council, UNHRC) löste im Juni 2006 die UN-Menschenrechtskommission ab.

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+++ FDP Rottal-Inn zuversichtlich für Bundestagswahl:
Talsohle ist durchschritten+++


Claus Rothlener (34) folgt als Kreisvorsitzender auf Siegfried H. Seidl (51), Dominik Heuwieser und Josef König bleiben Stellvertreter

EGGENFELDEN (15.07.16/jk) – Generationswechsel bei den Rottaler Freien Demokraten: Claus Rothlehner (34) ist neuer FDP-Kreisvorsitzende. Die Mitglieder wählten den Eggenfeldener Diplom-Kaufmann auf der Kreisversammlung am Freitag (15.7.) in der Sportgaststätte Eggenfelden zum Nachfolger von Siegfried H. Seidl.

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Claus Rothlehner wurde bei nur einer Enthaltung einstimmig gewählt. Ohne Gegenkandidaten gewählt wurden: Dominik Heuwieser (Unterdietfurt) und Josef König (Pfarrkirchen) als stellvertretende Kreisvorsitzende, Schatzmeister: Walter Gasslbauer (Eggenfelden), Schriftführer: Stefan Probst (Bad Birnbach) sowie als Beisitzer: Theresia und Bernhard Rauschhuber (Gangkofen) sowie Sigmund Stieber (Eggenfelden). Als Kassenprüfer wurden gewählt: Nicole Bauer und Andreas Gruber (KV Landshut-Land).

In seiner inzwischen siebeneinhalb jährigen Mitgliedschaft hat Claus Rothlehner die Höhen (Bundestagswahl 2009 mit 14,6 Prozent) und Tiefen (Abwahl aus dem Bundestag) der FDP miterlebt. Nach wie vor gelte für ihn das Motiv für seinen Eintritt in die Partei: Sie setze sich für ein Menschbild ein, das den mündigen und eigenverantwortlichen Bürger in den Mittelpunkt stellt. Den anderen Parteien sei es nicht gelungen, die Nachfolge einer liberalen Partei anzutreten. Für die FDP zähle die Chancengerechtigkeit. Jeder Mensch, unabhängig von seiner Herkunft, Geschlecht, Rasse oder sexuellen Orientierung sollte die Möglichkeit haben, durch Bildung aufzusteigen. Für die Freien Demokraten sei nach wie vor ein schlanker Staat mit weniger Bürokratie ein politisches Ziel. Die Bürger müssten sich wieder stärker von „Über-Mutti“ Merkel emanzipieren, so Rothlehner. Für die Bundestagswahl 2017 gelte es mehr als die Hürde des Einzugs in den Bundestag in Angriff zu nehmen. „Es gibt genug liberale Themen“, sagte Rothlehner, der als Bezirksschatzmeister im Präsidium der FDP-Niederbayern sitzt.

Kassenprüferin Nicole Bauer bescheinigte der Arbeit des bisherigen Kreisschatzmeisters Claus Rothlehner eine sehr gute Buchführung und ein lobenswertes Ergebnis.

Der 51-jährige Rechtsanwalt Siegfried H. Seidl hatte nach vier Jahren an der Spitze nicht mehr kandidiert. „Die Talsohle ist durchschritten“, stellte er in seiner Bilanz fest. Seidl erinnerte an den Auftritt von Bundes-Vize Wolfgang Kubicki 2013 vor 600 Zuschauern auf der Gerner Dult als einem Höhepunkt seiner Amtszeit. Nach der Abwahl aus dem Bundestag habe es sehr düster ausgesehen. Viele Handwerker und Mittelständler setzten inzwischen ihre Hoffnung wieder auf die FDP als Partei der wirtschaftlichen Vernunft. „Die Freien Demokraten haben überlebt. Es geht wieder aufwärts“, sagte Seidl.

Die stellvertretende Bezirksvorsitzende Nicole Bauer bedankte sich im Namen der niederbayerischen FDP bei Siegfried H. Seidl für sein Engagement als Kreisvorsitzender und Wahlkämpfer. Sie bedauerte, dass er nicht weiter für den Vorstand zur Verfügung stand. Er werde sich innerhalb der FDP aber in seinem Fachgebiet der Außenpolitik in die entsprechenden Gremien einbringen, versicherte Seidl.

Die Wahl der neuen Rottaler FDP-Vorstandschaft wurde von der stv. Bezirksvorsitzenden Nicole Bauer (Velden) geleitet. Andreas Gruber und Siegfried H. Seidl komplettierten den Wahlausschuss.

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Staffelübergabe bei der FDP: Claus Rothlehner (5. v. l.) übernahm den Kreisvorsitz von Siegfried H. Seidl (6. v. l.). Zur weiteren Vorstandschaft gehören (v.l.) Beisitzerin Theresia Rauschhuber, Schatzmeister Walter Gasslbauer, Beisitzer Bernhard Rauschhuber, Kreisvize Dominik Heuwieser sowie Kreisvize Josef König, Beisitzer Sigmund Stieber. Die stv. Bezirksvorsitzende Nicole Bauer leitete die Wahl. (Foto: Andreas Gruber).

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[Wirtschaft/Österreich]

+++ Wenn Gemütlichkeit auf Dynamik trifft… +++

Jahresempfang der österreichischen Wirtschaft in Bayern in der BWM-Welt



MÜNCHEN (12.07.2016/jk) – Die engen Beziehungen zwischen der Republik Österreich und dem Freistaat Bayern betonte Wirtschaftsstaatssekretär Franz-Josef Pschierer (CSU) in seiner Begrüßungsrede auf dem Jahresempfang der österreichischen Wirtschaft am Dienstagabend in der BMW-Welt in München.

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Rund 6.000 bayerische Unternehmen seien im Nachbarland engagiert. Sprache, Mentalität und Kultur seien das verbindende Element. Die beiden Länder sollten im grenzüberschreitenden Tourismus verstärkt zusammenarbeiten, schlug Pschierer vor. “Wenn ein asiatischer Tourist nach München kommt, kann er auch einen Abstecher nach Wien machen und umgekehrt.“

Konsul Dr. Michael Scherz, Leiter der österreichischen Handelsdelegation, stellte heuer das Bundesland Wien als Gastgeber vor. Die Donau-Metropole – kulinarisch mit u. a. mit Schlumberger, Meindl, Staudt vertreten, präsentierte sich den bayerischen Gästen aus Politik und Gesellschaft von seiner schönsten Seite: Wien sei mit zwei Millionen Einwohnern die perfekte Drehscheibe zwischen West- und Osteuropa. Ein Viertel der Wirtschaftsleistung Österreichs werde in der Bundeshauptstadt erwirtschaftet. 14 Millionen Übernachtungen verzeichnet die Tourismus-Hochburg, in der es nach Studien die weltweite höchste Lebensqualität gibt.

Der Wiener Wirtschaftskammer-Präsident Walter Ruck sagte, die Beziehungen zu Bayern seien gut, aber noch ausbaufähig. Die österreichische Bundeshauptstadt sei als Standort wegen der jährlich um vier Prozent wachsenden Bevölkerung interessant. Für Dr. Eberhard Sasse, IHK-Präsident von München und Oberbayern, ist Wien ein wichtiger Brückenkopf nach Osteuropa.

Nicht nur als Drehscheibe zwischen Ost und West ist Wien für den deutschen Nutzfahrzeug-Hersteller MAN wichtig. Auch der Absatz stimmt: Mit 38 Prozent ist MAN laut CEO Joachim Drees Marktführer in Österreich. München und Wien seien wie zwei Schwester-Städte: „In beiden trifft Gemütlichkeit auf Dynamik.“

Das Bundesland tut etwas für junge Unternehmen: Jährlich fließen laut Sabine Ohler, Direktorin der Internationalen Wirtschaftsagentur Wien, rund 40 Millionen Euro Fördergelder in die Wirtschaft. Die Region liege inmitten eines Marktes von über 500 Millionen Konsumenten und ermöglicht einen optimalen Marktzugang zu den wachsenden Märkten in Mittel- und Osteuropa. Darum seien 200 Headquarter in der Donaumetropole angesiedelt.

Bernhard Bachleitner, Direktor der Austrian Business Agency, verwies das ungeheure Angebot an gut ausgebildeten jungen Leuten. 23.000 Studenten seien allein auf der Wirtschaftsuniversität eingeschrieben. Wien sei mit 190.000 Studierenden die größte Studentenstadt im deutschsprachigen Raum.

Bildtext: Die Österreichische Wirtschaft lud zum Jahresempfang in die BMW-Welt (v.l.): Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz-Josef Pschierer (CSU), Axel Bartelt (Regierungspräsident der Oberpfalz) und Bayerns früherer Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP). Foto: Josef König.

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