Button

17.02.2021

Politischer Aschermittwoch

26.09.2021

Bundestagswahl



November 2021

23. Jung-Senioren-Schach-Open
AktiVitalhotel Bad Griesbach im Rottal






Anzeige:


Anzeige:


Button

+++ „Politik darf soziale Dienste nicht im Regen stehen lassen“ +++


FDP-Heimatabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht sprach in einem Online-Videogespräch mit dem Mühldorfer Caritas-Kreisgeschäftsführer Richard Stefke über die Zeit der Corona-Pandemie



MÜHLDORF (14.01.2021) – Die FDP-Heimatabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht hat sich in einem Online-Videogespräch mit Caritas-Kreisgeschäftsführer Richard Stefke einen Überblick verschafft, vor welchen Herausforderungen die sozialwirtschaftlichen Dienste in der Corona-Pandemie stehen.

mehr lesen » « zu


„Wir halten alle unsere sozialen Dienste für die Menschen im Landkreis Mühldorf aufrecht“, versichert Richard Stefke, Kreisgeschäftsführer der Caritas Mühldorf. Coronabedingt seien einige Dienste, etwa in der Beratung, auf Telefon und Video umgestellt worden. Im Team sei nur eine Infektion vorgekommen. Die Pflegedienste hätten sich erfolgreich geschützt und fortlaufend Patienten versorgt.

Soziale Dienste stünden vor der Herausforderung, so Stefke, dass bestimmte Leistungen vorfinanziert werden müssten. Zuschussgeber wie der Bund würden erst spät Bescheide erstellen, so dass die Träger in Vorleistung gehen müssen. Darüber hinaus seien Dienste wie die Beratung von Migranten nur zu 90 Prozent gefördert. Es sei nicht hinnehmbar, dass die Dienstleister auch noch Geld mitbringen müssten, appellierte Stefke an die Bundestagsabgeordnete, die sich im Ausschuss für Inneres und Heimat um dieses Thema kümmert.

Einen weiteren Impuls gab Stefke der Bundestagsabgeordnete in Sachen Bürokratieabbau mit. So akzeptiere das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unter anderem bei der Finanzierung des Jugendmigrationsdienstes keine digitalen Belege. „Alle Welt digitalisiert, die Behörde will aber Papierbelege.“ Die Caritas arbeite mit digitalen Belegen, die auch von Wirtschaftsprüfern anerkannt werden.

Sandra Bubendorfer-Licht merkte an, dass viele soziale Dienstleister katastrophal unter der Pandemie zu leiden hätten. So fehlten viele Bausteine der Refinanzierung, etwa bei Losstände bei Festen oder Märkten. Richard Stefke konnte diese Erfahrung nur bestätigen. Obwohl die sozialwirtschaftlichen Dienste nicht gewinnorientiert arbeiten, müssten sie sich refinanzieren. „Wir gehen häufig in Vorleistung“, sagt der Caritas-Kreisgeschäftsführer, „und hoffen, dass die politischen Zusagen eingehalten werden.“ Deshalb appellierte Stefke an die Politik, die sozialwirtschaftlichen Dienste nicht im Regen stehen zu lassen. Sandra Bubendorfer-Licht stimmte zu, dass die Arbeit der sozialen Dienstleister wichtig sei, die Spaltung in der Gesellschaft nicht zu vergrößern. In der Praxis besteht laut Stefke die Gefahr, dass durch die Pandemie das soziale Gefüge durcheinandergerate.

Die Folgen der Pandemie seien bei den Menschen noch nicht im großen Stil spürbar. Die Lage kann sich nach Ansicht von Stefke aber durchaus zuspitzen. Die Caritas versuche mit ihren Präventionsangeboten zu helfen, dass Menschen ihre Wohnung nicht verlieren und in die Obdachlosigkeit abgleiten. Sandra Bubendorfer-Licht appellierte an Kommunen, den sozialen Wohnungsbau weniger bürokratisch zu gestalten, umso mehr bezahlbare Wohnungen zu ermöglichen.

Es wäre ideal, so Stefke, wenn in Vermittlungen mit dem Vermieter eine Wohnung noch zu halten sei. Die sozialen Dienste müssten sich um die Problemkreise Süchte, Schulden und drohende Obdachlosigkeit kümmern. Die Kreiscaritas beschäftigt an den zwei Hauptstandorten Mühldorf und Waldkraiburg sowie mit Sprechstunden in Neumarkt St. Veit, Haag, Gars und Schwindegg 110 Mitarbeiter. Der ambulante Pflegedienst betreut rund 220 Patienten. Die Fachdienste kümmern sich um die Beratung von Suchtkranken, Familien sowie die Frage nach dem guten Leben im Alter.

Bildtext:
Sozialwirtschaftliche Dienste zur Corona-Pandemie im Blickpunkt: Die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht informierte sich bei einem Online-Videogespräch über die Situation des Caritas-Zentrums Mühldorf mit Kreisgeschäftsführer Richard Stefke. (Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei).







Weitere Infos







+++ „Corona entfacht Machtfantasien der Unionspolitiker“ +++


FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht kritisiert die Forderung des bayerischen Gemeindetag-Präsidenten Uwe Brandl, Handy-Daten zur Überwachung der 15-km-Corona-Regel auszuwerten



BERLIN/AMPFING (11.01.2021) – Höher, weiter, schärfer: Die FDP-Innenpolitikerin Sandra Bubendorfer-Licht (Ampfing) hat den Vorschlag des bayerischen Gemeindetag-Präsidenten Uwe Brandl (Abensberg) kritisiert, Handy-Daten zur Überwachung der Corona-Regeln einzusetzen. „Der nächste CSU-Scharfmacher versucht, unter dem Deckmäntelchen des Gesundheitsschutzes alle Dämme beim Datenschutz brechen zu lassen“, sagte Sandra Bubendorfer-Licht am Montagvormittag in Berlin.

mehr lesen » « zu


Der Traum schlafloser Nächte von Unionspolitikern scheint laut Bubendorfer-Licht in Zeiten von Corona wahr zu werden. Der CSU-Ministerpräsident und potenzielle Kanzlerkandidat Markus Söder entwirft in seiner Hilflosigkeit immer phantasielosere und willkürlichere Maßnahmen. Seine Gefolgsleute nutzen die Gunst der Stunde, um offen auszusprechen, was sie immer schon wollten: Herr über alle persönlichen Daten ihrer Untertanen zu werden. In diese Kategorie fällt die Forderung von Uwe Brandl.

Sandra Bubendorfer-Licht: „Die Nadel im Heuhaufen wird nicht größer, wenn man den Heuhaufen noch größer macht“, so das Mitglied im Bundestagsausschuss für Inneres und Heimat. Was bei der Terroristenbekämpfung gilt, wird noch bei der Corona-Überwachung noch deutlicher. Schon Brandl beklagt, dass die Polizei die 15 Kilometer-Bewegungsradius-Regel nicht kontrollieren können. Es stellt sich die Frage, wer soll die Handy-Daten auswerten? Für manch unsinnige Regelung müssen laut Bubendorfer-Licht Polizisten ihren Kopf hinhalten, etwa bei der Kontrolle der Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr.

In Wahlkampfzeiten hat ein weiterer CSU-Politiker Corona als Profilierungsthema entdeckt. Mit seinem Vorschlag kommt Uwe Brandl aus der Deckung: „Der Bürgermeister von Abensberg will sich offensichtlich für höhere Ämter in München profilieren.“

Ministerpräsident Söder hat kein Vertrauen mehr bei seiner bayerischen Bevölkerung, er kommt mit seinen immer schrilleren Tönen („alle 2,5 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an Corona“) nicht mehr an und er erreicht die Menschen nicht mehr. Das eigentliche Ziel, die vulnerablen Gruppen in Alten- und Pflegeheime vor dem Tod zu bewahren, schaffen weder Maßnahmen-Erfinder Markus Söder noch Rufer nach Überwachungsorgien wie Uwe Brandl.





Weitere Infos







Appell an die 205 bayerischen Landtagsabgeordneten:

„Polizei und Justiz im Freistaat handeln gegen EU-Recht“


Münchner Hanfaktivist Wenzel Cerveny (59) schickt nach Hetzjagd gegen die Branche ein Info-Paket an die Volksvertreter/Urteil des Europäischen Gerichtshof: „CBD ist kein Suchtmittel“


MÜNCHEN (08.01.2021/pm) – Er betreibt die größte und älteste mitteleuropäische Einzelhandelskette „Hanf – der etwas andere Bioladen“, aber der Münchner Wenzel Cerveny (59) bewegt sich auf einem schmalen Grat: Zahlreiche Razzien machen dem Ladenbesitzer von bayernweit zehn Geschäften und Vorsitzenden des Cannabis Verbandes Bayern (CVB) das Leben schwer. „Polizei und Justiz im Freistaat handeln gegen EU-Recht“, pocht Wenzel Cerveny auf sein rechtmäßiges Handeln. Er appelliert an die 205 bayerischen Landtagsabgeordneten, eine neue Linie bei nicht-psychoaktiven Hanf- und Cannabidiol (CBD)-Produkten auf Basis von Nutzhanf zu finden.

mehr lesen » « zu

Wenzel Cerveny hat zum Jahreswechsel ein Info-Paket mit verschiedenen Hanf-Produkten und eine Info-Broschüre an die Heimatbüros von 205 Abgeordneten im Landtag verschickt. Darin schreibt er: „Hanf beruhigt normalerweise die Nerven, wir können allerdings nicht abwarten und Hanftee trinken: Mit diesem Päckchen möchten wir Sie auf die Probleme der HANF-Branche in Bayern aufmerksam machen.“ Die Abgeordneten sollen sich selbst ein Bild vom besonderen Nutzen des grünen Rohstoffs machen, so Cerveny.

Dann kommt der Hanfaktivist zum Grund für seine Aktion: „Bayerische Ermittlungsbehörden haben in den letzten Jahren zahleiche Razzien in Hanfläden durchgeführt. Hierbei wurden alle möglichen HANF-Produkte beschlagnahmt, obwohl immer nur EU- zertifizierte Hanfsorten als Rohstoff verwendet wurden. Deren Gehalt an der psychoaktiven Substanz Tetrahydrocannabinol (THC) überschritt nie den erlaubten Grenzwert von 0,2%.“ Bayerische Landwirte erhalten ein Verbot, in ihren Hofläden eigenen Hanftee zu verkaufen, der aus EU-zertifizierten Hanfsorten auf ihren Feldern gewachsen ist (siehe Bericht im BR)

Ermittler unterstellen aus Unkenntnis Drogendelikt
Bayerische Staatsanwälte und Polizisten gehen laut Cerveny selbst bei Produkten mit der nicht-psychoaktiven Substanz Cannabidiol (CBD) entweder aus Unkenntnis oder in vollem Bewusstsein von „Marihuana“ aus und unterstellen ein Drogendelikt siehe Bericht in der Süddeutschen Zeitung und siehe Bericht in der Bayerischen Staatszeitung).

Verschwendung von Steuergeldern
Cervenys Vorwurf: „Die bayerische Polizei und die bayerische Justiz handeln gegen geltendes EU-Recht und verschwenden mit ihrer unrechtmäßigen Hetzjagd gegen die Hanfbranche Steuergelder.“ Er verweist auf ein aktuelles Urteil des Gerichtshofes der Europäischen Union vom 19.11.20/PM Nr. 141/20 nachlesen. „CBD ist kein Suchtmittel“, stellt der Europäische Gerichtshof unmissverständlich fest. Perfide werde es allerdings, so Cerveny, wenn CBD-Produkte in den Hanfläden sichergestellt werden, aber zur gleichen Zeit in den Regalen der Drogeriemärkte von DM, Rossmann, Müller oder Reformhaus stehen. Auf diesem Auge scheint die bayerische Staatsanwaltschaft blind zu sein.

Cerveny verweist auf ein im Dezember 2019 gestarteten Volksbegehren. Bis jetzt hätten erst 10.000 Personen unterschrieben, da es seit März 2020 corona-bedingt untersagt gewesen sei, in der Münchner Fußgängerzone und bei Sonderveranstaltungen Unterschriften zu sammeln. Deswegen habe er am 10. November 2020 diesbezüglich eine Petition beim Bayerischen Landtag eingereicht (Aktenzeichen VF.0447.18).

Über die DCI GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (59) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft die Einzelhandelskette „Hanf der etwas andere Bioladen“ mit einem Muster-Shop in der Münchner Einsteinstraße 163. Inzwischen gibt es bayernweit zehn Filialen (München 3x, Augsburg 3x, Ingolstadt, Landshut, Rosenheim und Baldham) und ein weiteres Geschäft in Esch-sur-Alzette (Luxembourg). Die Hanfläden sind zudem als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des 2017 erlassenen Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen wollen. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

Bildtext:
„Polizei und Staatsanwaltschaft handeln gegen EU-Recht“, appelliert Hanf-Aktivist und Ladenbetreiber Wenzel Cerveny (59) an die 205 bayerischen Landtagsabgeordneten. (Foto: DCI)

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH











+++ Ernüchternde Bilanz zur EU-Ratspräsidentschaft +++


MdB Sandra Bubendorfer-Licht: Bundesregierung und Bundesinnenminister haben eigene Ziele nicht erreicht



BERLIN/AMPFING (04.01.2021/PM)- Zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft erklärt Sandra Bubendorfer-Licht MdB: „Die Herausforderungen zum Antritt dieser EU-Ratspräsidentschaft waren enorm. Dennoch war ich optimistisch gestimmt, denn Deutschland hatte sich jahrelang auf diese bedeutsame Präsidentschaft vorbereitet. Wenn man nun, nach dem halben Jahr, Bilanz zieht, bleibt nur Ernüchterung. Die Bundesregierung und dabei besonders das Bundesinnenministerium hat nicht mal die eignen gesteckten Ziele erreicht", sagte die FDP-Innenpolitikerin.

mehr lesen » « zu


Die Abgeordnete weiter: „Der Innenminister hat völlig versagt bei der Findung eines gemeinsamen europäischen Konsens in Flucht- und Migrationspolitik. Hier steht die Europäische Union weiterhin vor einer Zerreißprobe. Wenn wir es nicht schaffen unsere Außengrenzen vernünftig zu schützen, mit einem fairen und gerechten Verteilungsschlüssel zwischen den Mitgliedsstaaten für einen Lastenausgleich zu sorgen und trotz aller Herausforderungen auch stets Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit einzufordern, dann wird das Haus Europa immer brüchiger.“

„Es bleiben nicht mehr als Lippenbekenntnisse, die Horst Seehofer und seine Truppe in der Ratspräsidentschaft erreicht haben. Nicht mal die illegalen Pushbacks und die unaufhaltbare Situation auf den Balkan und den griechischen Inseln konnte gelöst werden. Damit haben wir eine weitere wichtige Chance vertan, Europa gestärkt aus der Krise hervorgehen zu lassen. Seehofer, Mayer und die Führung des Bundesinnenministeriums sind zwar groß in Ankündigungen, schwach und nachlässig aber bei der Umsetzung. Halbherzig kann man dieser Herausforderung eben doch nicht begegnen“, so Sandra Bubendorfer-Licht.

Weitere Infos



+++ 2021 durchstarten Mit exklusiven Hanf-Produkten ein eigenes Business aufbauen +++

Ohne großen Bedarf an Fremd- und Eigenkapital am Franchise-System des kleinen Mannes teilhaben/Bommende CBD- und Wellnessbranche lockt zum Einstieg

Logo

BERLIN – Als Start-up-Unternehmer mit einem soliden Geschäftsmodell und exklusiven Produkten 2021 durchstarten: Ein erprobtes digitales Geschäftsmodell aus der Wellness-Branchen bietet Gründern die Chance, ohne großes Eigen- und Fremdkapital auf Basis des Franchise-Systems des kleinen Mannes zum Unternehmer zu werden. Es gibt nur wenige Geschäftsfelder wie die auf Hanf basierende Wellnessbranche, der ein stürmisches Wachstum prognostiziert wird: Der CBD-Markt in Deutschland wird in den nächsten fünf Jahren von 88 Mio. auf 548 Mio. Euro steigen, in Europa sogar von 443 Mio. Euro (2020) auf 1,32 Mrd. Euro (2025).

mehr lesen » « zu


Die Produkte bauen auf den nicht psychoaktiven Wirkstoff Cannabinol (CBD), der entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend ist und für die innere Balance des Menschen positive Eigenschaften enthält. Wie der Europäische Gerichtshof in Luxemburg erst kürzlich bestätigt hat, handelt es sich beim CBD um kein Suchtmittel - im Gegensatz zum Rausch erzeugenden Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC).

Timing und Positionierung sind ausschlaggebend für den Erfolg: „Der Trend geht – gerade in Coronazeiten - zu digitalen Geschäftsmodellen vom Homeoffice aus“, sagt Josef König, unabhängiger Vertriebspartner des amerikanischen Hanfunternehemens ZILIS. Der European Founder Ambassador sagt, die Geschäftsidee von ZILIS sei in den USA zehntausendfach erprobt: „Neueinsteiger können mit einem etablierten Marktführer in der CBD-Branche den ersten Schritt machen.“
Das Start in das Business basiert – ähnlich wie in einem Franchise-System – auf den Produkten des Systemgebers. „Die Geschäftsidee ist ohne großes Eigen- und Fremdkapital und damit ohne finanzielles Risiko umsetzbar“, betont Josef König. Der CBD-Experte und Unternehmensberater weist darauf hin, dass keine aufwändigen Businesspläne nötig sind, um Banken oder Investoren zu überzeugen.

Die neuen Vertriebspartner partizipieren laut König vom Geschäftsmodell, wie es in Amerika läuft. Die Produkte von Zilis seien extra für den europäischen Markt ausgewählt und EU-zertifiziert worden. Als selbstständige Vertriebspartner agieren Neueinsteiger in freier Zeiteinteilung. Die Verkaufsgespräche kann der Vertriebler zu Hause, unterwegs und beim potenziellen Kunden durchführen. Erfahrene Vertriebsprofis stellen sich einen Geschäftsplan auf und gehen bei der Akquise strategisch vor.

Dennoch seien kaufmännische Grundkenntnisse sowie Selbstorganisation und Zielstrebigkeit von Vorteil. „Kontaktfreudigkeit ist eine Grunderwartung für einen Unternehmensstarter, der im Direktvertrieb seine Produkte verkaufen und eine eigene Verkaufsmannschaft aufbauen will“, sagt König. Die bürokratischen Hürden mit Anmeldeformalitäten beim Gewerbeamt und beim Finanzamt sind schnell genommen. Ein Computer-Arbeitsplatz mit PC und Drucker wird benötigt. Heute im Vertrieb unverzichtbar sei das Smartphone.

Wer am Anfang noch nicht ganz ohne Netz und doppelten Boden den Weg in die Selbstständigkeit findet, kann auch nebenberuflich einsteigen und sich ein zweites Standbein aufbauen.

Derzeit bietet ZILIS ein "Stimulus-Pack" zum Einstieg in das Geschäftsmodell. Das Startpaket enthält 2 x 7ml-Fläschchen "UltraCell" in den Geschmacksrichtungen "Berry" und "Natural" und kostet netto 49,99 Euro (zzgl. MwSt. und 9,90 Versandkosten). Inkludiert ist die Einschreibegebühr für Vertriebspartner/Innen. Gerne erreichen Interessenten und Neueinsteiger die Hotline in Deutschland unter Telefon +49 (0) 171/44 59 706 oder unter E-Mail: info@cbdkoenig.eu


Mehr Informationen über ZILIS. Hier geht es weiter:
Direkt zum ZILIS-Shop!






+++ Zukunft Handel: Liberaler Ladenschluss als Hoffnung +++


FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht sprach mit IHK-Vizepräsidentin Ingrid Obermeier-Osl und IHK-Geschäftsstellenleiter Herbert Prost (Mühldorf) über die Situation von Industrie, Handel und Dienstleistungssektor in der Corona-Krise



SCHWINDEGG (27.11.2020) – Ein liberaler Ladenschluss kann ein Hoffnungsweg für den Handel aus der Corona-Krise sein. Darin waren sich Ingrid Obermeier-Osl, Vizepräsidentin der IHK München und Oberbayern und Vorsitzende des Regionalausschusses Altötting-Mühldorf, Herbert Prost, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Mühldorf, sowie die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht bei einem Informationsgespräch im Innovationsgebäude des Holzwerks Obermeier in Schwindegg einig.

mehr lesen » « zu


Der Handel ist nach der Einschätzung der IHK stark vom Umsatzrückgang betroffen, obwohl er nicht dem Lockdown unterworfen ist. Es wird damit gerechnet, dass der Handel im südostoberbayerischen Raum rund 50 Prozent weniger Umsatz generiert. Die IHK strebt deshalb eine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten in Bayern an. Bisher gelte im Freistaat immer noch das Bundesladenschlussgesetz, das nicht mehr die aktuellen Rahmenbedingungen erfüllt. Damit der stationäre Handel nach der Corona-Krise eine faire Wettbewerbschance gegenüber den Online-Versendern hat, sollen die Öffnungszeiten in Bayern an allen Werktagen von Montag bis Samstag von 6 bis 20 Uhr freigegeben werden. Zudem soll an vier Sonntagen ohne Anlass wie etwa Märkte oder Veranstaltungen geöffnet werden können.

Die FDP will im Freistaat das Ladenschlussgesetz längst ändern und die Ladenöffnungszeiten liberalisieren. "Es wird Zeit, dass Bayern beim Ladenschluss im 21. Jahrhundert ankommt", sagt die Ampfinger FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht. Arbeitszeiten und Konsumverhalten der Menschen hätten sich verändert und ausdifferenziert. So sollten sich Öffnungszeiten an den Bedürfnissen der Kunden orientieren, nicht an den veralteten Vorstellungen der Regierungspartei.

Während z. B. Hotel- und Gaststättengewerbe, Handel, Tourismus, Freizeit- und Veranstaltungsbranche oder auch viele Soloselbststände stark vom Lockdown betroffen sind, kommt die Industrie relativ glimpflich durch die Krise. Dennoch beklagt Ingrid Obermeier-Osl mangelnde Planungssicherheit in der Corona-Krise. „Es fehlte an genauen Vorgaben, wann Masken zu tragen und wann Quarantäne-Regeln umzusetzen sind“, sagt die Holzwerk-Betreiberin mit 180 Mitarbeitern. Planungssicherheit sei für Unternehmer aller betroffenen Branchen auch im Hinblick auf Überbrückungshilfen wichtig. Diese Hilfen müssten unbürokratisch und schnell ausgezahlt werden. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht warnte ebenfalls vor zu viel Bürokratie und Verzögerungen bei der Auszahlung der Zuschüsse.

„Unsere Corona-Hotline glüht, wir hatten und haben viel Arbeit bei der Beratung unserer Mitgliedsunternehmen“, sagt Herbert Prost, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Mühldorf. Die Anfragen reichen von den Bedingungen für Überbrückungshilfe, Förderung und sonstigen Erleichterungen bis hin zur Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen im Betrieb, so Prost.

Klar sei auch, der Schutz der Gesundheit habe Vorrang. „Diesen Grundsatz akzeptieren wir“, so Ingrid Obermeier-Osl. Es bestehe aber der Eindruck, die Politik habe zu wenig an die Wirtschaft gedacht.

Bildtext:

Liberaler Ladenschluss als Chance aus der Krise für den Handel (v.l.): Herbert Prost (Leiter IHK-Geschäftsstelle Mühldorf), Ingrid Obermeier-Osl, Vizepräsidentin der IHK für München und Oberbayern und geschäftsführende Gesellschafterin der Franz Obermeier GmbH, sowie die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht (Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei).

Weitere Infos



+++ Niedrige Mehrwertsteuer hilft der Gastronomie +++


FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht informierte sich über die Situation der Hotels und Gaststätten im Corona-Lockdown



MÜHLDORF (20.11.20) – Der Corona-Lockdown hinterlässt seine Spuren: Fast drei Viertel der Gastro-Betriebe sind in der Existenz gefährdet. „Nur eine dauerhaft gesenkte Mehrwertsteuer und faire Ausgleichszahlungen helfen unserer Branche aus der Krise“, sagte Holger Nagl, Mühldorfer Kreisvorsitzender des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) im Rahmen eines Informationsgesprächs mit der FDP-Bundestagsabgeordneten Sandra Bubendorfer-Licht (Ampfing) im Hotel Bastei in Mühldorf.

mehr lesen » « zu


Die rund 200 Gastrobetriebe im Raum Mühldorf sind „in großer Not“, so DEHOGA-Kreisvorsitzender Holger Nagl. 72 Prozent der bayerischen Betriebe sehen sich laut neuester Umfragen in der Existenz gefährdet. Jedem sechsten Betrieb drohe in den nächsten Monaten sogar die Insolvenz. „Unsere Betriebe sterben leise“, sagt der Dehoga-Kreischef, „es geht jetzt wirklich ans Eingemachte.“ Das Jahr 2020 sei gelaufen, entscheidend sei, wie sich der Umsatz in den Wintermonaten bis März bis März entwickele.

Die Gastrobranche ist laut Nagl nicht generell gegen den Lockdown. „Gesundheitsschutz ist für uns alle wichtig.“ Die Schließung muss aber abgefedert werden. Da waren sich die Branchenvertreter mit der Bundestagsabgeordneten Sandra Bubendorfer-Licht einig, dass die Anträge für die Überbrückungshilfen zu bürokratisch angelegt worden seien. Teils seien unsinnige Förderrichtlinien zu verzeichnen.

Stundungen oder günstige Kredite
zur Überbrückung sind laut Stephanie Nömeier vom Hotel Bastei keine wirklichen Hilfen, da sie in absehbarer Zeit erwirtschaftet und zurückgezahlt werden müssten. Solange die Angst vor Corona in den Köpfen der Menschen vorhanden sei, habe die Branche zu kämpfen, so Nömeier. „Die Gäste kommen nicht.“

Der Dehoga-Kreisvorsitzende Holger Nagl plädiert für faire und einzelfallgerechte Umsatzentschädigungen und eine dauerhaft gesenkte Mehrwertsteuer für Gastronomie und Hotellerie. Dieser Forderung schloss sich die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht an.

Bildtext:
Gastronomie und Hotellerie kämpfen in der Corona-Krise ums Überleben: Die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht (Bild rechts) informierte sich bei der DEHOGA mit dem Kreisvorsitzen Holger Nagl (Landgasthof Hammerwirt/2. v.r.) und Stephanie Nömeier vom Bastei Hotel (links) über die aktuelle Situation. (Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei).

Weitere Infos



+++ Wegen Corona geht am Automaten nichts mehr +++


Petra Höcketstaller (Winhöring) im Informationsgespräch mit der FDP-Bundestagsabgeordneten Sandra Bubendorfer-Licht: Trotz zertifiziertem Hygienekonzept bleiben Spielhallen im Lockdown zu



MÜHLDORF (17.11.20) – Trotz eines ausgefeilten zertifizierten Hygienekonzepts geht in bayerischen Spielhallen wegen der Corona-Pandemie nichts mehr: „Ich verstehe den Lockdown für unsere Branche nicht“, reagiert Petra Höcketstaller, Geschäftsführerin der Höcketstaller-Gruppe (Winhöring) und 2. Vorsitzende des Bayerischen Automaten-Verbandes e. V. (BAV), mit Unverständnis.

mehr lesen » « zu


Mindestabstand von 1,5 Meter, Schutzmaske, Trennscheiben, Gästelisten, aufwändige Reinigungs- und Desinfektionspläne sowie Dienstanweisungen für die Mitarbeiter sind die Kernpunkte eines Hygienekonzepts des Bayerischen Automaten-Verbandes. „Der ganze Aufwand und das Bemühen war umsonst“, sagt Petra Höcketstaller. Die Automaten-Branche hofft, so bald wie möglich wieder öffnen zu können. „Durch den Lockdown werden die Spieler zum Online-Glücksspiel getrieben“, sagt die 2. BAV-Vorsitzende.

„Es ist unverständlich, dass selbst ein professionelles Infektionsschutzkonzept nicht zum weiteren Betrieb reicht und eine Branche ins Abseits gestellt wird“, kommentiert Sandra Bubendorfer-Licht das generelle Aus während des Lockdowns. Die zu sperrenden Branchen seien von der Bundesregierung nach dem Gießkannen-Prinzip ausgewählt worden. „Es gibt keine exakte Begründung für diese unverhältnismäßige Entscheidung“, so die FDP-Bundestagsabgeordnete.

Das gewerbliche Spiel hat nach den Worten von Petra Höcketstaller alle staatlichen Vorgaben umgesetzt, um maximale Sicherheit einzuhalten. Dazu gehört ein Zutritt nur für Spieler ab 18 Jahren, kein Alkohol, Spielerschutz, geschultes Personal und geprüfte Gerätequalität. Mit dem Auslaufen des Glückspielstaatsvertrages droht der Branche neues Ungemach. Alle Erlaubnisse für Spielhallen in Bayern enden mit dem 30. Juni 2021. Deshalb fordert der BAV eine unternehmerische Perspektive und Planungssicherheit für die nächsten 15 Jahre. Es sollte zugelassen werden, dass Spielhallen andere Glücksspiele wie Sportwetten oder Lottoannahmestellen anbieten dürfen. Für alle Spielformen von gewerblichen Spielhallen bis hin zu Spielbanken sollten einheitliche Werberegelungen gelten. „Der Bestand an nachweislich ordentlich arbeitenden Betrieben darf nicht noch weiter reduziert werden“, fordert Petra Höcketstaller.

Bildtext:
Corona-Lockdown - Nichts geht mehr in gewerblichen Spielhallen: Petra Höcketstaller, 2. Vorsitzende des Bayerischen Automaten-Verbandes, zeigt der FDP-Bundestagsabgeordneten Sandra Bubendorfer-Licht das zertifizierte Hygienekonzept. (Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei).

Weitere Infos





+++ Weiterbildung im Homeoffice +++


Berufsbegleitend und zeitlich flexibel das eigene Lerntempo gestalten/Corona-Pandemie beschleunigt Trend zum digitalen und mobilen Lernen

BWL-Institut BASEL (11.11.20/pm) - In unsicheren Zeiten ist eine fundierte Ausbildung das beste Fundament, um sich selbst beruflich zu positionieren und gegebenenfalls neu auszurichten. Wer auf solides fachliches Know-how zurückgreifen kann, kommt besser durch Krisenzeiten. Wer aktiv mitmacht, gestaltet den Wandel und wird nicht überrollt. Hierzu gehört, sich stetig weiterzubilden und sein berufliches Wissen konstant auszubauen – auch von Zuhause aus. „Das Homeoffice stellt uns nicht nur vor neue, teilweise unbekannte Herausforderungen. Es bietet für die eigene Weiterbildung neue Chancen“, betont Dr. Ralf Andreas Thoma, Studienleiter des Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel.

mehr lesen » « zu

Nach einer Studie des deutschen Digitalverbandes bitkom hat Mitte März 2020 infolge der Corona-Pandemie jeder zweite Berufstätige (49 Prozent) ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice gearbeitet. Nach einer im zweiten Quartal 2020 vom ifo-Institut durchgeführten Personalleiterbefragung haben laut Statista vor der Corona-Krise rund 40 Prozent der Belegschaften in Unternehmen von Zuhause aus gearbeitet. Während der Pandemie habe sich dieser Anteil um etwa 20 Prozentpunkte auf rund 60 Prozent gesteigert. Arbeitgeber rechnen laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung PwC mit einem Anstieg der Home-Office-Tage gegenüber dem Vorkrisen-Niveau um 2,0 auf 3,3 Tage pro Woche (65 Prozent Steigerung). Sieben von zehn Arbeitnehmern wünschen sich das regelmäßige Arbeiten im Homeoffice. Vor der Krise waren dies nur 22 Prozent. Das Potenzial für den Arbeitsplatz zu Hause ist noch nicht ausgeschöpft. Theoretisch können laut einer Studie von Randstad 80 Prozent der Belegschaften im Homeoffice arbeiten.

Die Zeit im Homeoffice bringt eine ganze Reihe von Herausforderungen mit sich, z.B. die Arbeit, die Familie und sich selbst zu organisieren, die Zeit einzuteilen, sich immer wieder zu motivieren. Wieviel Zeit bleibt da in der knappen Zeit noch für Weiterbildung? Oder sollte man sich nicht besser auf die Arbeit und die neuen Herausforderungen konzentrieren?

Betriebliche Weiterbildung gehört zum Instrumentenkasten im Bereich der Personalentwicklung. Wenn es darum geht, Mitarbeiter langfristig an das eigene Unternehmen zu binden, zählt die Analyse, welche Seminarprogramme wichtig sind, längst zum strategischen HR-Management. Besser aus- und weitergebildete Mitarbeiter senken die Fluktuationsrate und gehen zufriedener der gestellten Aufgabe nach. 70 Prozent der Unternehmen investieren 2020 laut einer LinkedIN-Studie gezielt in die digitale Fort- und Weiterbildung ihres Personals. In Zeiten der Corona-Pandemie ist es wichtiger geworden, digitale Lernkonzepte zu nutzen. 60 Prozent der Personalentwicklungsexperten rechnen mit höheren Investitionen in E-Learning als 2019. 66 Prozent haben vor, mehr Geld für Webinare und virtuelle Live-Schulungen auszugeben.

Fundierte Weiterbildungsprogramme sind in der Regel berufsbegleitend organisiert und dauern oft mehrere Monate. Im normalen Arbeitsumfeld ist die Gestaltung der eigenen Lernsituation sehr wichtig, um solche Lehrgänge erfolgreich zu meistern, dabei geht es insbesondere um Umgang mit der Zeit, Stressbewältigung und Motivation. Hier bietet das Homeoffice eine Reihe von Chancen, um die Lernsituation so zu gestalten, alle diese Anforderungen gut zu bewältigen. „Ein Fernlehrgang bietet hierbei die beste Ausgangslage“, betont Dr. Ralf Andreas Thoma.

Berufsbegleitend und zeitlich flexibel
Vorträge und Seminare sind von gestern: Rund ein Drittel der deutschen Unternehmen setzten im Nachgang der Corona-Pandemie geplante Präsenzveranstaltungen teilweise oder sogar vollständig digital um. Die Nutzung digitaler Lernmethoden ist laut einer Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) am Institut der Wirtschaft (IW) in 36 Prozent aller Unternehmen gestiegen. Trotz Krise hätten zwölf Prozent der befragten Unternehmen ihr Angebot ausgebaut.

Der Trend ging schon vor der Corona-Pandemie zu digitalen und mobilen Formen des E-Distance-Learnings. Mit Corona kam die Beschleunigung des Trends. „Fernlehrgänge waren schon immer berufsbegleitend und in der Regel zeitlich flexibel möglich. Es gibt keine starren Zeitfenster. Man kann sich die Zeit einteilen und die Lehrgangsunterlagen zur Hand nehmen, wenn es zeitlich am besten passt“, bestätigt Dr. Ralf Andreas Thoma. Sehr wichtig für den Lernerfolg sei dabei eine seriöse Zeitplanung und regelmäßiges Lernen. „Es ist nicht so wichtig, wie viele Stunden man für den Lehrgang pro Tag und Woche aufwendet. Eine gewisse Routine und Regelmäßigkeit ist dennoch für den Lernerfolg wichtig“, rät der Studienleiter.

Kompakt und auf das Wesentliche konzentriert
Fernlehrgänge fassen die wichtigsten Themen eines Fachs zusammen und konzentrieren sich auf das Wesentliche. „Darum ist kein zusätzliches, umfassendes Studium der Fachliteratur notwendig“, ordnet der Studienleiter ein. Die Skripten eines Fernlehrgangs seien meist didaktisch sehr gut aufbereitet und inhaltlich fundiert. Noch ein wesentlicher Vorteil von Fernlehrgängen: In Seminaren muss sich der Dozent immer an der Gruppe orientieren. „Für einzelne Seminarteilnehmer geht es zu schnell, anderen ist das Tempo zu langsam. In einem Fernlehrgang bestimmt der Teilnehmende Lerntempo und auch Lerntiefe selbst“, so Dr. Ralf Andreas Thoma.

Moderne Fernlehrgänge wie das Angebot am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel nutzen auch die digitalen Möglichkeiten. Neben den klassischen Lernheften auf Papier werden die Lehrgangsunterlagen auch digital als eBook oder als PDF-Datei bereitgestellt. Online-Veranstaltungen wie Webinare oder Lernvideos begleiten die Lehrgänge und vertiefen die Lerninhalte (www.bwl-institut.ch).

Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG/Atlas Business Language ABL GmbH

Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2020 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch. Die Atlas Business Language ABL GmbH als Schwesterunternehmen der Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG hat sich seit 2001 auf Sprachkurse, insbesondere für Firmenkunden, in allen Geschäftssprachen spezialisiert. Zu den Kunden zählen internationale Konzerne wie Bisnode, EIFFAGE, MAN oder Mercedes Benz. Alle ABL-Trainer sind diplomierte Sprachlehrer mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung. Dies garantiert einen lebendig gestalteten, auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnittenen Unterricht. Weitere Infos unter www.atlas-business-language.ch.

[Zum Pressefach]
[Zur Homepage des BWL-Instituts & Seminar Basel]
Atlas Business Language ABL GmbH







+++ Erfolg bei US-amerikanischer Investorenshow:
Krone für „Hanf – der etwas andere Bioladen“ +++

Mitteleuropas größte und älteste Hanf-Einzelhandelskette aus München kam beim amerikanischen Online-Wettbewerb „Retail Alchemy“ am besten an/ 99 Mitbewerber in drei Durchgängen ausgestochen/Jury und Zuschauer waren von Konzept überzeugt/Veranstalter „Cannabis10X“ organisierte größtes US-Online-Format für die Cannabis-Branche mit 1.500 Investoren und Fachbesuchern


TAMPA (Florida)/MÜNCHEN (10.11.2020) – Die bayerische Einzelhandelskette „Hanf – der etwas andere Bioladen – hat sich beim US-amerikanischen Online-Wettbewerb „Retail Alchemy“ unter 99 Mitbewerbern durchgesetzt. Eine hochrangige Jury aus der Cannabis-Branche und die Zuschauer waren vom Konzept des Münchner Unternehmens überzeugt. „Dieser Erfolg eröffnet uns neue Wege auf dem internationalen Expansionspfad“, freut sich Wenzel Cerveny (59), Gründer und Geschäftsführer der DCI GmbH (München), die bayernweit zehn Geschäfte mit etwa 500 Produkten rund um den grünen Rohstoff Hanf betreibt.

mehr lesen » « zu

„Retail Alchemy“ – vergleichbar der deutschen Fernsehshow „Die Höhle der Löwen - ist eine Unternehmensbörse, die Kunden bei der Kapitalbeschaffung unterstützt, neue Investoren und Partnerschaften findet sowie amerikanische und internationale Marken als Franchisesystem anbietet. Jason Tropf und Holly A. Ford vom Veranstalter www.Cannabis10X.com haben den Wettbewerb und den meistgesehenen amerikanischen Cannabis-Event mit 1.500 Investoren und Fachbesuchern organisiert. Der Wettbewerb soll die wachstumsorientierten Unternehmen bei der Suche nach Expansionskapital sowie beim Aufbau eines Franchise-Systems unterstützen (https://cannabis10x.com.

Zunächst hatten die Organisatoren 100 Marken zum virtuellen Kapital-Pitch zugelassen, die sich präsentieren mussten. Hanf - der etwas andere Bioladen kam eine Runde weiter: Im Halbfinale hatten 40 Unternehmen je zwei Minuten Zeit, um sich der Jury aus den Vorständen amerikanischer Cannabis-Unternehmen vorzustellen. Für das Finale qualifizierten sich 15 Unternehmen, die sich einer Zuschauerrunde und einer Präsentation stellen mussten. Zur Finalshow war sogar der legendäre amerikanische Komiker Cheech Marin (74) gekommen. Bereits in der Zuschauer-Runde hatte „Hanf“, Mitteleuropas älteste und größte Einzelhandelskette für Cannabis-Wellness die Nase vorn. Die bayerischen Bewerber setzten sich gegen HUSH – Hersteller eines Geräts zur Reduzierung von Passivrauch sowie der Hersteller eines hochwertigen CBD-Öls aus den USA durch.

In der Präsentationsrunde kam die fünfminütige Vorstellung von HANF bei der zehnköpfigen Jury, u. a. besetzt mit Bruce Linton, Gründer und ehemaliger CEO von Canopy Growth Corp., am besten an. „HANF – der etwas andere Bioladen“ gewann einstimmig die Cannabis-Krone.

Über die DCI GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (59) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft die Einzelhandelskette „Hanf der etwas andere Bioladen“ mit einem Muster-Shop in der Münchner Einsteinstraße 163. Inzwischen gibt es bayernweit zehn weitere Filialen (München 3x, Augsburg 3x, Ingolstadt, Landshut, Rosenheim und Baldham) und ein weiteres Geschäft in Esch-sur-Alzette (Luxembourg). Die Hanfläden sind zudem als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des 2017 erlassenen Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen wollen. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

Bildtext:
Erfolg beim amerikanischen Online-Wettbewerb „Retail Alchemy“: Jury verlieh „HANF – der etwas andere Bioladen“ aus München beim amerikanischen Virtual Capital-Wettbewerb „Cannabis10X“ die Krone (Screenshot: DCI).

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH







CORONA: Wirbel um Rottaler Chefarzt


Mediziner kritisiert die parlamentarisch nicht gedeckten Fehlleistungen der Politik und die Fixierung auf die PCR-Werte/ Landratsamt: „Einzelmeinung“

PFARRKIRCHEN (30.10.20/Von Josef König/pbk) - Der Landkreis Rottal-Inn steht mit 300 Fällen an der Spitze der bundesweiten RKI-Inzidenzwert-Bundesliga, jetzt schießt ein führender Mediziner des Rottals quer: „Wann versteht unsere Politik, dass die Fixierung auf den PCR-Test der falsche Weg ist“, warnt Chefarzt Prof. Dr. Christian Gleißner von den landkreiseigenen Rottalinnkliniken mitten im Lockdown-Gebiet.

mehr lesen zu

Noch ein Hammersatz aus einem Post im internationalen sozialen Netzwerk LinkedIn von gestern: „Wer schützt uns Bürger vor den parlamentarisch nicht gedeckten Fehlentscheidungen unserer Politiker“. Der Chefarzt weiter: „Unsere Klinik ist für einen November normal belegt. Seit ca. drei Wochen liegen drei Patienten mit COVID-19 intubiert auf der Intensivstation.“ Und weiter: „Keine Anzeichen für ein Dekompensieren der medizinischen Versorgung.“ Auf gut Deutsch: Keine Probleme mit dem Versorgen der Patienten und Normalbetrieb. Er beschreibt die Situation als „business as usual, aufmerksames umsichtiges Arbeiten, keine Panik“.

„Das ist eine Einzelmeinung, die wir zu gegebener Zeit kommentieren“, sagt Mathias Kempf, Pressesprecher des Landratsamtes Rottal-Inn, gegenüber dem Pressebüro König. Als Grund für den hohen Wert gibt das Landratsamt eine große Reihentestung an, die am Dienstag in der Stadt Eggenfelden stattgefunden hat. Bei dieser Reihentestung seien 20 positive Fälle (15 Bewohner und fünf Mitarbeiter) in einer Senioreneinrichtung festgestellt worden.

Wenn selbst Chefärzte die Politik nicht verstehen, ist es kein Wunder, dass die Menschen im Rottal sauer auf München und Berlin sind.


Jung-Senioren-Schach-Open findet nicht statt


Traditionelles Turnier mit Denksportlern aus mehreren Nationen coronabedingt abgesagt/23. Auflage vom 22. bis 28. November 2020 im AktiVitalhotel Bad Griesbach fällt heuer aus /Senioren-Weltmeister Vladimir Okhotnik hatte zugesagt

Bad Griesbach (29.10.20) – Gegen Corona hat die Schachgöttin Caissa keine Chance: Die 23. Auflage des Jungsenioren-Schach-Turniers in Bad Griesbach fällt heuer ins Wasser. Rund 40 Denksportlerinnen und Denksportler aus mehreren Nationen waren vom 22. bis 28. November 2020 im AktiVital Hotel in der niederbayerischen Kurstadt unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Jürgen Fundke erwartet worden.

mehr lesen zu

„Wir hätten auch unter schwierigen Bedingungen gespielt. Nach dem Lockdown-Beschluss der Bundesregierung bleibt überhaupt keine Wahl“, sagt Turnierorganisator Josef König (Pfarrkirchen). Das Schutz- und Hygienekonzept für den Wettkampfbetrieb im Schach des bayerischen Schachbundes sah unter anderem Desinfektions-, Lüftung- und Mindestabstandsregel vor. Zuschauer hätten sich nicht im Turniersaal aufhalten dürfen.

Die Meldungen für das Senioren-Open waren vielversprechend: Als Turnierfavorit war der zweifache Senioren-Weltmeister Vladimir Okhotnik (70) mit 2359 ELO-Wertungszahl gemeldet, der aus der Ukraine stammt und für Frankreich startet. Vorjahressieger Ivan Hausner (ELO 2338) aus Tschechien hatten ebenfalls zugesagt, seinen Turniererfolg zu verteidigen. Als stärkte Dame wäre die mehrmalige österreichische Staatsmeisterin Helene Mira (ELO 2082/Bregenz) nach einem starken Auftritt im Vorjahr ins Rennen gegangen.

Nach dem Steigen der Inzidenzwerte in der Region hatten laut König bereits einige Teilnehmer abgesagt. Nach der Absage ist vor dem Turnier: Die Planungen für die traditionelle Denksportveranstaltung, die einen festen Platz im Kalender hat, laufen. „Wenn die Zusagen der Spitzenspieler Bestand haben, kommt im nächsten Jahr ein spannendes Turnier zustande“, hofft König.

Die angemeldeten Spieler werden benachrichtigt.
www.koenig-online.de/schach/gri2020/gri2020.html

+ + + „Gewalt kennt kein Geschlecht“ + + +

[Pressemappe zum Pressegespräch vom 26.10.2020 als PDF]

MÜNCHEN (26.10.20) – Immer mehr Männer werden Opfer häuslicher Gewalt. Internationale Studien gehen davon aus, dass beide Geschlechter in partnerschaftlichen Auseinandersetzungen 50 Prozent der Taten ausüben. „Gewalt hat und kennt kein Geschlecht“, sagte David Müller, Sprecher der bundesweiten geschlechterpolitischen Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG JMV) am Montag vor Journalisten in München.

mehr lesen » « zu

Die IG JVM stützt die Aussage, dass die Gewalt je zur Hälfte von Männern und Frauen ausgeht, auf die Auswertung von weltweit 270 Studien mit 440.000 Teilnehmern. Im Zweifel bleibe lediglich, so Müller, welches Geschlecht stärker von Gewalt betroffen sei oder welches Geschlecht häufiger zuerst zuschlage. Wenn nur einer der Partner gewalttätig ist, werde der Mann etwas häufiger zum Opfer als die Frau. Bei Gewalt gegen Kinder seien überwiegend (80 Prozent) Mütter die Täterinnen, etwa bei Kindstötung.

Für einen gleichberechtigten Schutz von Opfern fordert die Initiative, bundesweit geschlechtsunabhängige Gewaltschutz- statt Frauenhäuser zu installieren. Die Gewalt gehe von einer Person aus dem Umfeld aus, aber nicht vom ganzen anderen Geschlecht. Deshalb sollten Gewaltschutzhäuser nach dem Beispiel von Norwegen oder Finnland beiden Geschlechtern Schutz bieten, so Müller.

Das bisherige Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) soll nach Ansicht der Initiative zerschlagen werden. Das Ministerium kümmere sich seit über 20 Jahren nur um Gewalt an Frauen und habe die andere Geschlechterseite völlig ausgeblendet. Die Kooperation des Ministeriums mit extremistischen Elementen der autonomen Frauenbewegung habe zu einem neuen Weg der Totalkonfrontation gegenüber der männlichen Hälfte der Bevölkerung geführt, kritisiert Müller.

Die Interessengemeinschaft Jungen, Väter und Männer (IG JVM) ist eine überparteiliche bundesweite geschlechterpolitische Initiative, die von den drei Männerorganisationen MANNdat e. V. (Weingarten), Trennungsväter e. V. (Amberg) und Väterbewegung e. V. (Viersen) getragen wird. Dahinter stehen rund 300 Mitglieder (http://www.ig-jungen-männer-väter.de).



www.koenig-online.de/pressefach_ig_jmv.html



+++ Gewalt kennt kein Geschlecht +++

Einladung zum Pressegespräch der bundesweiten Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG JMV) am Montag, 26. Oktober 2020, um 10.30 Uhr im Presseclub München (Marienplatz 22, 80331 München)



MÜNCHEN – Nimmt die aktuelle Bundesregierung die partnerschaftliche Gleichberechtigung wirklich ernst? Die bundesweite Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG JMV) zweifelt an, dass beide Geschlechter von der Politik wirklich gleichberechtigt werden, wie ein Ende September 2020 herausgegebenes Dossier suggeriert. Dazu gibt die Männerinitiative einen aktuellen Stand zur häuslichen Gewalt in der Forschung, die im Widerspruch zur „Vermutungskultur“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gerade in Zeiten der Corona-Pandemie steht. Deshalb stellt sich für die Initiative auch die Frage, ob „heilige Kühe“ wie das Dogma „Gewalt ist männlich“ geschlachtet werden müssen. Ist die Kooperation der Politik mit feministischen Organisationen ein Grund für die Ungleichbehandlung? Muss das Phänomen „häusliche Gewalt“ überhaupt typischerweise mit einem Geschlecht verbunden werden? Können geschlechtsneutrale „Gewaltschutzhäuser“ statt „Frauenhäuser“ in der Praxis mehr Schutz bieten? Das Bundesfamilienministerium hat es nach Ansicht der Männerinitiative in den letzten zwei Jahrzehnten versäumt, das Problem der Gewalt in Familien konstruktiv anzugehen. Kann die Zerschlagung des bisherigen Bundesfamilienministeriums ein Weg zu mehr Gleichberechtigung sein? Die Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter nimmt zu diesen Fragen in der Familien- und Geschlechterpolitik Stellung und lädt zum

Pressegespräch
am Montag, 26. Oktober 2020, um 10.30 Uhr

im PresseClub München
Marienplatz 22
80331 München
Tel. 089/26024848
www.presseclub-muenchen.de

mehr lesen » « zu


Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:

• David Müller, Sprecher der bundesweiten Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG JMV), MANNdat. e. V. (Köln), E-Mail: david.mueller@manndat.de

• Thomas Penttilä, 1. Vorsitzender Trennungsväter e. V. (91275 Auerbach/Oberpfalz), Telefon: +49-170-64511010, E-Mail: thomas.penttilae@trennungsvaeter.de

Die IG JMV versteht sich als überparteilicher bundesweiter Zusammenschluss von Männer- und Väterinitiativen wie z. B. MANNdat e. V., Väterbewegung und Trennungsväter e. V. mit rund 300 Mitgliedern.

Corona-Richtlinien und Anmeldung: An der Veranstaltung können aufgrund der aktuellen Distanzregeln maximal 26 Kolleginnen und Kollegen vor Ort im PresseClub teilnehmen. Wir bitten alle Interessierten, sich spätestens 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail (info@koenig-online.de) zu akkreditieren, da nur dann eine Teilnahme möglich ist. Für Desinfektion und maximal mögliche Belüftung ist gesorgt; das Tragen einer Atemschutzmaske ist obligatorisch. Der Konferenzraum des PresseClubs ist nach den aktuellen Distanzregeln bestuhlt.

Für Kolleginnen und Kollegen, die nicht vor Ort teilnehmen können: Wer Fragen an die Gesprächspartner stellen möchte, kann diese vorab an das Pressebüro König (info@koenig-online.de) mailen. Wir stellen Ihre Fragen soweit möglich in der Konferenz mit Namensnennung.

Technischer Hinweis: Aus Kapazitätsgründen bitten wir alle teilnehmenden Berichterstatter auf einen Onlinezugang während der Veranstaltung zu verzichten. Bitte keine Nutzung insbesondere von Soliton, LiveU, Webstreamingdiensten, facebook-Livemodus, Telecasting- und Simulcast-Systemen oder iCloud etc. während der Veranstaltung.

Alle Interessierten können das Pressegespräch auf dem YouTube-Kanal des Presseclub München live an der Konferenz teilnehmen. Nach Ende der Veranstaltung wird die Übertragung als Video sowohl auf dem YouTube- als auch auf dem Facebook-Kanal zur Verfügung stehen. Bitte abonnieren Sie die entsprechenden Social-Media-Kanäle.

Um Anmeldung zum Pressegespräch wird gebeten unter Tel. 08561/910771 oder E-Mail: josef.koenig@koenig-online.de



+++ „Großprojekt ABS 38 kommt voran“ +++


Bayerns Bahn-Chef Klaus-Dieter Josel trifft FDP-Heimatabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht



MÜHLDORF (14.10.20/jk) – „Die Ampel steht auf grün. Es geht voran“, zeigt sich Bayerns Bahn-Chef Klaus-Dieter Josel positiv gestimmt. Nach den derzeitigen Planungen kann die zweigleisige Ausbaustrecke München – Mühldorf – Freilassing um das Jahr 2030 unter Verkehr genommen werden, sagte der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern in einem Treffen mit der liberalen Bundestagsabgeordneten Sandra Bubendorfer-Licht am Montag im liberalen Bürgerbüro in Mühldorf.

mehr lesen » « zu


Der Planungsauftrag für das 145 Kilometer lange Großprojekt ABS 38 ist nach den Worten von Josel uneingeschränkt gegeben. Das Projekt ist im Bundesverkehrswegeplan 2030 im vordringlichen Bedarf verzeichnet, damit kann der zweigleisige Ausbau und die Elektrifizierung der Strecke vorangetrieben werden. Laut Josel sind insbesondere einige Kreuzungsfragen in Dorfen, Kirchanschöring und Fridolfing offen. Er zeigte sich optimistisch, dass diese Fragen geklärt werden. Eines der größten Bauvorhaben der Bahn in Bayern soll den Personen- und Güterverkehr ertüchtigen und die Menschen aus Klimaschutzgründen zum Umsteigen vom Individualverkehr auf den Öffentlichen Nahverkehr bringen. Nach dem Ausbau können die Züge bis zu 200 Kilometer pro Stunde fahren, derzeit maximal 120 bis 140 Kilometer pro Stunde. Als weitere Strecke in Ostbayern ist die Verbindung zwischen Landshut und Mühldorf im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes 2030 aufgeführt. Hier soll die eingleisige Strecke elektrifiziert werden.

„Der Ausbau der wichtigen Verbindung zwischen München und Mühldorf bringt die Menschen schneller in die Landeshauptstadt und zurück“, sagte die FDP-Heimatabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht. Die Ampfinger Abgeordnete nutzt selbst oft die Bahn und freut sich auf die Verbesserungen. Außerdem werde mit dem Ausbau der Güterverkehr vom und ins bayerische Chemiedreieck verbessert.

SOB bewirbt sich um Liniennetz
Die regionale Tochter Südostbayernbahn (SOB) ist laut Josel „gut aufgestellt“. Der bayerische Bahnchef, gelernter Volkswirt mit Schwerpunkt Verkehrspolitik, hat 1990 dort im Unternehmen angefangen und in Mühldorf den Linienstern eingeführt. Deshalb sieht er die Ausschreibung um das südostbayerische Liniennetz mit Spannung, um das sich die Deutsche Bahn-Tochter Südostbayernbahn (SOB) bewerben wird. Neben der verbesserten Ausstattung der Züge plant der Freistaat Bayern ab 2024 auf einigen Linien Triebwagen mit Wasserstoff zum Einsatz kommen zu lassen. In Mühldorf könnte dann eine Wasserstoff-Tankstelle entstehen.

Der Versuchsbetrieb zum „autonomen Fahren“ im niederbayerischen Bad Birnbach (Lkr. Rottal-Inn) soll fortgesetzt werden, wenn eine neue Fahrzeuggeneration auf den Markt kommt. Der autonome Bus funktioniert laut Josel „sehr gut“ und werde vor Ort „voll akzeptiert“. Die Linie 7015 wird von der Deutsche Bahn-Tochter Regionalbus Ostbayern GmbH zwischen dem Bahnhof und dem Marktplatz eingesetzt. „Wir bleiben am Thema dran“, sagt Josel. „Die Deutsche Bahn sammelt in Bad Birnbach wertvolle Erfahrung für die Weiterentwicklung dieser neuen Technologie.“


Bildtext: Die Planung der Strecke München-Mühldorf-Freilassing kommt voran: Bayerns Bahnchef Klaus-Dieter Josel traf die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht im liberalen Bürgerbüro in Mühldorf (Foto: Josef König).



Weitere Infos



<

+++ Führendes US-Cannabis-Unternehmen kommt nach Europa +++

ZILIS bietet mit ULTRACELL ein wasserlösliches CBD-Öl an, das mit 94 Prozent mehr Bioverfügbarkeit aufwartet/Top-Leader der ersten Stunde in Europa gesucht
Logo

Führendes amerikanisches Hanf-Unternehmen startet in Europa durch: ZILIS sucht in allen euroäischen Ländern Top-Leader der ersten Stunde! Mehr Informationen über ZILIS. Für Rückfragen erreichen Sie mich unter 0171/4459706. Leading US-Hemp Company comes to Europe: Become Top-Sales Distributor from the very beginning! More Information.

mehr lesen » « zu


Wir suchen Vertriebspartner der ersten Stunde in den europäischen Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Litauen, Lettland, Estland, Italien, Malta, Griechenland, Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxembourg, Dänemark, Schweden, Norwegen, Island, Irland, Großbrittanien, Serbien, Kroatien, Slowenien, Zypern. Hier geht es weiter:
Jetzt EU Founder Ambassador werden!

Jetzt GOLD Ambassador werden!

Jetzt SILBER Ambassador werden!

Jetzt BRONZE Ambassador werden!

Direkt zum ZILIS-Shop!




+++ "Die Leuchtkraft des heiligen Nepomuk" +++


Sechs Jahrzehnte nach Auftrag für eine Farbfensterkehrt Erika Graswald-Böhme in ihren Geburtsort Bayerisch-Eisenstein



BAYERISCH EISENSTEIN (jk) - Sechs Jahrzehnte nach dem Auftrag für ein Farbfenster in der Pfarrkirche ihres Geburtsortes Bayerisch Eisenstein begegnet Glasmalerin Erika Graswald-Böhme ihrem Werk neu.





[Impressum] [Datenschutzerklärung]